SPD-Bahn-Modell: Verluste für alle – Profite für wenige – Schienen und Bahnhöfe sollen verhökert werden

Beim Hamburger SPD-Parteitag im Oktober war die Basis klar gegen die Bahn- privatisierung. Beschlossen wurde, dass der Bund mittels der Deutschen Bahn AG auch in Zukunft einen Beitrag zur Daseinsvorsorge leisten muss und dass der Einfluss privater Investoren auf die Unternehmenspolitik der DB AG ausgeschlossen werden muss. Der SPD- Kompromiss vom 14. April 2008 erfüllt diese Forderungen des Parteitages auch nicht annähernd. Kurt Beck versprach in Hamburg öffentlich, dass jede Abweichung davon am Ende eines Parteitagsbeschlusses bedarf. Zumal es sich beim Holdingmodell, so Kritiker, um ein Modell handelt, das sich ideal für eine Vergesellschaftung von Verlusten und für eine Privatisierung von Profiten eignet…

Quelle/Gesamter Text: linkszeitung.de

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Dieser Artikel wurde 214 mal gelesen. Der Beitrag wurde am Dienstag, den 22. April 2008 um 03:15 Uhr veröffentlicht und wurde unter Geknechtete Realität, Motzblog abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst zum Ende springen und ein Kommentar hinterlassen. Pingen ist im Augenblick nicht erlaubt.

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