Archiv der Kategorie 'Geknechtete Realität'

InnoPlanta-Forum 2010 – Proteste werden stärker

Mittwoch, den 8. September 2010

* Gentechnik-Proteste in Sachsen-Anhalt werden stärker
* InnoPlanta-Forum 2010 bringt keine neuen Argumente

Auch dieses Jahr versammelte sich die Elite des Gentechnik-Lobbyismus im idyllischen Stiftsgut Üplingen, 50 km westlich von Magdeburg. InnoPlanta, der aktivste deutsche Lobbyverband für Agro-Gentechnik, hatte zum InnoPlanta-Forum geladen. Doch auch dieses Jahr blieben sie nicht unter sich. Gentechnik-KritikerInnen hielten drei Tage lang Mahnwache und empfingen Monsanto, KWS & Co am Montag mit buntem Protest.

Die einzige Durchgangsstraße durch das 70-Häuser-Dorf Üplingen war mit unzähligen gentechnik-kritischen Transparenten versehen. Dort war z.B. zu lesen: “Da die Ko-Existenz als Lüge entlarvt ist, auf wessen “Genehmigung” wagt ihr euch zu berufen?” oder “Patente stillen keinen Hunger”. Damit bezogen sich die KritikerInnen z.B. auf die Gebetsmühlen-artig wiederholte Behauptung der Befürworter, Agro-Gentechnik könne den Welthunger bekämpfen. Auch während des InnoPlanta-Forums war dazu nichts Neues zu vernehmen. Doch die Gentechnik-Kritiker hielten diesen Aussagen am Samstag
u.a. einen Vortrag des Pfarrers Andreas Riekeberg aus Wolfenbüttel
entgegen: Er führte aus, dass der Weltagrarbericht der UNO und ein
Positionspapier des Evangelischen Entwicklungsdienstes längst festgestellt hätten, dass Gentechnik die Ernährungssouveränität der Menschen weltweit einschränke. Eine bäuerliche, individuell strukturierte Landwirtschaft sichere dagegen die Ernährung der Menschen. Außerdem seien die Zahlen des weltweiten Gentechnikanbaus der ISAAA, auf die Gentechnik-Befürworter sich
stützten, künstlich hochstilisiert. Die von InnoPlanta behauptete
“weltweite Realität” der Gentechnik sei deshalb übertrieben.

Am Tag des InnoPlanta-Forums selbst versammelten sich um die 50
Gentechnik-KritikerInnen und konfrontierten die anreisenden VertreterInnen der Gentechnik-Branche mit ihren Vorwürfen. Doch diese zogen sich trotz behaupteter Dialogbereitschaft kommentarlos hinter die Mauern des Stiftsgutes zurück. Dadurch ließen sich die Demonstrierenden jedoch nicht beeinträchtigen. Diverse Musikgruppen begleiteten die bunte Menge mit klassischer Musik und mitreißenden Samba-Rhythmen.

Von InnoPlanta-Seite wurde versucht, die Anzahl der AktivistInnen
kleinzureden, aber es war unübersehbar, dass sich der Protest seit dem letzten Jahr vervielfacht hatte. Und auch bei Gesprächen mit der örtlichen Bevölkerung wurde Unmut über die groß-herrschaftliche Gentechnik-Anlage laut. “Wir sind sehr zufrieden mit der Resonanz auf unsere Aktion,” bestätigte Dirk Jessen. “Wir werden sicher auch nächstes Jahr wieder hier sein.” Die üblichen Geplänkel zwischen Ordnungshütern und Versammlungsteilnehmern über die Freiheiten von KritikerInnen und BetreiberInnen blieben auch diesmal nicht aus, hielten sich aber im Rahmen.

Ein Höhepunkt der Mahnwache war der Erfahrungsaustausch zwischen angereisten Gentechnik-KritikerInnen aus so unterschiedlichen landwirtschaftlichen Regionen wie Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern, Bayern, Thüringen, Hessen und Niedersachsen am Sonntagabend. Sie waren sich einig, dass Gentechnik in der Landirtschaft kein örtlich begrenztes Problem sei, da die unkontrollierbare Verbreitung vor Landes- und Nationalgrenzen nicht Halt mache.

Besondere Kritik übten sie an der Gentechnik-Anlage des Üplinger
Schaugartens, weil hier ungeprüfte und sogar verbotene Gentechnik-Pflanzen als Freisetzungsversuche deklariert wüchsen und auskreuzen könnten. Sie würden hier zu reinen Anschauungszwecken gepflanzt, wie der Name des Schaugartens schon sagt, und nicht einmal wissenschaftlich genutzt. Das
Kontaminationsrisiko werde also von Behörden und Betreibern völlig unnötig in Kauf genommen und auch noch mit öffentlichen Geldern finanziert.

Deutschland bei Bildungsausgaben auf dem vorletzten Platz

Mittwoch, den 8. September 2010

(…) Die Bildungsausgaben sind in Deutschland im internationalen Vergleich niedrig. Die gesamten öffentlichen und privaten Ausgaben für Bildungseinrichtungen lagen laut OECD in Deutschland im Jahr 2007 bei 4,7 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP)…

Quelle/Gesamter Text: de.news.yahoo.com

Stuttgart 21 Polizei beendet Baumbesetzung “S”PD plötzlich für Volksentscheid

Mittwoch, den 8. September 2010

Mit einer nächtlichen, überfallartigen Aktion hat die Polizei eine Baumbesetzung im vom Mega-Projekt “Stuttgart 21″ bedrohten Schloßgarten beendet. Das in einer alten Plantane errichtete Baumhaus wurde brachial zertrümmert. Zugleich bröckelt die Front der Projekt-BefürworterInnen. In der “S”PD fordern prominente Mitglieder nun plötzlichen einen Volksentscheid über “Stuttgart 21″.

Eine Hundertschaft Polizei stürmte gegen Mitternacht den Schloßgarten in Stuttgart. Unter lautstarken Protesten arbeiteten die PolizistInnen bis in die Morgenstunden daran, den besetzten Baum zu räumen und das Baumhaus zu zerstören. Das Baumhaus war – neben der Mahnwache am Nordflügel des historischen Hauptbahnhofs – als weitere Anlaufstelle und Informationspunkt der GegnerInnen von “Stuttgart 21″ am vergangenen Freitag errichtet worden. Die besetzte Platane und weitere rund 300 Bäume im Schloßgarten sollen dem – laut unabhängigen Schätzungen rund 11 Milliarden Euro teuren – Prestige-Projekt zum Opfer fallen.

Vergeblich hatten rund 30 Menschen, die in der vergangenen Nacht unter der alten Plantane saßen, versucht, sich schützend um den Stamm des Baum zu stellen. Die Polizei räumte sie beiseite und stellte Absperrgitter auf. Mit einem großen Kran fuhr sie an den Baum heran. SEK-BeamtInnen holten die vier KletterInnen aus dem Baum. Ihre Personalien wurden festgestellt und sie bekamen Platzverweise. Mit einer Kettensäge sägten SEK-BeamtInnen anschließend den Boden des Baumhauses durch. Sie rissen das Haus auseinander, Teile des Holzes flogen durch die Gegend. Die SEK-BeamtInnen gingen dabei unprofessionell vor und gefährdeten sich selbst sowie die KletterInnen. Unterdessen strömten mitten in der Nacht immer mehr Menschen aus Solidarität mit den BaumbesetzerInnen an den Ort des Geschehens. Sie unterstützten die KletterInnen lautstark und friedlich und applaudierten, als die vier im Korb des Polizei-Hubsteigers zu Boden gelassen wurden.

“Mit diesem unnötigen Einsatz soll der Protest gegen Stuttgart 21 augenscheinlich eingedämmt werden. Doch diese Maßnahme ist nichts weiter als die konsequente Weiterführung der Eskalationsstrategie von Mappus, Schuster und Grube”, so Kei Andrews von der Umweltschutz-Organisation ‘Robin Wood’. “Mit diesem Vorgehen werden sie nur noch mehr Menschen gegen sich aufbringen.”

Die Polizei begründete ihren Einsatz damit, die BaumbesetzerInnen hätten gegen die Grünflächen- verordnung verstoßen.

Ohne Polizei geht nichts mehr: Um zu verhindern, daß DemonstrantInnen den Bauplatz besetzen, bewacht die Polizei den Bauzaun Tag und Nacht. Es hat sich herumgesprochen, daß badische VeteranInnen von der Platzbesetzung 1975 gegen das geplante AKW Wyhl ihren schwäbischen FreundInnen Tipps geben, wie eine solche Platzbesetzung erfolgreich organisiert werden kann.

Derweil bröckelt der Rückhalt für das Mega-Projekt. Prominente “S”PD-Mitglieder melden sich öffentlich zu Wort und fordern nun plötzlich einen Volksentscheid über “Stuttgart 21″. Erhard Eppler, ehemalige Entwicklungshilfe-Minister unter Helmut Schmidt, der frühere baden-württembergische Vize-Ministerpräsident Dieter Spöri und der ehemalige Bundestagsabgeordnete Ernst-Ulrich von Weizsäcker gingen mit einem Appell “Die Spaltung überwinden” an die Öffentlichkeit. Wenn die Gespräche von GegnerInnen und BefürworterInnen von “Stuttgart 21″ nicht zu einer Befriedung führten, sollten die BürgerInnen Baden-Württembergs selbst entscheiden, heißt es darin.

Auch der “schwarze” Stuttgarter Oberbürgermeister Wolfgang Schuster, der entgegen seinen Wahl-Versprechen den 2007 durch ein Bürgerbegehren auf den Weg gebrachten Volksentscheid abgeblockt hatte, erklärte nun, er sei überzeugt, daß die BürgerInnen in einer Volksbefragung mehrheitlich für das Projekt stimmen würden.

Bei einer Meinungsumfrage sprachen sich vor wenigen Tage 51 Prozent der Menschen in Baden-Württemberg gegen “Stuttgart 21″ aus. Laut Forsa lehnt in Stuttgart sogar eine Zweidrittel-Mehrheit das Mega-Projekt ab.

Quelle/Gesamter Text: linkszeitung.de

Ökonomische Gegensätze in Europa werden schärfer

Mittwoch, den 8. September 2010

Von Stefan Steinberg
8. September 2010

Vergangene Woche hob die Europäische Zentralbank (EZB) die Wachstumserwartung für die sechzehn Länder der Eurozone um ein halbes Prozent auf durchschnittlich 1,6 Prozent für 2010 an. Frühere Schätzungen waren von einem Wachstum von lediglich einem Prozent ausgegangen.

Diese Wachstumsprognose stützt sich fast vollständig auf die momentane Stärke Deutschlands, der größten europäischen Wirtschaft, und verschleiert die Tatsache, dass das Wachstum der meisten EU-Länder minimal und bei vielen sogar negativ ist. Lettland, Rumänien, Bulgarien, Zypern und Spanien stecken immer noch in der Rezession, und neueste Statistiken für Griechenland lassen erwarten, dass das Land noch tiefer in die Rezession stürzt.

Neue Zahlen über die britische Wirtschaft zeigen verminderte Aktivitäten im öffentlichen Bereich, was zu zusätzlichen Arbeitsplatzverlusten führt. Das hat Spekulationen über eine mögliche „double dip Rezession“ in nächster Zukunft neue Nahrung gegeben, wenn die angekündigten drastischen Ausgabenkürzungen der neuen britischen Koalitionsregierung wirksam werden.

Gleichzeitig mit der Bekanntgabe der Wachstumserwartung für die Eurozone erklärte die EZB am Donnerstag ihre Absicht, den Leitzins auf dem extrem niedrigen Niveau von einem Prozent zu belassen, und die Dringlichkeitsmaßnahmen zur Versorgung der Geschäftsbanken mit Liquidität bis Ende des Jahres zu verlängern. Ursprünglich hatte die EZB versprochen, die Banken bis Mitte Oktober mit praktisch unbegrenzten Kreditlinien zu versorgen. Die Entscheidung zum Zinsniveau bedeutet, dass sie dann seit sechzehn Monaten auf diesem niedrigen Niveau verharren.

Die EZB-Erklärung zum Zustand der europäischen Wirtschaft anerkennt, dass die aktuell verbesserte Lage „mindestens zum Teil auf zeitweisen Faktoren“ beruht. Mit diesen „zeitweisen Faktoren“ sind zum Beispiel die riesigen Konjunkturprogramme gemeint, die im letzten Jahr in weiten Teilen Europas aufgelegt wurden, um die Konjunktur zu stützen. Diese Programme laufen jetzt aus, und viele europäische Länder haben stattdessen scharfe Sparprogramme beschlossen. Massive Ausgabenkürzungen und Lohnsenkungen werden zwangsläufig die europäischen Volkswirtschaften treffen und in den nächsten Monaten und Jahren deutliche deflationäre Wirkung entfalten.

EZB-Präsident Jean-Claude Trichet sagte zu den jüngsten europäischen Zahlen in Frankfurt, die Situation in Europa sei immer noch „von Unsicherheit geprägt“, und er fuhr fort: „Wir müssen vorsichtig und klug bleiben – wir können noch nicht den Sieg verkünden.“

Die Verlängerung der praktisch zinsfreien Kredite für die Banken zeigt, dass es den Banken nach wie vor an Liquidität mangelt und die Investoren immer noch kein Vertrauen in die europäische Wirtschaft haben. Chefökonom Carsten Brzeski von der ING kommentierte: „Das Liquiditätsprogramm der EZB zeigt, dass die EZB dem Aufschwung und der Stabilität des Finanzsystems immer noch nicht traut.“

Daran haben auch die außerordentlichen Maßnahmen nichts geändert, die die europäischen Regierungen dieses Jahr ergriffen haben. Im Mai beschloss die Europäische Union (EU) gemeinsam mit dem IWF ein 750 Milliarden Euro Rettungspaket, um Griechenland vor dem Bankrott zu retten und den Zusammenbruchs des Euro zu verhindern. Zwei Monate später wurden die europäischen Banken einem „Stresstest“ unterzogen, der ihre Bedrohung durch riskante Vermögenswerte in ihren Büchern offenlegen sollte.

Trotz dieser Maßnahmen nähert sich der Preis von Staatsanleihen in mehreren der europäischen Länder, die am meisten gefährdet sind, wie Irland, Portugal, Griechenland und Spanien, wieder den Rekordmarken, wie sie vor den Notaktionen von EU und IWF im Mai vorherrschten.

Vor gerade erst einer Woche senkte die Ratingagentur Standard&Poors das Rating Irlands auf AA-, das niedrigste seit fünfzehn Jahren. Das neue Kredit-Rating für Irland bedeutet, dass das Land jetzt noch höhere Zinsen zahlen muss, um seine Anleihen zu platzieren.

Das irische Rating wurde herabgestuft, obwohl Irland eines der striktesten und aggressivsten Sparprogramme in ganz Europa realisiert. EZB-Präsident Trichet, der mehrfach die Notwendigkeit solcher arbeiterfeindlichen Maßnahmen betont hat, hat Irland sogar persönlich als nachahmenswertes Beispiel für die anderen Problem beladenen europäischen Wirtschaften hochgehalten.

Der Dubliner Finanzanalyst Alan McQuaid kommentierte die Herabstufung des Kredit-Ratings so: „Das Timing ist ganz schlimm. Wenn die Banken sich nicht refinanzieren können, werden sie noch abhängiger von der EZB. Das schadet dem Ansehen Irlands, was den Spread [Zinsdifferenz für Staatsanleihen Deutschlands und z.B. Griechenlands] bei den Staatsanleihen noch vergrößert. Das entwickelt sich zu einem Teufelskreis.“

In einem Artikel in der New York Times warnten die Autoren Simon Johnson und Peter Boone jüngst unter der Überschrift „Irland drohen immer noch Gefahren“ vor den Folgen der Sparprogramme, die in ganz Europa aufgelegt werden, vor allem für die Länder, die eine immer größere Schuldenlast abtragen müssen. Sie stellen fest, dass die Finanzmärkte sich von den scharfen Kürzungen der Löhne im Staatsdienst und der Erhöhung der Arbeitslosigkeit in Irland auf Rekordniveau wenig beeindruckt zeigen.

Sie schreiben: „Trotz oder vielleicht gerade wegen dieser Therapie beginnen die Finanzmärkte Irland als Europas nächstes Griechenland zu betrachten.“ Die Autoren kalkulieren, die Wahrscheinlichkeit, dass Irland seine Staatsschulden nicht mehr bedienen kann, sei „stark gestiegen“, und nach den aktuellen Plänen der Regierung werde jede „vierköpfige irische Familie bis 2015 mit Staatsschulden in Höhe von 200.000 Euro belastet sein“.

Sie schließen: „Einfach gesagt scheint Irland nach plausiblen Szenarien insolvent zu sein, wenn die gegenwärtige Politik weiter verfolgt wird. Die Vorstellung, dass Irland, Griechenland oder Portugal Ausgaben kürzen und unter Bedingungen einer überbewerteten Währung und immer noch hohen Haushaltsdefiziten durch Wachstum allein alle Schulden bedienen und weitere Schulden aufhäufen können, erweist sich als falsch – und das ist keine Überraschung.“

Weil auf den internationalen Märkten die Befürchtung wächst, dass ein europäischer Staat bankrott gehen könnte, schaltete sich der IWF vergangene Woche in die Debatte ein und warnte vor Panikreaktionen der Märkte angesichts der zunehmenden Schuldenkrise.

Die einzige Ausnahme von der Regel in Europa und das einzige Land mit einem deutlichen Außenhandelsplus im zweiten Quartal 2010 war Deutschland. Wirtschaftsanalysten und die französische Finanzministerin stellten fest, dass die deutschen Zahlen nur deswegen so beeindruckend aussehen, weil das Land 2009 einen Rekordproduktionseinbruch erlebt hatte. Deutschlands mächtige Exportindustrie konnte vorübergehend auch von der Schwäche des Euro gegenüber dem Dollar profitieren.

Die neuesten Wirtschaftsdaten aus den Vereinigten Staaten, die auf eine andauernde und sich möglicherweise sogar wieder vertiefende Rezession hinweisen, lassen den Euro gegenüber dem Dollar aber wieder steigen. Dadurch wird die Nachfrage wichtiger Handelspartner Deutschlands wieder nachlassen. Die stärkste Wachstumsregion für die deutschen Exportindustrien, Asien, und besonders China, haben Zahlen vorgelegt, die ein merkliches Abkühlen ihrer Volkswirtschaften anzeigen. Wie schon mehrfach in seiner jüngeren Geschichte erweist sich Deutschlands Stärke – seine hohe Exportkraft – zunehmend als seine Achillesferse.

Die europäischen Länder werden auf die Wirtschaftskrise unvermeidlich mit einem verschärften Konkurrenzkampf gegeneinander reagieren. Die Krise macht nicht nur die Interessengegensätze zwischen Europa und seinen internationalen Rivalen deutlicher, sondern heizt auch die Gegensätze innerhalb Europas an. Diese Wende zum Nationalismus und zum Eigeninteresse wird explosive politische Konsequenzen haben.

Quelle/Gesamter Text: www.wsws.org

Gold nach oben! – Unsere verdrehte Fahne und wozu sie uns eigentlich verpflichtet …

Mittwoch, den 8. September 2010

von Knut Karnann

Fußball-WM 2010, das ganze Land ein schwarz, rot, gelbes Fahnenmeer.

Was kaum einer weiß: Es sind die Farben der Jahrhunderte lang, leider mehr früher als heute kämpfenden deutschen Freiheitsbewegung:

Farben der deutschen Freiheitsbewegung mit Erklärung der ursprünglichen Symbolik – Quelle: Mittelschicht Weblog

Wie in der japanischen Flagge sind es, jedoch nur vordergründig, die Farben des Sonnenaufgangs, die Farben des anbrechenden Tages (noch dunkles Land, roter Horizont und bereits heller Himmel), der Einkehr des Lichtes und der Helligkeit, der Freude und der Hoffnung auf das Neue, Bessere.


Fränkisches Dorf bei Sonnenaufgang – Quelle: Knut Karnann, 2003 (frei für nicht-kommerzielle Verwendung)

Die tiefere Symbolik dieser Farben für die deutsche Freiheitsbewegung ist das Gelöbnis, sich jeder Form der Unterdrückung durch die Mächtigen (schwarz) mit größter Opferbereitschaft (rot wie das notfalls dafür zu vergießende Blut) entgegen zu stellen, um Freiheit, Wohlstand und Recht für Alle (gold) zu erringen und zu gewährleisten. In der richtigen Anordnung dieser Symbolik ist Gelb oben und Schwarz unten, so beweisen es auch historische Abbildungen:

Hambacher Fest (1832), historische Abbildung; Quelle: Wikipedia.de (frei für nicht-kommerzielle Verwendung)

Doch wir jubeln lieber mit den somit falsch herum gehaltenen Fahnen über unsere, wenn man es einmal ehrlich über den Abend eines WM-Spieles hinaus betrachtet, für unser Leben doch ziemlich einflusslosen Fußballnationalspieler, als uns mit den richtig herum gehaltenen Farben (Gold nach oben) zu empören, dass die deutsche Regierung zeitgleich an einem Treffen teilnimmt, bei dem derart skandalös wie in dem nachfolgenden Video gezeigt mit friedlichen Staatsbürgern umgegangen wird. Und für solche Maßnahmen werden auch noch mitten in der Wirtschaftskrise hunderte Millionen an Steuergeldern aufgewandt.

Haben wir mit einer gigantischen Wiedervereinigungsanstrengung, die uns heute, zwanzig Jahre später immer noch Milliarden an Steuerngeldern kostet, das hässliche Phänomen der Berliner Mauer und des DDR-Grenzzauns überwunden, damit unsere eigenen, westlichen Regierungen rund zwanzig Jahre später lebendige Mauern aus natürlich (analog unserer Fahnenfarbensymbolik) schwarz gekleideten, hochgerüsteten Amtsträgern (um nicht zu sagen „Schlägern“) erfinden, die friedliche Menschen quasi „fressen“, sie aus der Gemeinschaft heraus separieren und brutal zu Boden zwingen wie schwächliche Zebras aus der Herde, wie man auf dem Video sieht.
(Anmerkung der UM-Redaktion: Video wurde auf Youtube vom Nutzer entfernt.)
“Bürgerfressende” Polizeiketten beim G20-Gipfel in Toronto, Juni 2010 – Quelle: Youtube

Auf diese Weise in Toronto inhaftierte US-amerikanische Blogger-Kollegen berichten im Internet von über zwanzigstündigen Arresten in einem Guantanamo-ähnlich, extra für den G20 Gipfel provisorisch als Gefängnis hergerichteten Lagerhaus ohne Privatsphäre, mit entwürdigender Behandlung der Festgenommenen und stundenlangem Tragen Müssen von Handfesseln selbst bei nötigen Gängen auf die Toilette (all das, nur weil man der Sperrzone, einer sich noch dazu ständig unberechenbar bewegenden Polizeimauer, wie man auf dem Video sieht angeblich näher als 5 Meter gekommen ist, wenn auch auf völlig friedliche Weise, wofür in Kanada, um dieses zu ahnden eigens ein Strafgesetz verabschiedet worden ist).

„Immerhin an solchen Mauern wurde im Gegensatz zum DDR-Grenzzaun noch niemand erschossen.“ werden Sie jetzt vielleicht denken. Aber da liegen Sie falsch, auch an diesen Polizeimauern der großen internationalen Regierungsgipfel im Westen gab es für freiheitsbewegte Bürger schon gänzliches Ableben und zwar durch Kopfschuss aus der Polizeipistole: Lesen Sie bitte hier.

Manchmal funktioniert bei uns noch ein kleines bisschen die Gewaltenteilung und eine unabhängige Justiz hat die Fälle des Gipfeltreffens der großen Wirtschaftsstaaten im Juni 2001 in Genua, Italien geahndet. Dieses beweist, dass im Westen, selbst in Berlusconis Italien, heute noch nicht alles verloren ist. Das sollte uns anspornen, dem Auftrag unserer Fahne Folge zu leisten, bevor dann bald wirklich alles zu spät sein wird.

Angesichts der Videobilder oben wird es unverkennbar: Die autoritäre Unterdrückung der Mächtigen ist im Begriff zurückzukehren! Hoffentlich fordert mindestens die Fraktion der Linken in einer parlamentarischen Fragestunde die Bundeskanzlerin auf, doch einmal dazu Stellung zu nehmen, wie sie sich denn damit fühle, auf diese Weise mit nahezu brachialer anmutenden Methoden als die gemeinhin von Putins Moskauer Schlägerpolizisten bekannten vor den freien Bürgern des Westens „geschützt“ zu werden.

Wir wedeln bierdumm und gedankenlos mit den Fahnen des Freiheitskampfes, „Brot essend und Bier trinkend für die Spiele“, ohne dabei überhaupt noch die höhere Bedeutung unserer drei Farben zu kennen.

Uns ist nicht gewahr, dass die besseren Kreise aus dem Inland und die der Siegermächte, die die Weimarer Republik und die Bundesrepublik mit kreiert haben, uns mit unserer Nationalfahne scheinbar bereits ein „Ei“ gelegt haben, indem sie die Reihenfolge der Farben umdrehten und die Unterdrückung wieder oben aufsetzten und den Sonnenaufgang (noch dunkles Land, roter Horizont und bereits heller Himmel) in den Sonnenuntergang (bedrohlich dunkelnder Himmel, roter Horizont, noch im Licht der letzten horizontalen Strahlen des verblassenden Wohlstandes golden scheinend, erhelltes Land) verkehrten.

Symbolik der verdrehten deutschen Freiheitsfahne – Quelle: Mittelschicht Weblog

Vielleicht sollte es wie der Knoten im Taschentuch sein: In historischer Stunde, schienen Freiheit und Demokratie für Deutschland der einzige Ausweg, aber die Mächtigen wollten sich mit dieser Verdrehung der Flagge der großen, deutschen Freiheitsbewegung des 18. und 19. Jahrhunderts daran erinnern, dass sie die Übermacht eines Tages wieder erringen wollen. Und seit mindestens 15 Jahren scheint das auch in Deutschland wieder allzu offensichtlich umgesetzt zu werden. Vielleicht steht die autoritäre Unterdrückung sogar bereits wieder kurz vor ihrem Triumph. Die Gewaltsymptome auf der Straße sind da nur ein kleines Symptom, die wahre Gewalt findet woanders statt, da wo Medienmeinung und Abgeordnetenstimme gekauft werden, Minister, Beamte und Richter bestochen, die Tarifautonomie ausgehebelt usw.

Wie wäre es, wenn nach der Fussball-WM wir die Fahnen nicht mehr einpacken würden, sondern umdrehen! Umdrehen in die alte Reihenfolge! Gold nach oben, um uns geschlossen, gegenseitig für einen neuen Kampf um Freiheit, Wohlstand und Recht für Alle zu aktivieren, statt Anarcholiberalismus für Wenige und die Hölle auf Erden als Zukunftsperspektive für den ganzen Rest.

Die „Hölle auf Erden“ jetzt übertreibt er wieder, der Karnann, werden Sie sagen. Nein! Ich finde, eine Welt in der akademische Arbeitnehmer sich in letzter Verzweiflung aus den Hochhausfenstern ihrer Bürohäuser stürzen und sich im künstlich angelegten Firmenteich ertränken oder sich als Familienväter kleiner Kinder zu Hause das Leben nehmen (Frankreich, lesen Sie hier) zum Beispiel nach Mobbing und Kündigung (Wolfsburg, Deutschland, lesen Sie dort) ist definitiv der Beginn. Die neoliberalen Politikdogmen, denen Medien und Parteien bei uns unterliegen, implementieren, realisieren in der Tat gerade eine solche „ultraliberale Hölle auf Erden“. Ihr wollt das einfach geschehen lassen und Euch mit Spielen ablenken? Stellt Euch vor, wenn das so weitergeht und so wie gerade eben in Griechenland von der EU erzwungen und bei uns von der FDP und anarcholiberalen Hardlinern von CDU, SPD und Arbeitgebervertretern seit Langem gewünscht, auch noch der Kündigungsschutz völlig weg fällt. Plötzlich müssten Sie Ihrer Bank für Ihr Eigenheimdarlehen drei Prozent höhere Zinsen zahlen. Noch nicht einmal aufgrund Ihrer tatsächlichen Entlassung, sondern nur weil der Wegfall der Kündigungsschutzgesetze in den Augen der Banken natürlich sofort die Bonität aller abhängig beschäftigten Arbeitnehmer in diesem Lande in den Abgrund reißen würde …

Fragen Sie sich einfach nur: Wollen Sie eine solche Zukunft wirklich? Wollen Sie wirklich, dass mit der weiteren Beschleunigung der Umsetzung der ultraliberalen Agenda unser Leben (und das Leben unserer Kinder) in eine, schon alleine aus psychologischen Gesichtspunkten, „Hölle auf Erden“ verwandelt wird?

Schauen Sie sich doch die Bilder der neuen Zeltvorstädte der ehemaligen US-Mittelschicht an.

Neue Mittelschichtvorstädte in den USA am Beispiel von Sacramento, Kalifornien, dem einstmals reichtsen Bundesstaat der USA – Quelle: Youtube

Ja das ist Amerika, aber wir haben gelernt, dass alles, was dort beginnt, in ein paar Jahren auch hier ankommt. Und wenn die Bundesregierung gerade, lesen Sie hier, das Wohngeld um 40% kürzen will, wo sollte das dann auch anders hinführen, als eben genau dahin: Zu Eltern, die sich nicht trauen ihren Internatskindern zu erzählen, dass sich das Häuschen der Familie mittlerweile in ein Obdachlosenzelt mit Donnerbalken im Straßengraben als einziger sanitärer Einrichtung verwandelt hat.

Wollen Sie das wirklich? Noch nicht einmal mute ich Ihnen hier die Frage zu, ob Sie dagegen aufbegehren mögen notfalls unter persönlichen Opfern, wie es unsere Nationalfahne, die Sie zu dieser WM freudig schwingen, eigentlich gebietet.

Werden Sie sich zunächst einmal einfach darüber klar: Wollen Sie, dass die ultraliberale „Hölle auf Erden“ für Ihr restliches Leben und für das Leben Ihrer Kinder und Kindeskinder vollendet wird? Wollen Sie es wirklich? Wollen Sie den totalen Ultraliberalismus? Wollt Ihr ihn wirklich?

Nein? Dann gehen Sie mindestens hinaus zu ihrem Auto und ziehen Sie die Fahne richtig herum auf, mit dem Gold nach oben, für immer!

Quelle/Gesamter Text: www.mittelschicht.com

Was in aller Welt verprühen die?

Mittwoch, den 8. September 2010

von Michael J. Murphy

Teil 1

Betroffene Bürger fordern Antworten über globale Aerosol-Geo-Technologie Programme in der Stratosphäre.

Was würden Sie sagen, wenn man Ihnen erzählte, dass Flugzeuge über allen bedeutenden Gebieten der Erde toxische Aerosole versprühten? Genau das behauptete eine Gruppe von Demonstranten am Rand des jährlichen Treffens der American Association for the Advancement of Science (AAAS)“ (amerikanische Vereinigung für die Förderung der Wissenschaft), das vom 18 – 22. Februar in San Diego stattfand. Innerhalb des Kongresszentrums hörte man jedoch eine andere Geschichte. Die Wissenschaftler kamen zusammen um, unter dem Vorwand einer vom Menschen verursachten Klimaerwärmung, zur Lösung dieses Problems, die Stimmigkeit einer Blockierung der Sonneneinstrahlung durch das Versprühen von aluminiumhaltigen Aerosolen und anderer Partikel zu diskutieren. Nach der Möglichkeit bereits bestehender Aerosol-Programme befragt, stellten sie fest, dass bis heute keine solchen Aerosol-Sprüh-Programme durchgeführt werden. Merkwürdig, oder? Warum sollten sich Demonstranten außerhalb dieses Treffens finden, die behaupten, dass weltweite Aerosol-Programme durchgeführt werden, wenn Wissenschaftler hier nur die Möglichkeit ihrer Durchführung besprachen? Könnte es sein, dass eine dieser Gruppen in die Irre geführt wird?

Mauro Oliveira, der Webmaster von Geoengineeringwatch.org, war einer der Demonstranten. Er behauptet, dass das Programm für die Stratosphärische Aerosol-Geo-Technik, Stratospheric Aerosol Geo-engineering (SAG), dass als CHEMTRAILS bekannt ist, rund um den Planeten längst zum Einsatz kommt. Oliveira stellte fest, dass Zeugen rund um die Erde von starken Aerosol-Sprühaktionen berichten, die fast täglich etwa über jeder Stadt durchgeführt werden. Er fuhr damit fort den Unterschied zwischen einem Kondensstreifen und einem Chemtrail zu erklären und stellte fest, dass, wenn ein Düsenflugzeug in einer bestimmten Höhe fliegt, sich manchmal eine sichtbare Spur von Streifen des Kondenswasser-Dampfs hinter dem Flugzeug formt. Das wird Kondensstreifen genannt. Kondensstreifen sind normal und zerstreuen sich gewöhnlich in ein paar Sekunden. Sie ähneln dem Verhalten von bei Kälte ausgeatmeter Luft. Laut Oliveira verhalten sich die von Srühflugzeugen ausgebrachten Chemtrails deutlich anders. Was man hier sieht ist eine dicke weiße Linie (Chemtrail), die mehrere Stunden am Himmel verweilt. Chemtrails werden in der oberen Atmosphäre zerstäubt und dehnen sich dann zu wolkenähnlichen Gebilden aus. Die Partikel dieser Aerosole fallen dann herab, wo sie in unsere Böden und unser Wasser eindringen und auch eingeatmet werden können.

Eine andere Gruppe von Demonstranten war mehr als 10 Stunden vom kleinen Shasta im nördlichen Kalifornien angereist. Sie sorgten sich um Chemtrails, weil viele Menschen dieser Gemeinde dramatische Veränderungen nicht nur am Himmel, sondern auch am Boden festgestellt hatten. Bäume starben, das Gras wuchs nicht, und viele Farmer hatten Schwierigkeiten beim Anbau aller möglichen Getreidesorten. Hierauf wurde eine Prüfung der Böden durch Biologen veranlasst. Die Ergebnisse waren schockierend. Die Werte von Aluminium, Barium und anderen Elementen überschritten die Normwerte bis um das Tausendfache. Solch hohen Mengen führen zu ungesunden PH-Wertem im Boden, die den Tod von Ökosystemen verursachen können. Diese schockierenden Ergebnisse führten zu zusätzlicher Prüfung des Sees Shasta mit Proben des zufließenden Armes des Pit River, dessen Aluminiumgehalt den für Kalifornien erlaubten Grenzwert für Trinkwasser um mehr als das 4.610-fache überstieg. Weiterhin bestätigen nachgeprüfte wissenschaftliche Studien, dass bioverfügbares Aluminium, das jetzt weltweit in riesigen Mengen im Regenwasser gefunden wird, für die Flora und so das Ökosystem äußerst schädlich ist. Ironischerweise sind dies dieselben Substanzen, die die Wissenschaftler der Tagung in den verschiedenen potenziellen “zukünftigen” Aerosol-Sprüh-Kampagnen beabsichtigen einzusetzen.

Eine große Anzahl weiterer Demonstranten beschäftigte sich mit Chemtrails, weil sie an Tagen an denen angeblich Chemtrails versprüht wurden einen Anstieg von Krankheitssymptomen wie, unter anderem, brennende Augen, Migräne, Angst, unregelmäßigen Herzschlag und hohen Blutdruck festgestellt hatten. Deborah Whitman, Gründerin und Vorsitzende der gemeinnützigen Umweltorganisation „Environmental Voices“ und Produzentin der Dokumentation “Sky Lines” sind diese Symptome nicht fremd. Sie wurde an von ihr so genannten „schweren Sprühtagen“ 51 Mal ins Krankenhaus eingeliefert. Whitman hat ihr Leben der Hilfe von Menschen gewidmet, die angeben unter ähnlichen, durch Chemtrails ausgelöste, Symptomen zu leiden. Sie erhält Anrufe von überall aus den Vereinigten Staaten, als Reaktion auf ihre Website und die Dokumentation. Die von ihr empfohlenen Gesundheitstips finden Sie auf www.environmentalvoices.org. Andere Hinweise, die auf einen möglichen Zusammenhang zwischen Chemtrails und Gesundheitsproblemen hindeuten, finden sich in der innenhalb von fünf Jahren von Platz acht auf Platz drei gestiegenen Sterblichkeitsrate wegen Atemwegserkrankungen und in der Tatsache, dass Neuerkrankungen von Alzheimer und andere mit Aluminium in Verbindung gebrachte Krankheiten, seit Beginn der angeblichen Sprühaktionen, weltweit astronomisch angestiegen sind.

Das AAAS-Treffen wurde von einigen der weltweit führenden Geo-Engineering-Wissenschaftlern veranstaltet. Auf Grundlage jahrelanger Ausbildung und noch mehr Erfahrung auf ihrem geachteten Gebiet betrachteten die Wissenschaftler die Fragestellungen des Geo-Engineering aus verschiedenen Blickwinkeln. Die Themen der Workshops reichten von den Auswirkungen des Geoengineering bis zu dessen möglichen Problemen und berührten auch ethische Gesichtspunkte. Nach Meinung des unabhängigen Journalisten Stewart Howe aus Los Angeles schienen alle Wissenschaftler nach Lösungen des von Ihnen angenommenen Problems der Erderwärmung zu suchen. Laut Howe wägten die Wissenschaftler sorgfältig das Für und Wider von Chemtrails ab, als sie mögliche Kampagnen zur Bekämpfung einer vom Menschen verursachten weltweiten Erderwärmung präsentierten. Viele vertraten wirklich alternative Methoden, angesichts der möglichen Probleme bei der Ausbringung von Chemtrails, die Dürren, eine Abnahme des Sonnenlichts, Reduktion der Ozonschicht, verringerte Wettermuster, die militärische Nutzung der Technologie und andere verschiedene Umwelteinflüsse beinhalten. Howe sagte: „Nach jahrelanger Beobachtung der Aerosol-Sprühflüge war ich vom Diskurs unter den Wissenschaftlern überrascht.“ Howe fügte hinzu, dass die meisten das Projekt begleitenden Wissenschaftler keinerlei Wissen über ein bereits stattfindendes Aerosol-Programm besaßen. Hierzu befragt antwortete der leitenden Geo-Engineering Wisssenschaftler Ken Caldiera, dass er über ein laufenden Sprüh-Programm kein Wissen besitze und erklärte die lange am Himmel verweilenden Streifen von Flugzeugen mit ganz normalen Kondensstreifen.

David Keith, ein anderer führender Wissenschaftler und Experte für Geo-Technologie, besprach die fundierten Studien, welche die möglichen künftigen Risiken wie auch die Vorteile der Geo-Technologie berechenbar machten. Einige der potenziellen Vorteile schließen eine Abkühlung des Planeten, die Verminderung schmelzenden Seeeises und steigender Meeresspiegel ein. Keith erläuterte, welche Aerosol-Partikel zum Erreichen der festgesetzten Ziele des SAG Programms am wirksamsten sein würden. Er fuhr fort zu sagen, dass man anfangs Schwefel bevorzugt habe, Aluminium jedoch weitaus effektiver sei und in einer Größenordnung von 10-20 Megatonnen in die Stratosphäre eingebracht werden kann. Als er auf die Forschungen angesprochen wurde die sich mit der Vorhersage der gesundheitlichen Risiken bei der Ausbringung von Aerosolen befassen, antwortete er, dass viele abgeschlossene Studien nur auf wenige Gefahren hinweisen. Als er jedoch speziell auf die Verwendung von Aluminium als Aerosol angesprochen wurde, sagte er: „Wir haben uns mit Aluminium nie ernsthaft befasst. So könnte etwas Schreckliches geschehen, das wir erst morgen finden, weil wir nicht darauf geachtet haben.“ Nach dem Treffen zeigte Keith den Demonstranten seine Beachtung, indem er außerhalb des Tagungsortes, vor dem sie standen, eine Diskussion über das SAG-Programm mit ihnen führte. Konfrontiert mit ihren Sorgen über das SAG-Programm, sagte er, dass er ähnliche Ansichten teile und vor einer sorgfältigen umfangreichen Prüfung aller möglichen Gefahren die Anwendung von Aerosolen ablehne. Er fügte hinzu, dass er keinerlei Kenntnis über bereits laufende Aerosol-Operationen habe, aber allen wissenschaftlichen Hinweisen darauf nachgehen werde.

Auf Grund der kontinuierlich fortschreitenden weltweiten Veränderung des Himmels, gibt es dringende Hinweise, die auf einen gegenwärtigen Einsatz von massiven Aerosol-Operationen deuten. Könnte es sein, dass wissenschaftliche Daten und Studien verwendet werden, um, ohne das Wissen der an der Forschung beteiligten Spitzenwissenschaftler, umfangreiche Vorläufer des SAG-Programmes durchzuführen? Welche ethischen Überlegungen können wir in diesem Fall von den Wissenschaftlern der Geo-Technologie in Zukunft erwarten? Es fällt schwer zu glauben, dass die weltweit beobachteten merkwürdigen weißen Streifen am Himmel und die im Boden, im Wasser und in der Luft gefundenen Giftstoffe in keinem Zusammenhang stehen und unbekannter Herkunft sind. Wir, die Menschen benötigen eine Partnerschaft mit der Gemeinschaft der Wissenschaftler, die nicht nur die Risiken bezüglich der Umwelt und der Gesundheit im Zusammenhang mit Aerosol-Programmen kritisch hinterfragt, sondern auch die weltweiten Behauptungen auf einen schon begonnenen Einsatzes. Es ist dringend notwendig uns fortzubilden und uns bei der Aufdeckung der Wahrheit über dieses angebliche Verbrechen an der Natur und der Menschheit einzubringen. Die Zukunft unseres Planeten hängt davon ab. Da die weltweiten Besorgnisse über diesen Sachverhalt kontinuierlich zunehmen, finden sich zusätzliche Informationen, auch zu Arbeitsgruppen, auf zahlreichen Websites über Chemtrails und Geo-Technologie.

Teil 2

Sind Aluminium, Barium und andere Substanzen von Aerosol-Geo-Engineering Programmen in der Lage die Ökosysteme weltweit zu zerstören?

Eine nähere Betrachtung.

Was würden Sie tun, wenn man Ihnen sagte, dass giftige Substanzen in den Himmel gesprüht werden, zu Boden fallen und Öko-Systeme rund um den Globus dezimieren? Diese feste Behauptung von besorgten Bürgern am Rand des Treffens der „American Association for the Advancement of Science“ (AAAS), trieben mich zu weiteren Forschungen an.

Das AAAS-Treffen wurde von mehreren führenden Wissenschaftlern der Geo-Techologie veranstaltet, die sich trafen um über die „Wahrscheinlichkeit“ der Einführung verschiedener weltweiter Geo-Technologie-Programme zu diskutieren. Eine der bstimmten Optionen war das stratospheric aerosol geo-engineering (SAG), das sogenannte Chemtrail Programm, in dem die Wissenschaftler die „Richtigkeit“ des Versprühens von Aluminuim- und Barium-Aerosolen, sowie anderer Partikel dikutierten, um, in der Absicht die Erdtemperatur zu senken, die Sonneneinstrahlung zu blockieren.
Im Besonderen zu den möglichen Risiken bei der Verwendung von Aluminium bei der Aerosol Ausbringung befragt, antworteten die Wissenschaftler, dass sie sich wenig mit den Risiken von Aluminium beschäftigt haben und fügten hinzu, dass morgen etwas Schreckliches gefunden werden könne, das sie nicht beachtet haben. Ausdrücklich nach bereits durchgeführten Aerosol Programmen befragt, sagten die Wissenschaftler aus, dass bis heute keinerlei solcher Programme zum Einsatz kämen.

Die besorgten Bürger, die ich außerhalb des Treffens traf, sind fest vom Gegenteil überzeugt. Sie kamen um dagegen zu protestieren, nachdem sie sich von, wie sie glauben, regelmäßigen Aerosol-Sprühungen in den oberen Luftschichten überzeugt hatten. Viele aus dieser Gruppe haben selbst Tests durchgeführt und extrem erhöhte Werte von Aluminium, Barium und anderen Substanzen in ihren Böden, Regenwasser, Trinkwasser und Schnee gefunden. Ironischerweise sind die Substanzen, deren Funde sie berichten, die selben, welche die Wissenschaftler bei der Diskussion über die Durchführung verschiedendener SAG-Programme auf ihrem Treffen in Erwägung zogen. Weiterhin glauben sie, dass diese Substanzen zur Zerstörung von Ökosystemen führen und aus bereits bestehenden SAG-Programmen stammen. Die Ernsthaftigkeit des Problems und mein Wunsch die Wahrheit zu erfahren führten mich nach Shasta County im nördlichen Teil Kaliforniens, um nicht nur die Angaben über die Vorgänge am Himmel, sondern auch die Bestandteile des Regen- und Trinkwassers, des Schnees und des Bodens zu untersuchen, von denen die Bewohner sagten, dass sie von SAG-Programmen stammten.

Der erste Abschnitt dieser Reise führte mich zu dem, den Lake Sashta überblickenden, 2000 Acre großen, schönen Grundstück von Dane Wigington. Auf unserer Tour durch dieses atemberaubende Land deutete er auf viele Streifen, die den Himmel bedeckten. Er behauptete, dass die Streifen an den meisten Tagen über Nord Kalifornien zu sehen sind. Wigington bezeichnete das als einen “gemäßigten Sprüh-Tag”. Wie viele andere Einwohner von Sashta County zog Wigignton hier her, um der massiven Umweltverschmutzung, mit der er als Kind in Süd Kalifornien aufwuchs, zu entgehen. Seine Träume vom Landleben und dem Einswerden mit der Natur werden nun, da er seine Zeit und Energie dem Sachverhalt des Geo-Engineering widmet, ausgebremst.

Wigington begannen die Chemtrails Sorgen zu machen, als er eine dramatische Veränderung des Sonnenlichts bemerkte aus dem er die Energie für sein Haus und Grundstück bezieht. Als Eigentümer einer der größten privaten Solaranlagen Nord Kaliforniens stellte eine große Abnahme der Sonnenenergie fest. Die Abnahme kann an „massiven Sprüh-Tagen“ über 60% betragen. Wigington sagt: „Die Streifen blockieren tatsächlich die Sonneneinstrahlung.“ Weiter führte er aus, dass er bei regelmäßigen Proben der feinen Staubschicht auf den Solar-Flächen und anderen Geräten im Freien immer wieder hohe Werte von Aluminium und Barium findet. Wigington nimmt an, dass sie von den Sprüh-Flügen stammen.

Zur selben Zeit als er die Abnahme der Solar-Energie bemerkte, begann Wigington dramatische Veränderungen, wie das beginnende Sterben von Bäumen, Gräsern und Insekten auf seinem Grundstück wahrzunehmen. Dies veranlasste ihn vor vier Jahren zum ersten Mal zu einem Test des Regenwassers. Die Resultate zeigten schockierende Aluminiumwerte von 7 ug/l oder 7 ppm. Dafür das weltweit kleinere Aluminiumwerte gemessen werden, sprachen Geo-Hydrologen von einem recht hohen Wert. Seit dieser Zeit sind die Aluminiumwerte auf bis zu 3,400 ug/l angestiegen, was einer Steigerung von fast 50.000% entspricht. Das ist sprichwörtlich giftiger Regen. Diese Ergebnisse drängten ihn zusätzliche PH-Tests von zwei USDA Boden-Wissenschaftlern zu bekommen, die weitere schockierende Ergebnisse enthüllten. Der pH-Wert des Bodens betrug 6.6 in einem Gebiet und 7.4 in einem anderen. Das ist mehr als 11mal höher als die normale Alkalität des Bodens, die sich um Werte zwischen 5.0 bis 5.5 bewegen sollte. Es ist wichtig anzumerken, dass die Prüfungen in einem Wald vorgenommen wurden, der weit von jeder Autobahn oder Industrie entfernt ist.

Auf die Frage nach den Folgen dieser Veränderungen auf das Ökosystem sagte er, sie seien verheerend. Weiterhin sagte er: „wenn das so weitergeht, können wir nur annehmen, Dinge zu sehen, die um Vieles schlimmer sein werden. Nicht nur sehen wir unsere Bäume hier, sondern auch einen Großteil unserer Tierwelt und Fische sterben”. Grundsätzlich stellte Wigington gemäß der National Oceanic Atmospheric Administration fest, dass die Lachswanderung, die in diesem Gebiet einst ein Wachstum erlebte, von 769,868 Tieren im Jahr 2002 auf 39,530 Tiere in 2009 gesunken sei. Das entspricht einem Rückgang von über 90%. Erstaunlicherweise begann dieser Rückgang zur selben Zeit, als die Einwohner anfingen die dramatische Häufung von Chemtrails wahrzunehmen. Wigingtons Anstrengungen diese Tatsachen und seine Testresultate bekannt zu machen, sind größtenteils von Regierungsstellen und Beamten ignoriert worden.

Nach einem näheren Blick auf das Eigentum von Wigington führte meine anfängliche Ehrfurcht vor dessen Schönheit und seinen atemberaubenden Anblicken zu Schwermut, Frustration und Wut über die Verunreinigung, die das Ökosystem tatsächlich zerstört. Das brachte mich dazu, weiter nachzuforschen und einen Experten der Biologie aufzusuchen. Ich packte das Auto und fuhr norwärts zu der atemberaubenden Stadt Mt. Shasta. Mt Shasta war für ihre Schönheit und ihre saubere Luft bekannt gewesen und war die Quelle einiger Trinkwasserunternehmen. Viele Menschen aus der ganzen Welt kamen zum Bergsteigen und zum Urlaub in diesen schönen Teil West Amerikas.

Francis Mangels, Bs in Forstwirschaft, Masters in Zoologie und pensionierter Boden-Umweltschützer und Wildtier-Biologe, der mehr als fünfunddreißig Jahre für den amerikanischen Forstdienst arbeitete, begrüßte mich in seinem schönen Haus in Mt. Shasta, um mit mir über die “verborgene”, aufkommende Krise zu sprechen. Mangels warnte vor dem rapiden Verlust von Fischen in den nahe gelegenen Bächen und Flüssen. Er brachte mich zu einem Bach in der Nähe, der vor ein paar Jahren noch einen üppigen Fischbestand enthielt. Weil die Hauptnahrung der Fische im Bach aus Wasserkäfern bestand, führte er eine Standardbeispielmethode durch, um den Bestand der Kerbtiere zu messen. Die Proben, die er vor der angeblichen Aerosol-Sprüh-Kampagne durchgeführt hatte, hatten eine durchschnittliche Anzahl von 1000 Wasserkäfern ergeben. Unsere Probe ergab nur 31. Das entspricht einem Verlust von über 96% im Vergleich zu den vor ein paar Jahren genommenen Proben. Mangels stellte fest, dass die Fische sprichwörtlich verhungern, weil sie von den Kerbtieren leben. Diser rapide Schwund ist wahrscheinlich auf eine chemische Veränderung in Zusammenstzung des Wassers zurückzuführen. Die einzigen Veränderungen, die Mangels bekannt sind, bestehen aus der dramatischen Zunahme von Aluminium, Barium und Strontium, die er auf das SAG-Programm zurückführt.

Auch nahmen wir uns die zeit den ph-Wert des nahe gelegenen Bodens und des Schnees zu messen, deren basische Werte die Norm um mehr als das 10-fache überstiegen. Mangels hat Beweise dafür, dass diese drastische Veränderung des ph-Werts ebenso aus der massiven Zunahme von Aluminíum resultiert. Er legte dar, dass Wälder, Felder und Farm-Ökologie in leicht saueren Böden gedeihen. Das Aluminium wirkt wie ein Puffer, der die Alkalität vergrößert und Ökosysteme in großem Umfang dezimieren kann. Mangels wies auch darauf hin, dass der Schnee von Mt. Shasta getestet und zur Umweltbehörde (EPA) gesandt wurde, deren Resultate ergaben, dass er 61,100 ug/l oder ppm Aluminium und 83 ug/l Barium enthielt. Der normale Aluminiumgehalt im Schnee von Mt. Shasta beträgt 0.5 ug/l. Zulässig für Trikwasser sind 50 ug/l. Das bedeutet, dass der Schnee auf Mt. Shasta 1200mal höher mit Aluminium belastet ist, als Wasserstandards es zulassen. Mangels sagte: „Bergsteiger, die aus der ganzen Welt zu uns kommen, trinken das giftige Wasser vom Schnee auf dem Berg“. Mangels erklärte daraufhin, dass für das Handeln der Regierung ein gemessener Aluminiumgehalt von nur 1000 ug/l erforderlich sei. Obwohl er mehrere Behörden auf die Daten aufmerksam gemacht hat, ist bisher keinerlei Reaktion der Behörden erfolgt.

Mangels brachte mich zu mehreren anderen Orten im Umkreis von Mt. Shasta, an denen ph-Tests von Boden, Trink-, Regenwasser und Schnee auch den normalen Wert um das 10fache überstiegen. Er führte weiter aus, dass diese Änderungen des ph-Wertes des Boden, Wassers oder Schnees sehr ungewöhnlich seien, außer in Gegenden in denen die Menschen ebenfalls von SAG-Programm betroffen sind. Er legte dar, dass diese Veränderungen eine Krise erzeugt, hat bei deren Fortsetzung schreckliche Folgen eintreten. Mangels sagte: „Die wirtschaftlichen Verluste werden unglaublich sein und wir befinden uns auf dem hier dargestellten Weg. Das Wachstum der Bäume wird sich verringern, was einen Verlust von Arbeitsplätzen in der Holzindustrie nach sich ziehen wird. Sie bedingt ebenso die Abnahme des natürlichen Pflanzen- und Graswachstums, das die normalerweise sauren Böden abgeweideter Wiesen benötigt, was den Niedergang der Viehzucht, der Fischindustrie, und was am schlimmsten ist, der bäuerlichen Landwirtschaft Nord Kaliforniens zur Folge haben wird“.

Das Erstaunliche ist, dass diese Untersuchungsergebnisse und viele andere weltweit durch hierfür geschaffene Regierungsbehörden, die zu deren Auswertung verpflichtet sind, weitgehend ignoriert werden. Einige Politiker, wie einer der Stadträte von Mt. Shasta, Ed Valenzuela, mögen beschlossen haben den Sachverhalt zu ignorieren. Als Valenzuela auf einer Sitzung des Stadtrates von der Massenkontamination unterrichtet wurde, machte er deutlich, dass die Stadt die Untersuchung des Wassers auf dessen Aluminiumgehalt ablehne, weil diese Forderung eine „Dose Würmer“ sei, die die „Büchse der Pandorra öffnet“, wofür schließlich die Stadt bezahlen müsse. Obwohl sich mehrere Einwohner bereiterklärten, die Kosten des Tests am EPA Labor von 22,00 $ zu übernehmen, verweigerte der Vorsitzende der Republikaner, Russ Porterfield, ebenso wie Valenzuela die Untersuchung des Wassers. Bürgermeister Stearns stimmte für den Test, wurde aber mit drei gegen zwei überstimmt. Diese Reaktion ist nicht unüblich, wie Mangels bei der Darlegung des Sachverhalts und seiner wissenschaftlichen Daten vor mehr als 15 lokalen- und Bezirksbehörden, einschließlich der Büros von Senator Feinstein und Senator Boxer erfahren hat. Bis heute hat er keine Antwort oder eine Reaktion darauf erhalten.

Ist es Zufall, dass es sich bei den Substanzen, die im Regenwasser, Schnee und Böden dieser Region und weltweit gefunden werden, um eben die Stoffe handelt mit denen Wissenschaftler beabsichtigen rund um den Globus Geo-Engineering Programme durchzuführen? Wenn nicht, warum ignorieren Behörden und Politiker diese Ergebnisse, die das Ökosystem unseres Planeten zerstören? Kann es sein, dass sich Beamte scheuen ein verdecktes ökologisches Weltverbrechen aufzudecken? Oder ist ihnen der Sachverhalt einfach zu umfangreich und das Problem zu kompliziert um es zu bewältigen? Was auch immer der Grund für diese Ignoranz sein mag, müssen wir von den Verantwortlichen unserer Fragen und der schockierenden Untersuchungsergebnisse Rechenschaft verlangen, nicht nur in Shasta County sondern in allen Teilen der Welt: Unsere Zukunft auf diesem Planeten hängt von der Rechenschaft über diesen Sachverhalt ab.

Weil die Bewegung unter dem Beschuss derer steht, die die mit der Durchführung der SAG-Programme verbundenen politischen und unternehmerischen Interessen schützen, ist es notwendig, dass wir alle uns einbringen, und selbst Boden-, Wasser- und Schneeproben von verschiedenen Oberflächen im Freien sammeln, sie untersuchen und die Ergebnisse an die gewählten Politiker und die hierfür zuständigen Umweltbehörden weiterreichen. Wir müssen auch die Menschen erreichen und informieren, die mit der Durchführung von Geo-Engineering Programmen beschäftigt sind und möglicherweise nichts von den weitreichenden ökologischen Folgen dieser Programme wissen. Die Untersuchung auf ph-Werte und Metalle ist einfach und kann überall kostengünstig durchgeführt werden. Einfache Testanleitungen und mehr Information über Geo-Technologie Programme finden sich im Internet unter www.geoengineeringwatch.org. Für weitere Informationen zum Sachverhalt und zu der Durchführung der von ihm angewandten Testmethoden, sowie für weitere Vorschläge bei der Prüfung von Verfahren ist der Biologe Francis Mengels über die E-Mail Adresse: erreichbar. Bitte handeln Sie, untersuchen Sie, teilen Sie ihre Ergebnisse mit und verlangen Sie Antworten zu dieser so bedeutsamen Sachverhalt! Für weitere Informationen setzen Sie sich bitte mit mir in Verbindung.

Übersetzung: grimoire

Quelle/Gesamter Text: truthmediaproductions.blogspot.com

Werden wir tatsächlich älter?

Mittwoch, den 8. September 2010

von H. Neumar

Dass wir im Augenblick, bei einem Wimpernschlag aller Weltenalter in unserer jetzigen technokratischen Daseinstufe, älter werden, will ich nicht bezweifeln – wenn mit „wir“ die Länder gemeint sind, die „intern“ keine Stahlwaffen-Kriege führen müssen (… aber führen lassen!), nicht mit Nahrungsmittel-Knappheit bedrängt werden – und mit Versprechungs-/Glaubensparolen eine „anfänglich“ auch so wirkende schöne heile Welt vorgesetzt bekommen (die aber nur auf Sand bzw. Illusion gebaut ist) – und wenn hier als Betrachtungsbasis solche Zeitperioden herangezogen werden, in denen Menschen mit dauerhaft großen Übelkeiten konfrontiert wurden – ständig im Abwehrmechanismus verharren mussten (der kein inneres und äußeres Wachsen und somit kein massenhaftes „Älter werden“ zuließ).
Dieses Argument „älter werden“ begegnet mir ständig, ob verkündet aus den Medien oder von den Menschen auf der Straße, als eines der größten Schlagkraft-Argumente heutiger Wissenschaften. Es ist beeindruckend wie mit allen Mitteln einer Massenpsychologie (… behaupten – ständig wiederholen bis es zur Wahrheit wird) diese Wundertaten der schulwissenschaftlichen Medizin zur Absolutheit erhoben werden (uns sollte solche „Absolutheits-Propaganda“ aus historischen Richtungen sehr bekannt vorkommen).
Wie schon in einigen anderen Berichten, möchte auch hier äußerst betonen: Wir haben Bereiche in der Medizin, vor denen man Hochachtung haben muss – es gibt noch die Mediziner, die mit Leib und Seele, als Vorbeuger, Unterstützer oder gar augenblicklicher Lebensretter ihr Lebenswerk vollbringen. Nur – sind inzwischen vor, neben und hinter ihnen fürchterliche Auswüchse entstanden, welche die Arbeit dieser noch wenigen Individuen der Herzblut-Medizinerzunft oft zunichte machen.

Die medienstarken Mediziner-Logen geben „ihre“ Kunst sehr oft als „einzige“ Ursache (… „dank der Medizin“ …) für das „Älter werden“ aus – und das ist einfach zusammengelogen. Wenn diese modernen „Medizinmänner“ dann noch Hand in Hand mit Pharma, Medizingerätehersteller, Rohstofflieferanten (Thorium, Radium, etc.) und Banker operieren bzw. kooperieren, und sich sogar schlussendlich im Netz für Kapitalanlagen einbringen (man recherchiere ihre Renditen) – dann dürfte einem wachen Menschen die Selbstentlarvung nicht entgehen.

„Das Talent des Menschen, sich einen Lebensraum zu schaffen, wird nur durch sein Talent übertroffen, ihn zu zerstören“ (Theodor Heuss, 1884-1963)

Wir müssten merken, dass man uns zu Zeiten der Wirtschaftswunderjahre Deutschlands eingeimpft hat, wie schön bequem wir es uns doch machen können, wir mit Verjüngungskuren aller Art (Separieren von Stammzellen, von pflanzlichen Inhaltsstoffen, etc.) dem Alter trotzen können. Diese seit jeher dunkle Alchimisten-Philosophie festigte einen materiellen Glauben, der das Geld sprudeln ließ. Zugleich sollten wir jetzt merken, wie dieses hochgejauchzte „Alles-ist-möglich“-System wieder runtergefahren wird – mit den Begriffen zu und Fragen wie „Demenz“, „Alzheimer“, „Schlaganfälle“, „Pflegeheime“, „ist die Rente noch sicher“, „Terrorismus“, „Amokläufe“, „können wir die Welt noch retten“, etc.
„Mit Worten lässt sich trefflich streiten. Mit Worten ein System bereiten“ (Mephistopheles).

Es „s i e h t“ so aus (wenn wir ganz schnell mal vergessen, dass Sieger die Bücher schreiben), als hätten SIE unweigerlich recht, denn in den Geschichtsbüchern wurden die Völker nicht alt. In den Geschichtsbüchern steht aber auch nicht (Geschichte bleibt stumm, wenn wir nicht die richtigen Fragen stellen), wer z.B. die Russische Revolution im Hintergrund unterstützte, wie die internationale Hochfinanz nach dem Ersten Weltkrieg über einen Haufen von 20 Millionen Leichen hinweg trat und im Visier einen weiteren Weltkrieg hatte oder warum die Amerikaner vor Berlin ’Halt’ machten und auf die Russen warteten, die noch mit dem Rest der Deutschen an der Ostfront kämpften (lt. Aussage von „Teilnehmern“). Es gibt keine Krisen, außer denen, die von „Schattenregierungen“ und sonstigen Backstage-Manipulierern, samt ihren Kronenschmuck-, Priestergewand-, Schlips- und Sternträger-Marionetten herbeigezaubert werden. „Schattenregierungen“ – J.F. Kennedy, Robert Kennedy, Edward Kennedy nannten sie z.B. so (die zwei ersten erschossen, der letztere mit dem Flugzeug abgestürzt), aber auch der äußerst politisch aktive Charles August Lindbergh, der Vater vom ersten New York-Paris-Non-Stop-Flieger Charles Lindbergh und viele, viele andere große Persönlichkeiten. Es ist also kein weit dahergeholter Verschwörungsbegriff. Diese Persönlichkeiten kannten sich aus in diesem „verflochtenem Machtgewebe“ und haben etwas begriffen, im Gegensatz zu vielen „Linken“ (Brüdern), die meinen, dass mit intellektueller und politisch-arte(ge)fakter Redegewandtheit (was die meisten Bürger „zu Recht“ sowieso nicht verstehen), die Wahrheit nur so ausgesprochen oder begegnet werden kann.

Mir könnte man mir jetzt vorwerfen, dass diese Aussage „es gäbe keine Krisen, wenn …“ spekulativ ist. Ich denke, dass es genügend Völkergruppen über uns bekannte lange Epochen bewiesen, keinen Krieg zu brauchen, so z.B. die Todas (lernte ich durch Bücher von Clemens Kuby kennen – einst querschnittsgelähmt und nun wieder auf „freiem“ Fuße) oder die Ladakhs, auf die ich im Artikel noch kommen werde. Die Völkergruppen, die man mit strenger Recherche aufzählen könnte, sind zugegebenermaßen nicht mehr viele – aber so wie man alte Handwerkskünste (schaut euch mal die „nagellose“ Fertigungskunst eines Bruno Webers aus der Schweiz an, eine persönliche Mixtur zwischen Gaudi und Hundertwasser oder die alten, in vielen Gegenden unterschiedlichen Fachwerkbauten, die alle eine Wissenschaft für sich sind), Kräuterheilkunde, Verhütungsmittelkunde, Heilerkunde ausgemerzt hat, so ist es leider auch mit deren Erwähnungen. Auch die dafür interessierten und forschenden Geister hat man erfolgreich bekämpft und in Vergessenheit geraten lassen.

Viele Zeitalter hatten ihre Ängste-„Priester“ (auch unser jetziges). Nehmen wir zum Beispiel das Mittelalter: Der leibeigene Landmann musste z.B. Pacht für seinen Hof und den Zehnten an die Kirche zahlen. Dazu mussten 3-4 Tage pro Woche Frondienst für den Grundherren geleistet werden, der, wenn er gierig war, sogar jede „vierte Ähre“, also 25% des Ernteertrages zusätzlich beanspruchen durfte. Wenn der Bauer heiraten wollte, die Braut aber aus einem Dorf stammte, das einem anderen Grundherren gehörte, musste sie erst freigekauft werden. Bevor die Braut ihre Hochzeitsnacht mit dem Angetrauten verbringen durfte, musste sie sich dem neuen Grundherren zur „ersten Nacht“ andienen. Hierfür gibt es wie bei vielen Schlechtigkeiten das harmlose Wort „Tradition“, aber damit dürfte ein Traumata für leibeigene Frauen und Männer vorprogrammiert worden sein. Solche fremdbestimmte Exzesse werden auch heute noch bei Zwangsheiraten in ähnlicher Form weitergeführt. Bei reizvollen Frauen blieb es sicherlich nicht nur bei diesem offiziellen „einmal“-Kodex. Leibeigene Paare mussten zudem Kinder für den Grundherrn zeugen, denen das gleiche Schicksal wie ihnen selber beschieden war. Wenn ein Ehepartner starb, dann musste der Hinterbliebene dem Grundherren den halben Geldwert des gemeinsamen Hausstandes in bar auszahlen. Die Kinder erbten nichts. Und wenn diese Elenden bei noch mehr Elend ein falsches Wort in den Halse kam, musste sie um diesen besondere Besorgnis haben. Ihre einzige Hoffnung war der Himmel, wobei Suizid als Todsünde galt, die mit der Hölle geahndet wurde.
Nicht nur in England verhungerten im 19. Jahrhundert mehrere Hunderttausend Menschen, als die adeligen Landbesitzer mit hohen Einfuhrzöllen den Import von Getreide verhinderten. Das gleiche Spiel werden wir wieder haben (in anderen Ländern ist es schon Praxis), wenn die Pharmakonzerne (z.B. ’Monsanto’) die Kontrolle über die Produktion (Gen-Technik) und Patente der Grund-nahrungsmittel haben. Lest mal ein Buch von Erwin Chargaff (Biochemiker), einst Mitbegründer der Gen-Technik, zum Ende seines Lebens hin einer der schärfsten Kritiker. Robert Roy Britt, ein Wissenschaftsjournalist, schrieb: „Laut Chargaff verstellt die Scheinwirklichkeit der abstrakten Konstruktion die Wirklichkeit, ja zerstört sie sogar über kurz oder lang. Die Atombombe ist die Quintessenz der abstrakten Naturwissenschaft als ihr sprechendes Symbol! Die Sinnenwelt, also die Welt der Erscheinungen, ist nur ’halbreal’. Als Grundlage für ein weiter reichendes oder gar kosmisches/kosmologisches Weltverständnis ist sie nicht geeignet. Der Raum lebt, er ist keine tote Erstreckung. Der ’mathematische Raum’ dagegen hat keinerlei Wirklichkeit oder gar Leben! Er ist mausetot. Jeder Moment in unserer Existenz vollzieht sich – und kann sich nur vollziehen – im lebendigen Raum wie auch in der lebendigen Zeit! Wären Raum und Zeit so tot und abstrakt, wie einige Physiker annehmen, wäre Leben unmöglich. … Merke: Die Beschränkung auf die primären Sinnesqualitäten wie Größe, Form und Zahl, schließt das Leben, wie auch das Bewusstsein, aus! Speziell im Bereich der Archäologie gibt es unglaubliche Diskrepanzen, es scheint, als seien hier die Verwirrungen am größten. Als man die ersten Funde von Knochen, Artefakten etc. machte, bastelte man ein Gerüst, welches nie mehr erweitert oder verändert wurde, gemäss den immer neueren Funden und Studien. Es ist einfach unverständlich, warum man nicht zugeben kann, dass neueste Erkenntnisse immer neue Tatsachen schaffen und unser Weltbild in ein neues Licht rücken. Man will einfach nicht zugeben, dass das aufgestellte Gerüst so nicht stimmt und zieht alles, was nach Veränderung riecht, ins Lächerliche. Die sich zuspitzende Krise der Naturwissenschaften, deren lebensfeindlichster Auswuchs die sogenannte Biotechnik ist, lässt immer mehr Menschen nachdenklich werden. Und es ist unübersehbar, dass eine bewusstseinserweiternde Kultur-Revolution vonnöten ist. Aber jede kollektive Bewusstseinsverfassung hat die Naturwissenschaft, die sie verdient.“

Egoismus führt zu Wettbewerb und Zerteilung
Wettbewerb führt zu Angst und Neid
Neid führt zu Hinterlistigkeit und Sittenlosigkeit
Sittenlosigkeit ist der Nährboden für Krankheit und Krieg

Diese in den jeweiligen Epochen durch Angst, Not und Dauerstress bedrängten Menschen hatten ein spezifisches, gemeinsames „Körperklima“ entwickelt und waren von daher für ALLES anfällig. Weil das Bewusstsein und damit das Körper- und Geistklima bzw. Gesellschaftsklima (Zeitgeist) der einfachen Leute kollektiv war (ein jeder im Immunsystem gleichartig attackiert wurde), könnte es zu jeweiligen Epidemien mit gleichartigem Verfall gekommen sein. Jede Epoche hatte somit mit diesen zeitgeistdenkenden Körperklimaten ihre eigenen Seuchen. Anfang des Jahres 1848, als der Urvater der heutigen Krebsbehandlungstheorie Virchow noch medizinischer Beobachtungs-traditionist und bis dahin auf dem richtigen Wege war, sollte er im Auftrag des preußischen Kultusministeriums die Ursachen für die Typhus-Epidemie in Oberschlesien finden. Als wesentliche Ursache für deren Ausbruch erkannte Virchow die menschenunwürdigen Lebensumstände der dortigen Bevölkerung. Das Körperklima wurde durch Hungerstress und Verzweiflung zum idealen Milieu für die Typhusbazillen (oder für einen durchbrechenden Schaden am Immunsystem). Der weltberühmte Archäologe Heinrich Schliemann (1822 geboren), Sohn eines Pastors (also privilegiert) musste z.B. zwischen seinem 14. bis 19. Lebensjahr von 5 Uhr morgens bis 23 Uhr abends arbeiten. Wie erging es dann erst den ’Normalos’, die Jahrzehnte auf diese Weise ihr Leben fristeten?
Interessant ist es, was Schliemann schon damals widerfuhr: Als er 1890 auf einer römischen Piazza zusammenbrach, brachten ihn mitleidige Menschen ins Spital – wo man die Aufnahme verweigerte, denn Schliemann hatte sich nur schlicht gekleidet (… war aber Millionär). Man verfrachtete ihn erst einmal zur Polizei und fand dort in seinem Mantel eine Adresse eines Arztes, denn man aufsuchte. Alles dauerte sehr lange – Schliemann, der die ’Troja’-Frage mit dem Spaten löste, verstarb in derselben Nacht. Es spielte also schon damals bei einem Teil der Mediziner das Geld eine entscheidende Rolle. Somit hat es die vielseitig gern diskutierte Zweiklassen-Medizin, die alle paar Jahre als Spitzen-Thema wieder hervorgeholt wird, schon immer gegeben.

Der ’offizielle’ (Massen-)Anstieg der allgemeinen Lebenserwartung stieg in den Industrienationen schon Mitte des 19. Jahrhunderts an, somit z.B. fast ein Jahrhundert vor der ersten Einnahme von Penicillin, dem oder seinen ’Nachfahren’, so viel mögliches ’Alter’ zugeschrieben wird! Warum werden aber die Meinungen von solchen Wissenschaftlern nicht publik gemacht, die behaupten, der Mensch könne ‘normalerweise‘ mit den heutzutage vorhandenen (vorausgesetzt „natürlichen“) Nahrungszufuhren und guter (nicht übertriebener) Hygiene ein Durchschnittsalter von 120 Kerzen auf der Torte erreichen? Laut allgemeinen Internetinformationen hat Fidel Castro nicht die schlechtesten Mediziner auf Kuba, die sich anscheinend weltweit mit großem Engagement einsetzen – und auch er geht im Konsens mit seinen Medizinern von diesem Alter aus. Ebenso Dr. med. Juliane Sacher, eine schon seit 30 Jahren praktizierende Ärztin, die aus einem Hause von Ärztegenerationen wertvolle Erfahrungen mit sich bringt – und andere, die ich noch erwähnen werde.

Wir haben ca. 80 Millionen Einwohner in Deutschland – wie ergeht es ihnen bei unserem phänomenalen tollen Fortschritt, der einen schon heftigen Teil unseres Gehalts (als Steuergeld) dezimiert?
3 Millionen haben Gallensteine; 4 Millionen Leberschäden; 16 Millionen Bluthochdruck; 25 Millionen Menschen sind Allergiker (Spiegel 2007); 16 Millionen Menschen sind psychisch krank (4,8 Mio. Depressive; darunter auch schon 800.000 kranke Kinder; Focus 2005: Zunahme von 70% in 7 Jahren; NDR: 8 Millionen mit Arteriosklerose und Schlaganfall, häufigste Todesursache in Deutschland (und höchste Behandlungskosten, 2006); 12 Millionen Rheumatiker (jede 5.Frau, jeder 7.Mann), 18 Millionen lt. einem anderen Bericht (na ja, auch hier schmeißt man mit Millionen hin und her); 6,4 Millionen Diabetiker; 5 Millionen lt. anderen Berichten, 10 Millionen hörte ich Juni 2007 im Radio; 6 Millionen Osteoporosekranke; 5 Millionen Asthmatiker; 2,5 Millionen Alkoholkranke (in Baden-Württemberg 3.häufigste Todesursache); 1,6 Millionen CMS-Kranke; 0,8 Millionen Epileptiker; 130.000 Multiple Sklerose-Kranke; 8.900 Menschen erkranken pro Jahr an Leukämie; Tausende AIDS-Kranke; 2.000 Fälle plötzlicher Säuglingstode; 1 Million an Alzheimer Erkrankte (in Baden-Württemberg 93.000 Menschen, in deutschen Pflegeheimen 800.000); 5 Millionen an Arthrose (in Deutschland); jährlich 46.000 Brustkrebsfälle (in Deutschland); zwischen 35 – 55 Jahren ist Brustkrebs die häufigste Todesursache bei Frauen; Leberkrebs: In den letzten 30 Jahren hat sich die Krankheit verdoppelt! (2006, Tagesthemen); in Deutschland erkranken ca. 395.000 neu an einem Krebs (195.000 Frauen, 200.000 Männer); ca. 30% werden durchschnittlich geheilt; 25 Millionen Rücken-Patienten (verursachen im Jahr 17 Milliarden Euro Kosten). Dabei verirren sich die meisten mit einem Doktor-Hüpfen im Therapie-Dschungel, weil sie das letzte Strohhalm suchen; jährlich 500.000 nicht behandlungsbedingte Infektionsfälle in deutschen Krankenhäusern; 10 Millionen Migräne-Patienten; 2 Millionen Pflegebedürftige (wobei viele an den eben aufgezählten Krankheiten leiden). Man könnte noch viele Krankheiten mehr benennen – es ist nur eine Kurz-Recherche. Sind das die Grundlagen (die sich zudem von Jahr zu Jahr dynamisieren), um in den nächsten Jahrzehnten alt zu werden?
Warum führt unsere industrielle Überproduktion dazu, dass eine Milliarde Menschen hungert, eine Milliarde an krankhaftem Übergewicht leidet und eine weitere Milliarde fehlernährt ist?

Wir werden aber im Durchschnitt “nur“ 80-85 Jahre alt … und auf jeden Fall wurde die Lebenszeit der Tiere drastisch verkürzt (z.B. Sport- und Arbeitspferde, täglich milchproduzierende Kühe, 28-Tage-Hühner, schönheitsgezüchtete Hunde …)! Zu oft und in den Fällen steigend sind davon viele Jahre mit schmerzhaften und weniger schmerzhaften, aber trotzdem leidhaften Krankheiten belastet.

Welche Basis dürfen wir nun wirklich annehmen? Früher starben die meisten Bevölkerungs-schichten durch mangelhafte Ernährung (oft bewusst herbeigeführt), Kriege (immer bewusst herbeigeführt) oder unentwegten Krisenstimmungen (eine Krise ist immer ein gutes Geschäft für Geldverleiher), schlechte bzw. so gut wie überhaupt keiner Hygiene bzw. Hygiene-Anlagen (obwohl Hygiene-Standard schon tausend Jahre vor dem Mittelalter gelehrt und auch dahingehend gebaut wurde) oder wegen eines Lebens in seelischen Gefangenschaften, ’logischerweise’ früher. Frauen, vor allem in Zeiten von kirchlichen Zuchtprogammen (für Acker- und Soldatenvieh – „liebet [gezüchtigt] und vermehret euch“), wurden viel häufiger schwanger und es gab “Unmengen“ nicht erwünschter Kinder. Frauen mussten in der Schwangerschaft und auch Monate und Jahre danach alleine mit den zugewachsenen Familienmitgliedern zurecht kommen. Männer mussten in Kriege ziehen, auf anderen Höfen dienen und vielen war diese partnerschaftliche Schwangerschaft auch zu lästig und vergnügten sich derweilen woanders. Wer meint, dass die Frauen dies auch nicht anders kannten, der versteht auch nicht das geringste im Leben. Selbst in afrikanischen Stämmen, wo es heute noch als „Üblichkeit“ verstanden wird, wenn ein Mann das Haremleben als Traditionist auslebt, können die meisten Frauen damit nur schwerlich umgehen, geraten in Seelenkrisen und vermitteln vieles ihrer Seelennot ihren Kindern unbewusst weiter, womit weitere Generationen belastet wurden.

Der weltberühmte Nobelpreis-Schriftsteller Gerhart Hauptmann schreibt über die Lebensumstände der schlesischen Weber: „Das Innere dieser halbzerfallenen Berghütte, in deren Mitte das rhythmische Wuchten des Webstuhls, das Schnalzen und Scheppern des Schiffchens tönte, war gleichsam beim ersten Blick anziehend. Der Webstuhl ist nun mal ein Ding, an dem zu sitzen die Göttin Kirke nicht verschmäht […] Der Weber beißt die Zähne zusammen, der Webstuhl pocht, der Weber arbeitet, und zwar vom Morgen bis in die Nacht und oftmals auch von da bis in den Morgen […] Ich war dann in einem anderen Hause, wo allerdings der Jammer menschlicher Kreatur zum Himmel schrie. Im Stroh auf der Erde lag, den ganzen Körper mit Schorf bedeckt, ein junges Weib, das vor kurzem geboren hatte. Sie wies auf den Säugling mit einem Blick, der nicht zu vergessen ist. Auch dieser, der Säugling, war über und über mit Schorf bedeckt. Um sich zu wärmen, waren nicht einmal Lumpen vorhanden […]“. „Ich habe in meinem Drama ’Die Weber’ von der letzten Tiefe, die das Elend in dieser Hütte erreichte, nichts enthüllt. Ich kann heute nicht begreifen, wieso es in einer Menschengemeinschaft von durchgängig höherer Lebenshaltung ungehindert so grausam wüten durfte“.

Schauen wir einfach nach Afrika und Teilen Asiens! Dort besteht ein Durchschnittsalter, das wir nicht zu glauben erahnen und damit stimmt der gern ausposaunte Rhetorik-Slogan: „Wir werden doch alle älter“, nicht! Unsere Oldies werden sicherlich alt (wenn auch viele inzwischen unwürdig), aber sie zehren noch von wirklich tollen (anfangs sicherlich schweren) Jahrzehnten des „Aufbruchs“. Ob dieses „Reservoir von glücksseligen Zeiten“ bei späteren Opa & Oma-Generationen auch vorhanden sein wird, daran zweifle ich, bei einem Rundumblick der gegenwärtig eingestreuten Risiken, bedenklichst.

Man müsste sich noch viel mehr vergegenwärtigen was fast jede einzelne Epoche durch Einwirkung von Machtmenschen an Grausamkeiten bot. Wir wollen es nicht mehr wissen und schon gar nicht wollen wir uns in so etwas hineinfühlen (… um nachzuvollziehen). Wäre doch aus moderner Nutzen-Sicht eine “worst-case“-Zeitverschwendung.

Soll ein Leben mit diesen früheren Umständen eine korrekte „Rechen-Basis“ für unser heutiges hohe‘ Alter (mit Langlebigkeitsrisiko) sein? Schwache Frauen durften sich nichts leisten, schöne Frauen waren Freiwild, wegen jeder Unregelmäßigkeit an Haut und Körper wurde man geächtet, jeder Kräftige musste in sinnlose Kriege ziehen (anstatt Haus & Hof intakt zu halten), bei Kirche und König durfte man lebenslang nur eine fremdbestimmte Arbeit und Meinung haben. Wir würden keine zwei Winter in den Häusern überleben, die damals von der größten Schicht bewohnt wurden – die Zugluft würde uns heizungsverwöhnten ’Weicheiern’ sofort eine Lungenentzündung bescheren. Wenn man einen einigermaßen zeitgetreuen Mittelalterfilm anschaut, dann muss jedem eigentlich sofort klar werden, dass dieses damalige Leben Tag für Tag eine Verfolgungsjagd von Angst, Hunger, Hilflosigkeit, etc. bedeutete. Sie hatten schon damals die „Blaupause“, aber nicht die Chance um älter zu werden! Es zeigt sich – die Alten haben aus der Geschichte nichts gelernt und die Jugend wird über „organisierte Ablenkungsmanöver“ in eine „Schöne neue Welt“ eingestimmt.

Das selbe Behauptungs- und Konsens-Spiel läuft bei der Aussage „uns geht’s besser wie je zuvor“ ab. Auch hier wird die „Rechen-Grundlage“ auf die immer wieder geschürten Kriegs- und Hungers-Zeiten abgestellt. Dass die Bomben „nur“ woanders fallen und von denen geworfen werden, die gerne Richtersprüche im Zeichen der Menschlichkeit zelebrieren – dieses sollte uns bewusster werden. Es gibt weiterhin den Schrecken für viele Völkergruppen, nur eben da, wo es früher meist keinen gab, z.B. bei den Urvölkern, die zu weit abseits von Rohstoffen, Gold und Silber siedelten. Man lese Pjotr Peter Kropotkin, der sehr viel über die altruistischen Bräuche und Sitten der abseits lebenden Völker zu berichten wusste. Sie brauchten keinen Moses, der steinschwere Tafeln mit sich rumschleppen musste. Mit diesen Auswendig-Lern-Gesetzen wurden „innere Selbstverständlich-keitsregeln“ gebrochen und ins Materielle gezogen. Damit wurde das altruistische Gewissen handelbar, biegbar und auslegbar – was die Vielzahl der Nachschriften mit seinen Kommentaren beweist. Wir sollten mal ein würdiges Theaterstück aufführen, wie z.B. Otto Schilly oder seine ebenso exotischen Nachkommen, heute die Gesetze vom Sinai (warum gab Israel diesen Heiligen Berg an Ägypten ab?) abtransportieren würde. Wir würden Karawanen ziehen sehen.

Es gab also diese Regionen, Länder und Kulturen, die ungestört über sehr lange Zeiten Frieden hatten, sich in panokratisch angehauchten Kleinstaaten begaben, wo selbstverständliches Handeln, Helfen und gegenseitiges Respektieren seine normale Tagesordnung hatte. Wenn man Völker in Ruhe lässt und nicht unbedingt auf ihren Inseln Atombomben zünden lässt oder ihren Dschungel rasiert, dann wären sie uns weiterhin ein großes Vorbild an leuchtblitzenden Augen, friedlichstem Lächeln und langem Leben (lernte man nicht auch so das Volk von Tahiti/Ozeanien kennen, bis dass der Maler Gaugin unbewusst die Touristenscharen an diesen Ort lockte). So kennen wir auch heute noch existierende Völkergruppen (Todas, Ladakhs, Hunzas, Titicacas afrikanische Stämme in den Vulkangebieten des kenianischen Riftvalley, usw.), die abseits leben und mit einer gesunden Portion Lebensfreude, alt werden (obwohl – bei den Todas ist man jetzt auf die Eukalyptusbäume scharf und hat schon die ersten Fabriken in ihrer Nähe aufgebaut). Wie ich schon erwähnte: Man hat in den letzten Jahrhunderten viele derer verbannt, die über solche Völker berichteten. Deshalb findet man heute wenig in der Literatur darüber – und schon kommt wieder so ein Konsens auf: „Kann nicht sein – es steht ja nichts in der Fachliteratur!“. Tja, Quellen aller Art können versiegen.

Ein ehemals gern durchs Fernsehen geschleuster Prof. Dr. Kurth sagte, dass es doch “dank der Medizin“ ein enormer Fortschritt sei, dass die Männer nicht mehr im Durchschnitt 42 Jahre alt werden, sondern nun eine Lebenserwartung von 80 Jahren haben. Da wurde eine Durchschnittszahl mit einer Lebenserwartungszahl durcheinandergeschleudert und bei den meisten Menschen wird nur eines hängen bleiben: „Aha, früher 40 Jahre, heute 80 Jahre“. Rhetorik hat Methode! Zu Durchschnittswerte: Wenn ich eine Hand ins kalte Wasser tauche, passiert nichts – tauche ich die andere ins heiße Wasser, verbrenne ich mir die Griffel. Was ist der Durchschnitt? Der Herr Professor verglich ’noch’ etwas intakte Industrieländer vermutlich mit mittelalterlichen Inquisitionszeiten – mit Zeiten, in denen übriggebliebene Greise und vergewaltigte Frauen mit ihren Kindern das Dasein fristeten, die niemand mehr zur Haus und Hof-Unterstützung hatten. Die Biografien, die ich lese, weisen in den früheren Jahrhunderten, in denen die Medizin noch nicht via Impfung „alles im Griff“ hatte, trotzdem viele (meist privilegierte) Menschen aus, die ein hohes Alter erreichten. Man konnte alt werden!

Das Durchschnittsalter eines mitteleuropäischen Pferdes beträgt heute laut Fachleute 7-10 Jahre. Um Versicherungsstatistiken „sprechen“ zu lassen: Hier sind besonders Sportpferde mit einer niedrigen Lebensdauer erfasst. Pferde leben in ihrer natürlichen Umgebung mit klugen Instinkten. Sie finden Wasserquellen instinktiv, während ein Mensch auf dieser Suche längst verdurstet wäre. Die früheren Kavalleriepferde wurden trotz großer Beanspruchung im Durchschnitt 25-30 Jahre alt. Pferde, die besonders umsorgt wurden bzw. parallel auch viel Freiheit zugesprochen bekamen, wurden noch viel älter. Das sind mitunter die privaten Reitpferde der höheren Gesellschaften gewesen, z.B. das Pferd von Friedrich dem Großen, welches 41 Jahre alt wurde. Sicherlich Ausnahmen, aber man sieht, sie können älter werden, man muss sie nur alt werden lassen! Die Reglements fast aller sportlichen Disziplinen sind nicht dazu gemacht, Pferden genügend Zeit zum Aufbau von Knochen, Muskeln und Sehnen zu lassen. Die Westernprüfung, für viele ein Höhepunkt eines speziell trainierten Pferdes, legen die Pferde im Alter von drei Jahren ab. Hierzu muss das Pferd topfit und hochtrainiert sein (Drehungen um die Hinterhand, Stoppen aus dem Galopp mit Schlidderphase auf der Hinterhand, usw.).

Im Rennsport sind die Rennen von Zweijährigen wahre Publikumsmagneten und man übersieht dabei – es handelt sich doch um „strengzüchtige und körperraubauartige Kinderarbeit“. Das alles in einer Wachstumsphase eines Pferdes, die noch lange nicht abgeschlossen ist. Aber solche Anforderungen gibt es nicht nur in der Westernszene. Großer Verschleiß ist also einprogrammiert – und das ist der Unverstand. Ebenso der Leistungssport im Turnen, da ergeht es den kindlichen Gemütern nicht anders. Beispiele für verfrühten Verschleiß gibt es massenweise. Wenn man nicht gerade ein Beispiel in der näheren Umgebung hat, erfährt man darüber wohl auch kaum. Einige Pferde kommen auch durch, wie z.B. Paul Schockemöhles ‘Deister‘ oder Nicole Uphoffs ‘Rembrandt‘ – Ausnahmen gibt es immer. Auch freilebende Kaninchen und Hasen sollen viel älter werden (… vorausgesetzt, sie wurden nicht vom natürlichen Feind erhascht).

Forscher sprechen auch von einem “festgesetzten“ biologischen Zellablaufverfahren bzw. Alter in Pflanze, Tier und Mensch – und darin ist der Mensch, wie schon erwähnt, bei etwa 120 (Höchst-) Jahren kalibriert. Die Säuger-Lebensspanne ist auf das sechs- bis siebenfache ihrer Wachstumsphase angelegt (der Hund ist z.B. nach zwei Jahren ausgewachsen und lebt 12 – 14 Jahre, der Mensch ist mit ca. 20 „abgeschlossen“ und könnte 120 Jahre und etwas darüber alt werden). „Oh je“, denken jetzt einige, 120 Jahre – „gottseidank ist es nicht so“. Ich will mit diesem Artikel nicht ein Bestellwunsch-Alter zelebrieren – jeder soll selbst wissen und entscheiden, wie lange er die eingeschränkten Begleiterscheinungen eines höheren Alters auf sich nehmen möchte und wann er sich abberufen fühlt. Es gab einige, die jemandem nachsterben wollten (nicht sich selbstmorden!), so z.B. der Dichter Novalis lange diese Sehnsucht hatte (Hölderlin schmachtete vermutlich auch nach seiner Diotima, aber er „musste“ trotzdem noch 37 Jahre in einem Turm ausharren) und persönlich erlebt man diesen Nachsterbe-Wunsch in nächster Umgebung immer wieder.
Es gibt Forscher, die über das „festgesetzte“ biologische Alter mit Experimenten an Tieren (Würmer, Mäuse, Fliegen, etc.) anscheinend altersgrenzüberschreitend arbeiten – nur, ob sie damit mehr Leid als Hoffnung erzeugen, sollte als Frage offen bleiben. Wir haben auch die genetische, individuelle, programmierte Erblichkeitstheorie, die im hohen Maße verfechtet wird. Diese muss aber nicht von der „festgesetzten“ Theorie abweichen, denn eine unreparierte Zellweitergabe von defekten Zellen (durch aggressive Medikamente, Nahrungsgifte, etc.) können nun mal verkürzte Lebensjahre in die Welt bringen.

Lange Jahrzehnte hat man das „älter werden“ in Unterhaltungssendungen (Sendungen, die uns „unten halten“!?) sorgenlos aufgetischt und uns für eine „schöne neue Welt“ mit zig-künstlichen Verjüngungsstrategien vorbehandelt. Damit wurden Märkte erschlossen. Nun ist das Eis, auf dem die Unterhaltungsmedien dahinrutschen, dünner geworden und beginnen nun den Schwenk, nämlich dass wir der „heißen Hölle“ des Alters nur entkommen können, wenn wir „vorsorglich“ finanziell damit umgehen. Menschen glauben nur noch das was sie sehen und da sie als „Biedermeier“-Wiederholungstäter nur noch in die Glotze gucken, glauben sie an Lügen! Es fließt nun vermehrt der Gedanke von den leidenden Alten unserer Umgebung ein, die inzwischen ihre tägliche 6-10 Tabletten-Ration vom Arzt erhalten oder schon in Alters- und Pflegeheimen abgestellt worden sind, in denen, trotz viel Engagement ehrlicher Häute, genauso umgekehrt unehrliche Individuen als Totengräber agieren – mit offiziellen Fortschritts-Standards, andere nennen es Ernährungs-dummheiten, wie Großküchen- und Essen-auf-Räder-Menues, pharmazeutische Stillhaltepillen der Marke ’Einer flog übers Kuckucksnest’ (hier verweise ich auf die Buchbände „Schöne neue Psychiatrie“ eines Bekannten). Ein Spruch der Hopi-Indianer: „Es wird eine Zeit kommen, da werden die Menschen vor vollen Tellern sitzen und dennoch verhungern!“ Ein ebenso weiser Spruch wie der des Apachen-Schamanen Eagle Bear, der die „Bezahlung unserer Luft“ vor ca. 15 Jahren andeutete.

Offensichtlich ist, dass diese Rations-Vergabe von Arzneien auch immer mehr als Standard bei jüngeren Menschen festzustellen ist, was für später nichts Gutes bedeuten kann (ich kenne jede Menge zwischen 40 und 50 Jahren, die schon standardisiert Blutdruckmittel nehmen). Eine ständige Verweichlichung durch Sozialisierung (durch Abschöpfung der Eigenverantwortung), ein ständiger Aufbau von Abhängigkeits-Situationen, das ständige Aufbauen von Stress-Ideologien in Betrieb und Freizeit (Multitasking – das Gegenteil von „in der Ruhe liegt die Kraft“), dazu ständig biologische Enzym-, Blut- und sonst-was-Blockierer im Somata/Körper – das wird nicht gut gehen. Wie der Organismus ’Erde’ sich mit Verelendung (Wüsten) gegen eine Falschbehandlung wehrt, wird sich negativ-chaotisch auch der Körper bei Zunahme von künstlichen Eingriffen verhalten.

Die jüngste dieser dahingehenden Forschungen auf ein „festgesetztes Zellalter“, erschien im Fachmagazin „Aging Cell“. In diesem berichten die Biochemiker Bernd Moosmann und Christian Behl über Ihre Untersuchungen an bislang 248 Arten, deren Gensequenzen mit der maximalen Lebensdauer in Beziehung gesetzt wurde. Hierbei zeigte sich, dass die Abfolge bestimmter Genome in der mitochondrialen DNA auf die Lebensdauer schließen lässt. Basierend auf diesen Untersuchungen errechneten die Forscher die maximale Lebensdauer des Menschen auf etwa 120 Jahre.
Wir alle wissen „eigentlich“, dass unsere Lebensweise einen immens hohen Anteil an unserem vorzeitigen Altern oder Krankwerden hat bzw. unseren (Illusions-?)Tod beschleunigt. Übersäuerung z.B. ist eine der Grundlagen unserer meisten Krankheiten. Unnatürliche Ernährungsgewohnheiten haben dazu geführt, dass der Basenanteil in unserem Körper ständig zu gering ist. In einer Überlieferung des ’Heiligen Qur’an’ heißt es: „Der Magen ist die Wohnstätte aller Krankheiten und Enthaltsamkeit ist die beste Medizin“. Wie aus unzähligen Informationen zu entnehmen, ist der Säuren-Basen-Haushalt ein äußerst konkreter Dreh- und Angelpunkt unserer Stoffwechselvorgänge, die billionenfach sekündlich an billionenfach diversen inneren Körperraumpunkten und mit unermüdlicher Arbeit von Mikroorganismen ablaufen. Wir sollten diesen Vorgängen Respekt erweisen – tun wir aber nicht.
Ein weiterer Verfechter eines hohen Alters ist der russische Arzt Dr. Karach (wurde 1991 in Zeitschriften wie „Natur und Medizin“ publiziert), der mit seiner spottbilligen, von den Schamanen abgeschauten Methode des „Ölziehens“, auf einen möglichen Heilungsweg innerer Verschlackungen hinweist. Es ist nur ein aufgeschnappter Tipp, den ich kürzlich aufgenommen habe. Trotzdem finde ich den Ansatzpunkt nicht unrealistisch, denn das Ölziehen findet im Munde statt und immerhin ist der Mund mit seinen Schleimhäuten die erste Signalschaltstelle (neben der Hautaufnahme von Stoffen), die Botschaften ins Innere sendet. Für grobstofflich-leichte Vergiftungen vielleicht eine Hilfe, aber nicht für psychische Verankerungen im Leibe.

Ob in Babylonischen Schriften (Schriftstücke mit Klassifizierungen des Alters bis zu 140 Jahre), in Aussagen Marcus Tullius Ciceros („Salus populi suprema lex!” – Gesundheit und Wohl des Volkes sind oberstes Gesetz!), aus Berichten/Büchern über das nordindianische Volk (’Begrabt mein Herz an der Biegung des Flusses’ v. Dee Brown – darin/daraus ist festzustellen: Die Menschen konnten auch schon zu diesen Zeiten sehr alt werden.

Was braucht aber nicht zu altern? – der Geist, solange er rege zu neuen Verbindungen strebt! Bei den Einwohnern der Insel Okinawa hat es ein großer Teil der Alten gelernt eine Spiritualität anzunehmen und damit unterstützend sehr alt zu werden (auch ihre Ernährungsweise ist einiges bewusster als die unsere). Was gab uns in früheren Zeiten der Geist unserer Omas und Opas mit – Weisheiten, die mit Erfahrung und Herz erzählt wurden und die für Enkel sehr wichtig waren. Diese Erzähl-Weisheiten hatte ihre Besonderheiten und war eine Art geistige ’Vererbung’, die interessante Geschichten und frohen Mut vermittelten. Sie erzählten noch die Symbolik, dass ein Bauer weiß, wie er überlebt, aber der Gelehrte nicht. Heute findet man es anscheinend schlimmer, wenn 1.000 Gelehrte tot umfallen würden, als wenn es 1.000 Bauern täten. Welch’ ein Trugbild!
Der Körper, vielleicht der Gefährte des Bewusstseins um Erfahrungen zu sammeln, altert ersichtlich schneller als der Geist. Aber durch seelische Bedrängungen (Kinderarmut, Familien-Entzweiung, Vereinsamung, mediale Angstschürung) ist der Schub noch gewaltiger. Zudem bin ich der Meinung: Man kann auch durch Pharmazie und durch mit Todes-Schwingungen behafteten Zellen unserer gefolterten Tiere die Schnittstellen zum Seelenganzen veröden lassen – vielleicht nicht “umsonst“ steigen dadurch auch und nebenbei mit geschürten Unlust- bzw. Sinnlosigkeits-Gedanken sowie in letzter schlimmer Konsequenz davon, die Geisteskrankheiten tempoartig an.

„Städte zerfallen – bevor sie altern!“ Ein gutes Beispiel fiel mir auf, als ich im Stuttgarter Stadtpark zwischen dem prächtigen Staatstheater (1909 erbaut) und dem modern-kargen Landtag (1961 erbaut) hindurch spazierte. Das Staatstheater altert kaum, es ist immer noch ein wunderschönes Gebäude. Aber der Landtag ist das ’hässliche Entelein’ an diesem Fleck. Dieses Staatstheater steht als Beispiel für viel Gutes der „Alten Zeit“, die wir oft so verächtlich oder ironisch verspotten. Oder schaut euch die Bank- und Versicherungsklötze an – quadratisch, praktisch, gut.
Wir bauen inzwischen mit Materialien, die entweder giftig oder leichter verrottbar sind. Ist das Fortschritt, ist das Qualität? Das Auto hat auch immer noch vier Räder und das Fahren von A nach B ist qualvoll teurer geworden. Ist das Fortschritt? Werden diese Lego-Klotz-Bauten (wurde früher zuviel mit Lego gebaut? Oh je, seht euch die Playmobil-Gesichter an – ist das auch eine Vorbestimmung?) Werden diese eckigen Unwohlbauten (… wirklich Geschmackssache!?) die gleiche Lebensdauer aufweisen, wie z.B. die Pyramiden, der Kölner Dom oder das Pantheon in Rom, welches 119 n. Christus neu erbaut wurde (Erstfertigstellung 27 v.Chr.) und immer noch steht (es trug übrigens bis 1990 die größte freitragende Kuppelkonstruktion der Welt)? Bei weitem nicht. Man kann gespannt sein, wenn die ersten Wolkenkratzer zu ’bröckeln’ anfangen und man diese beseitigen muss! Bitte nicht das World-Trade-Center als Beispiel nehmen – die schnelle Beseitigung war phänomenal. Sicherlich auch deswegen, um vielleicht noch Menschen zu retten, aber auch andere Gründe beherrschten eine blitzblanke Turbo-Restlos-Beseitigung. Manche Katastrophen brauchen ihre vielen Jahre bis dass ein Schlusswort gesprochen wird – hier war alles anders! Binnen Stunden hat man alles herausbekommen, sämtliche Hintermänner erkannt, die Vorfahren bis in die Steinzeit recherchiert und den Journalisten ins Ohr gesäuselt.

Es ist absolut nicht lebensfördernd, wenn wir den Tod in unseren Allerwelts-Gesprächen wie ein Tunnel anbohren. Unsere eigenen Gedanken bestimmen in der actio-reactio-Welt (… wer „so“ sät, wird „so“ ernten) vielfache Wege zur Gestalt unseres Leibes. Sich selbst blockierende Gemüter beinhalten keine schöne Ausuferungen des Alters. Auch die offiziellen Wissenschaften zählen in Jahren, wenn sie von Zigaretten, Alkohol, zu fettreiche Ernährung, zu wenig Bewegung, zu viel Bestrahlung, dauerhaft zu schwere Arbeit, etc., ihre Statistiken abgeben. Wir sollten tunlichst bemerken, was sich im unsichtbaren Laboratorium des Körpers abspielt, wenn wir den Schlaf, mediale Nachrichten, die Beeinflussung künstlicher Ernährung, überreizen. Allein die Art und Weise gesunden Essens (köstlich im Buch ’Die Forschungsreise des Afrikaners Lukanga Mukara ins innerste Deutschland’ von Hans Paasche dargestellt – mit einem Haufen Funken „Wahrheit“) scheint uns abhanden gekommen zu sein. Hektik, Wut, Bitterkeit, Rastlosigkeit, Haushaltssorgen und andere Sorgen (oder die Beladung mit argen Sorgen anderer am Tische), eine Umgebung mit Lebenstricksern und unbelehrbaren Taktikern, zu viel Besinnung auf angestrengtes Geschwätz, die Frühstückszeitung mit ihren täglichen Morden, Vergewaltigungen, Entführungen – dann könnte die Nahrung wie Gift auf unser Blut wirken
Wie in zig-tausenden Berichten anzulesen, hat unser Immunsystem auch anderweitige Entscheidungen ständig zu treffen, wenn es auf die Inhalte unserer Ernährung trifft. Mit vielen Beigaben unserer Naturwissenschaften ist leider ständig Krieg im Immunsystem (ein System, dass für die Wissenschaftler auch nicht konkret fassbar ist). Glutamat, Phosphor, Halogene, Toxine, Jod, Flour (hatten ja die Nazis gründlich in den KZs ausgeforscht), Aspartam, allerlei Bestrahlungs-Varianten blockieren wahrscheinlich nicht nur die Zirbeldrüse (Hypophyse), auf die bevorzugt auch das Handys strahlt. Oder ’Zucker’- scheinbar harmlos und im Auge unscheinbar, ist nicht zufällig einer der interessantesten Forschungsgebiete, wie es bei alle inversiven (= entgegengesetzten, rezibroken) Stoffen der Fall ist. Hier wird eine diäten-ähnliche Prozessur veranstaltet, bei der auch nur Falschmeldungen durch die Reizbahnen gejagt werden. Zucker erreicht beim Menschen, genauer in seinen Gehirnwindungen, anscheinend eine Umpolung/Umkehrung – so dass man bei Situationen oder “Dingen” allgemein, FALSCH entscheidet, weil es aus „Ja“ ein „Nein“ macht. Das können frequenzbedingte Strahlungen oder propagandistische Berichterstattungen erwirken, aber eben auch Stoffe, die an grobstofflich-bekannten Bahnen im Körper eine Blockade errichten. Wer mit Analogie ein wenig umgehen kann: Es können auch Frauen oder Männer inzwischen reingelegt werden, wenn man den Eigenduft manipuliert und aus einem „Nein“ ein „Ja“ macht. „Ich kann ihn/sie nicht riechen“ – das ist heute in Zeiten von One-Night-Stands-Schnell-Entscheidungs-Affären nicht mehr ganz so einfach: Aus Spaß wurde ernst … und Ernst ist heute fünf Jahre alt“. Auch bei den Ratten wendet man mit den gestreuten Giften falsche Signalgebungen an.

„Jeder Gedanke ist ein Baustein am werdenden Schicksal“ (Prentice Mulford) und da wir davon ausgehen können, dass der materiell-gewordene Gedanke von chemisch-materiellen Vorgängen in vielfältiger Wechselbeziehung steht – ist eben auch das bewusste Essen und der Inhalt wichtig. Der kranke Geist zeugt einen kranken Leib, aber auch umgekehrt. Wir leben beständig in einer Wechselwirkungswelt.

Den Sohn des legendären Dirigenten Arturo Toscanini wurde einmal gefragt: „Was war der Höhepunkt im Leben Ihres Vaters?“ Die Antwort lautete: „Jeder Punkt in seinem Leben ist sein Höhepunkt. Er lebt jeden Augenblick seines Lebens glorreich und in der Fülle, ob er ein Orchester dirigiert oder eine Orange schält.“

Wie gehen wir heutzutage mit dem der Regeneration dienenden Nachtschlaf entgegen? Oft doch schon so, wie es der letzte Spielfilm oder die letzte schaurige Tagesschau-Nachricht zulässt – meist mit dem unterschwelligen Gefühl der Bedrückung. Ich kann nur sagen: Ohne Fernsehen „sieht“ man (auch im Traume) besser! Allgemein wird festgestellt, dass Ehepaare noch sehr wenig miteinander kommunizieren – erst recht nicht, seit der Fernseher das zu-Bett-gehen-Glockengeläut bestimmt. Der eine oder andere wird sowieso davor einschlafen (ein Schlaf- oder Betäubungsmittel?) und der andere zum Schluss den schlafwandelnden Partner in die Schlafzimmerrichtung weisen. Welch’ Zeremonie der fortschrittlich-veredelten Menschen!

Grundbausteine für ein Alter können schon in den Baby-, Kinder- und Jugendjahren maßgebend sein. Wer jahrelang mit Zuversicht sein Kind begleitete, Nörgeleien am Kind vermied, dem Kind die Ehrfurcht vor dem Leben mitgab, beratschlagte gewisse Verlangen in Rahmen zu halten, vermittelte in keinen gleichen Gedanken ein rastloses Rennen zu veranstalten, beidseitig die Jagd nach Überflüssigkeiten eindämmte, die Weisheit übertrug, dass der Geist immer in neue Erkenntnisse hineinwachsen soll – dann hat man dem Kind schon sehr viel für ein mögliches Alter mitgegeben. Also nicht nur die Denkweisen in den hohen Jahreszahlen sind mitbestimmend, sehr hilfreich sind auch die jungen Jahre, aus denen das Kind und der Jugendliche nicht geschwächt herausgehen sollte. Es gibt sicherlich Menschen, die eine missglückte Kindheit aufarbeiten, einen Schalter umlegen und dann im hohen Alter ihre Zähheit beweisen können – aber ich denke trotzdem, dass ein Kind mit solchen anvertrauten Schätzen auch im Alter mehr Chancen hat.

„Zwei Dinge sollen Kinder von ihren Eltern bekommen:
Wurzeln und Flügel“ (Goethe)

Krankheiten im hohen Alter „zu erwarten“ ist eines der schlimmen Übel. Wir kränkeln inzwischen fast mit Vorliebe in unseren Gesprächen, lesen hier und da die möglichen Alterserscheinungen mit Namen und Begriffen, die wir nicht verstehen (und es auch so gewollt ist, weswegen man zu Insider-Begriffen, z.B. von toten Sprachen, greift). Wer sich hier verstrickt, pflanzt sich selbst ein Stress- und Alterskeim. Sicherlich gibt es Familien-, Freundes- und Bekanntenkreise, wo sich Altersgedanken so nebenher verbünden, aber wie Vögel ihre Jungen aus dem Nest locken, um Fähigkeiten (Fliegen) zu erlernen, so ist es auch an der Zeit, die Alten aus dem „zelebrierten Alter“ herauszuführen, um nicht zu verkümmern. Viel zu spät lassen viele Eltern ihre Kinder die Kraft der Selbstverantwortung und Selbsterhaltung spüren und ebenso werden sie diesen Fehler im Alter mit sich selbst begehen. Wir haben eine Kultur der Verhätschelung unserer Krankheiten – das hilft uns nicht weiter. Wir achten auf dieses, brüten Kompliziertheiten vor solchen und zittern vor jenem – der sicherste Weg zum „arm an allem“ sein. Besorgt betrübte Gesichter, das besorgte Beschauen, das ständige daran Erinnern und die Frage: „Dir geht’s heute wohl nicht so gut“ … sind keine ablenkungswürdige Gesten. Wie faule Dämpfe ins Hause ziehen können, so können fremde Worte, die negativen Hauch verbreiten, in das Seelische eindringen. Mitgefühl ist angebracht, aber Mitleid zieht nach unten – auf beiden Seiten. Wir müssen auch die Naturzyklen in uns ziehen lassen und wissen, wann Ruhe die Geistesgegenwart steigert und auch nach langen Wintermonaten, die uns schwach erscheinen lassen, die Hoffnung des neuen Frühlings immer im gedanklichen Bilde halten. Wenn die Natur „Ruhe“ sagt, auch zum Menschen, und die Gesellschaft aber nach „Arbeit“ und „Abwechslung“, die oft kräfteraubend sind, schreit – wird einzig der Mensch Schaden erleiden. Alles hat seine Ausscheidungsprozesse – so sollten auch Fehler der Vergangenheit, spätestens endlich im weisen Alter ausgeschieden werden, wie auch eine Krankheit als ein Weg zu sehen ist, verbrauchtes Material aus dem Organismus auszuarbeiten (aber für eine natürliche Weise die dafür benötigte Zeit, von Beruf & Schule nicht mehr akzeptiert wird). Der Schmerz ist, außer bei den Sadisten und einigen befreundeten kultreligiösen Vereinigungen, die es sowohl im Katholizismus, als auch im Buddhismus gibt, für den zugeknöpften Normalbürger etwas „Sinnloses“. Selten ist die Sichtweise: Der Schmerz ist eine Alarmvorrichtung und wir sollten diese Vorrichtung rechtzeitig zu schätzen wissen. Wer sein Haus oder Wohnung mit Sicherheitsanlagen vollstopft ist doch auch stolzer Präsentator. Jede Frau, die Mutter wird oder ist, kann uns da eines besseren belehren, weil alle Frauen durch die Empfängnis einem großen Schmerz ausgesetzt sind. Mit diesem Ereignis tritt eine Verbundenheit in Kraft, die für immer zusammenschweißt (wenn die Mutter nicht schon durch Manipulation von materiellen Begierden bereits davon abgerückt ist). „Dinge“ von Wert müssen immer mit „etwas“ bezahlt werden – um es „materialistisch“ auszudrücken.
Wer viele unserer Krankheiten und negative Ereignisse nur als Übel sieht, die meist zu den ungünstigsten Zeiten auftauchen, der wird wieder nur eine drückende Last von Irrtümern auf sich laden. In dem ungefähren Alter von 7×7 Jahren erwischt es viele, die lernen von den wilden Verrenkungen abzulassen, mit denen man ständig um Aufmerksamkeit bettelt, ständig seinen Marktwert prüft. Man lernt nun zu Missgeschicken zu stehen – sie machen doch die Gesprächsrunden munter. Man lernt die falschen Schmeicheleinheiten der Eitelkeiten erkennen. Man lernt die Okkultismen unter den frommen Deckmänteln zu entlarven und erkennt die Politik anhand Stalins Worte: „Willst du die Opposition kontrollieren – so führe sie an“. Durch Züchtigung und Befolge, angefangen im strengen Kirchenalter, wurde die Welt immer öder und trister. Die Welt immer ein wenig auch mit Kinderaugen zu sehen, diese Fähigkeit wurde uns größtenteils mit den Worten der Sachlichkeit genommen. Das Spielerische sollten wir nie verkümmern lassen, sonst geht auch hier wie bei allen einst dagewesenen Dingen, die Möglichkeit des Ausdrückens verloren. Wenn der Leib den Ausdruck seiner Jugend verschmäht, verliert Elastizität, Spannung, Spontanität seine Kräfte. „Der Mensch ist nur dort ganz Mensch, wo er spielt“ sagte Friedrich Schiller. Mit den ganzen „ismen-Lehren“ wurde das ständige Rad im Kopf mit seinen ständigen Schuldgefühlen zur ständigen Angst geführt, somit das Bedürfnis nach “organisierter Ablenkung“ vor dieser Angst unwiderstehlich werden musste.

Farben können Vitalität stimulieren (oder Revolutionen, wie die vom Westen initiierten Farbrevolutionen in der Ukraine, Georgien oder Balkan zu positionierten Ideologien) – es sind Schwingungen, die reiben/reizen und neue Stimulierungen hervorbringen. Was machen aber die Alten, sie schlüpfen immer wieder ins alte Kleid – in Farben, die keinen Frühling mehr hereinlassen (hier können wir gewaltig von der farbenfrohen schwarzen Menschheit lernen). Im Alter ist es oft so, dass man meint alles ausgereizt zu haben, aber es war meist nur die Ausreizung materialistischer Dinge, die mit Überzeugungen in Fleisch und Blut übergingen – aber nicht weiter. Wer nun auf den Trichter kommt, dass neue Impulse vor allem auf spirituelle Wege erlangt werden können, bereichert sich mit vielen frischen Jahren an. Jeder Atemzug in einer materialistisch geglaubten Welt, ist getragen und beschattet von dem Wissen um das Altern, vom Glauben am Verfall. Wir müssen einen anderen Glauben vorangetragen, der nicht grau, kalt, sinnlos, schwermütig beladen ist. Nur dann ist die Chance groß, dass sich die Umgebung und Einflüsse ebenfalls positiv einschwingen und wieder reichlich Leichtigkeit, Neugierigkeit und neues Wissen einschleicht.

So wie wir uns gewisse Schwingungen selbst verordnen können (für sich entsprechende Kleidung kaufen, für sich erhebende Musik hören, sich einer Dankbarkeitshaltung annehmen, schöngedachte Visionswelten spielerisch handhaben, sich vielleicht mit Plotin’sche oder Alfred North Whitehead’sche Weltanschauungen beschäftigt und abwägt), gibt es aber auch hier die fremdbestimmte Schwingung, sei es durch die Farben in der Werbung, die Klänge in der Mode-Musik oder DIE, welche wir nicht so offensichtlich wahrnehmen können. Diese werden mit technischen Hilfsinstrumenten kreiert und können uns in Stimmungslagen versetzen – mit der Möglichkeit auch zum Guten, z.B. bei der Behandlung von Krankheiten (weil wir genauso viel oder sogar noch mehr „Physik“ als „Chemie“ in uns haben). Das Verwunderliche an diesen Möglichkeiten, diese Frequenzen mit denen wir/SIE z.B. die Stimmungslagen verändern können, laufen auf „homöopathischen“ Niedrigst-Niveau und sind somit nicht aufspürbar. Ich verweise hier auf einen meiner letzten besuchten Vorträge von Nick Begich aus Alaska (Buch: ’Löcher im Himmel’), dessen Forschungen im Internet genügend einsehbar sind. Zu welcher Seite er letztendlich gehört, lasse ich offen, dafür kenne ich seine Person noch viel zu wenig. Ich sage das aus diesem Grunde, weil es massenhaft kluge und hinweisende Weisheits-Sprüche auf die Manipulierung von Menschen gibt und die kommen nicht nur aus den Mündern, die es gut mit uns meinen. Eine Taktik von dunklen Netz-Mitarbeitern mit besonderer Nuance, um uns vielleicht im Gutglauben zu halten, so wie unsere Tageszeitungen eben auch verfahren, und wir meinen, dass diese „etwas für uns tun“. Begichs Vater ist übrigens 1972 als Abgeordneter im US-Repräsentantenhaus mit einem Flugzeug über Alaska abgestürzt, dass seiner Aussage nach bis heute nicht gefunden wurde (!) – 1972 war auch das Jahr der allmählichen Offenlegung der Watergate-Affäre.
Es sind also diese Niedrigfrequenzen, die mit unseren zellulären Kommunikationskanälen heimlich andocken können. Damit werden Realitäten durch elektrische Signale vermittelt! Sobald nicht studierte Menschen (Gatekeeper Joschka Fischer ja auch nicht und Goethe ebenfalls nicht in vielen seiner Naturforschungsthemen) mit diesem Bereich zu hantieren beginnen, sind die Schimpftiraden nicht mehr weit entfernt. „Esoteriker“, „Spinner“ – nicht ganz auf dieser Welt „angekommen“! Wir haben die Möglichkeit uns einzulesen, Beispiele in der Umgebung heranzuziehen oder auf bestimmt Orte dieser Welt uns auf Experimente einzulassen. Allein aus wissenschaftlichen Berichten der Physik (nicht der klassischen), könnte einem ein Licht aufgehen (= Erleuchtung!?). Nur – „hier“ ist der allergrößte Teil der Menschheit noch nicht „angekommen“!
Der ehrliche Teil der Quantenphysik verhält sich wie der ehrliche Teil der Alternativmedizin – sie erlaubt ein Beisammensein mit den Atomen – sie toleriert erst einmal, bis wirklich etwas bewiesen ist. Der duale Partner in diesen Bereichen macht dies nicht – ein Indiz? Noch phänomenaler geht ein Ken Wilber mit seinen Holons bzw. seiner Holarchie vor (es ist nicht einfach sich einzulesen, aber damit wird der weltanschauliche Rundumblick größer) oder ein Walter Russell, der alles noch ein wenig zusätzlich umdreht und den Spruch „In der Ruhe liegt die Kraft“ in die Physik bzw. unser Leben fließen lässt. Einstein, Newton und fast alle weitere Forscher glaubten an die Kraft in der Natur, die von „innen nach innen“ zieht. Russell aber nicht (Buch: Radioaktivität) und ein Nassim Haramein verstehe ich ebenso (ein aus Augensicht fast unglaubhafter Physiker, aber auch hier gilt, erst einmal geduldig zuhören – seine Videoinhalte könnten Puzzleteile sein). Russells „Ruhe“ könnte das auch in alten Schriften oft, aber oft mit anderem Namen, angedeutete „kosmische Vakuum“ sein (Azoth lt. früheren Alchimisten, Vril, Od lt. Baron von Reichenbach, Orgon lt. Wilhelm Reich, Feldenergie, Nullenergie, Neutrinofeld, Fünftes Element lt. Philosophie der Griechen, Fluidum lt. Jean Baptista, Essenz des Raumes, Quint-Essenz lt. Einstein, universelles Energiefeld lt. Max Planck, Raumenergie lt. Alois Ludwig Siegrist oder Dr. Hartmut Müller, Elektrizität lt. Luigi Galvani, morphisches Feld lt. Rupert Sheldrake, animalischer Magnetismus lt. Franz Anton Messmer, Atem der Götter lt. der Veden). Unsere verschulte Vorstellung dieses Begriffs ’Vakuum’ könnte gravierend falsch sein.

Vor allem im Alter haben wir die Möglichkeiten uns mit Geduld (kraftvolle Ruhe) dem wahrhaften Leben zu widmen. Es sollte die Zeit der Ernte sein, die goldenen Jahre, in denen die angesammelten Erfahrungen umgesetzt und mit anderen bewusst geteilt werden können. Das Alter ermöglicht eine freiere Sicht (die „Weisheit der Alten“, wie es früher so schön hieß) und nun kann es besser wie je zuvor gelingen, die Welt durch den Schleier hindurch zu sehen. Wir können nun erkennen, dass man uns „weis“ machte, wie man emotionale Bedürfnisse durch materielle Dinge befriedigen kann. Wir können erkennen, warum der „Apfel“ vom Pferd als Dünger dienen kann, aber der „Apfel“ des Menschen (als „Allesfresser“) zu nichts zu gebrauchen ist und tunlichst gesorgt werden muss, diesen wieder bereinigt in die Natur zurückzuführen. Wir können erkennen: Wissenschaftler behaupten, dass beim Tod Hormone ausgestoßen werden, die für Halluzinationen sorgen (bei anderen Forschern ist es das CO2, welches wieder als „Grund herhalten“ muss) – sie aber für unsere Träume dieses Argument nicht benutzen können. Wir sollten erkennen, dass unsere organisierte Spenden-Kultur (auch Stiftungen sind nur der verlängerte Arm der Wirtschaft), bei denen sich falsche Vorbilder ins Rampenlicht setzen, eines außer acht lässt, dass man diese Zustände schon vorher hätte ändern können (wie man auch seinen Körper oder seine umliegende Kommune/Gemeinde/Staat vorab vor Schaden bewahren kann) und immer deutlicher wird, dass das meiste Geld sowieso an die üblichen Verdächtigen geht (siehe aktuelle Weltkrisenlage). Den scheinheiligen Mitleid-Kult können wir am besten daran erkennen, wie wir mit behinderten Menschen umgehen. Keiner will sie wirklich haben bzw. im echten Gesellschafts- und Betriebsleben integrieren! So lange Kinderherzen nur „schauen“, wird ein jedes Kind so genommen wie es ist. Erst das „Denken“, geprägt durch die Einflüsse von außen, ermöglicht ein „Urteilen“ – und das kann, sofern nicht einer (menschlichen) Norm entsprechend, für immer ins Negative fallen. Wer als körperlich Nichtbehinderter ehrlich ist, weiß, dass wir sie „anders“ behandeln – und das könnte gerade das Riesen-Problem sein, denn sie wollen gerade nicht „anders“ behandelt werden. Jeder, der sich vielmals den Gegenwinden des Lebens aussetzt, weiß, dass ein „anders sein“, sehr viel Energie beansprucht. Zusätzlich zu ihrer Behinderung müssen sie also sehr oft, wegen unseres so-Denkens, täglich noch einen immens hohen Energieverbrauch betreiben. Behinderte benötigen auch mehr Zeit – und die wird ihnen nirgends zugestanden (außer im Fernsehen, wenn sie mal ins Rampenlicht gesetzt werden). Wir sollten erkennen, wie zahlreich Gedenkkultstätten hochgezogen werden, während man mit weiteren Lügen weitere Bomben wirft und fremde Völker innerlich mit allen Waffen der Psychologie vergiftet. Mir fällt auch hierzu nur das Wort „heuchlerisch“ ein.
Wir sollten erkennen, wie alles in der Natur entsteht und vergeht, auch im Kosmos – und nur beim Menschen dieser Zyklus, den so viele empfindsame Geister als Botschaft aussendeten, nicht anerkannt wird. Wir sollten erkennen, dass diese empfindsame Menschen an den guten Kern im Menschen glauben – aber um dunkle Mächte wissen, die manipulieren … und wiederum DIE Menschen, die solchen dunklen Mächte-Glauben spöttisch belächeln, nicht an das Gute im Menschen glauben! Wir sollten Misstrauen hegen, wenn die verherrlichte Wissenschaft Köpfe aufbohrt, Tiere zerhackt, Tumore einschleust, um Wirkungsweisen zu beweisen. Wir sollten erkennen, dass an Festen des Friedens und Gedenktagen (Weihnachten, 1.Mai, etc.), gerade diese Tage nicht einen Frieden bringen – vor allem bei unseren Mitlebewesen. Wir sollten erkennen, das die Macht der Liebe zuerst in den Kirchen zur Liebe der Macht umfunktioniert wurde. Wir sollten erkennen, dass kein Wassertropfen am Strand spezieller ist als das Wasser des Ozeans – symbolisch gedacht für unsere Diskussionen um Hautfarbe, Rasse, Religionen, etc. Wir sollten erkennen, dass die alten Griechen das Öl nicht umsonst „Petrol“ (= Öl aus Stein) genannt haben. Dahingehend sollten wir überlegen, ob es eine Rolle spielt, dass Öl „endlich“ oder „unendlich“ ist – sondern ob man Öl überhaupt mit einem zerstörerischen Riesenaufwand aus der Erde graben sollte – es könnte das Blut der Erde sein. Wer hat schon mal gesehen, wie in Nigeria die ewigen Fackeln vom BP-Konzern die Luft verpesten? Wer hat schon mal ein verbrauchtes und liegengelassenes Ölfeld betrachtet? Hier verkrebst über viele Jahrzehnte oder weitaus länger die Natur! Wem ist bekannt, wie viele Völker schon weichen mussten und solche Todesopfer wie Ken Saro-Wiwa (Schriftsteller) forderte, der doch nur ein Buch über das Abfackeln von Erdgas schrieb (’Flammen der Hölle’). Wir sollten erkennen, wie es möglich sein kann, dass unsere Riesenkonzerne inzwischen auf mehrere Verkaufsschienen fahren und Produkte verkaufen, die sich „eigentlich wiedersprechen“. So ist der Ölstoff-Konzern BP inzwischen der viertgrößte Anbieter von Fast-Food nach McDonalds, Burger King und Nordsee. So ist BASF ein anorganischer Chemieprodukt-Konzern für Technik, Bau und Automobil, aber auch gleichzeitig ein Verkaufsprophet für Nahrungsmittel und pharmazeutische Heilungsmittel. Sollte man hier auch sagen dürfen: „Das eine schließt das andere nicht aus“! Giftmischer & Heiler – SIE sind beides gleichzeitig (Inszenierer und Erlöser).
Wir sollten erkennen, dass Meinungsvielfalt, die öffentlich gepriesen ist, auch bedeutet jede Meinung zuzulassen und diese der freien Gesellschaftskommunikation zu überlassen. Die geschieht nicht in der Medizin, nicht in der Physik, nicht in der Geschichte für unbequeme Fragen, nicht für Grenzbereichsthemen – ein Fairplay findet hier nicht statt. Wir sollten erkennen, dass eine politische Ausrichtung für eine „freie Wirtschaft“ nicht zwangsweise auch multiwillkürliche Steuern verlangen sollte (die historische US-Verfassung beinhaltet diese An- und Einsicht und der Aufbau des Imperiums von der Ost- zur Westküste geschah ohne eine Einkommenssteuer). Wir sollten erkennen, warum für die enorme Zurückdrängung alten Wissens über die wahre Natur so viel Aufwand betrieben wurde und wird (früher brauchte man nur einen Funken um Stadt-Bibliotheken und Forscherwohnungen niederzubrennen und einen Funken für den Scheiterhaufen). Natürlich erklärt uns ein medialer Ernährungsexperte auch, warum es seine Vorteile hat, wenn man gewissen Nahrungsmittelrohstoffen entsprechende Substanzen entzieht. Die gekauften Redner-Netze sind heute so gepolt, dass man sich mit ihnen über Jahrzehnte Kämpfe liefern muss (kennen wir ja von Amalgam, Aspartam, Gentechnik, usw.) und das ist für einzelne Mutige kaum durchzustehen, die im Kampfe irgendwann erkennen, dass sie als Einzelner wirklich einer „Hydra“ gegenüberstehen. Aber auch hier gilt es im Besonderen zu sagen: Diese Hydra-Symbolik hätte keine Bedeutung, wenn wir etwas gemeinsam „erkennen“ würden und in den wichtigen Zeitpunkten (z.B. Enteignung von Bauern wegen Flughafenerweiterung, Anbau von Gentechnik) zu Hunderttausenden oder gar Millionen zusammenstehen würden. Es ist schon verwunderlich, wenn es bei den vielen Demos der letzten Jahre nie zu aufschreckenden Teilnehmerzahlen kam – aber bei einem Obama locker 200.000 ihr Stell-dich-ein geben.

Wir sollten erkennen, dass alles einen Zusammenhang hat und wir bestimmten Dingen nur einen zusammenhangslosen Namen/Begriff gaben. Der Welt-Ozean ist „eins“ – wir gaben ihm aber verschiedene Namen. Die Menschen heißen Hans, Otto … sind aber vielleicht in einem großen Bewusstsein eingebunden, wofür viele modernere Forscher wie Rupert Sheldrake, Erwin Schrödinger („Die Gesamtzahl aller Bewusstheiten ist immer bloß ’eins’“) und die alten Völker eindeutig eine Klarheit (eine Wahrheit?) sprachen. Das Lesen solcher Aussagen liegen einem anfangs schwer im verdauenden Gedankenmagen. Na ja, der Sinnorientierung seiner Partnerin oder seines Partners bewusst zu werden – das geschieht eben auch nicht von einem Tag zum anderen.
Wir sollten erkennen, je perfekter ein künstliches System, desto größer seine Lähmung (Freiheitsgesetze, Verkehrgesetze, Tierzucht, Gentechnik), die „nachhaltig“ in Erscheinung tritt. Wir sollten erkennen, dass die Kredite der Banken Geld ist, dass die Banken in Wirklichkeit nicht haben und somit alle Guthaben auf Schulden gründen, denen viele nicht mehr Herr werden. Wir sollten erkennen, das unsere Wahlen ein psychologisch klug ausgedachter Schwindel undurchdringlicher Machenschaften sind, bei dem die Menschen alle vier Jahre antanzen, damit sie ihre Stimme abgeben “können”, was die Illusion nährt, dass sie damit auch entscheidenden Einfluss besitzen. Wir sollten erkennen, warum man bei Wahlen im Iran von Wahlfälschung spricht, aber zu den Wahlen in Afghanistan Herrn Karzai seinen Glückwunsch ausspricht. Wir sollten erkennen, dass Al Gores Lieblingsstoff „CO2“ (Gore = übersetzt = Blut, to gore = keilförmig zuschneiden. Kabbalistische Symbolik?) schwerer als Luft ist, was ein Anhaltspunkt dafür sein könnte, dass ab ca. 3.000 Meter Höhe nichts mehr wächst. Dort wo es die IPPC-Klimaforscher (IPPC = eine Unterschmierenagentur der UNO) das CO2 gerne hätten, dort ist es nicht. Wie unsere moderne Naturwissenschaften das Multifunktionsspiel des Körpers nicht kennen, so werden sie auch diesen Klima-Organismus nie erfahren – weil sie gewisse Dinge nicht akzeptieren wollen.
Es ist keine große Kunst zu forschen, „wo“ man lebenswichtige Schaltstellen im Körper „ausknipsen“ kann, das kann jeder normale Mensch mit bekannten Giften (die Frau eines Bekannten hatte mit solch einen Mittel ihren Ehemann entsorgt). Diejenigen, die nicht nur einen Menschen auf den „Kieker“ haben, sondern einen großen Teil der Menschheit, beherrschen diese Kunst im größerem Maße und realisieren dies in einem sehr langem Zeitraffer. Sie beherrschen womöglich die Kunst Krankheiten zu inszenieren und als Krankheits-Linderer aufzutauchen – und alles mit den Mitteln unseres Geldes!
Wir sollten erkennen, dass der Großteil unseres Sauerstoffs nicht über die Atmung, sondern über unsere Poren der Haut erfolgt. Was bedeutet das? Wenn wir uns täglich den Hunderten verschiedenartigen Feinstpartikel aus Müllbeseitigungsschornsteinen, den Feinstpartikel der Millionen von Autos, den Kosmetikstiften, Sprays auf Haupt und Haut, Cremes, Tönungen, etc., aussetzen – läuft dann das Prinzip: Nur die Stärksten kommen durch? Wir sollten erkennen, dass materialistische Atheisten Andersgläubigen immer gerne das Tierreich vorhalten. Erst vor ein paar Wochen wieder unser Nimmersatt-Lächler Schmidt-Salomon – Lachen aus dem Herzen ist gesund und beschwingt das Leben aller Menschen, nur „unterscheide“ ich gewisse Lachformen. Er brachte wieder seine kriegerischen und mordenden Ameisen süffisant aufs Tablett, und dabei verzog sich merkwürdig seine Miene. Er hätte zum Abschluss seiner Weisheit, dann auch sagen können: „Leute fresst mehr Scheiße, Millionen von Fliegen können sich nicht irren”. Ich möchte hier betonen – ob Atheisten, Kirchen, Adel, Frei-Logen, dogmatische Naturwissenschaften (jene, die immer die ’Natur’ über’s Ohr hauen wollen) – es ist alles für uns programmiertes Schubladendenken mit hintergründigem Frei- und Zusammenhangsdenker-Vernichtungsprogramm.
Wir sollten in Augenschein nehmen: Als die „Spanische Grippe“, angefangen 1918, ihr Unwesen trieb, das auch die Zeit der ersten Großeinsätze von (inoffiziellen) Giftgasgranaten und Durchimpfungskampagnen war (zum zigsten-Male gerade im Buch: ’Das wiedergefundene Licht’ – Lebensgeschichte eines Blinden im französischen Widerstand, gelesen). Wie war das noch mit den ersten Atombombenversuchen (gegen die offiziell demonstriert wurde), als man Tausende von Menschen als Versuchskaninchen benutzte? Wie war das noch mit den Uranverseuchungen im Irak, in Jugoslawien – seht euch die Vielzahl der missgebildeten Kinder an und informiert euch über die hohe Krebsrate in diesen Ländern (auch in kosovo-jugoslawischen Bekanntenkreisen verstarben vor Jahren nicht wenige junge Menschen überraschend an Krebs). Wir sollten so langsam, so lange der Mainstream weiter für die Lobbyisten puscht, lernen uns über einen großen Teil der Nachrichten zu amüsieren, die monatlich ein Schuld- und Sünden-Gen fürs Rauchen, fürs Fett-werden, fürs dumm-werden oder sonstwas herausgefunden haben oder uns die Impfungen so verklären, als sollten wir uns alle paar Tage eine Nadel reinschießen. Wenn wir „so“ weitermachen und uns in diesem Tempo weiter solche Maßnahmen aufschwatzen lassen, dann sollten wir so langsam in eine schnuckelige Heimwerker-Apotheke investieren – in zehn Jahren vielleicht mit einen polnischen Billig-Wochenend-Doktor, der uns bei den technischen DNA-Analysen oder Seren-Auswahl doch ab und zu zur Seite steht.
Wir sollten die neuartigen „Gleichheitsgesetze“ skeptisch betrachten – die am Anfang harmlos ungewirkt daherkommen und am Ende die Rechte eines jeden anderen zerstören können. Was hier an Facettenreichtum in Gang gesetzt werden kann, würde, falls sich hier ein Automatismus bzw. auch eine gewollte Richtungsgebung fabriziert wird, den früheren inquisatorischen Jagden bestens „gleichen“.

Wir sollten erkennen, dass wir nicht alle „gleich“ sehen (z.B. blinde Menschen müssen sich auf andere „Sicht“-Welten einlassen), jeder anders seine Welt lebt (anderes Elternhaus, anderes Zeitgefühl, andere Musikgefühle, anders erlebte Verliebtheiten) – und dementsprechend wir akzeptieren und oft tolerieren sollten (außer den Dingen, die uns künstlich eingestreut werden: religiöse Dogmas, seelenlose Naturwissenschaften, Gender). Auch Objektivitäts-Fanatiker möchten nur eine Sicht-Welt zulassen – eine einzige Welt für alle! Das klingt ebenfalls schon wieder reichlich nach Uniformität.
Wir sollten uns selbst hinterfragen, ob unsere Emotionen noch unsere eigenen sind, oder ob sie schon perfekt konditioniert wurden und wir doch zu 99% eine falsche Identität verleben! Schlimm ist es, wenn wir es nicht merken und unseren Nachkommen ständig eintrichtern sich auf das Leben vorzubereiten, d.h. genauso (manipuliert) das Leben zu führen. Wir sollten lernen, dass ’Focus’ = Hokospokus ist, ’Die Zeit’ = unsere abgelaufene Zeit forciert und zementiert. Schon Goethe sagte: „… und niemand fragte“ (hinterfragte). Wie viele andere seiner Spezies gab auch er den Rat, Tageszeitungen mal ein paar Jahre liegen zu lassen und dann irgendwann mal reinzuschauen – er meinte in etwa, dass es uns amüsieren würde. In Tageszeitungen, lesen wir heute keine Wahrheit mehr, sondern regierungs- und wirtschaftskonforme Berichterstattung, und bekommen gratis noch schöne Fotos von Atomkraftwerken im Grünen. Durch Hinterfragen entstehen Rückkoppelungen und durch Rückkoppelungen vielerlei Abwägungen und eventuell neue Einsichten – aber das geschieht nicht in der Masse (nicht in der hier wichtigen “kritischen Masse“), nicht an der Theke für Nahrungsmittel, Kleidung, Technik und nicht beim Arzt. Wir sollten erkennen, dass unsere Bereitschaft für mediale Gewalteinwirkungen bei vielen „Spuren“ hinterlassen könnte, die wir alle irgendwann als indirekte Kosten einer vermehrten Gewaltbereitschaft in der Gesellschaft tragen werden. Wir sollten erkennen, dass der Umwelt-/Naturschutz zum „trojanischen Pferd“ mutiert ist und uns mit diesen tagtäglich eine Tretmühle für unsere Sünden vorgehalten wird, was zum Teil auch stimmt (die gefährliche Halbwahrheit, weil gefährlicher als die Lüge) – aber nur, weil man uns dahingehend, u.a. mit „nötigen volkswirtschaftlichem Wachstum“, „nötigen Status“, „nötigen Kriegen“, „nötigen Rohstoff“, etc., manipuliert hat.
Wir sollten unseren blauen Himmel zurückholen. Ob diese zunehmende Dunstwelt, wie einst in Science-Fiction-Filmen vor Jahrzehnten vorgesetzt, mit Edward Tellers Spruch: „Die Erde braucht einen Sonnenschirm“ – womit er künstliche Techniken am Himmel meinte (auch die Russen drückten es ähnlich aus), zusammenhängt – davon sollte sich jeder sein eigenes Bild machen. Die Hagelflieger, die schon vor Jahrzehnten ihre Arbeit aufnehmen und noch jetzt ab und zu über meinen Kopf Silberjodid austragen – sind auf jeden Fall real und stehen in der Zeitung. Wir sollten wissen, dass Deutschlands Zuspitzung zum II. Weltkrieg auch viele Jahre andauerte und Deutschland auch in dieser Zeit zahlte, zahlte und zahlte. Wir befinden uns wieder in einer lang anhaltenden Krise mit dem Symptom „Zahlemann & Söhne“? Wir sollten uns wundern, dass während des Krieges von der zionistischen Führerschaft kaum etwas unternommen wurde, um den Juden in Europa zu helfen. Der israelische Politiker, Mitglied der Knesset und Antizionist Uri Avernery hat in seinem Buch ’Israel ohne Zionisten’ festgestellt, dass während des Krieges von der zionistischen Führerschaft kaum etwas unternommen wurde, um den Juden in Europa zu helfen. Sie kamen ohne Habe und boten keinen Vorteil wie jene auswanderungswilligen Haavara-Juden. Hierzu lese man auch ’Das Ende des Judentums’ von Hajo G. Mayer, ein Überlebender eines Konzentrationslager oder verfolge ein wenig die Schriften Spinozas. Wir sollten uns darüber informieren, wie Widerstandskämpfer ebenso überhaupt keine Unterstützung von den Alliierten bekamen, sondern wahrscheinlich recht viele dadurch in die offene Nazi-Gewehrmündung liefen.
Wir sollten aufmerksam die Feindbilder der USA betrachten. Ewig lang mussten die Indianer für weißgesichtige Gerechtigkeitssiege herhalten, nun hat sich Hollywood und die Presse auf den Islam eingeschossen. Irgendwann werden es die Außerirdischen sein, die vielleicht so außerirdisch gar nicht sein mögen. Stephen Hawking auf jeden Fall sagte erst vor ein paar Wochen in der Manier einer galaktischen Drohkulisse, dass/falls „wenn“, wir die „Außerirdischen“ in Ruhe lassen sollten. Hawking begründet seine Aussage aus der Betrachtung unserer eigenen Art und zieht einen bemerkenswerten, allen einleuchtenden, Vergleich. Es sei “ein wenig zu gefährlich” denn, würden die Außerirdischen kommen, dann wären die Verhältnisse so, wie damals bei der Landung von Christoph Columbus in Amerika – “und die ist den amerikanischen Ureinwohnern auch nicht bekommen”. Was mischt sich so ein „renommierter“ Wissenschaftler, dessen Thesen auch nur Hypothesen sind, in solch ein Thema ein? Ist es die Senilität des Alters oder eine „Vorbereitung“?
In den scheinbar undurchdringbaren Dschungel aus unzähligen wissenschaftlichen Einzel-hypothesen, archäologischen Beweisführungen, weltanschaulich beeinflussten Meinungen und Sichtweisen, esoterisch-religiösen Spekulationen, Mythen und Sagen usw. gilt es für uns erst einmal eine Orientierung zu finden, d.h. in Raum und Zeit einige markante Zyklen ausfindig zu machen. Wenn wir uns endlich dem Muster des irdischen Spielplans öffnen – würde jede der „echten“ Verschwörungen (von dunklen Mächten; Schattenregierungen; Geheimdienste; Hochfinanz mit ihren stillen Kammern; wirtschaftliche Geheimabreden; politischen Bündnissen; logenhaften Verbrüderungen; medienspektakulären Verwirrungen) ins Hohle laufen, wie einst SARS, BSE, Vogelgrippe, Schweinegrippe, usw. ins Hohle gelaufen sind. Wir werden über allerlei uninformiert gehalten, was letztendlich in unifomierte Gedanken-Manipulationen mündet. Mit deren ideologischen Gedankenmuster werden wir zu elektrischen Spielzeuge gemacht, d.h. Abschaffung des eigenes Verstandes, Abschaffung von natürlichen Emotionen, Regelungen wie Codex Alementarius (= minderwertige Nahrung, im Sinne von: Du darfst alles essen, aber nicht alles wissen = Sargnagel). Das uns verabreichte Halbwissen wäre im Sinne eines Informatikers ausgedrückt, ein NULL-Wissen. Ein solches System, das oft gerne symbolisch dem menschlichen Gehirn gegenübergestellt wird, würde sich aber bei solch einem Null-Wissen sehr schnell „aufhängen“. Aber was soll’s – Computer hängen sich ja schon bei philosophischen Fragen selbst auf. Denken wir nur an den Philosophen Epimenides, der von der Insel Kreta kam und sagte: „Ich bin ein Kreter. Alle Kreter lügen.“
Ist nicht eine IHRER angewandten Taktiken: „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“ (Jean-Claude Juncker)
In den Sandkastenspielen des Militärs verfährt man nicht anders: Scheinangriffe, Blend- und Nebelgranaten, Verbreitung von Falschinformationen, usw. Man verunsichert und wartet, bis dass man die Schwachstellen erkennt und schlägt zum Überraschungszeitpunkt zu.

Dieser irdische Spielplan für eine Neue Weltordnung wurde uns vielfach als Bestimmung vorgegeben, nicht nur von Alt-Religionen, auch von Leuten wie C.G Weizsäcker. Es ist nicht ein derart Spielplan, wie es z.B. IT-Leute für das Millennium kreierten oder Hardcore-Kirchen-Religionen und New-Age-Propagandisten mit apokalyptischen Weltuntergängen. Schon 1942 sprach Stalin – auch ein Mann aus dem „Nichts“, der an die Macht „gesetzt“ wurde , wie zuvor Napoleon, Trotzki, Hitler, Mao, oder Logen-Oscar Nobelpreisträger Obama, mit Wall-Street-Milliarden an die Macht gehievt) von einer Superweltregierung – zuerst Aufteilung von kritischen Staaten in einzelne Blöcke (Russland, Jugoslawien) und dann Zusammenziehung zu einer Weltregierung. Mit dieser Blaupause werden die Nationen als Kolonien unterstehen und Schaltzentralen auf Knopfdruck reagieren (mit speziellen Sondereinheiten ähnlich Blackwater, Dyncorp – oder solchen, die gerade im Geheimen ausgebildet werden). „Innere und äußere Kreise“ (sehr „schön“ auch im Buch ’1984’ beschrieben), bilden nach Goethes Faust-Vision den “magischen Pakt”. Das ist und war schon immer die Vision geheimnisvoller Kraftbündelungen, vielleicht durchgehender Blutsbanden und Dynastien. Sie sind schon weit fortgeschritten – die Technik, die viele von uns vergöttern, macht’s möglich.

Zu hüten braucht man nur die kleinen Geheimnisse, die großen hüten sich von selber – durch den Unglauben der Öffentlichkeit.

In diesem Spielplan treiben sich Kohorten von Taktiker, Falschspieler, Lügner, Halbwahrheiten-Verbreiter, Strippenzieher, Mitläufer, Anpasser, Mit-Nicker, Wendehälse, Trendsetter und Gatekeeper herum, die gegen alle friedlichen Visionisten dieser Welt ihr Süppchen kochen. Waren es aber nicht immer die Visionisten/Phantasten, die den Kern einer guten Idee zu Felde führten und verwirklichten, zum Guten für die Menschheit erdachten – die Welt in Atem hielten? Origenes, Sokrates, Jesus, Petrus (wurde mit dem Kopf nach unten gekreuzigt), Giordano Bruno, Gandhi, Martin Luther-King wollten „geistige Freiheit“ für jedermann, ein Nikola Tesla wollte „freie Energie“ für alle, ein Viktor Schauberger wollte gesundes „endloses Wasser“ für alle, ein Wilhelm Reich eine „bestmögliche Gesundheit“ für alle mit der Philosophie eines inneren Arztes in jedem, ein Hans Paasche wollte die unmenschlichen „Auswüchse von Kriegen“ aufzeigen, ein Albert Schweitzer als Vorbild für „Wiedergutmachung“ dienen, ein Silvio Gesell ein „wirtschaftliches System ohne Zins und mit einer Bodenreform“ erarbeiten. Allein die noch greifbaren Biografien, z.B. Tesla, Paasche, Schauberger und Reich, geben klar zu erkennen, das ihre Phantasien nicht gewollt waren und auf heimtückische Weise bekämpft wurden. Worte könnten Brücken bauen – ihre wurden nie gehört! Vernichtung, Mord, Kreuzigung war das Los vieler kosmischer Boten aller Menschheits-Zyklen – und mehr als ein Achselzucken entlockt noch heute dieses gezielte Vernichtungsmuster nicht, welches immer noch gegen einige hochgeistige Individuen in Aktion ist.

Vielleicht ist es die “Kraft, die stets das Böse will und am Ende doch das Gute schafft“ – (eine Aussage aus Goethes ’Faust’, welche aber wohl ein anderes “Lebenszeit“-Verständnis herausfordert)

Im Internetforum ließ ein „Malcolm“ verlauten:
“Und an alle Wahrheitskämpfer, die ihre Message nicht ans Schlafende Volk kriegen:
Nehmt es euren Mitmenschen nicht übel, denn die Wahrheit ist wirklich mehr als erschütternd und angsteinflössend, da sollte es nur all zu verständlich sein, wenn Menschen sich vor dieser Realität scheuen. Es ist sogar gefährlich, wahllos Menschen zu versuchen, aufzuwecken (egal ob Freund oder Familie), da viele mit diesem Wissen/Wahnsinn nicht zu recht kommen würden. Wenn jemand von sich aus bereit ist, die Wahrheit zu akzeptieren, wohin es einen auch führt, dann ist das kein Ding, aber Mitmenschen den Teppich unter den Füssen wegzuziehen ist mit großer Vorsicht zu genießen, es geht um berechtigte Existenzängste und darum, seine gesamte Weltanschauung in Frage zu stellen. Ich kenne viele, die noch nicht einmal bereit sind, ihre festgefahrenen Meinungen für irgendwelche Kleinigkeiten, die sie zum Teil seid Jahren vertreten, in Frage zu stellen – wie kann man von solchen Leuten erwarten, ihr gesamtes Leben und ihre Existenz in Frage zu stellen?
… sehr einfühlsam gedacht und kann immer wieder so erlebt werden. Ist hier aber die Behauptung: „gesamtes Leben“ nicht zu eng gegriffen?

Ein ’echter’ Martin Luther King soll gesagt haben: „Wenn Sie nie etwas gefunden haben, dass so teuer und kostbar ist, dass sie dafür sterben würden, dann taugen sie nicht zum Leben. Sie mögen alt oder jung sein, doch eines Tages werden sie vor einer großen Chance stehen und aufgefordert sein, für ein großes Prinzip oder einer großen Sache Rückgrat zu zeigen. Doch Sie weigern sich, weil sie Angst haben. Sie weigern sich, weil Sie länger leben wollen. Sie haben Angst ihren Job zu verlieren, oder Sie haben Angst davor, kritisiert zu werden oder an Beliebtheit zu verlieren. Oder Sie haben Angst davor, erstochen oder erschossen zu werden, oder davor, dass ihr Haus in die Luft gesprengt wird. Und dann geben Sie klein bei … Sie mögen vielleicht weiterleben und 90 Jahre alt werden, aber Sie sind jetzt bereits genauso tot, als wenn Sie 90 wären. Und wenn dann ihr Atem aussetzt, dann ist es nur die späte Ankündigung eines vielfrühereingetretenen seelischen Todes …“

„Jenseits dieser Welt und dieses Lebens
tastet und sucht man nicht mehr.
Es gibt dort nur ein Schauen,
und alles Geschaute ist Wahrheit. … von Joseph Joubert

Philosophen, Mathematiker, Dichter, Künstler, Mystiker …. berichten, dass es eine Wirklichkeit außerhalb unserer beschränkten „Raum-Zeit-Welt“ gibt. Blinde erzählen uns, dass Objekte leben, vibrieren, pulsieren, selbst die Steine. Überall verteilt in der Erdgeschichte, in jeder Begegnung und Bewegung, liegen die einzelnen Fakten wie Puzzleteile umher- „herrenlos“ und warten auf jene “Studenten der Geschichte”, die sie wieder miteinander verbinden und das angebliche Chaos in ein komplementäres Bild umwandeln. Es ist dieses Fakten miteinander verknüpfen, das wir üben müssen. Das Kombinieren von Möglichkeiten, nicht viel anders wie ein Detektiv, wird letztlich denen von uns Antworten liefern, die nicht nur jahrelang das heimische Tisch-Puzzle zelebrieren. Jeder ist selbst aufgerufen, die Antworten des Lebens auf sich zukommen zu lassen. Wer nicht weiß woher er kommt, kann kaum wissen wohin die Reise geht. Mit einem Jiddu Krishnamurti kann man im Internet auf so eine ungefähre Reise gehen („Saaner Gespräche“, aber nur für Leute, die nicht blitzschnell mundgerechte Wissenshappen wollen). Auch Krishnamurti gab die Botschaft weiter: Die in den „Meister“-Zustand zurechtgerückten wollten und wollen niemals dass man Ihnen „folgt“ – also alles einfach übernimmt. Geschenkt wir kaum jemandem solch eine Eingabe, fast alle müssen sich diese „erarbeiten“.

Willst du wissen, wer du warst, so schau, wer du bist.
Willst du wissen, wer du sein wirst, so schau, was du tust!“ (Buddha)

Rene Descartes sagte: „Ich denke, also bin ich“ (’Denken’ ist der 6. Sinn im Materialismus). Nietzsche sagte: „Auch das Fleisch habe seinen eigenen Geist“. Die Atheisten/Materialisten: „Die Materie formt den Geist“. Die mehr dem Seele-Glauben hingezogenen: „Ich bin Mensch & habe eine Seele“.
Wir wär’s damit: „Ich bin Seele & habe einen Menschen“

Wir sind nicht unser Körper, wir haben einen Körper, wir sind nicht unser Verstand, wir haben einen. Wir können uns einreden, dass wir ein Haufen Knochen und Gewebe sind oder ein Bewusstsein – unsterblich und ewig. Der letztere Gedanke, welcher unzählige wunderbare Hoffnungen regen kann, ist mit dem oben angesprochenen Spielplan zur Seite geräumt worden, mit vielen falschen Geschichten … Wenn wir die Natur betrachten, finden wir viele verschiedene Intelligenzformen, die unter dem Menschen stehen – sollten wir da nicht auch annehmen dürfen, dass es mindestens ebenso viele gibt, die über ihm stehen.

Wir leben in einer „sowohl-als-auch-Welt“ („das eine schließt das andere nicht aus“, „Einheit in der Vielfalt/Vielfalt in der Einheit“), sowohl Frau als auch Mann, sowohl unten als auch oben, sowohl Tag als auch Nacht, sowohl Minuspol als auch Pluspol, sowohl vegetatives Nervensystem als auch somatisches Nervensystem, sowohl Subjekt als auch Objekt, sowohl Liebe als auch Hass, sowohl warm als auch kalt … und nicht in einer naturgesetzten „entweder-oder“-Welt. Einem „entweder-oder“ müssen wir uns erst stellen, wenn wir die duale Vielfalt kennen und wir auf diesem Spielfeld der materiellen Raum- und Zeitvarianten von dunklen gegnerischen Spielern auf deren genehme Seiten gezogen werden. Hier gilt es dann sich nicht auf den Pakt mit dem Teufel einzulassen – „einfach“ konsequent zu sein.

Wo immer man sich im Geiste beharrlich sieht, dort könnte ein Tor zum Schicksal geöffnet werden. Ein Körper kann so lange behalten werden, wie der Geist ihn zu gebrauchen wünscht. Das höchste Vertrauen muss im Unendlichen liegen. Wir alle werden diese Welt verlassen und keiner wird etwas mitnehmen außer seinen Taten. (H. Neumar)

Haben Kinder „Feinde“?

Mittwoch, den 8. September 2010

von Holger Neumar

Persönlich benütze ich den Ausdruck „Feinde“ ungern. Aber durch unsere Medien-(Un)Kultur sind wir mit solchen Begriffen geimpft und reagieren leichter. In ziemlich jedem Tierartikel spricht man von seinen „natürlichen Feinden“ eines fast jeden Tieres, weil das eine oder andere Tier von diesem und jenen verspeist wird. Nun gut, dann sind wir ebenfalls „Feinde“ Tausender von Tieren. So sprechen wir aber nicht im sachlichen Umgangsgespräch unserer Nahrungskette. Man benennt die „Todesfeinde“ der Tiere personell nur harmlos als Fleischer, Metzger, Bauer, Konsument, Modeschöpfer oder institutionell als Kosmetikbranche, Forschungsinstitut, usw.! Auch innerhalb Menschen- und Völkergruppierungen benützen wir Feindbegriffe allzu gerne, z.B. in marktwirt-schaftlichen Konkurrenzbereichen (hier tauchen unentwegt Begriffe wie „Feindübernahme“ auf) sowie für das Verteidigen der hochgelobten (Schein-)Demokratie auf „kriegsähnlichen“ Gebieten wie Afghanistan.

Es dürfte uns immer mehr gewahr sein, dass von uns als bürgerliche Gesellschaft nicht viel gehalten wird. „Marionettenpolitiker“ (Wortlaut: Wirtschaftskriminalist Uwe Dolata bei „Pelzig unterhält sich“) ziehen trotz immer wieder überwältigender Mehrheitsmeinung ’ihres’ Volkes („Volksvertreter“?) zu Themen wie Kriegseinsätze, Gentechnik, Nanotechnik, Lissabon-Vertrag, Stuttgart 21, fast wie aus Trotz die gegenteilige Richtung ein. Vor einem unabhängigen Gericht könnte man dies wohl als klares „Indiz“ für die Missachtung des Volkes erklären. Für Ausgeschlafene ist es schon „so weit“ (… im Endspurt mächtiger Weltregierer), worauf andere immer noch gegenwärtig einen heilvollen Optimismus hegen und Tageszeitungen und illustre Zeitungen (Wortabstammung ’illustre’ aus ’Illusions-Lust’?) scheinheilig warnend beschreiben, dass wir uns als Gesellschaft vor inhumanen Regelungen schützen müssen und verirren uns mit deren Gutmensch-Artikeln in der Vision, dass irgendjemand ja schon „was machen“ würde.
Die Übergriffe auf Gesundheit und Psyche finden ’allround’ (Pflanze, Tier, Mensch) statt, aber ich möchte in diesem Bericht auf die völlig Ungeschützten eingehen – die nun mal besonders die Kinder sind. Kinder sind unser biologischer und seelensymbolischer Frühling in der Menschheit. Herzlustig, frisch, fragend und für alles weltoffen. Kinder sind die Informationsträger und gestaltende Wesen in die Zukunft hinein. Ihre Schwachstelle: Sie haben noch kein vollständig ausgebildeten biologischen, psychischen und seelischen Schutzmechanismus, somit ihre Empfindungen noch weitgehender Beeinflussung unterliegen. Jeder Bauer, jede Wissenschaft weiß, WO man hegen und pflegen muss, um (schöpferisch) Gestaltung zuzulassen – im Keim. Und Kinder sind nun mal der immer neu gesäte Keim unserer Menschheit.

Sicher, wir befinden uns in einem technischen Zeitalter, wo Erfindungen zur Bequemlichkeit und für (kurzfristige) Lustbefriedigung immer willkommen sind – und leider erst nachträglich über deren Entstehung bzw. Produktion und Rückführung in die Natur, Gedanken ausgeführt werden (aber man irgendwie doch nie auf eine Lösung kommt, siehe Endlagerung des Atommülls oder nicht brennbares Plastikmaterial). Dieser kurzfristige Geisthorizont für nachteilige Anschauungen ist leider ein Merkmal unserer Kultur geworden (wobei man nicht vergessen darf, dass es parallel auch Zielsetzungen gibt, die generationsübergreifend geplant werden). Von einer wirklichen umsichtigen Intelligenz bzw. Zivilisation dürfte deshalb nicht gesprochen werden – und man tut es doch. Sicher gibt es bei vielerlei Begebenheiten in Kulturen einen „Automatismus“ (wo ein jeder meint mit seinem mechanisch anerzogenen Wissen und Entdeckung von Schlupflöchern, z.B. bei Steuergesetzen und Kapitalanlagen, eine Verbesserung aller Lebensumstände herbeizuführen), aber so langsam sollten wir erkennen, dass jeder Automatismus richtungsweisend angeschoben/angereizt werden kann. Die Kirche hielt uns sogar knapp 2000 Jahre angereizt in eine Richtung – ein Meisterstück par excellence.

„Dank“ unseres abstrakten (dualen) Denkens teilen wir in gute & böse Menschen ein. Also gibt es böse Menschen, die sich auch zu Gruppierungen zusammentun, zu Netzen verspannen und die Kriege mit keinem bewiesenen Grund inszenieren können; die uns mit Lobbyarbeit Nahrungsmittel zuführen (Film ’Monsanto’), die unserem Körper mehr schaden als helfen (und uns gleichzeitig immer wieder mit Heilsparolen überschütten, wie Monika Stolz/CDU: „Gesunde Ernährung von Kindern fördern“); die uns mit aggressiven Nebenwirkungs-Arzneien vollstopfen (nicht alle, aber viel zu viele „verschieben“ nur die „Stausucht“-Krankheiten) oder mit medizintechnischen Strahlungsgeräten die einzige Lösung bieten (die Gefahren der Radioaktivität zeigte z.B. ein Walter Russell auf, Buch: ’Radioaktivität’). Durch die verkündete Wachstums-Propaganda verwüsten wir große, wertvolle Gegenden für Mensch und Tier und verschmutzen unsere Luft derart, dass wir uns irgendwann zum Schutz am liebsten in der Pandora-Büchse verstecken möchten. Es gäbe noch einiges mehr aufzuzählen, aber über unsere ständige Welt-Vergiftung gibt es genügend Berichte. Wer all dies als behauptete Intelligenz zulässt, der hat entweder viel Existenz-Angst und ignoriert oder geht gezielt gegen die Menschheit vor – das heißt auch oder vor allem gegen die Kinder – dem Keim. Wie auch immer öfters das Wort ’Weltregierung’, sogar in den offiziellen Nachrichten in den Mund genommen wird, so geht man ja schon längst gegen „Unterschichten“ vor und allgemein noch im Schleichtempo gegen „nutzlose Esser“ – die Esser der Zukunft – unsere jetzigen Kinder (Nutzlose Esser = benutzter Wortschwall von Bertrand Russell, Philosoph & Staatsmann. Zbigniew Brzezinski schrieb in seinem Buch mit dem Titel ’Between Two Ages, America’s Role in the Technotronic Era’ –’Zwischen Zwei Zeitaltern – Amerikas Rolle in der Technotronischen Ära’ im Auftrag des Club of Rome nicht ’useless eaters’, sondern ’purposeless masses’, d.h. „nutzlose, zwecklose Massen”).

Kinder im zerstörerischen Augenschein zu haben, bedeutet deren Beeinflussung vorzunehmen bzw. möglichst vieler dieser frischen und im Urgrund friedliche Seelenkräfte dauerhaft negativ anzureizen. Im Gleichklang solcher Gedanken bedeutet das eine nicht „offenkundige“ Zersetzung jahrtausendalter mütterliche Herzenswärme und väterlichen Schutz-Instinktes. Dies alles mit den Instrumenten einer hochwissenschaftlichen Massenpsychologie und weltweit gespannten Einimpfungsnetzen.

Wie hätten Menschen, die gezielt als Bevölkerungsreduzierer gegen die Menschheit vorgehen, unsere Kinder gerne? Kriege haben auch immer eine Bevölkerungsreduzierung zur Folge und viele Urvölker wurden schon absichtlich dezimiert oder gar ganz ausgerottet!
Ein Teil sollte ein „bisschen“ krank sein – das ist gut für den Krankheitsmarkt. Das ist nicht spekulativ – seht euch doch um und wisst, was das für die weiteren Jahre bedeutet. Vor zehn Jahren war ich noch schockiert, wenn der Freund eines entfernten Bekannten plötzlich an Krebs verstarb oder das Kind eines entfernten Bekannten eine chronische Erkrankung erlitt. Inzwischen ist alles beängstigend nahe gekommen! Der andere Teil, der es darwinistisch geschafft hat die eine oder andere Gesundheitsfalle zu überstehen, sollte erfinderisch auf dem Gleis der technischen Möglichkeiten sein, mechanisch kontrollierbar und gehorchend?

Wann ist der beste Zeitpunkt, um Kinder in der weltliebenden Entfaltung zu hindern. SIE wissen, dass dies schon bei der Mutter geschehen muss, die das Kind noch im Bauche trägt und dem Vater, der die Mutter in dieser Zeit noch einen Tick extra in Schutz zu nehmen hat, statt weiterhin im Betriebsleben mit der Konkurrenz zu wetteifern und Überstunden zu meistern.

Kein „worse-case-Szenarium“, sondern glaubhafte Wirklichkeit, ist, dass es schon in vielen früheren Kulturen des patriarchalen Zeitalters (wer tiefer in die Geschichte geht, erfährt/ahnt, dass es auch andere Zeitalter gab) immer wieder (eingebildete) manneskraftfördernde Rituale gegeben hat – bei denen junge Menschen „angezapft“ und sogar geopfert wurden, um nach Alchimisten-Tradition das Sterben zu überlisten bzw. Junghaftigkeit zu erlangen. Nicht unbedingt wie in Hollywood dargestellt – aber diese Rituale gab es dort, wo Stammes-Priester nicht mehr zum Schutz ihres Volkes handelten, sondern ihr Volk, ähnlich es unsere Politiker auch tun, an schwarzmagisches Denkertum verkaufen. Es vergeht praktisch kein Tag mehr, an dem unsere Regierung nicht zum Schaden von uns Bürgern handelt. Hohe eingeweihte Intelligenz wusste schon immer, dass es zwei Hauptrichtungen gibt, um das Volk entweder sich positiv (von starren Mustern) „ent-wickeln“ zu lassen oder negativ im kontrollierbaren Banne zu halten – mit jeweiliger Zulassung von Liebe oder Zuspitzung von Angst.

Schon im normalen Lebenslauf bekommt man als Jugendlicher mit, wie junge und ältere Männer von irgendwelchen Informationen ausgehend, zur Meinung gelangten, Jungfrauen „haben zu müssen“ – ist das nicht schon der Anfang eines Rituals-Denkens? Strickt man solche Entjungferungs-Trophäen-Spiele weiter, landen solche Rituale in einem religiösen Fanatismus bzw. Satanismus, wobei zu Roms Kaiserzeiten Kinder schon in der Wiege kastriert wurden, um später in Bordellen „gebraucht“ zu werden oder Jungfrauen bizarr mit dem Tod konfrontiert wurden (selbst bei den Griechen noch üblich). Also auch hier gilt: Wie im Kleinen so im Großen ! Wir kennen im Kleinen die Vorteilsstrategien von Familien- oder Mäzen-Vereinsmeiereien und im Großen das politische Postengeschachere. Im Kleinen lehrt man den Entgelt-Bürger selbst anzuwendende Steuertricks, im Großen entstanden Steuerparadiese (Ceyman-Inseln, Schweiz, Liechtenstein, Luxemburg, Andorra, Monaco, Marschall-Inseln, Liberia, usw.)

Wie an früheren Beispielen intelligenter Zirkel erkennbar, sollte man merken, dass in diesen Ritual-Kreisen keine Verrückte herumirren, die man auf hundert Meter Entfernung die Skrupellosigkeit a’la Hollywood-Cinema ansieht. In diesem Bereich benötigt man inzwischen sehr viel Großgeld und eine hohe Intelligenz mit clever gestrickten Kumpanei-Netzen, um nicht gleich aufzufliegen – hier tummeln sich mächtige Menschen, die selbst nie ein Kinderherz durchleben durften, dieses irgendwann tödlich verletzt worden sein musste. „Snuff-Videos“ (sexueller Akt mit Folter und Todesfolge) kosten Unsummen von Geld – wer kann sich diese leisten? Es gibt Mütter & Väter, die löwenhaft darum kämpfen, damit ihre Kinder nicht auch eine schwere Kindheit ertragen müssen, aber genauso gibt es hier diejenigen, die wegen ihres versteinerten Kinderherzens und eisenharter Erziehung einem anderen, sei es auch ihrer eigenen Kinder, nichts mehr gönnen können und ihre Kinder sogar anbieten. Tja, schon in kirchenchristlichen Schriften gibt es Stellen, bei dem der Fremde und die Gastfreundschaft mehr zählte als das Wohl der Tochter und diese angeboten wurde (Quelle: Buch ’Ware Kind’, Guido Grandt, zitiert aus dem ’Buch der Richter’, Kapitel 19).
In diesem Buch wird auch beschrieben, warum der Beichtstuhl eingeführt wurde: Dieser wurde 1565 durch das Konzil von Valencia angeordnet, um die Beichtenden vor Übergriffen der Geistlichen zu schützen. Interessant und auf gewisse Schichten hindeutend (von denen man in unseren Nachrichten nichts hört), ist, dass der ’Hirschpark’ von Ludwig XV. (1710-1774), ein umfangreiches Kinderbordell unterhielt, um tägliche Liebesmahlzeiten, sprich Orgien abzuhalten und die in Filmen elegant und weltoffen dargestellte Madame de Pompadour lieferte dazu einiges an Organisationsgeschick. Im hohen Adel waren Prostitutionen, auch mit sehr jungen Liebes-dienerinnen, häufig anzutreffen, nur machte die kontrollierte Polizei darüber wenig Aufheben (wie auch im belgischen Dutroux-Fall unserer Zeit. Hier hatte Dutroux machtvolle Beschützer in höchsten Kreisen und Handlanger rutschten in der Karriere aufwärts. Ist Missbrauch politisch akzeptierte Wirklichkeit oder sollen wir davon ausgehen, dass dies alles einmalig war – nun die kalten Herzen in den oberen Riegen zumindest im sexuellen Bereich Lämmchen sind? Wie sehr stieß Siegmund Freud doch mit seiner These, dass Hysterie durch sexuellen Missbrauch im Kindesalter verursacht sein könnte, auf Ablehnung! Das sind doch alles „wissenschaftliches Märchen“ – widersprach die Gelehrtenriege (es sei bemerkt, Freud widerrief seine Theorie, ob auf Anlass gewisser Kreise oder nicht, wird nicht mehr herauszubekommen sein. Vielleicht war es eine Abschwörung ähnlich nach dem Muster Galileis). Warum wurde ein Bert Hellinger (katholischer Theologe, Familientherapeut) offiziell so begünstigt, der doch meinte, dass sexuelle Ausbeutung „immer auch im tiefsten Einverständnis mit dem Kinde“ geschieht? Der Kulturanthropologe Rene Girad bezeichnet die antiken Mythen als Poetisierung und Verschleierung kollektiver Verbrechen.
Warum hatte es schon in Flüchtlingslagern rund um den Kosovo oder jetzt aktuell in Haiti Banden für sexuelle Kindersklaverei so einfach ihrer Tätigkeit nachzugehen? Für Hilfsgüter war es schon bedeutend schwieriger. Warum lässt man Pädophilen-Lobbyisten-Organisationen Öffentlichkeits-arbeit betreiben? Warum kann der Sex-Tourismus in vielen Ländern, so frei über aufgeklärte Jahrzehnte hinweg, seine Bahnen ziehen? Warum stumpft man selbst schon unsere Kinder mit dem Mix von Sex & Gewalt im Tagesfernsehen ab? Hier sitzen doch intelligente Menschen im Entscheidungs- und Verwaltungsrat, die ansonsten nur gerne philanthropisch von Moral, Ethik, etc. sprechen? Im Fernsehen scheinen Filme nur noch den Inhalt zu haben, wie man eine/n andere/n ’besteigt’. Hier beginnen die Dramen des bösen Geistes!

Wenn es also ’worst-case’-Menschen und Gruppen gibt, welche die „nutzlosen Esser“ auf dieser Welt als „Feind“ betrachten – werden sie zündelnde Ideen entwickeln, um die „nutzlosen Esser“ langsam unauffällig versiegen zu lassen oder zu Hamsterrad-Spezialisten nach Belieben führen zu können. Im Kirchenalter wurde Acker- und Soldatenvieh, aus der normalen intakten Lebewesen-Population heraus, hochgezüchtet, nun beschreitet man vermutlich einen umgekehrten Weg. Wir züchten ja auch künstlich Fleischnahrungstiere auf Teufel-komm-raus ins Unerschöpfliche – so wie es die Natur hierfür „so“ nie vorgesehen hatte. Hört genau hin, was viele unserer hoher Persönlichkeiten aussprechen, den Gedanken (… die Idee) haben sie schon im Kopf – und man sollte wissen, was aus Ideen werden kann, besonders wenn dazu auch noch das Geld von uns leicht erschwindelt werden kann (wir Normalbürger haben auch oft Ideen, sicherlich schönere, aber uns fehlt zu vielerlei schlicht das Geld).

Wer „gut“ von Kindern spricht, muss nicht unbedingt eine „reine Liebe“ zu ihnen haben. Wer sich dem Atheisten-Glauben hingezogen fühlt – für den ist das mangelernährte Kind im tiefen Afrika ein „Pech-Schicksal“ und glaubt immer noch nach vielen Jahrzehnten, dass Geldspenden in unserer institutionsverwalteten Welt mit dunklen Kanälen einen Sinn ergeben. Es gibt auch hier sicherlich einige Vorzeige-Projekte für’s World-Wide-Media-Netz, aber sie sind nur zum Täuschen da. Es gibt wenige Projekte, denen man Vertrauen schenken kann und zu diesen gehören m.E. die Projekte des Oberstarztes a. D., Dr. Reinhard Erös.
Kinder wurden zu oft schon und immer noch „benutzt“ – von materialistisch denkenden Eltern als Familien-Status-Symbol, als Familien-Zierde, als ’Frau-muss-Kind-haben’-Status bei speziell-durchdachter Alleinerziehung (oder ’Mann-muss-Kind-haben’ in etwaigen Sinne von Patrick Lindner), als Renten-Sicherheit und zunehmend mehr und mehr als finanzielle Pflege-Sicherheit im Alter. Von gelehrten Führern (z.T. von uns in Deutschland ausgebildet – und die Waffen liefern wir dann ’nach’) wurden und werden sie noch in der Dritten Welt als Fabrik- und Billiglohn-Sklaven oder als Soldaten-Vieh (in Afrika derzeit hochaktuell) gebraucht, wobei wir letztendlich einen großen Nutzen ziehen (wir klagen immer gegen Kriege, aber nicht gegen den Nutzen dieser Kriege!).
Das alles sind schlicht “Zweck-Gedanken“ um die Kinder und diese haben sehr wenig mit reinen Gedanken einer bedingungslosen Liebe zu tun. Geben und Nehmen ist eine Art ’Gleichgewichtsgesetz’, aber ein Nehmen in Erwartungshaltung zu setzen ist die Verfälschung dieses Gesetzes. Wir haben sicherlich keinen absolut freien Willen in einer bedingten Freiheit, aber wir haben die freie Wahl einer Entscheidung, einen Spielraum verschiedener Möglichkeiten – das hauptsächliche Merkmal unseres gegebenen sechsten Sinnes – dem (vernetzten) Denken.

Mit Mitteln der Massenpsychologie (allem voran das Fördern materialistischen Denkens, aber auch Ideologie-Einstreuungen wie das Programm ’Gender-Mainstreaming’: „Frauen werden zu Männer und Männer zu Frauen gemacht“, d.h. Loslösung aller sexuellen Einschränkungen des Menschen hin zum geschlechtslosen Menschen – das Neutrum = keins von beiden. Simone de Beauvoir kommt zu dem Schluss, dass die Geschlechtsidentität = Gender nicht angeboren, sondern anerzogen ist!) werden Eltern infiziert, bieten ständig Anlass um nach mehr streben zu lassen, sich ständig um irgendwelche Sachen kümmern zu müssen, ständig zu planen und vergessen damit mehr und mehr die Augenblicklichkeit, das Erleben des So-Seins – intensiv erlebbare Gefühle, die einen das ganze Leben positiv beschwingen und gesunde Süße einverleiben. Anstatt dem Kinde schon im Mutterleib zigfache Lust-auf-Leben-Schwingung zu übertragen, verwickeln wir uns in ein ständiges Plansorge-Gewirre, oft im Chaos endend, welches das Kind ebenso aufnimmt.
Da ich gerade ’Gender’ erwähnte: Sehr interessant für das ’Gleichmachen’ fand ich den letzte Woche weit nach Mitternacht ausgestrahlten Film „Between the Lines“. Dieser Film versucht das Leben der Hijras (Transsexuelle/Hermaphroditen) in Indien darzustellen. Ein bewegender Film und die Aussage von Hijras, die erzählen, dass in ihrer Kindheit erzieherische „Fehlleitungen“ stattgefunden haben. Der Film endete kurz vor dem ersten Vogelgezwitschere am Morgen und ich gebe zu, dass man solch einen themenschwierigen Film und dessen bedeutende Kommentare sich unbedingt ein zweites Mal bei ausgeschlafenen Sinnen anhören sollte.

Nicht außer Acht zu lassen ist selbst schon der vorbereitete Körper beider geschlechtlichen Schöpfungsteilhaber. Contergan, aber auch viele andere Mittel, z.B. das Akne-Mittel ’Roacutan’ (die Londoner Daily-Mail berichtete 1984) bewiesen, dass es vererbbare Bausteine, die Blaupause für unsere physische – nicht psychische – Konstitution, zur Zerstörung bringen kann – hier in heftigster Form. Aber es gibt auch nicht so heftige Formen, die nicht gleich ersichtlich werden. Wer raucht, zu viel Ethanol sprich Spiritus in sich schüttet, medikamentensüchtig, ein krankhafter, von der Welt enttäuschter Gedanken-Grübler ist, sich in vielen Lebenssparten zwanghaftes Denken angeeignet hat, sich nur auf wissenschaftliche Baby-Design-Gestaltung verkünstelt (… schon mal gelesen, wie viele davon sterben? – Tod ist die sofortige Wirkung – was passiert bei den Kindern mit nicht sofortigen Wirkungen?), der sollte ebenfalls damit rechnen, ein krankes Kind schlecht-schöpferisch in die Welt zu bringen und sollte dann mit diesem Schicksal keineswegs lebenslang hadern. Ich erinnere aber auch hier an den Satz: „Das eine schließt das andere nicht aus“. Es muss nicht heißen, dass alle Eltern, die ohne Mühe Risiken ausschalten können, nicht doch auch ein krankes Kind in die Welt setzen – aber dann ist es eines der seltenen Schicksale, wo aus dem bisherigen Lebenswandel keine Mitverantwortung herrührt und den Eltern gewahr wird, dass das Leben kein Wunschkonzert ist und das Annehmen dieses Kindes (was sicherlich die Wenigsten schaffen werden) große Prüfungen darstellt.

In der Embryonen-Phase lassen wir, offiziell ohne Murren akzeptiert, die genetik-ideologischen Mediziner ran. Fruchtblasen-Untersuchungen, Ultrabeschallungen sind nun die Methoden, um Sicherheit „zu gewinnen“, dass hier ja nichts schief läuft. Ob gerade deswegen doch einiges schief läuft, das wird nicht in den Gedankenstrang einbezogen – was nicht sein darf, kann nicht sein. Hier könnte man wie beim Impfen Statistiken verlangen (Dr. med. Buchwald forderte es schon in den 70iger-Jahren für das Impfen, traf aber auf kein Gehör bei den Medizinern und ihren Institutionen). Nur – mit den Statistiken ist es inzwischen so ’ne Sache, die helfen „dank“ gängiger Manipulation in nicht allen, aber zu vielen Stellen, auch nicht weiter! Und eine ’freie Wahl’ von Untersuchungen muss man bei Ärzten auch erst mal psychologisch überstehen – die Argumente hören sich, jahrelang geübt und punktuell ausgerichtet, überzeugend an. Wenn man nur eine Seite der Medaille kennt und diese zur Schau-Logik präsentiert, ist alles recht verständlich und man wird leicht einsichtig.

Dann der Schnittpunkt, zu oft im wahrsten Sinne des Wortes, die Geburt. Auch hier läuft inzwischen das absolute Wunschkonzert unseres schmerzfreien Wohlbequemlebens. „Bitte einen Kaiserschnitt“ … so läuft eine Bitte für eine bequeme Fleisch-Auslieferung über die Verkaufstheke beim Metzger ab und so bittet die “Leidende“ inzwischen in den Geburtsabteilungen über die Bettkante ins Gesicht eines Geburts-Patriarchen (finden es Frauen so toll von einem Mann entbunden zu werden?). „Medizinmänner“ sterben eben nie aus! Und die Klinikleitung freut sich über die doppelt bis dreifach so teure Abrechnung einer Kaiserschnittgeburt. Dass eine natürliche Geburt von der Natur in bestimmten Schritten so ausgestattet wurde, das ignorieren wir inzwischen zu gerne. Ein jahrmillionenlanges Erlebnis, wenn auch oder gerade wegen des Schmerzes/Schmerzen so erlebnisreich, ist zum erlebnisarmen Erleben degradiert. Ob die Betäubungen für einen Kaiserschnitt wirklich keine Nachwirkungen haben, darüber gibt es auch kaum eine erwähnenswerte Schilderung. Ich selbst weiß aus Fällen, dass bei Betäubungen (z.B. Spinalanästhesie) nicht alles planmäßig verläuft. Das Geburtserlebnis kann bestimmend dafür sein, ob die Welt als ein freundlicher und angenehmer Ort oder als hart, lieblos und kalt empfunden wird. Neun Monate verbrachte das Baby in einem glücklichen Zustand der Zeitlosigkeit und der Schwerelosigkeit. Nahrung und Schutz fortwährend. So bedeutet eine natürliche Geburt, bei der Mutter und Kind nicht durch Medikamente geschwächt sind, zwar eine große Arbeit und Anstrengung, aber keinen Schock für das Kind.

Kaum ist das Kind also auf der Welt, hat es schon einiges von gepriesenen medizintechnischen Errungenschaften abbekommen. „Innerlich“ ist dieses natürliche Abnabeln von der Mutter für das Kind (sicherlich auch für die Mutter) ein hochdramatischer Akt, mit dem es klarzukommen gilt. Welche Belohnung gibt es für die Mutter nach ’freier Wahl’ – eine Ruhezeit. Diese nehmen Mütter oft gerne in Anspruch – aber was fühlt das Baby dabei, wenn es von fremden Stimmen, fremden Gerüchen, fremden Händen, unentwegt laute Geräusche im Baby-Krankenhaus-Gemeinschaftsschreiraum untergebracht wird? Es gibt keine Beweise, dass es schadet, man ’sieht’ ja nichts – also ist die Diskussion darüber überflüssig. Ex-Bundeskanzler Schröder, einer der Auflösungspriester Jugoslawiens, würde sagen: „Basta“, die Ärzte hingegen führen es als unnötige Sorge viel netter aus. ’Experten’ erzählen den Müttern, dass die Trennung dieser Mutter-Kind-Einheit gut für beide ist, „… die Kleinen müssen sich einfach langsam daran gewöhnen!“ Dass die Entwöhnung von Mutter und Kind seine eigenen Zeitpunkte hat, wo es seinen Radius erweitert und auch ohne Probleme getrennt schlafen kann, kommt auf ganz natürliche Weise von allein. Vielleicht sind diese erzeugten Trennungsphasen schon Geburtsstunden des nicht-gesättigt-/nicht-zufrieden-Seins, vielleicht auch schon die Vorstufe einer künstlich geschaffenen Gier, die nach weiterer Duldung im Schreiraum in dauerhaften Zorn wandelt. Es ist das natürliche Recht eines Babys, nachts bei seiner Mutter zu sein, denn nur dort ist es glücklich!

Anscheinend nicht mehr allzu oft, aber noch, werden einem Baby Silbernitrattropfen als Augenprophylaxe für Entzündungen in die Augen geträufelt (wenn nicht, eben Antibiotika). Auch der Guthrie-Test ist noch in Anwendung (Blut aus der Verse zur Früherkennung für eine angeborene Stoffwechselerkrankung – Phenylketonurie – wegen Fehlerquellen aber inzwischen auch durch andere Methoden ersetzt). Zu gerne rät man auch baldmöglichst („dann vergisst es alles am schnellstens“) alle möglichen ’Unebenheiten’ aus dem Weg zu räumen. Meine Tochter hatte ein klitzekleines Blutschwämmchen zwischen den Zehen (wie ich ebenfalls, welches mich schon das ganze Leben ohne Hindernis im Sport oder alltäglichem Leben begleitet hat und ich seit Jahrzehnten mich überhaupt immer wieder erinnern muss, es zu haben). Wer bei einer solchen Erfahrung, hier mit Laser in einem professionellen Laserzentrum, dabei ist, der wird solchem ein nächstes Mal nicht mehr zustimmen. Die Schmerzen sind riesengroß. Wie mag es erst Kleinkindern in Gemeinschaften ergehen, die einem religiösen oder stammesgeschichtlichen Ritualen nachgehen, wie z.B. die Beschneidungen bei Mädchen und Knaben. Diese Rituale sind hochschmerzlich und greifen mit Sicherheit seelisch ungeheuer tief in die Gedächtnisschichten – nicht unbedingt bei jedem, aber bei sicherlich zu vielen.

Ein paar Wochen später dann der Höhepunkt aller medizinischen standardisierten Errungenschaften – die Sechsfach-Impfung. Über Jahre hinweg wurde Hexavac (bis 2005) geimpft – dann der plötzliche und eilige europaweite Rückruf. Dass man nach vielerlei Begründungen zum Schluss die verminderte Wirksamkeit in den Vordergrund schob – darüber mag jeder seinen Anteil denken. Über das Impfen möchte ich mich jetzt nicht auslassen, aber dieses Thema ist eines der brisantesten Diskussionsthemen, die es gibt – eines, dass man schon seit Gedenken, also seit Hunderten von Jahren, in alle Richtungen diskutieren kann (nicht erst seit Edward Jenner versuchte man sich daran und ließ dann doch immer wieder davon ab!?). Viele Argumente beider Seiten sind nicht schlecht und vor allem kommt es auf die Verkaufsstrategie und dem persönlichen Argumentstalent an. Was aber fällt gewichtig auf? Nur die Pro-Impfer bekommen die ausreichende Plattform der Medien und dürfen als Talentsprecher einsetzen, wen sie wollen. Dazu haben die Impfkritiker mit ihren Spitzen-Leuten absolut keine Chance – das sollte jedem auffallen!

An dieser Stelle möchte ich betonen, dass viele kritische Geister solcher Themen nicht die Gesellschafts-Rückführung in die Steinzeit oder Mittelalter wollen, dessen Spruch so gerne im Reizzustand von gelehrten Personen ausgesendet wird, obwohl man eben nur mal ein Bedenken ausgesprochen hat. Wir sehen aber, dass die angewandten Systeme uns ’zu etwas’ hinführen – ich brauch’s nicht wiederholen oder ausdrücklich erwähnen. Wir sollten mit all den Möglichkeiten der Informationseinholung inzwischen wissen, dass keines aller ständigen Heilsversprechen jemals in die Nähe von Realisierung gekommen ist und wir mit einer egomanischen Jedermannsgier und zu vielen sich zur Göttlichkeit erhobenen Wissenschaftlern auch nie zu einer Lösung der wirklich großen Probleme in unserer Menschheit gelangen können! In vielen Bereichen unserer Wissenschaften herrscht eine zerseelende Zerstörungs-Wissenschaft – und für solche Menschen bleibt die Natur mit ihren Geheimnissen keusch.

Ist das Baby ordentlich ge- oder verimpft, werden schon die Planungen für die Krippe konkreter. Mama will ja wieder ihr eigenes Geld verdienen und sich verwirklichen. Oft nicht verwunderlich der Gedanke, wenn der Partner auch nur sich als Geldverdiener in höheren Sphären sieht. Perfekt – aus Sicht elitärer Bevölkerungsreduzierer (schon wieder holpert dieses Wort über die Rechtschreibprüfung!?) und eines nimmersatten Einnahmenstaates – ist der Zustand, wenn die Frau den Mann nicht mehr neben sich hat. Die alleinerziehende Frau muss wirklich arbeiten gehen (1996 waren rund 150.000 Kinder von einer Scheidung betroffen, Quelle – Buch: ’Ware Kind’, Grandt). Toll für den Staat – die Extra-Einnahmequellen (eigener Haushalt mit allen Konsequenzen des Konsums, die Kosten für die Krippe – neuer Markt) sprudeln, nicht übermäßig beim Einzelnen, aber bei Millionen dieser Konstellationen läppert sich was zusammen. Industrialisierung, Liberalisierung des Marktes und die von hoher Patriarchen-Elite ausgesandte Einbahnstraßen-Emanzipation, haben das, was einmal als Familienbande bekannt war, gründlich zerstört. Man spielt uns mit einigen Bilderberger- … äh … Bilderbuchfrauen a’la Ursula von der Leyen (zwar nicht bei den Bilderberger-Treffen gewesen, aber aus etwaiger Richtung dirigiert) zwar schöne Heile-Welt-Episoden für Frauen vor, aber es ist ein Programm kalter Machtherzen, welches ein Yin und Yang-Verhalten auf keinen Fall zulassen wird. An beinahe jeder Lebensentscheidung wurden Zwickmühlen installiert. Für ein Zwickmühlen-Durchdenken empfehle ich die Bücher ’99 moralische Zwickmühlen’ und ’99 philosophische Rätsel’ von Martin Cohen. Mit der „Alles ist möglich“-Devise unserer Gesellschaft werden Partnerschaften immer unruhiger, der „Anbieter-Wechsel“ ist auch hier sehr gefragt. In diesem unfähigen Miteinander unserer Kultur leidet mit größter Schwierigkeit auf jeden Fall das Kind bzw. die Kinder. Wenn dieses Grundelement einer einigermaßen intakten Familie fehlt, ist ein höchstwahrscheinlicher Schaden vorprogrammiert. Die Erzieher und Lehrer mit vom Herzen ausgesandter Berufung bekommen es oft genug zu spüren. Das Patchwork-System will uns zwar wie Gender als neue weltoffenheitsfördernde Funktionsmöglichkeit eingeredet werden – aber nur wer ein „gesundes“ Herz hat, versteht das falsche Nuancen-Spiel, geboren in den Werkskammern von Dr. Jekyll & Mr. Hyde-Typen – finanziert aus Steuergeldern.

Mit dem Abschieben zur Krippe kann das Urvertrauen zur Mutter und/oder zum übrigen Leben gebrochen werden. Die Mutter ist das „Urvertrauen“ und die Mutter ist diejenige, die das Kind an weitere Personen (Vater, Geschwister, Freunde, Bekannte, usw.) „ansozialisiert“ – und nicht der für ein Jahr beurlaubte Vater. Das Urvertrauen, das im Mutterleib erspürt und erfahren wird, kann man nicht beliebig auswechseln! In vielen Völkern (z.B. Bali) gibt es noch altruistische Verhaltensweisen, wo die Jüngeren von den Älteren nie im Stich gelassen wurden – und das ist die Grundlage, für die sich später ein Kreislauf schließt, nämlich dann, wenn sich die Jüngeren um ihre Alten in gewohnter Umgebung kümmern – mit all den bekannten Gerüchen der Küche, den vielen Dingen in der Wohnung, die einen das ganze Leben heimisch begleitet haben.
Wenn dieses Urvertrauen durch einige falsch verstandenen Modernisierungen des Lebens gebrochen wird, baut dann nicht eventuell deshalb das Kind seine Beziehungen zu “Dingen“, anstatt zu Menschen stärker auf? Müssen Kuscheltiere als Ersatz für menschliche Nähe herhalten? Dies ist eine ’gewagte’ Kuscheltier-These, aber trotzdem zu überdenken, denn in späteren Jugend- und Erwachsenenjahren ist eine Ersatzbefriedigung mit ’Dingen’ psychologisch so gedeutet und als Wissen akzeptiert! Das Kind ist in seiner Prägung noch vollkommen offen und wir als Eltern, ’Lehrmeister’, Urteilsgeber und Willensgeber sollten äußerst feinfühlig, geduldig und zu rechten Zeit auch den strengen Rahmen bilden. Wir leben aber immer mehr in einer nicht mehr “zugelassenen“ Feinfühl-Welt!
Schon seit Jahrzehnten wird die frühe natürliche Mutter-Kind-Nähe immer raffinierter als nichtig und unnötig erklärt und durch Unangemessenheiten ersetzt: Durch die Flasche, durch Isolation und durch Delegieren, welcher Art auch immer. Aber auch dieses ließ sich nun durch die neue Forschung erhärten: Die Stresshormone ’Adrenalin’ und ’Kortisol’ werden ausgeschüttet, wenn das Kind z. B. in seiner ersten Lebenszeit allzu oft und immer wieder von der Mutter getrennt wird. Und es ist neuerdings ein Leichtes, bei Trennungserlebnissen die Angst, den Stress des Babys durch die Erhöhung des Kortisolspiegels im Speichel zu messen. Und so hat sich bald herausgestellt, dass durch immer erneute Trennungen dieser Stresspegel chronisch erhöht bleibt und später seelische und körperliche Beeinträchtigungen vielfältiger Art hervorruft. Das sind dann Kernneurosen mit später kaum revidierbaren Lebensschwierigkeiten.

Nach dem Popo-Putzen ohne mütterliche Schmuserei, nach dem Breilöffel-schieben ohne mütterliche Augenwärme in der Krippe, gelangt dann das Kleinkind in den Kindergarten – oft selber Ort, selbe Leier. Viele Kindergärten bringen mich den Tränen nahe, auch wenn sie noch nicht vor Fahnen getaktete Heils-Lieder auf staatliche Gralshüter singen müssen (in der DDR so gewesen, in den USA in einigen Einrichtungen üblich). Sie gleichen eher Blockanstalten mit beschränktem Auslauf, ganz besonders die Tageskindereinrichtungen von Betrieben in den Städten (die ich eben kenne).

Ab dem sechsten oder siebten Lebensjahr ist das Schulzeitalter angesagt. Schauen wir uns einige zweifelhafte pädagogische Volksweisheiten einmal näher an. „Man muss die Leute dort abholen, wo sie sind!“ Was meinen die Gelehrten mit ’dort’? Ist ’dort’ nun die ’Sesamstraße’, ’Teletubbies’, sind es die bild- und lustorientierte Vermittlungen, forderungsfreie Glücksversprechungen, „elektronische Schnuller“ – Suchtmittel also, die zum viel beklagten Konsumverhalten in der Bildung verführen. Die ersten Erstarrungen in Stundenlänge werden nun vorbereitet. Das forschende Kind hat sich nun strengstens zu benehmen, wie bei damals vielen heiklen kriegsgeschwängerten Verwandtschaftsbesuchen, dessen Orte aus bestimmten Gründen nicht kindergerecht ausgestattet waren. Es ist völlig klar, dass Kleinkinder auch ein Benehmen haben müssen, was für mich heißt, dass sie der gegenüberstehenden Person Beachtung schenken und auch eine Verinnerlichung dazu haben, mal gewisse Zeitperioden sich selbst beschäftigen zu können. Aber das stundenlange Sitzen und Zuhören, über das ganze Jahr hinweg und noch durchschnittlich weitere 11 Jahre, ist eines Kindes oder Jugendlichen nicht würdig und bereitet uns Erwachsenen ebenso Schwierigkeiten mit dem Rücken. Millionen rückenleidender Büromenschen legen Zeugnis davon ab. Der gute Rat hinsichtlich „dann musst du in deiner Freizeit eben etwas dagegen tun“ ist leicht gesagt und nicht immer zu verwirklichen. Man sitzt auch bei den Hausaufgaben, man sitzt bei den Erledigungen der privaten Bürokratie (Steuer, Bankbuchungen, Versicherungen, Heiz-/Strom-/Telefon-/ADAC-/Müll-Rechnungen), man sitzt bei den immer massiveren Telefongesprächen, man sitzt bei Besuchen, man sitzt vorm PC, man sitzt immer öfters im Stau. Wir sind inzwischen größtenteils ein Sitzvolk geworden. Nach drei Wochen Sitz- und Unterhaltungsmedien-Philosophie gehen wir dann auf die Ski-Piste mit Freunden oder den Bolzplatz mit den Kindern und verknacksen unsere Knöchel. Immer und immer wieder freut sich eine Sparte bei allem menschlichen Unfug ganz besonders – die Mediziner! Sie haben durchgehend Hochkonjunktur.

Ob nach mehrmaliger Dreingabe von beschwichtigten Schwermetallen und sonstigen naturabschweifenden Molekülmix-Abarten, die Kinder sich überhaupt noch die Fähigkeit aneignen können, sich selbst zu beschäftigen, wäre eine weitere zu erörternde Zwischenfrage. Beweisen kann man es aber wieder nicht – die möglichen Nebenwirkungen sind so gespeist, dass ein zeitlich enger Zusammenhang kaum auffällt. Auffällig ist aber die zunehmende Häufigkeit solcher unruhiger Kinder, die kaum ein paar Sekunden bedächtig stillsitzen oder sich selbst beschäftigen können. Viele erwachsene Gesprächspartner sitzen heute auch schon mit einem Bein zappelnd am Tisch – ist es die Fortsetzung?

In der Schule werden unsere Kinder glänzend mit vielseitigem Glauben an die Klarheit von Formeln auf den Konsum von Dingen vorbereitet, meist mit nicht passenden Lehrpartnern (Alternativen für „passende Lernpartner“ bietet z.B. der vielseitige Forscher Ivan Illich in seinem Buch ’Entschulung der Gesellschaft – eine Streitschrift’).

Brunschwig, Philosoph: „Das ’Ich’ wird durch die Gegenseitigkeit errungen, ich muss mich dazu erheben, den anderen als zur Gegenseitigkeit mit mir fähig zu denken“.

Offiziell herrscht eben die Aussage, dass man nicht alles unter einen Hut bringen kann. Wenn man nichts anderes versucht – richtig, ist es eben so. Das verstehen wir dann unter einer „humanen“ Gesellschaftsentwicklung, obwohl hier nur ein scheinheiliger, wettbewerblicher Konsum der Fürsorge abläuft. Hier gilt es sich anzupassen, auch wenn die Macht es dem Lehrer erlaubt, eine Menschenbewertung ab- und dem Kind mit Spätzündung eine lebenslange Vernarbung mitzugeben. Gleiche Bildungschancen sind ein wünschenswertes Ziel, aber das ist Theorie – in Wirklichkeit wird die Armut immer in seinen zugeschanzten Winkeln wirken und bald schon das ’Spreu und Weizen’-Prinzip seinen Verlauf haben.

„Machen“ und „Tun“ sind verschiedenerlei Dinge. Wir bilden jugendliche Menschen aus, die theoretisch ungefähr wissen, wo man etwas „machen“ kann – aber diese Wesen haben keine Fertigkeiten mehr (Bezug auf frühere Zeiten) zu bieten und erleiden nach der Entlassung aus der Schule erst einmal viele Niederlagen, die wiederum Narben setzen und die Gefahr in sich birgt, dass sich ein Teil der Seele zurückzieht.
Was habe ich an Schulstoff selbst doch nicht gebraucht, was ich aber unter strengster Prüfungskontrolle und Gewissensplagen lernen musste! Nicht umsonst sind mir Lieder wie ’School’& ’The Logical Song’ von Supertramp oder ’The Wall’ von Pink Floyd ins Gehirn geschossen und haben endlich den Schlusspunkt dieser fast unendlich vorkommenden Paukerei ersehnt. Was zeigt uns die Schöpfung, z.B. anhand eines Pflanzenkeims oder eines nützlichen Käferchens? Der Pflanzenkeim, das Käferchen benötigt keinen geplanten Lehrprozess, keinen Lehrstuhlleiter, keinen Direktor, kein Bildungsministerium, keine Verlage, keine Lehrbücher, keine künstlich vernetzte Welt – und doch findet hier das individuell richtige Wachstum und integriert-sein in der Mitweltfunktion statt.
Wenn wir in einzelnen Details nachgehen, wo wir wirklich das Leben lernen, sei es auch das Lesen, so gelangen die meisten von uns zur Erkenntnis, dass es außerschulisch durch gefundene und anregende Bekanntschaften und mit zuströmenden Dingen angeeignet wurde. Das flüssige Lesen brachte ich mir mit ’Sigurd und Tibor’, ’Prinz Eisenherz’, etc., bei. Mein Allgemeinwissen, dass ich bis zum heutigen Tag immer wieder anwenden konnte, rührt daher, dass wir für interessant gestaltete Hefte, mit Zeichnungen oder Bildmaterial eine beflügelte Note bekommen konnten. Mein Hobby wurde das Durchstöbern von Sperrmüllbereitstellungen, die Suche nach Büchern mit Bildmaterial. Nichts gegen den Grundlagenstoff der ersten Schulklassen, da ist sehr vieles grundsätzlich nützlich, aber je höher es in den Klassen geht, umso mehr bildet sich Unnützliches heraus und aus der Lust am Spiel bzw. aus spielerischem Lernen, wurde alles in einen Wettbewerb umgewandelt (das zeigt sich auch sehr deutlich im Sport). Das Erwerben unnützer Kenntnisse ist ein sicheres Mittel, einen Schüler anfänglich zum stillen Empörer zu machen – dann fließt nicht mehr alles nach Heraklits Fließprinzip. Es ist nicht so dahergesagt, aber es gibt einige wissenschaftliche Beobachter, die gerade mit dem System unseres Schulwesens mehr als den damit gezüchteten Empörer sehen!
Wo Institutionen scheinheilig von Vernetzung sprechen, bilden sich doch in Wirklichkeit immer mehr Kampfplätze konkurrierender Machenschaften. Ein Schulranking bietet hierfür den (falschen) Anreiz und auch die Arenen für Bildungssportspiele werden ihre noch eigenen Auswüchse haben. „Kinder müssen doch auch für Alltagsleben vorbereitet sein, deshalb schadet Härte in der Schule nicht“. Gibt es hier wirklich keine anderen Wege einem Kind oder Jugendlichem vernünftige und vor allem nachhaltige Dinge beizubringen? Entsteht so der „neue Mensch“, wie es ein Che Guevera meinte (… nicht mehr arbeiten, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen, sondern aus altruistischen Motiven)? Können wir nicht schon in jungen Jahren mit geselliger Ausbildung kleine Mediziner, kleine Naturforscher, spezialisierte Pflanzenkenner, erfahrene Tierkenner, künstlerische Handwerker, Kochkünstler, Sprachgenies werden (Ivan Illich ließ es beweisen, dass man eine Fremdsprache innerhalb 4-6 Wochen für das grob Anwendbare im Alltagsleben erlernen kann – das würde keine Schule mit ihrer Methodik erreichen, auch wenn man die schulischen Sprachstunden zusammenpresst). Ein wenig in diese Richtung gehen einige alternative Privatschulen, aber selbst eine Walddorfschule bietet die Gefahr sich zu sehr an eine Person zu binden, die sicherlich viele wunderbare Lebens-Weisheiten mit Sinnhaftigkeit hat – aber eine spezielle Fixierung ist wie eine spezielle Religion und solch ein spezielles Ausgerichtet-sein bietet immer eine Angriffsfläche und fordert irgendwann auch anderes Wissen ein. Zudem sind auch die meisten Walddorfschulen nicht mehr das, wofür sie im Grundgedanken erschaffen wurden. Ich persönlich kenne Lehrer aus der staatlichen Schule, die sehr gut sind, sowie auch aus der Walddorfschule. In der Pflichtschule hatte ich einen Lehrer in Chemie, dessen Fach mich nicht sonderlich interessierte, aber der Lehrer war der passende Lehrpartner, einer der die richtigen Worte und Gestik hatte und trotz fehlenden Interesses gingen mir die abgefragten Strukturbildungen leicht von Zunge und Hand.

Sicherlich ist es leicht auf die Schule einzuschlagen – aber die, welche einschlagen, haben Erfahrung und lebten dieses System – und es war für sehr viele ein unbehagenes System. Auch vollzogen wir einen Abstand zur Schule und wurden irgendwann wieder auf eine andere Weise mit der Schule unserer Kinder konfrontiert. Alles sehr wichtig, um umfassend aus vielerlei Perspektiven, eine Meinung bilden zu dürfen. Nicht anders ist es, wenn es kritische/skeptische Menschen gibt, die auch über unsere Wissenschaft der Medizin klagen. Die meisten von uns sind durch leichte und schwere Krankheiten gegangen und wenige von uns, die oft nicht den Ärzten gefolgsam waren, haben diese ganz bewusst wahrgenommen. Viele von uns beobachten auch sehr gut ihre Umgebung und lesen sich jahrelang intensiv in uralte, alte und neue Berichte ein (haben vielleicht auch die Gabe sich in die Seele der Bücher einzufühlen). Solchen Menschen zu sagen, „sie hätten keine Ahnung, also Klappe halten“ – ist eine Arroganz höchsten Ranges, aber eben typisch für eine bestimmte Menschenart. Ich empfehle an dieser Stelle das Buch ’Die Zukunft der Physik’, insbesondere das Kapital 17 „Was ist Wissenschaft“ von Lee Smolin (Physiker). Aus dem Praxisleben dieses Mannes wird diese Arroganz und Blindheit wunderbar ersichtlich, die uns wiederum einen Haufen Geld kostet (was könnte das Leben uns alles bieten, wenn wir nicht unentwegt für Irrigkeiten bezahlen müssten!). Es dürfte also berechtigt sein auf vieles seine Klagen loszulassen.
Na ja, irgendwann erklärt Merkeline die Schulen für einen Monat wieder zu Chefsache und es passiert dann wieder nichts. Wir haben ja Master- und Business XXL-Schulen, die werden’s dann schon richten oder etwas verstecktere Führungskraft-Spezial-Schulen wie die Odenwald-Schule, die noch vor wenigen Monaten in der Wieland Backes Sendung ’Nachtcafe’ die perfekte Präsentation einer Musterschule lieferte.

Da ich kurz die Odenwald-Schule streife, nehme ich die Gelegenheit wahr kurz einen Mann zu präsentieren, der auch zu einer gewissen Garde gehört und sich immer wieder perfekt inszeniert bzw. von den Medien inszeniert wird: Der ’grüne’ Europa-Politiker (aber nicht ’grün’ hinter den Ohren) und ehemalige Odenwaldschüler Daniel Cohn-Bendit. Ein Mann der falschspielenden Turnschuh-Generation (Joschka Fischers ’Turnschuh-Vereidigung’ könnte ein genialer politischer Werbegag gewesen sein („hurra – er ist einer von uns“) und der ’Wag the Dog’-Film wiederholt die Turnschuh-Vaganz, in einer Art kabbalistischer Symbolik, exzellent wieder). Ein Auszug aus seinem Buch ’Der große Basar’:
„Ich habe in diesem Kindergarten zwei Jahre lang gearbeitet. Dort waren Kinder zwischen zwei und fünf Jahren – eine fantastische Erfahrung. Wenn wir ein bisschen offen sind, können uns die Kinder sehr helfen, unsere eigenen Reaktionen zu verstehen. Sie haben eine große Fähigkeit zu erfassen, was bei den Großen vor sich geht. (…) Mein ständiger Flirt mit allen Kindern nahm bald erotische Züge an. Ich konnte richtig fühlen, wie die kleinen Mädchen von fünf Jahren schon gelernt hatten, mich anzumachen. Es ist kaum zu glauben. Meist war ich ziemlich entwaffnet. (…) Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Ich habe je nach den Umständen unterschiedlich reagiert, aber ihr Wunsch stellte mich vor Probleme. Ich habe sie gefragt: ›Warum spielt ihr nicht untereinander, warum habt ihr mich ausgewählt und nicht andere Kinder?‹ Aber wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestreichelt.“
Dieser schon des öfteren für alles mögliche medial-ausgezeichnete und ideologisch-genetische, themenverzerrende Henryk Broder-Zwilling in vielen Sparten, entschuldigte diese Erzählung im Nachhinein als eine schlampige Formulierung. Negativ-Sätze aus einem Zusammenhang zu reißen, ist sicherlich allgemein kein gutes Stilmittel eines Schreibers – nur habe ich bei einem Cohn-Bendit kein schlechtes Gewissen dies zu tun.

Es ist nicht so, dass alle Schulen im Gesamten in alter Manier weiterarbeiten. Viele haben gute Projekte mit Tieren und Pflanzen, der Kunst im Tanz, in der Musik, etc. – aber das sind immer zusätzliche Stunden, die immer weniger machbar sind. Die Schulen sind schon dazu übergegangen dafür andere Pflichtfächer wie Handarbeiten, Handwerken, Kochen, etc. zu streichen, sowieso auch in der Familie immer mehr entschieden wird, dass keine Zeit mehr für das Klavier oder dem Vereinsturnen übrig bleibt. Allein die stundenlangen täglichen Hausaufgaben (inklusive Wochenende), also wieder endlose Theorie, rauben alle künstlerischen und phantasievollen Werte!

Schulen haben die Macht gesellschaftliche Wirklichkeit aufzuteilen („teile und herrsche“?). In früheren Dorfschulen standen Sprache, Lesen, Rechnen, Baukunst und Arbeit, Familienbräuche miteinander im Einklang. Beim Bummeln auf der Straße vollzog sich die Erweiterung von Kenntnissen an jedem Eck von Handwerksbetrieben (ein paar alte Städte zeigen noch diese schöne Eigentümlichkeit). Ob es der Tischler, der Metzger, der Schuhmacher, der Seiler, der Uhrmacher, der Schlosser, der Elektromeister, der Bäcker, die Bäuerin, die Schneiderin – irgendjemand hatte immer mal Zeit und ließ sich vom Interesse des Kindes anstecken oder hatte gar Aufgaben parat. Hier lernte das Kind hautnah einige Tätigkeiten und konnte alsbald gut unterscheiden, was zu ihm passt und was nicht. Solche Bildung stritt sich nicht mit der „Arbeit“, mit der Freizeit um die “Zeit“. Diese Bildung war lebenslang und vielfältig. Das sind Beispiele dafür, dass wir mit aktiver Arbeit an Gegenständen, mit einem sehen, anfassen, verändern und begreifen, alles verfügbar für sinnvolle Situationen und passenden Partnern, weitaus schneller lernen und solch eine Wissensaneignung kaum verloren geht, diese sogar dann sauber weitergegeben werden kann. Wenn heutige Schüler ihre Prüfungen ein halbes Jahr später spontan wiederholen müssten, würde es an schlechten Noten nur so krachen. Urteil, Erfahrung, Tatkraft und Charakter sind die normalen Bedingungen des Lebens. Bücher sind gute Nachschlagewerke, aber daraus lange Teilstücke stundenlang auswendig zu lernen, ist keine großartige Sache für einen neuen Gestalter-Geist. Die derzeit mechanische Gedächtnisüberhäufung und Vernachlässigung der wirklichen Welt führt zu nichts Gutem. Intelligenz ist keine einzige Sache von Lehrbüchern und entwickelt sich nicht im Hersagen und Gehorchen gegenüber eines Lehrers, der die Behauptungen des Lehrplans vertreten muss. Die guten Lehrer des alten Griechenlands gaben keine Antworten, sie warfen endlose Fragen auf. Zweifel und Irrtum sind die Denkauslöser in der Wissenschaft, warum nicht auch hier. Gelingendes Lernen startet mit einem Gefühl der Unwissenheit, die hilflos macht. Am Anfang muss eine bewegende Frage stehen, „bewegend“ im Sinne von „beunruhigend“. Vielleicht sogar „Betroffenheit“. Das Mittel hierfür ist die Konfrontation mit dem Unvollkommenen. Beschäftigung mit Unfallforschung und Ursachenanalyse, Beanstandung der einfachen Antworten („9/11 – die Araber waren’s“, „Kaczynski-Absturz – der Pilot war schuld“), Auflehnung gegen die alltäglichen Reinfälle & Aufdeckung der eigenen, Aufzeigen von Denkfallen und schwer lösbaren Problemen. Lasst die Jugend auf vielfältige Entdeckungsreise gehen!

In der Schule wird immer nur behauptet, die Behauptung wiederholt und wird so irgendwann zur bewiesenen Wahrheit (Beispiel: die klassische Physik mit ihrem Dogma-Modell der Atome). Das Wiederholte setzt sich schließlich im Unterbewusstsein ab, in denen die nächsten Ursachen unseres Handelns verarbeitet werden. Gustave Le Bon (Mediziner, Völkerkundler): „Wie die Tiere ist der Mensch von Natur ein nachahmendes Wesen. Nachahmung ist ihm Bedürfnis, doch wohlgemerkt nur unter der Bedingung, dass sie leicht ist; aus diesem Bedürfnis wird die Macht der Mode geboren. …Deshalb haben die Menschen, die ihrer Zeit zu sehr überlegen sind, keinerlei Einfluss.“ Dieses alltäglich zu beobachtende Nachäffen scheint mir fast den Darwinismus ans Herz zu legen – aber dem werde ich mich nicht unterordnen. Jeder sollte sich dem anderen als unbezahlbar erweisen und ihr gegenseitiges Verhalten eine gegenseitige Auszeichnung sein. Ist die Schule schon in ihren Mängeln erwiesen, „springen“ bekannte Zeitschriften in die Presche und „spiegeln“ Erkenntnisse in die Welt, dass TV klüger macht. Irgendwie haben’s die Autoren oder die Redakteure nicht so sehr mit ihren zur Verfügung stehenden Sinnen. Beim TV ist der Tastsinn, der Geruchssinn, der Geschmackssinn ausgeschaltet – des weiteren hören wir nicht punktuell aus dem Bildschirm-Munde heraus, sondern über die Lautsprecherkanäle und unser Sehsinn wird nur zweidimensional beansprucht. Wir sollten auch „sehen“, dass Witze nur kostspielig produziert werden, Wünsche nur geschminkt und verteilte, mit Spannung kreierte Gewinne, aus unseren Taschen stammen.

In der Schule ist das ganze Sinnesleben noch einen Tick ärmer. Wahrnehmungen wie sie die Gestaltspsychologie & Psychogenese erläutert (Entwicklung vollziehen sich nicht durch neurale Hinzufügungen oder Additionen, sondern durch „Neuorganisation“), haben hier noch weniger Platz. Ohne Wahrnehmungen, die zugegeben immer noch viele Täuschungsmanöver beinhalten (wenn ich einen Gegenstand betrachte, nehme ich seine Vorderseite wahr, habe dann aber immer noch keine Wahrnehmung von der Rückseite, z.B. des Mondes), werden wir aber nie zu einem ständigen wachsenden Erkennungsmuster gelangen. Gerade in der heutigen Zeit ist es unmöglich aus der einprasselnden Informationswelt allem in Detail nachzugehen – deshalb ist das Erahnen/Erkennen von Mustern sehr bedeutsam. Das meiste ’erhören’ wir nur in Theorie mit einem Gewebewulst aus Begriffen, die alle im tieferen Studium zu unauflösbaren Widersprüchen führen (auch in der Mathematik ein großes Thema – lest über Gödels ’Unvollständigkeitssatz’ in der Mathematik oder über die ’Unschärferelation’ bei Heisenberg). Schön wäre es ja noch, wenn Phantasie und Kritik in den Schulstunden einen Spielraum hätte – aber das verlangt der Schulstoff nicht ab, das stört meist den Lehrer in seinem Ablaufplan und die Zeit steht dafür nicht zur Verfügung. Für frühzeitliche Kritiker oder Widersprecher gab es einst den Scheiterhaufen, für spätzeitliche gibt’ es eine polemische Beförderung in die Lächerlichkeits-Ecke, die das Kind oder den Jugendlichen über Jahre verletzend begleiten kann. Somit kann die Behauptung, die Schule wäre die Keimzelle einer liberalen Gesellschaft, nicht aufrecht erhalten werden. Im Gegenteil. Die Schule war schon immer eine institutionelle Rituals-Anstalt mit eingesperrten Zuhörern, die mehr Hitze als Licht erzeugt und deren Instruktionen die Gehirnfragmente für Phantasie-Gemüter gehörig eindämmte und ein stufenweises Aufrücken in hierarchische Ordnungen inszeniert, programmiert und ersehnenswert proklamiert wird. Die Kirchen weihten zur ewigen Dienstleistung und ebenso propagieren dies die Schulen und Universitäten. Es ist ein Organisieren von Verbrauchern, die jede Motivation zur Unabhängigkeit und Spontanität verlieren. Einst mussten wir uns von den Kirchen-Dogmen befreien, nun wäre es an der Zeit, uns von dieser Art angeblichen Wissens- und Konsumindustrie zu befreien. Die wertvollen Dinge des Lebens sind nicht messbar, z.B. die Liebe, die Empfindungen, die Phantasie, das persönliche Wachstum – die Schule wird aber so weiterhin abweichend davon lehren wie alles in unserer Welt doch messbar ist und führt unsere Jugend somit in die von Aldous Huxley ’Schöne neue Welt’ ein. Die großen Forscher gelangten aber nur mit Ideen des vorerst Unmessbaren in neue Welten. „Die Menschen in Huxleys Buch ’Schöne neue Welt’ leiden nicht daran, dass sie lachen, statt nachzudenken, sondern daran, dass sie nicht wissen, worüber sie lachen und warum sie aufgehört haben, nachzudenken“ (Neil Postman, Buch: Wir amüsieren uns zu Tode).

Um nachhaltige Lernstoffe und Handlungen vermittelt zu bekommen, bedürfte es eines Umkrempelns unseres Schulsystems (wie ein jedes unserer Systeme dies bedürfte: das Geldsystem, das Medizinsystem, das mitweltzerstörende Produktionssystem, das politische System), in dem individuelles Lernen und wirkliche Gleichberechtigung gefördert wird, alles zu einem Bildungsabenteuer erweckt werden muss und wir nicht nur Rohstoff für die Industriemaschinerie sind, dieser Traumwelt elitärer Renditejäger. Immer und von Think Tank-gesponsorten Experten ausgehend, haut man den Skeptikern bestehender Systeme die Forderung um die Ohren: „Ja, dann bietet doch Alternativen“. Mit solchen Mitläufern nimmt das Übel seinen Lauf, denn die Alternativler gibt es zuhauf (Dr. Matthes Haug, Prof. Harry Rosin, Prof. Jörg Schlaich, und … und) – nur lässt man sie nicht! Sie alle arbeiten schon längst nicht mehr in Theorien und mussten bei Anflügen ins Gebiet der nationalen Forschungsministerien eine absichtlich ausgelöste Bruchlandung erleben. Sie sind nicht gewünscht!
Habt ihr in den letzten Jahren gemerkt, wie ein Silvio Gesell inzwischen zum ’Esoteriker’ mutierte – perfekte Arbeit im Hinblick auf Orwells ’1984’. Selbst die ursprüngliche Bedeutung von Esoterik, in etwa als das geheime Wissen innerer Zirkel ausgedrückt, wurde längst der anderen Seite (den gesellschaftlichen Kritikern) als Negativ-Symbol zugeschoben (um selbst nicht in Verdacht zu kommen?) – die aber gerade nicht ’geheim’ sein möchten und ihr Wissen doch überliefern wollen. Verkehrte Welt – und kein Zufall. Ein weiteres Beispiel für solche Sinnverfälschung bzw. Abweichung aus der Ursprünglichkeit, haben wir im Bereich des ‘Terrors‘ (= systematische und oftmals willkürlich erscheinende Verbreitung von Angst und Schrecken durch ausgeübte oder angedrohte Gewalt, um Menschen gefügig zu machen – Wikipedia). Unter dem Wort ‘Terror‘ wurde uns noch mitunter zu verstanden gegeben, dass immer eine Macht von ‘außen‘ angreift (außerhalb des Systems und Systemgetreuen). Peter Scholl-Latour, einer der sehr, sehr wenigen ehrlichen Medien-Menschen und ein Mann mit hervorragendem Weitblick in speziellen Regionen dieser Welt, aber einen Tick zu sehr Kriegs-Romantiker alter Zeiten, sagte vor vielen Jahren: „Krieg ist der Terror des kleinen Mannes“ und so gibt es Widerstandskämpfer, die einfach nur ihr Heimatboden und Heimatblut verteidigen wollen – als Reagierende, dessen Reizzustand aus den rohstoffbasierten Invasionsgelüsten fremder Mächte geboren wurde. Also – wer ist der Terrorisierende?
Dann haben wir noch die selbstinszenierten Terrorattacken (die wir inzwischen in einem „Muster“ erkennen sollten) – die entweder völlig autark oder doch mit pharmazie-gestressten Statisten und gekauften Fanatikern ablaufen, die den Kernpunkt eines geplanten Terrors gar nicht kennen und nur Mitspieler sind (… hervorragend im Film ‘Syriana‘ dargestellt). Da blitzt, explodiert und donnert es sicherlich als ‘Fremdanschlag‘ von fanatischen Mächten außerhalb unseres Gutmensch-Systems, aber in Wirklichkeit kommen die Strippenzieher aus dem inneren Milieu (wer setzte den Reichstag in Brand?). Da hat Wikipedia schon mal recht, wenn es die Erklärung hergibt: „… um Menschen gefügig zu machen“ – fragt sich nur, zu welchem Zweck? Ein sehr großer Teil unserer jungen Generation werden’s nicht mehr anders aufnehmen. Die Sieger schrieben die Schulbücher und die Medien haben auch ihre Order. Es muss nicht so kommen, aber auswegslose Zukunftsvisionen wie in Filmen ’Cube Zero’ dargestellt, zeigen uns, dass es für viele kritische Geister und Wahrheits-Rebellen irgendwann sehr düster werden kann. ’Uhrwerk Orange’ (Film-Entstehungsjahr 1971) war auch mal ’ne Vision! Heute wird das Lied „„I’m singin’ in the rain“ des öfteren angestimmt, während man einem unbedachten Menschen auf der Straße „einfach so“ das Gesicht einschlägt.

Lern- und Wissensaustauschbörsen, die Ausgabe von Bildungsgutscheinen, viel frühere, passive als auch aktive Beschnupperung von Betrieben (Schutzgesetze verhindern aber dies – um von solch’ einer Bildung abzuschirmen und weil es Kosten verursacht?) können schon Innovations-Ansätze sein. Wir haben doch die großen Möglichkeiten von Vernetzungen, anstatt staatlich verordnetes Schubladen-Denken, und sollten neue Ansätze wagen. Nicht dort, wo über die Kommunikationskanäle nur die wenigen zu den vielen sprechen! Diese ungeistige Reproduktion in Schulen und Universitäten bildet weiterhin eine ungeistige Konsumgesellschaft, die dem Mythos des grenzenlosen Konsums bzw. Wachstums aufrecht erhält. Ein ’materialistisches Wachsen’ (wirtschaftlich sowie physisch) hat seine Jugend, hat sein Erwachsensein – aber es hat auch sein „Alter“, das in einem „Zerfall“ endet.

Gustave Le Bon, Buch: ’Psychologie der Massen’, 1911: „Die fortschreitende Einschränkung aller Freiheiten bei gewissen Völkern, trotz einer Ungebundenheit, die ihnen Freiheit vortäuscht, scheint eine Folge ihres Alters zu sein. Sie ist ein Vorzeichen für die Entartung, der bisher noch keine Kultur entgehen konnte.“

Ein Menschtypus, der nur gewöhnt ist belehrt zu werden, sucht eben seine Sicherheit im zwangsmäßigem Lernen (= allgemeine Schulpflicht mit Benotungswut). Wir sollen weiter reich denken und arm leben. Ein großer Fehler dieser Institution, aber auch übertragbar auf alle anderen, ist die falsch gestellte Frage: Wie können wir die Schulfinanzierung bzw. deren wachsende Kosten aufbringen oder beschneiden. Wir sollten fragen: Wie diese sich vermeiden lassen! Die einzigen, die man ’reinlässt’ sind die Großkonzerne, die wiederum nur eines im Schilde führen … die Jugendliche wieder anzunabeln … diesmal an die Konsum-Nabelschnur für den Rest des Lebens. Kinder/Jugendliche können wunderbar sämtliche Werbungen und Witze unserer Superstars wiederholen (nachäffen?) – gut, eine jede junge Generation hat seine ’Zeit’ zum Blödeln – hatten wir auch, aber wäre es parallel nicht doch auch möglich weiter zu blödeln und trotzdem seine terristische Umgebung sinnvoll aufzunehmen und zu verarbeiten. Um uns herum wachsen z.B. noch haufenweise, gesunde Pflanzen (Löwenzahn, Bärlauch, Brennessel, Schafgarbe, Greiskräuter, Beifuß, Wildbeeren, etc.). In einer Art Permakultur eine Bepflanzung anzulegen, diese wachsen zu sehen, später zu schmecken, dass sollte zum Wissensabenteuer werden. Hierfür werden wir keine Werbung erhalten – wie ist auch mit solchem Geschäft zu machen, was außerhalb zugeteerter Städte und Großgemeinden vor oder hinter der Haustüre wächst.

Im Klassischen Altertum entdeckte der Mensch, dass er die Welt nach seinen Plänen gestalten konnte und handelte bis heute in diesem Glauben – er sollte jetzt entdecken, dass dieser Glaube uns mit Verschmutzung von Geist, Luft und Nahrung umhüllt und wir immer nur viel Zeit verbringen den vorgesetzten Planzielen und erweckten Wünschen hinterherzujagen.
Es wäre zu einfach gesagt, dass die „Feinde“ nur im Außen zu suchen sind. Elitäre Kreise geben uns, zwar mit fast unausweichlichen Zwickmühlen und mannigfaltigen Manipulationen, dieses Spiel vor – mitspielen (und die Macht bedienen) tun aber letztendlich wir bzw. der größte Teil von uns.
Schon bei den kleinen Dingen des Lebens, z.B. einem scheinbar harmlosen Telefongespräch in der Nähe von Kindern, sollten wir mit den eigenen Worten und Handlungen sehr bewusst umgehen! In unserer “Taktikwelt“ leben wir unseren Kindern einiges vor, das sich sofort ins Kinderhirn, das noch eine andere Welt versteht, einbrennt. Manche haben eine Tante in der Verwandtschaft, die vielleicht ein hartes Leben durchgemacht hat, vielleicht nie richtige Liebe erfahren hat und grimmig durchs Leben zieht. Diese ruft an und will vorbeikommen. Die Mutter am Telefon: „Oh liebe Tante, wir freuen uns sehr, dass du uns besuchen willst“. Danach wird aufgelegt und die Mutter verdreht schon beim Auflegen die Augen und flucht dann vor sich hin: „So ein Mist, die hat mir gerade noch gefehlt, die wird uns wieder den Abend verderben“. Das Kind, die Kinder hören also zuerst eine hocherfreute Stimme und darauf eine Verfluchung – Kinder werden das nicht begreifen können! Wenn dann noch das Kind beim Besuch dieser Tante einfach drauflosfragt, warum die Tante jetzt da ist und ihnen den Abend verdirbt – dann könnte eine Strafe der Mutter vorbestimmt sein. Selbst bei einem Jux innerhalb der Familie können nicht (ganz) ernst gemeinte Aussagen, z.B. „oje, unser Fräulein (Kind) sowieso fängt wieder an zu singen. Wir holen schon mal Oropax“ … etwas hinterlassen, worüber das betreffende Kind noch tausendfach nachdenkt. Ein Kind wird vieles oder alles ernst nehmen und schon wird wieder Negatives ins Hirn gebrannt, das ein Ausleben gewisser Handlungen in Zukunft erschwert (entstehen mitunter ’so’ auch die zwiespältigen Menschen, die in der Psychiatrie als ’Kranke’ behandelt werden?). „Lustig“ war eine heutige Begebenheit, die wieder vieles „offenbarte“: Es wurde im kleinen Gesprächskreis über heutige Lehrer hergezogen, die nicht fähig sein sollen, die Schulkinder zu erziehen. Im selben Moment kam das zugehörige Kleinkind um die Ecke der Ur-Großelternwohnung – mit einem Ei freihändig essend, wovon schon eine mächtige Essens-Spur auf dem Boden abgebildet war. Tja!

Ich will nicht auf ein Wattebäuschchen-Leben einschwören, trotzdem warnen, unsere Aussagen nicht einfach so daher zu witzeln. Es langt nicht zu sagen, dass man andere nicht schlagen oder Steine nach ihnen werfen soll – es sollte endlich auch ins Bewusstsein, dass Worte ebenso einen unheilvollen „Missbrauch“ unterlegen sein können. Selbst dahergesagte Worte in einem Partnerstreit und höchst entladener Wut, können kaum noch ’gutgemacht’ werden – auch sie hinterlassen Narben oder „(Denk-) Schienen“, auf die man immer wieder gerät, sobald etwas Ähnliches wiederfährt. Es gibt sicherlich Wege solche Schienen aufzulösen – und dafür hat jeder seinen eigenen Weg. Wenn etwas „festgefahren“ ist, ob im Betriebsprozess oder in der Partnerschaft, dann müssen wir eine Art „Neuorganisation” betreiben. So ist die Sache mit Worten, die nach “außen“ schwingen – und wahrscheinlich nicht anders bei unseren “inneren“ Gedanken. Zu viel zeigt sich (vorausgesetzt man liest sich in diese Themen ein, persönliche Überlieferer gibt es nicht zuhauf auf der Straße), dass unsere inneren Gedanken uns selbst in ähnlicher Weise gefangen nehmen und/oder auf geheimnisvolle Weise steuern. Unsere Gedanken können eine kraftvolle Waffe sein – im Negativen sowie im Positiven. All unsere Gedanken haben Konsequenzen – dafür gibt es genügend Beispiele, die ein jeder zugeben muss, wenn er ein wenig bewusst durchs Leben schreitet.

Walter Russell: „Jeder Gedanke und jede Tat ist ein unbemerkter Meißelschlag an der Gestalt des menschlichen Schicksals“.

So lange wir also die Spielchen in vielerlei Variation mitspielen, dürfen wir uns auch nicht über die Manipulationen in der Geschichte beschweren. Wir geben ja wieder Anlass zu weiterer solcher Geschichtsschreibung.
Seid konsequent, lernt verweigern, sucht nach neuen Möglichkeiten – lasst uns zur „Ent-wickelung“ schreiten!

Es bleibt die Hoffnung, die ein Maurice Merleau-Ponty im Buch: Primat der Wahrnehmung, folgendermaßen ausdrückt: „Erst wenn man die Welt der Naturwissenschaften in ihrer Strenge kennen gelernt hat, sieht man im Kontrast dazu den Menschen in seiner Freiheit erscheinen. Darüber hört die Wissenschaft selbst ab einem bestimmten Reifegrade auf, sich zu hypostasieren (= zu vergegenständlichen). Sie führt uns zu den Strukturen der wahrgenommenen Welt zurück und gewinnt diese Strukturen gewissermaßen aufs Neue.“

EU Dokument: “HAARP – Ein klimabeeinträchtigendes Waffensystem”

Mittwoch, den 8. September 2010

Für alle Skeptiker. Haarp ist keine Verschwörungstheorie. Lesen Sie selbst den Auszug aus dem Originalbericht des EU Parlamentes zu den Haarp Anlagen und deren Fähigkeiten.
Europäisches Parlament – Auszug aus dem Bericht über Umwelt, Sicherheit und Aussenpolitik
Verfasser der Stellungnahme: Herr Olsson, Ausschuss für Umweltfragen, Volksgesundheit und Verbraucherschutz

BITTE VERGESSEN SIE NICHT BEIM LESEN, DASS DER FOLGENDE TEXT EIN ORIGINALTEXT DES EU PARLAMENTES IST
QUELLE: Bericht über Umwelt, Sicherheit und Außenpolitik – Ausschuß für auswärtige Angelegenheiten, Sicherheit und Verteidigungspolitik – A4-0005/1999
Mehr auch hier: Schnittpunkt:2012: Haiti, Haarp und Amerika, Dank auch an Franziska Happy
Geistige Landesverteidigung: Podcast http://radio-freie-schweiz.ch/12.4.2008.mp3

Am 5. Februar 1998 führte der Unterausschuß für Sicherheit und Abrüstung des Europäischen Parlaments eine Anhörung u.a. über HAARP durch. Vertreter der NATO und der USA waren eingeladen worden, nahmen jedoch an der Anhörung nicht teil. Der Ausschuß bedauert es, daß die USA keinen Vertreter entsandt hatten, der auf Fragen hätte antworten und die Gelegenheit nutzen können, zu dem vorgelegten Material Stellung zu nehmen.(22)
HAARP, Forschungsprogramm für hochfrequente Strahlenforschung (High Frequency Active Auroral Research Project), wird gemeinsam von der Luftwaffe der USA und dem Geophysikalischen Institut der Universität Alaska, Fairbanks, durchgeführt. Auch in Norwegen laufen ähnliche Untersuchungen, ebenfalls in der Antarktis und auch in der früheren Sowjetunion.(23) HAARP ist ein Forschungsprojekt, bei dem mit einer bodengestützten Anlage mit einem Netz von Antennen, die alle mit einem eigenen Sender ausgestattet sind, Teile der Ionosphäre(24) mit starken Radiowellen erwärmt werden. Die erzeugte Energie heizt bestimmte Teile der Ionosphäre auf, was auch Löcher in der Ionosphäre und künstliche “Spiegel” herbeiführen kann.

HAARP ist für viele Zwecke einsetzbar. Durch Manipulation der elektrischen Eigenschaften in der Atmosphäre lassen sich gewaltige Kräfte kontrollieren. Wird dies als militärische Waffe eingesetzt, können die Folgen für den Feind verhängnisvoll sein. Durch HAARP läßt sich ein fest umrissenes Gebiet millionenfach stärker mit Energie aufladen als mit irgendeiner anderen herkömmlichen Energiequelle. Die Energie läßt sich auch auf ein bewegliches Ziel ausrichten, u.a. auf feindliche Raketen.

Das Projekt ermöglicht auch eine bessere Kommunikation mit U-Booten und die Manipulation der globalen Wetterverhältnisse. Aber auch das Gegenteil, eine Störung der Kommunikation, ist möglich. Durch Manipulation der Ionosphäre kann man die globale Kommunikation stören, gleichzeitig bleiben die Kommunikationsverbindungen des Anwenders erhalten. Eine weitere Nutzungsmöglichkeit des Systems ist eine Röntgenaufnahme der Erde bis in eine Tiefe von mehreren Kilometern (erddurchdringende Tomographie), um Öl- und Gasfelder aufzuspüren, aber auch unterirdisch stationierte Militäranlagen. Eine weitere Nutzung des HAARP-Systems ist Radar, das über den Horizont blicken und Objekte in großer Entfernung erfassen kann. Dadurch lassen sich nähernde Objekte jenseits des Horizonts ausmachen.
Seit den 50er Jahren führen die USA Atomexplosionen im Van Allen-Gürtel durch(25), um zu erforschen, welche Auswirkungen der entstehende elektromagnetische Impuls in so großer Höhe auf Funkverbindungen und die Wirkungsweise von Radaranlagen hat. Diese Explosionen erzeugten neue Magnetstrahlengürtel, die fast um die gesamte Erde liefen. Die Elektronen bewegten sich auf magnetischen Feldlinien und erzeugten ein künstliches Nordlicht über dem Nordpol. Durch diese militärischen Versuche entsteht die Gefahr, daß der Van Allen-Gürtel für lange Zeit schwerwiegend gestört wird. Das Magnetfeld der Erde kann sich über großen Gebieten ausweiten und Funkverbindungen unmöglich machen. Nach Aussagen amerikanischer Wissenschaftler kann es Hunderte von Jahren dauern, bis der Van Allen-Gürtel wieder zu seinem normalen Zustand zurückfindet. HAARP kann Veränderungen der klimatischen Bedingungen bewirken. Das System kann auch das gesamte Ökosystem beeinträchtigen, insbesondere in der empfindlichen Antarktis.
Eine weitere schwerwiegende Folge von HAARP sind die Löcher in der Ionosphäre, die durch die nach oben gerichteten starken Wellen entstehen. Die Ionosphäre schützt uns vor einfallender kosmischer Strahlung. Es besteht die Hoffnung, daß die Löcher sich wieder schließen, aber die Erfahrungen mit den Veränderungen der Ozonschicht deuten in die entgegengesetzte Richtung. Die schützende Ionosphäre weist also große Löcher auf..
HAARP ist wegen der umfassenden Auswirkungen auf die Umwelt eine globale Angelegenheit, und es ist zu bezweifeln, ob die Vorteile dieses Systems wirklich die Risiken aufwiegen. Die ökologischen und ethischen Auswirkungen müssen vor weiteren Forschungsarbeiten und Versuchen untersucht werden. HAARP ist der Öffentlichkeit fast nicht bekannt, und es ist wichtig, daß die Bevölkerung davon Kenntnis erhält.
HAARP steht in Verbindung mit 50 Jahren intensiver Weltraumforschung für eindeutig militärische Zwecke, beispielsweise als Teil des “Kriegs der Sterne”, um die obere Atmosphäre und die Kommunikation zu kontrollieren. Solche Forschungsarbeiten sind als schwerwiegend umweltschädigend anzusehen, sie können unübersehbare Auswirkungen auf das Leben der Menschen haben. Niemand weiß heute mit Sicherheit, welche Auswirkungen HAARP haben kann. Der Geheimhaltung in der militärischen Forschung muß entgegengewirkt werden. Das Recht auf Öffentlichkeit und demokratische Kontrolle militärischer Forschungsprojekte und die parlamentarische Kontrolle müssen gestärkt werden.
Eine Reihe internationaler Übereinkommen (Übereinkommen über das Verbot der militärischen oder sonstigen feindseligen Nutzung umweltverändernder Techniken, der Antarktis-Vertrag, der Vertrag über die Grundsätze zur Regelung der Tätigkeiten von Staaten bei der Erforschung und Nutzung des Weltraums einschließlich des Mondes und anderer Himmelskörper sowie das UNSeerechtsübereinkommen) lassen HAARP nicht nur unter humanen und politischen Aspekten, sondern auch unter rechtlichen Aspekten als äußerst zweifelhaft erscheinen. Der Antarktis-Vertrag schreibt vor, daß die Antarktis nur für friedliche Ziele genutzt werden darf.(26) Dies würde bedeuten, daß HAARP eine Verletzung des Völkerrechts darstellt. Alle Auswirkungen der neuen Waffensysteme müssen von unabhängigen internationalen Einrichtungen untersucht werden. Es sind weitere internationale Vereinbarungen anzustreben, um die Umwelt im Krieg vor unnötiger Zerstörung zu schützen.

hr
(1)
() SIPRI Jahrbuch 1997, Anhang 6A: Aufstellung der Verteidigungsausgaben und Anhang 6B: Aufstellung der Verteidigungsausgaben der NATO.
(2)
() Darstellung und Bewertung potentieller Nutzungsmöglichkeiten militärischer Ressourcen für zivile Umweltschutzmaßnahmen, UN: A46/364 1991, § 74.
(3)
() (Brasilien, Rußland, China, Kanada, Indonesien, USA, Indien, Kolumbien und Kongo) Internationaler Süßwasserkonflikt: Aspekte und Vorbeugestrategie, Grünes Kreuz International 1997, S. 4
(4)
() Ibid, S. 1
(5)
() Ibid, S. 3
(6)
() Sonderausgabe der Zeitschrift “Time” vom November 1997, S. 18
(7)
() Jeden Tag werden 25 Milliarden Tonnen Kohlendioxid in die Atmosphäre freigesetzt
(8)
() Klimainstitut in Washington: Umweltexodus: Eine neue globale Krise.
(9)
() Es befinden sich ca. 100 Millionen Minen in den Depots
(10)
() Am 5. Februar 1998 führte der Unterausschuß für Sicherheit und Abrüstung des Parlaments eine öffentliche Anhörung über HAARP und sogenannte nichttödliche Waffen durch. Dieser Abschnitt stützt sich auf die Anhörung.
(11)
() Solche Waffen werden beispielsweise in den USA, China, Großbritannien, Frankreich, Rußland und Israel hergestellt.
(12)
() Dr. Robin Coupland, Internationales Rotes Kreuz, Sachverständiger bei der Anhörung.
(13)
() Nichttödliche Techniken und Luftwaffe, 1993, Forschungsprojekt.
(14)
() Darstellung und Bewertung potentieller Nutzungsmöglichkeiten militärischer Ressourcen für zivile Umweltschutzmaßnahmen, UN: A46/364 1991 § 26.
(15)
() Auswirkungen der Atomversuche auf Mururoa und Fangataufa, 1995.
(16)
() Nach Angaben der wissenschaftlichen Zeitschrift “New Scientist”, 1998.
(17)
() Zwischen dem 11. und 13. Mai 1998 führte Indien fünf Atomtests durch. Pakistan führte zwischen dem 28. und 30. Mai 1998 sechs Versuche durch.
(18)
() Plutonium, Tödliches Gold des Nuklearzeitalters, IPPNW und IEER 1995, S. 65.
(19)
() 18% der Kernreaktoren der Welt sind dort zu finden, Bellona-Bericht Band II: 1996 Die Russische Nordflotte, S. 10.
(20)
() Atom declassified, 2. Auflage IPPNW Moskau 1996, S. 83.
(21)
() Der Vorschlag ist über Internet zugänglich: www.dfat.gov.au/dfat/cc/cchome.html.
(22)
() Dieser Abschnitt stützt sich auf die Ausführungen der Anhörung
(23)
() Dr. Nick Begich, Sachverständiger bei der Anhörung
(24)
() In der Ionosphäre befinden sich große schützende Magnetfelder, Van Allen-Gürtel genannt. Sie fangen geladene Teilchen auf (Protonen, Elektronen und Alphapartikel).
(25)
() 1958 ließ die Marine der USA drei Bomben mit spaltbarem Material in einer Höhe von 480 km über dem Südatlantik explodieren. Das Projekt wurde vom Verteidigungsministerium und der Atomenergiekommission der USA unter dem Codenamen Projekt Argus durchgeführt. Quelle: Dr. Rosalie Bertell.
(26)
() Artikel 1 Antarktis-Vertrag
(27)
() Amtliche Berichte der schwedischen Regierung SOU 1992: 104, S. 54
(28)
() Verteidigung und Umwelt, FM-Sektorbericht 1995, S. 8
(29)
() Nach Angaben des schwedischen Militärs wurden in einem Jahr 866 199 t Kohlendioxid freigesetzt, ibid S. 60.
(30)
() Handbuch Umwelt für das Militär
(31)
() Umweltleitlinien für den militärischen Sektor, unterstützt vom NATO-Ausschuß für die Herausforderungen der modernen Gesellschaft.
(32)
() Die Agenda 21 und die Erklärung von Rio sind die konkreten Ergebnisse der UN-Konferenz über Umwelt und Entwicklung, die 1992 in Rio de Janeiro stattfand.
(33)
() Darstellung und Bewertung potentieller Nutzungsmöglichkeiten militärischer Ressourcen für zivile Umweltschutzmaßnahmen UN: A46/364 1991.
(34)
() Gesetzesvorschlag 1995/96: 12 – Erneuerung der Wehrpflicht.
(35)
() Ausbildung von Wehrpflichtigen im Umweltdienst und Ausbildung von Umweltwehrpflichtigen, Umweltbrigade in Borås.
(36)
() Der Ausbildungsvorschlag geht aus von dem Regiment in Borås, kann jedoch auch auf andere Truppenverbände angewendet werden.

Quelle/Gesamter Text: www.profreiheit.ch

HAARP – Das Militär als Klimakiller

Mittwoch, den 8. September 2010

Von Wolfgang Effenberger

Am 7. Dezember – genau am 68. Jahrestag von Pearl Harbor – versammelten sich in Kopenhagen mehr als 15.000 Menschen zur Weltklimakonferenz. 192 Nationen schickten Beobachter, an die 120 Nationen ihre Regierungschefs und über 900 Nicht-Regierungsorganisationen ihre Vertreter. Darunter aber auch Lobbyisten einflussreicher Wirtschaftsnetze: The Business Roundtable, The Rockefeller Foundation, The US Chamber of Commerce, The International Chamber of Commerce, u.a.m. Im Zentrum des Marathon-Gipfels stand der Kampf gegen den angeblich allein schuldigen Klimakiller Kohlendioxid (CO2). Über das vom Militär entwickelte Klimaveränderungsmittel HAARP hingegen wurde offenbar nicht diskutiert.

Mit einem Paukenschlag verkündete die amerikanische Umweltbehörde “Environmental Protection Agency” (EPA) am ersten Tag des Kopenhagener Gipfels(1) : „Kohlendioxid ist gesundheitsgefährdend“ – aber ohne diesen Stoff gäbe es weder Tiere noch Pflanzen noch Menschen. Eilfertig verpflichteten sich die Staaten der EU ihre CO2-Emissionen bis zum Jahr 2020 um mindestens 20 Prozent unter das Niveau von 1990 zu drücken.(2) Wer die CO2-Bilanz zum Maß aller Dinge macht, kommt an keinem Lebensbereich vorbei. Mit der rhetorischen Frage „Brauchen wir ein weltweites CO2-Regime?“(3) stimmte Bild am Sonntag ihre Leser auf das kommende Szenario ein. In Zukunft müssen CO2-Zertifikate nicht nur weltweit gehandelt, sondern vor allem inter­national überwacht werden. Die leichte Berechen- und Überwachbarkeit von CO2-Emissionen dürften zu diesem Dogma des Klimaschutzes beigetragen haben: das vom Menschen verursachte Kohlendioxid (anthropogene CO2) erwärme die Erde und bewirke einen gefährlichen Klimawandel. Dabei wurden auf der Klimakonferenz von Rio de Janeiro neben dem CO2 auch weitere wichtige, vom Menschen verursachte Treibhausgase genannt: Methan und die Fluor-Chlor-Kohlenwasserstoffe (FCKW).(4) Für Jan Veizer, Paleogeologe und Professor der University of Ottawa, ist heute sogar der Wasserdampf als “Treibhausgas” für die stärkste Gefährdung in der Atmosphäre verantwortlich.(5) Könnte eine der wichtigsten Ursachen für den Klimawandel in der Aufzählung vergessen worden sein?
Kriege als schwerwiegendste Bedrohung

Der EU-Untersuchungsbericht (6) vom 14. Januar 1999 gibt darauf eine eindeutige Antwort. Unter dem Hinweis auf die Konferenzen der Vereinten Nationen in Kyoto (1997) und in Rio de Janeiro (1992) werden in diesem Bericht militärische Aktivitäten für eine weitreichende Umweltzerstörung verantwortlich gemacht. Danach sind Kriege die bei weitem schwerwiegendste Bedrohung für Umwelt und Atmosphäre. Als aktuelles Beispiel werden die zerstörerischen Folgen des Golfkriegs mit Hunderten von brennenden Ölquellen und Unmengen an giftigen Stoffen genannt. Das galt dann besonders auch für den folgenden Kosovokrieg – Einsatz von 10 Tonnen Uranmunition und brennende Raffinerien.

Emissionen verschiedener das Klima beeinträchtigender Gase, insbesondere Kohlendioxid, aber auch die Verbrennung fossiler Brennstoffe und die Freisetzung von FCKW mit der damit verbundenen Zerstörung der Ozonschicht, sind nach dem EU-Bericht vor allem auf das Militär zurückzuführen.(7) Besonders umweltschädigend sind in großen Höhen fliegende Flugzeuge und Raketen, sowohl in Form von Lärm- als auch von Treibstoffemissionen.(8) Alle Festbrennstoffraketen setzen große Mengen Salzsäure in den Abgasen frei, und bei jedem Flug mit einer Raumfähre werden etwa 75 t ozonzerstörendes Chlor freigesetzt. Manche Schäden wären möglicherweise irreparabel, so der Bericht. Trotzdem würde das Militär immer stärkere Waffen entwickeln, die weitreichende und zerstörerische Auswirkungen auf die Umwelt haben. Unmissverständlich wird festgestellt: Ein moderner Krieg bedeutet eine größere Umweltzerstörung als jede andere umweltschädigende Tätigkeit. Im Folgenden wird das Militär aufgefordert, alle notwendigen Schritte zur Sanierung und Dekontaminierung der verseuchten Gebiete zu unternehmen und alle Aktivitäten einzustellen, die zu Umwelt- und Gesundheitsschäden beitragen.
Massenvernichtungsmittel HAARP

Dieser mutige EU-Bericht geht noch weiter und zeigt schonungslos die das Weltklima bedrohenden Gefahren der neuen Generation moderner elektromagnetischer Waffen auf. Demnach hat das US-Militär unter dem Namen HAARP (High Frequency Active Auroral Research Project) moderne Techniken entwickelt, mit denen Wettermuster selektiv verändert werden können. Die Technologie, die unter dem “High-Frequency Active Auroral Research Program” (HAARP) perfektioniert wird, ist ein Nebenprodukt des Krieges der Sterne (Strategic Defense Initiative – Star Wars).

Vom militärischen Standpunkt aus handelt es sich bei HAARP um ein Massenvernichtungsmittel, das von der äußeren Atmosphäre her eingesetzt wird und in der Lage ist, landwirtschaftliche und ökologische Systeme in der ganzen Welt zu destabilisieren. Deshalb wird diese klimabeeinträchtigende Waffe HAARP wegen der rechtlichen, ökologischen, klimatischen und ethischen Auswirkungen als äußert bedenklich eingestuft.

Zur Anhörung über HAARP hatte das EU-Parlament am 5. Februar 1998 Vertreter der NATO und der USA geladen. Der Ausschuss bedauerte es, daß die USA sich wiederholt weigerten, einen Vertreter zu entsenden. So erhielt die EU zum vorgelegten Material von den USA auch keine Stellungnahme.(9)

HAARP wurde im Jahre 1992 als Teil einer angloamerikanischen Partnerschaft zwischen der “Raytheon Corporation”, welche die HAARP-Patente besitzt, der US-Luftwaffe, der US-Marine und der “Defense Advanced Research Projects Agency” (DARPA) und der “British Aerospace Systems” (BAES) gebaut. Betrieben wird das Militär-Programm für hochfrequente Strahlenforschung gemeinsam von der US-Luftwaffe (Air Force Research Laboratory), der US-Marine (Office of Naval Research) und dem Geophysikalischen Institut der Universität Alaska, Fairbanks.(10) Bei HAARP handelt es sich um ein netzartiges System äußerst starker Antennen,(11) die in der Lage sind, Teile der Ionosphäre (die oberste Schicht der Atmosphäre) (12) mit starken Radiowellen zu erwärmen. Nach ihrer eigenen Webseite www.haarp.alaska.edu werden mit HAARP kleine, örtlich begrenzte Veränderungen in der Temperatur der Ionosphäre durchgeführt, um damit die physikalischen Reaktionen untersuchen zu können.
Waffe der globalen Kriegführung

Doch der EU-Bericht offenbart Ungeheures: die geheime Manipulation von Wettermustern, Kommunikationssystemen und Elektrizitätsanlagen als Waffe der globalen Kriegführung. Dadurch werden die USA in die Lage versetzt, ganze Regionen ins Chaos zu stürzen. Weiter können die Wirtschaft destabilisiert, Ökosysteme und die Landwirtschaft zerstört werden. Als Menetekel stehen dann Chaos an den Finanz- und Warenbörsen sowie eine größere Abhängigkeit von Lebensmittellieferungen und Getreideimporten aus den USA und anderen westlichen Ländern an der Wand. Deshalb ist für den kanadischen Friedensstreiter und Herausgeber von www.globalresearch.ca, Michel Chossudovsky HAARP „ein Massenvernichtungsmittel, das die landwirtschaftlichen und ökologischen Systeme weltweit zerstören kann.“(13)

Nach dem EU-Bericht kann durch HAARP ein fest umrissenes Gebiet millionenfach stärker mit Energie aufgeladen werden als mit irgendeiner anderen herkömmlichen Energiequelle. Diese Energie läßt sich auch auf bewegliche Ziele ausrichten. So können Ausrüstungen in Raumschiffen und Raketen zerstört werden. Durch Eingriffe in die Ionosphäre kann die globale Kommunikation gestört werden, gleichzeitig bleiben aber die Kommunikationsverbindungen des Anwenders erhalten. Störungen in elektrischen Netzwerken, sowie von Öl- und Gas-Pipelines gehören zu den Folgen ebenso wie negative Wirkungen auf globale Wetterverhältnisse und die geistige Gesundheit der Bevölkerung ganzer Regionen. Eine weitere Nutzungsmöglichkeit des Systems ist eine Röntgenaufnahme der Erde bis in eine Tiefe von mehreren Kilometern (erddurchdringende Tomographie), um Öl- und Gasfelder aufzuspüren, aber auch unterirdisch stationierte Militäranlagen. Auch kann nun das Radar über den Horizont blicken und dadurch Objekte jenseits des Horizonts erfassen.
Teil des “Kriegs der Sterne”

Seit den 50er Jahren führen die USA Atomexplosionen im Van-Allen-Gürtel durch (14), um zu erforschen, welche Auswirkungen der entstehende elektromagnetische Impuls in so großer Höhe auf Funkverbindungen und die Wirkungsweise von Radaranlagen hat.

Diese Explosionen erzeugten neue Magnetstrahlengürtel, die fast um die gesamte Erde liefen. Die Elektronen bewegten sich auf magnetischen Feldlinien und erzeugten ein künstliches Nordlicht über dem Nordpol. Durch diese militärischen Versuche entsteht die Gefahr, daß der Van-Allen-Gürtel für lange Zeit schwerwiegend gestört wird. Das Magnetfeld der Erde kann sich über großen Gebieten ausweiten und Funkverbindungen unmöglich machen. Es könnte Hunderte von Jahren dauern, bis der Van Allen-Gürtel wieder zu seinem normalen Zustand zurückfindet. HAARP kann Veränderungen der klimatischen Bedingungen bewirken und das gesamte Ökosystem beeinträchtigen, insbesondere in der empfindlichen Antarktis. Eine weitere schwerwiegende Folge von HAARP sind die Löcher in der Ionosphäre, die durch die nach oben gerichteten starken Wellen entstehen.

„HAARP ist der Öffentlichkeit fast nicht bekannt“, so der EU-Bericht, und fordert, „daß die Bevölkerung davon Kenntnis erhält“.(15) Nach zehn Jahren sind die Kenntnisse in der Bevölkerung jedoch nicht einmal marginal. Die wenigen Informierten werden als “esoterische Spinner” oder “Verschwörungstheoretiker” abgetan.

HAARP steht in Verbindung mit 50 Jahren intensiver Weltraumforschung für eindeutig militärische Zwecke, beispielsweise als Teil des “Kriegs der Sterne”, um die obere Atmosphäre und die Kommunikation zu kontrollieren. Der EU-Bericht sieht die Forschungsarbeiten als schwerwiegend umweltschädigend an, wobei die Auswirkungen auf das Leben der Menschen unübersehbar scheinen. Auch wird die Geheimhaltung in der militärischen Forschung angeprangert und das Recht auf Öffentlichkeit und demokratische Kontrolle militärischer Forschungsprojekte gefordert.

Auch eine Reihe internationaler Übereinkommen(16) lassen HAARP äußerst zweifelhaft erscheinen. Der Antarktis-Vertrag schreibt vor, daß die Antarktis nur für friedliche Ziele genutzt werden darf.(17) Dies würde bedeuten, daß HAARP eine Verletzung des Völkerrechts darstellt. Abschießend fordert der EU-Bericht weitere internationale Vereinbarungen, um die Umwelt im Krieg vor unnötiger Zerstörung zu schützen.
Gezielte Wetterbeeinflussung

Doch seit mehr als einem halben Jahrhundert arbeiten die US-Militärs an Technischen Mittel zur Einflussnahme auf die Umwelt. Zu Beginn des Kalten Krieges nahm der US-Mathematiker John von Neumann im Auftrag des US-Verteidigungsministeriums seine Forschungen zur Wetterveränderung auf. Bereits damals sah er Möglichkeiten der klimatischen Kriegführung voraus, die viele von uns sich auch heute nicht vorstellen können oder wollen. Inzwischen geben die USA zu, dass sie während des Vietnam-Krieges über fünf Jahre 12 Millionen englische Pfund für das “Wolkensäen” im Rahmen des Projektes “Popeye” ausgegeben haben. Mit den schweren Niederschlägen sollte die Monsumzeit verlängert werden, um die Ernten des Gegners zu vernichten und die Versorgung des Feindes entlang des Ho-Chi-Minh-Pfad zu unterbrechen.(18)

Von den Folgen aufgeschreckt verabschiedete im Jahre 1977 die UNO-Generalversammlung eine internationale Konvention.(19) Darin wird der militärische und aggressive Einsatz von Technologien zur Manipulation der Umwelt mit weitreichenden, lang anhaltenden und negativen Wirkungen verboten. „Technologien zur Manipulation der Umwelt” wurden als Technik definiert, „die der vorsätzlichen Veränderung natürlicher Prozesse dient, d.h. der Veränderung der Dynamik, Zusammensetzung oder Struktur der Erde, einschließlich ihrer Biota (Lebewesen), Lithosphäre, Hydrosphäre und Atmosphäre sowie des nahen Weltraums.“(20)

Neben HAARP dürfte es noch weitere Forschungen zur Wetterbeeinflussung geben, wie eine Studie der US-Air-Force für das Jahr 2025 vermuten lässt. Dem “Document AF 2025 Final Report” der US-Luftwaffe zufolge bietet die Manipulation des Wetters eine breite Palette von Möglichkeiten, den Gegner auf der Erde und im Weltraum zu besiegen. Zu den Möglichkeiten zählen u.a. die Auslösung von Überschwemmungen, Wirbelstürmen, Dürren und Erdbeben: „Die Manipulation des Wetters wird zu einem Teil der nationalen und internationalen Sicherheit und kann auch einseitig durchgeführt werden…, man kann sie defensiv und offensiv einsetzen, auch als Abschreckung. Die Möglichkeit der Erzeugung von Niederschlägen, Nebel und Stürmen auf der Erde und die Veränderung des Weltraumwetters … sowie die Herstellung künstlichen Wetters sind Teil eines integrierten Systems.“.(21)

Obwohl die absichtliche Manipulation von natürlichen Prozessen auf der Erde und im Weltraum von der UN seit 1977 verboten sind, gehört der “Umweltkrieg” mit der absichtlichen Manipulation der natürlichen Ökologie, wie Klima und Wetter, der Erdsysteme wie Ionossphäre, Magnetosphäre und der tektonischen Gegebenheiten zum Kalkül der Militärs. Sogar das Auslösen von seismischen Ereignissen (Erdbeben), ist im Repertoire der strategischen Kriegsplaner. Da hier die Grenze zu Science-Fiktion fließend erscheint, lässt es sich leicht als wilde Komplott-Theorie abtun.
Die Herren des Weltklimas

Für Michel Chossudovsky sind die klimatischen oder Umweltmanipulationen Teil einer militärischen Tagesordnung. Obwohl durch offizielle Regierungsdokumente und das US-Militär belegt, wird für ihn diese Umweltmanipulation aus der Klimadebatte unverständlicherweise herausgehalten. Verständlicherweise schweigen sich die militärischen Analytiker über dieses Thema aus. Die Meteorologen beschäftigen sich nur mit ihrem eigenen Wissenschaftsgebiet, während die Umweltschützer gebannt auf die Treibhausgase und auf die Erderwärmung starren. Es zählen nur das Kyoto-Protokoll und die Berichte der Herren des Weltklimas.(22)

Gemeint ist damit das “Intergovermental Paneel on Climate Change” (IPCC) – zu Deutsch der zwischenstaatliche Ausschuss für Klimaveränderungen mit Sitz in Genf.(23) Dieser “Weltklimarat” wurde von der UN aus politischen Erwägungen ins Leben gerufen und besitzt inzwischen das Meinungsmonopol beim Klimawandel. Wenn der IPCC-Vorsitzende Rajendra Pachauri spricht, schockt er mit der nahenden Apokalypse.

Offiziell soll der Weltklimarat im Hinblick auf die Klimaveränderung relevante wissenschaftliche, technische und sozioökonomische Informationen auswerten. Der UN-Auftrag bezieht sogar Umweltkriegführung (”Geo-Engineering”) mit ein. Doch für igel Calder, Ex-Herausgeber der Zeitschrift “New Science”, ist die wirkliche politische Absicht, „zu beweisen, dass “der Mensch“ am Klimawandel schuld ist.”(24) Die Ergebnisse der Klimaberichte scheinen also vorprogrammiert zu sein. So überrascht es auch nicht, dass auf den Tausenden von Seiten der IPCC-Berichte, die auf dem Fachwissen und den Beiträgen von über 2.000 handverlesenen Wissenschaftlern, Politikern und Umweltfachleuten beruhen, “Climate Warfare” nicht ein einziges Mal behandelt wird. Obwohl diese Art der Kriegführung eine Bedrohung für die gesamte Menschheit darstellt, wird sie auch in dem Bericht des IPCC, für den es 2007 den Friedensnobelpreis erhalten hatte, völlig ignoriert.

Ohne sich mit der militärischen Komponente des Klimakrieges zu beschäftigen, werden mantrahaft die Folgen beschrieben, wenn die Kohlendioxidemissionen auf dem heutigen Niveau verbleiben: die Temperatur auf der Erde würde um 1,5 bis 4,5 Grad zunehmen und der Meeresspiegel bis zum Jahr 2100 um 50 cm steigen. Dagegen werden in der Diskussion um den Klimawandel die Schäden, die durch das Militär angerichtet werden, in allen Betrachtungen negiert. Es wird daher Zeit für eine Bestandsaufnahme. Unabhängig von der Klimadiskussion scheint in der westlichen Überfluss-Gesellschaft eine ethische Reflexion über den unersättlichen Verbrauch von Ressourcen angebracht. Die Verantwortung für unseren blauen Planeten und das Wohl aller ist nicht teilbar! (PK)

Anmerkungen

(1) The 15th Conference of the Parties to the UN Framework Convention on Climate Change (UNFCCC).
(2) Wenn andere Staaten mitziehen, versprechen die Europäer sogar ein Minus von 30 Prozent.
(3) bams vom 13. Dezember 2009, S. 6
(4) AGENDA 21: Konferenz der Vereinten Nationen für Umwelt und Entwicklung Rio de Janeiro, im Juni 1992
(5) Veizer, Jan: Klima, Wasser, Kohlendioxyd und die Sonne, Vortrag in Berlin am 16. Juni 2009
(6) Olsson, Karl Erik: EU BERICHT vom 14. Januar 1999 über Umwelt, Sicherheit und Außenpolitik, aufgerufen unter http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//TEXT+REPORT+A4-1999-0005+0+DOC+XML+V0//DE
(7) Verteidigung und Umwelt, FM-Sektorbericht 1995, S. 8
(8) Nach Angaben des schwedischen Militärs wurden in einem Jahr 866 199 t Kohlendioxid freigesetzt, ibid S. 60
(9) Dieser Abschnitt stützt sich auf die Ausführungen der Anhörung.
(10) Auch in Norwegen laufen ähnliche Untersuchungen, ebenfalls in der Antarktis und auch in der früheren Sowjetunion. Sachverständiger bei der Anhörung war Dr. Nick Begich.
(11) Die Installation von 180 Hochleistungssendern übertrug BAES ihrer US-Tochter BAE System, Inc. Nach einem Bericht in der Defense News vom Juli 2007 wurde das Projekt von der BAES-Abteilung für Elektronische Kriegführung übernommen, übernommen aus http://globalresearch.ca/articles/haarpecologist.pdf
(12) In der Ionosphäre befinden sich große schützende Magnetfelder, Van Allen-Gürtel genannt. Sie fangen geladene Teilchen auf (Protonen, Elektronen und Alphapartikel).
(13) Chossudovsky, Michel: Weather Warfare: Beware the US military’s experiments with climatic warfare, The Ecologist, December 2007
(14) Der Van-Allen-Strahlungsgürtel befindet sich in eine Höhe von 700 bis 25.000 Kilometern und ist ein Torus energiereicher geladener Teilchen, welche überwiegend vom Sonnenwind und der kosmischen Strahlung stammen. Eingefangen werden sie durch das magnetische Feld der Erde. 1958 ließ die Marine der USA drei Bomben mit spaltbarem Material in einer Höhe von 480 km über dem Südatlantik explodieren. Das Projekt wurde vom Verteidigungsministerium und der Atomenergiekommission der USA unter dem Codenamen Projekt Argus durchgeführt. Quelle: Dr. Rosalie Bertell.
(15) Olsson, Karl Erik: EU BERICHT vom 14. Januar 1999 über Umwelt, Sicherheit und Außenpolitik, aufgerufen unter http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//TEXT+REPORT+A4-1999-0005+0+DOC+XML+V0//DE
(16) Übereinkommen über das Verbot der militärischen oder sonstigen feindseligen Nutzung umweltverändernder Techniken, der Antarktis-Vertrag, der Vertrag über die Grundsätze zur Regelung der Tätigkeiten von Staaten bei der Erforschung und Nutzung des Weltraums einschließlich des Mondes und anderer Himmelskörper sowie das UN-Seerechtsübereinkommen.
(17) Artikel 1 Antarktis-Vertrag
(18) Weather War? Daily Express. July 16, 2007
(19) Convention on the Prohibition af Military or Any Other Hostile Use of Environmental Modification Techniques. United Nations Genevas 18 May 1977
(20) ebenda
(21) Weather as a Force Multiplier: Owning the Weather in 2025. Presented To Air Force 2025 by Col.Tamzy J. House, Lt Col James B. Near, Jr. LTC William B. Shields (USA), Maj Ronald J. CelentanoMaj David M. Husband, Maj Ann E. Mercer, Maj James E. PughAugust 1996
(22) Chossudovsky, Michel: Environmental Modification Techniques (ENMOD) and Climate Change,. Global Research December 5 2009; also see D. Dupre,A gory truth about Climate change and mind control, Examiner, December 6, 2009 Convention on the Prohibition af Military or Any Other Hostile Use of Environmental Modification Techniques. United Nations Genevas 18 May 1977.
(23) Das IPCC wurde 1988 vom Umweltprogramm der Vereinten Nationen (Unep) und der World Meteorological Organization (WMO) gegründet, die ebenfalls zur Uno gehört.
(24) Zitiert im Video-Interview von Erste.de: Denkverbote für Klimaforscher Der Weltklimarat und seine unbequemen Kritiker (21.05.2007) aufgerufen unter http://www.br-online.de/das-erste/report-muenchen/bayerisches-fernsehen-report-kontrovers-ID1260455433301.xml am 17. Dezember 2009

Quelle/Gesamter Text: stattzeitung.ch

Streifen am Himmel

Mittwoch, den 8. September 2010


Chemtrails und Haarp, Vortrag B. Zuber, Dez. 2009

Pleomorphismus

Mittwoch, den 8. September 2010

von H.Neumar

Was wäre, wenn …

die Aussage des französischen Forschers Prof. Dr. Antoine Bechamp (Chemiker, Biologe, Physiker, Prof. der Pharmazie): „Le microbe , n’est rien, le milieu, c’est tout“ („die Mikrobe ist nichts, der Nährboden ist alles“) seine Richtigkeit hätte? Auch einem Prof. Claude Bernard (Physiologe) wird dieser Satz zugeschrieben („Der Keim ist nichts, das Terrain ist alles“). Lassen wir aber die Begriffs-Akrobatik, denn wer was wie genau gesagt hat, das wird inzwischen völlig durcheinandergewirbelt – fühlt den inneren Kern dieser Sätze.
Bitte erst selber einmal überlegen, was damit gemeint sein kann, ich gehe in späteren Abschnitten auf die Bedeutung dieses Inhaltes ein.

Seit ca. 150 bis 200 Jahre festigte sich die leidenschaftliche Überzeugung bzw. auch Arbeitshypothese, dass der Organismus des Menschen ständig einem von der Natur geformten ’Feind’ ausgesetzt ist. Dass Bakterien die Feinde unserer Gesundheit sind, wird uns schon im Kindesalter erzählt. So hören wir es vom Elternhaus, über die Kindergärten bis hinauf zur Universität.
Wir wissen durch Kriege, was ein ’Feindbild’ sein kann – sollten aber im Augenschein behalten, WEM diese Krieg nützen („Cui bono“ = WEM zum Vorteil) und dass viele “inszeniert“ sein könnten (… immer der Geldspur folgen!). Wir werden durch ständige (leider in den Medien überaus ’einseitige’) Diskutiererei nicht zu einer ’offiziellen’ Wahrheit kommen – das wird jeder für sich selbst abwägen müssen.

In diesem Sinne sollten wir obendrein ein Auge darauf werfen, ob nicht auch das ’Feindbild’ der Arbeitshypothese ’böse Mikroben/böse Natur’ nur ein ’Cui bono’-Inszenario ist, wie es schon ehemals mit einem strafenden Gott praktiziert wurde. Diese Feindbild-Hypothese endete in einem weltweiten Wissenschaftler-Konsens – somit ist sie eine ’beschlossene Sache’! Mehr als diesen ’Konsens-Beweis’ scheint es bisher nicht zu geben – wenn man akribisch die von der Wissenschaft selbst aufgestellten Postulate (Ursache-Wirkung-Beziehung) bei jeden beliebigen Patientenfall streng naturwissenschaftlich zu reproduzieren versucht. Zum Beispiel muss man den Erreger aus dem Organismus isolieren und in Reinkultur züchten – besser noch einen pathogenen Erreger irgendwo aus der Luft, aber da haben sich desgleichen schon viele vergebens versucht.

Prof. Dr. Erwin Chargaff (Biochemiker, 1905-2002): „Die meisten Menschen sind sich darüber nicht im klaren, dass unsere Naturwissenschaften heute eine Branche der freien Marktwirtschaft sind. Es herrscht ein ungeheurer Entdeckungsdruck, weil die Forscher sonst kein Geld bekommen. Es gibt sogar Studien, die frei erfunden sind. Ich weiß nicht, wie viele Faust-Naturen in die Naturwissenschaften gegangen sind. Aber die Medizin hat schon immer gewusst, was gut für sie ist.“ (Das hat auch schon Goethe ’beobachtet’!)

Der Mensch hat leider mit bzw. gerade durch seine Denkfähigkeit die Möglichkeit auch ’böse Absichten’ zu entwickeln, die aus einer fehlgeleiteten (Prägungs-)Entwicklung seiner menschlichen Umwelt mit Ideologie- und Idealisierungsbestimmungen entstammen (Gefühle können ideologisch gefiltert und gesteuert werden). Ist die dem Mensch zur Verfügung gestellte Natur ebenso mit teilweise bösen Absichten ausgestattet? Es gibt sicherlich Raubtiere, die töten um des Hungers Willen (etwa 10% der Beutetiere). Das trägt nicht zu einem Artenwandel bei, ist keine Selektionsbestimmung – hier wird Arterhaltung geprägt. Das ist zwar ein Stück Kreislauf in der Natur, der nicht schön anzusehen ist und über den wir gleichfalls unzählige Philosophien des WARUMS (Populations-Einschränkungsfaktor, Seuchenverhütung – insgesamt eine Stabili-sierung des Ökosystems) verbreiten können und der Mensch sonderbarerweise, wenn er die Lebensräume dieser Tiere nicht willkürlich einschränkt, nicht zum Nahrungsrepertoire gehört. Erkennen sollten wir aber, dass sie nicht unendlich gefräßig und ständig darauf aus sind, willkürlich als Angreifer über andere herfallen. Das wird nun aber den Mikroben unterstellt. Die Menschen haben als sogenannte Krönung der Natur das “Denken“, die niederen Säugetiere den feinen “Instinkt“ – was haben die Mikroben? Sind diese Mikroben, die billionenfach in uns und ums uns haften mit einem Verlangen ausgestattet, welches unentwegt ihren ’persönlichen’ Hunger stillen will? Weil es bei den Menschen auch ’gute und böse’ gibt – so muss, denkt der Mensch, dieses Prinzip doch genauso bei den ’anderen’ herrschen!

William Shakespeare (1564-1616): „An sich ist nichts weder gut noch böse, das Denken machte es erst dazu“ (Mit diesem Satz greift Shakespeare tief ins sehr alte fernöstliche Denken)

Nehmen wir aber doch mal unsere “Schau-Logik“ bzw. Beobachtungsgabe. So monsterhaft und armeenreich wie die wissenschaftlichen ’Mikrobenjäger’ diese Kleinstlebewesen anpreisen, dürften wir eigentlich schon lange nicht mehr auf der Erde verweilen! Prof. Max Essex (Harvard School) und Dr. Phyllis J. Kanki wissen dazu eine Antwort (1988): „Mit der Ausrottung seines Wirts untergrübe das Virus seine eigene Lebensgrundlage.“ Bedeutet das also, dass die Viren offenbar an ihre Enkel und Urenkel ’denken’ und lieber den Hungertod sterben, als kurzerhand die Menschen im Rausch des Augenblicks aufzufressen, ohne einen Blick nach vorne zu tun? Dann wären sie im Denken weiter als ein großer Teil der Menschen! Möge jeder seines dazu denken!

Ein Schüler von Jakob von Uexküll (Stifter des “Alternativen Nobelpreises“ – der inzwischen “ehrlichere“ Nobelpreis. Jakob von Uexküll war Enkel eines großen Biologen: Jakob Johann Baron von Uexküll) – Robert Doerr war einer der wenigen Mutigen, der die Haltlosigkeit der ’Kampfbilder’ anprangerte, die das Denken über Infektionskrankheiten in die Gesellschaft strukturierten.

Sind wir nicht gar von solchen Mikroben-Urkeimen erst entstanden? Das Ziel dieser Entwicklung/Evolution scheint doch “das Leben des Menschen“ zu sein? Die Bakterien hatten beim Werden des Menschen elementare Aufgaben zu erfüllen. Ist es denkbar, dass diese Wesen, deren Seinszweck und Aufgabe es ist, das Leben aufzubauen, dieses Leben wieder zerstören wollen? Hat das ’Gute’ bei den Mikroben wirklich schon Millionen von Jahren Kämpfe gegen das ’Böse’ ausgefochten und bisher immer über das ’Böse’ gesiegt? Ist dieses menschengedachte (aus Priester- und Kirchenwesen entwickelte) ’Gut- und Böse’-Spiel wirklich gleichermaßen auf die Mikroben anzuwenden? Haben diese Mikroben im Gegensatz zum Denk- und Instinkt-verhalten der höheren Lebewesen vielleicht nur ein biologisches Evolutionsprogramm zum Abspulen innerhalb der Weltengeschichte? Warum bekommen gerade “JETZT“ die ’bösen’ Mikroben die Oberhand in der Äonen-Weltengeschichte? Warum gerade JETZT, wo wir uns doch in einem Zeitalter der größten wissenschaftlichen Detail-Ausforschungen befinden? Warum haben wir gerade JETZT in allen weltweiten Völkern die massenhaftesten Ausbreitungen verschiedenartigster Krankheiten – mit tempoartigster Vervielfältigung. Albert Schweitzer, ein Universalgenie, Sir Robert McCarrison, der Leibarzt des englischen Königs Georg V, viele Missionare, fanden bei ihren Erforschungen in weit abgelegenen Gebieten bei den Einheimischen keine Krankheiten vor wie sie bei uns so langsam zur Normalität gehören (Krebs, Blinddarmentzündungen, Diabetes, Rheuma, etc.). Schon vor knapp 80 Jahren beklagte sich Dr. med. Karl-Otto Heede, dass Zahnverformungen und Karies zur ’Normalität’ erhoben werden.

„Wenn Naturvölker bis ins hohe Alter ein gesundes Gebiss aufweisen, jedoch bei zivilisierten Völkern, denen alle Methoden modernster Zahnhygiene zur Verfügung stehen, ein fortschreitender Gebissverfall beobachtet wird, dann kann man nur den Mut bewundern, mit dem immer wieder behauptet wird, dass regelmäßiges Zähneputzen mit Zahnpasten den Gebissverfall verhüten könne.“ (Heede)

Wir sollten uns beklagen, dass Brillen zur ’Normalität’ erhoben werden – und das Fernsehen zog vor Monaten ein Programm durch, in dem prophezeit wurde, dass in naher Zukunft jeder Dritte Krebs haben könnte – also auch eine ’Normalitäts’-Kundgebung! Das letztere ereignete sich deutlich zeitgleich in der Phase, in der gerade einige Mediziner/Forscher mit Veröffentlichungen in die Öffentlichkeit traten, die das Risiko von Vorsorgeuntersuchungen wissenschaftlich überprüften. Ihre Beurteilung fiel nicht zugunsten von Vorsorgeuntersuchungen aus, aber solche Ergebnisse wurden schon vor mehreren Jahren genauso festgehalten (vieles wiederholt sich und man tut so, als wäre es aktuell). Positive Beurteilungen über Vorsorgeuntersuchungen ’braucht’ man in Zeiten, wo genug Geld im Volke ist – etwas negativere Beurteilungen in Zeiten, in denen man das staatliche Fürsorgesystem runterfahren muss, weil die Kassen dafür leer sind.

Vergesst so langsam das Argument westlicher Denke:„Wir werden doch immer älter“ – das könnte sich ab JETZT schnell für die nächsten Generationen ändern. Wie die verschiedenen Pflanzen, wie die verschiedenen Tiere haben wir ein zellbiologisch festgesetztes Alter und das ist enorm (und wurde immer schon durch langlebige Völker bewiesen – bevor sie in ausbeuterische Hände fielen). Es kommt immer darauf an, ob man uns zu diesem hohen Alter ohne “Störfaktoren“ (Kriege, künstliche Nahrungsknappheit, absichtliche Vergiftungen jeder Art – bei Völkern mit Rohstoffschätzen schon oft praktiziert, ideologische Weltbilder mit Sünde und Vergebung, würdelose Freiheitseinschränkungen, etc.) ausleben lässt oder nicht (und von diesen Störfaktoren gab es dauerhaft reichlich viele, eigentlich unentwegt in den letzten Tausenden von Jahren). Auch ein größeres Thema, aber ich will hier nicht von den Mikroben abschweifen.

Also noch mal, warum gerade JETZT, wo wir doch voller hoher Wissenschaften sind, die alles so beherrschbar scheinen lassen. Ab und zu stellen wir diese Beherrschbarkeit in Frage, doch dann tauchen mit wöchentlichen Heilsverkündungen und Computer-Animationen a’la Hollywood die Experten auf, die uns eine mögliche sorgenfreie Zukunft versprechen – mit dem Zusatz, dass aber dafür leider sehr viel Geld benötigt wird. “Optimismus“ ist eine wichtige geistig-positive Schwingungsfrequenz – nur müssen wir aufpassen, ob dieser von Wissenschaften ausgegebene Optimismus wirklich mit realen Naturgegebenheiten übereinstimmt! Wir sollten nicht solche Optimisten sein, die ablaufende Dinge und Geschehen nicht so tragisch nehmen – wie sie aber in Wirklichkeit sind! Wer eine Schau- bzw. Beobachtungs-Logik ehrlich in sich aufnimmt, sieht eine immer größer werdende physische und gesellschaftliche Verkümmerung im allgemeinen und immer mehr ein Auftreten verschiedenster neuer Krankheiten. Ohne Umschweife – es läuft etwas gewaltig schief!

Dr. med. Karl-Otto Heede: „Eine Behandlung, die das Selbstheilbestreben des Organismus als Krankheit bekämpft und unterdrückt, erzeugt fortschreitend immer mehr und immer neue Krankheiten. Häufig werden die so gesetzten Therapieschäden nicht sofort, sondern erst später als ‘neue’ Symptome an anderer Stelle erkennbar, wo sie als eine andere ‘Krankheit’ diagnostiziert und wiederum mit Erfolg unterdrückt werden.“

Wir reden weiterhin über mögliche Risiken von Gen- und weniger über heimlich eingestreute Nanotechnik – merken aber nicht, dass wir mit den E- und anderen Zusatzstoffen, mit den hochtoxisch-schwermetallenen Abgasstoffen (Auto, Flugzeug, Fabriken, Müllverbrennung), mit täglichen Vergiftungen unseres Wassers durch Haushalts-, Bau-, Industriechemikalien und Medikamenten, schon jahrzehntelang kontaminiert werden. Das sind sicherlich die Faktoren, die uns schon längst zusetzen und wir mit Zellbeschädigungen erbgutbedingt weitergeben, wie es einst einige Mütter mit Contergan taten, nur (noch) nicht so brutal offensichtlich. Ehrliche Forscher erkennen das schon längst – die bekommen Sie als offizieller Medienbürger aber nicht zu Gesicht und Gehör. Das hat seine Gründe und ist Methode.

Ein Ausspruch von Archäologen ist, dass „nur entdeckt wird, was entdeckt werden darf“. Ein Ausspruch der Journalisten : „sie (also wir Bürger) sollen nur wissen, was sie wissen sollen“ („wenn wir wüssten, was wir nicht wissen sollen!“). Es läuft nicht anders in Themen mit ’Freier Energie’. Lest über Nikola Tesla, immerhin hat er Grundlagen erschaffen, mit deren Weiterentwicklung wir heute ständig umgehen (kabelfreie Fernübertragung – z.B. Radio, Wechselstrom, Rasierapparat, etc.). Er war ein Genie, der vermutlich vieles mehr ’auf dem Kerbholz’ hatte (positiv gemeint). Auf seinen Spuren folgend gibt es auch heutzutage mutige und sehr viele Forscher, die aber, anstatt gefördert (Merkel: „Lassen Sie uns mehr Freiheit wagen“; Bundespräsident Köhler: „Ihre Ideen sind der Reichtum unseres Landes“), bei jedem Schritt und Tritt behindert werden … und noch mehr passiert! Es hat Methode!
Wenn viele oder gar alle unserer offiziellen Wissenschaften andersdenkende Wissenschaften dogmengewaltig ausgeschaltet haben – könnte es dann nicht sein, dass auch im Aesculap-Bereich ein falscher Ansatz, vor allem im Mikrobenbereich, besteht? Wir haben studierte Journalisten, die nur noch vom Teleprompter ’übernehmen’. Wir haben studierte Damen und Herren im Amte der Politik, die nur noch heimliche Lobbyarbeit ’leisten’. Wir haben eine studierte Lehrerschaft, die weiterhin an dogmatische Vorgaben gebunden sind und keine Zeit bekommen, kritische Themen zuzulassen. Wir haben Finanzexperten und Manager, denen ’Wachstum’, ’Zins’, ’arbeitendes Geld’ immer noch als ’natürliche Sache’ erscheint und dahingehend in den Unis gelehrt wird. Wir haben Mathematiker, die noch nie etwas von Kurt Gödel gehört haben, der das Fundament der Mathematik fürchterlich wackeln lässt (er bewies, schwer vereinfacht gesagt, “nicht entscheidbare Fragestellungen“ – seine Behauptungen konnte bisher nicht wiederlegt werden!). Wir haben Chemiker, die eine willkürliche Molekülzusammensetzung für ’natürlich’ halten. Wir haben Physiker, die experimentelle Quantenphänomene (Bellsche Theorem, Aspect-Experiment, Heisenbergsche Unschärferelation, die Experimente von dem noch lebenden Prof. Anton Zeillinger, etc.) immer noch als Quanten-Spinnereien abtun. Und wir haben leider auch eine Masse von Medizinern, deren Schwerpunkt im Studium dem sehr schwierigem Auswendiglernen (weil umfangreich) und der Methodik (jeder Kranke ist aber ein anderer Kranker!) gewidmet ist – zu dem man, zugegeben, ohne Intellekt auch nicht fähig ist. Die wirklich “berufenen“ Heiler und gut geübten Akutmedizin-Handwerker scheinen aber rarer zu werden. “Herzblut“ ist leider immer mehr mit einer möglichst schnell sprudelnden Geldquelle und Status unwirklich verbunden. Mit dem Hintergrund anderer, mit Absicht verdunkelter Forschungsergebnisse, und Beobachtung der Mitwelt, sollten wir also auch in der Medizin, wie ich schon anfangs erwähnte, unser Augenmerk nicht von diesen alternativen Wissenschaftsdenkrichtungen mit ihren zahlreichen Experimenten abwenden. Lasst sie nicht wieder zu diesen vielen Warnern werden, die ’umsonst’ gestorben sind oder vernichtet wurden. Origenes, Sokrates, Jesus, Hus, Giordano Bruno, Ghandi, Walter Rathenau, Malcolm X, Martin Luther King, Dag Hammarskjöld, Franz Bardon, Andreas Hofer, Erich Mühsam, Hans Paasche, William Cooper (berichtet über Zukunftspläne der US-Regierung – ’Patriot-Act’), einige Friedens-Musiker wie Joe Hill, John Lennon oder Sam Cooke (Lied: What a wonderful world), Lawrence McDonald (US-Kongressabgeordneter, Buch: Die Rockefeller-Papiere), John F. Kennedy & sechs Wochen später sein Bruder … denkt auch immer über diese “Einzeltäter-Versionen“ nach und lest euch etwas in “Mindcontrol“-Projekte ein, die technisch schon seit über 50 Jahren im Hintergrund ablaufen! Amokläufer wissen nach ihrer Tat meist nicht mehr, was passiert ist! Es kann natürlich ein Verdrängungsmechanismus sein, es kann aber mit zäher Vermutung auch mit etwas anderem zusammen hängen. Man sagt offiziell, die Mindcontrol-Projekte seien gestoppt – das allein muss aufhorchen lassen. Informiert euch zweiseitig – und unterscheidet.

John F. Kennedys offizielle Rede (vor Zeitungsverlegern 1961). Original auf englisch:

http://de.youtube.com/watch?v=xhZk8ronces

„Sogar heute macht es keine Sinn, das Überleben unserer Nation zu sichern, wenn unsere Traditionen nicht ebenfalls mit ihr überleben. Und es gibt die sehr ernste Gefahr, dass die verkündete Notwendigkeit für eine erhöhte Sicherheit, von denen als Vorwand genommen wird, welche ungeduldig damit deren Bedeutung erweitern wollen, um bis zu den Grenzen der offiziellen Zensur und Verheimlichung zu gehen.[….]
Es stellt sich auf der ganzen Welt eine monolithische und rücksichtslose Verschwörung uns gegenüber, welche hauptsächlich auf verdeckte Mittel setzt, um ihre Einflusssphäre zu erweitern: mit Infiltration statt Invasion, mit Umsturz statt Wahlen, mit Einschüchterung statt Selbstbestimmung, mit Guerillakämpfern bei Nacht statt Armeen bei Tag. Es ist ein System, welches gewaltige menschliche und materielle Ressourcen einsetzt, um eine engmaschige und effiziente Maschinerie aufzubauen, die militärische, diplomatische, geheimdienstliche, wirtschaftliche, wissenschaftliche und politische Operationen verbindet. Ihre Vorbereitungen sind verdeckt und werden nicht veröffentlicht, ihre Fehlschläge werden begraben und nicht verkündet, ihre Widerständler werden Mund tot gemacht und nicht gelobt, keine Ausgabe wird in Frage gestellt, kein Gerücht veröffentlicht, kein Geheimnis enthüllt. […]“

Das waren nun ein paar offene Fragestellungen über die Mikroben allgemein (und ein paar Dinge mehr). Nun bringe ich die diversen Wissenschaftstheorien ins ’Spiel’ – Monomorphismus versus Pleomorphismus:

Monomorphismus ist die ’offizielle’ Wissenschafts-Ideologie. Die Vertreter des Monomorphis-mus nehmen an, das Erscheinungsbild von Bakterien und anderen Mikroorganismen sei nicht veränderlich und daher sei der Ursprung jeder Infektion (also Erreger von ’außen’) auf einen spezifischen Erreger zurückzuführen. Die Ahnväter dieser Wissenschaftsforschung (Pasteur, Koch, Virchow – der sich letztendlich ’verleiten’ ließ, denn sein einstiger Blick auf Krankheiten bzw. Gesundheit war immer gleichzeitig auch auf die jeweiligen Lebensverhältnisse gerichtet) sagten aus: „Das Blut ist steril“ und meinten wohl anfangs nicht nur das Blut, sondern auch sonstige ’Innenräume’ des Menschen. Diese Aussage stellte sich als falsch heraus!

Die Vertreter des Pleomorphismus (= Lehre der Vielgestaltigkeit von Mikroorganismen) erforschten eine andere Ansicht, nämlich dass die Mikroben aus einem körperinneren Milieu entstammen und Viren, Bakterien, Pilze sich einander umwandeln und in unterschiedlicher Erscheinungsform auftreten können. Analog und für uns zeitlich und mit dem Auge wahrnehmbar, also mehr in der Makrowelt angesiedelt, spielen sich doch derartige Verwandlungen auch ab, z.B. Raube – Puppe – Schmetterling (als ob ein Auto für ein paar Wochen in der Garage verschwindet, und dann als Flugzeug wieder zum Vorschein kommt). Die Raupe kriecht und der Schmetterling fliegt – könnte für es für uns Menschen auch eine weitgehende Symbolik haben?

Nach Albert Einstein (den man aber mit Vorsicht zu betrachten hat) kann Materie in Energie und Energie in Materie umgewandelt werden, da Materie nur eine besondere Erscheinungsform von Energie ist! Auch die “Entropie“ (= Thermodynamik) behandelt Zustandveränderungen – je nach Einwirkung.
Ebenfalls ist die Symbolik des Wassers gut geeignet, uns vor Augen zu führen, was ständige Veränderung/Wandlung/Vielgestaltigkeit ist oder was mit uns selbst geschieht, wenn das Fließen unserer Energie aus Gründen gestört, unterbrochen oder gehemmt sind. Wasser erwärmt sich, siedet, geht in den gasförmigen Zustand über, steigt als Wasserdampf in die Lüfte ab, kühlt ab, schlägt sich in Tropfen nieder oder erstarrt zu Eis, zur festen undurchdringlichen Masse. Wasser kann (Steine) schneiden oder lösen. Es löst organische Stoffe, Salze und Mineralien, nimmt ihren Geruch, ihren Geschmack oder ihre Färbung an. Es regeneriert sich selbst und wird wieder klar und rein, wenn seine natürlichen Filtrations-, Auf- und Abbauprozesse nicht gestört oder überfordert werden. Wenn es in seinem Lauf blockiert wird und sich staut, kann es mit seiner Gewalt Dämme brechen, wenn es in seiner Dynamik gehemmt wird, kann es versickern und zum Morast oder Sumpf werden. Wir Menschen erreichen auch einen Siedepunkt, wenn man uns provoziert oder angreift. Wir können kochen vor Wut und gehen in die Luft. Um Dampf abzulassen, werfen wir uns aufs Fahrrad oder lassen an anderen Mitmenschen Dampf ab. Wenn wir fürchten, gedemütigt oder verletzt werden, ziehen wir unsere Lebenskraft ganz nach innen zurück, erstarren und werden eisig. Umgekehrt schmelzen wir dahin, wenn uns der Charme eines Gegenübers betört. Im Schmerz oder in der Trauer zerfließen wir in Tränen. Wir werden von Gefühlen überschwemmt und fortgerissen, wenn uns unerwartet etwas trifft, das uns tief bewegt – und dann steigt uns das Wasser in die Augen. Unsere Gefühle sind also ähnlich dem Medium ’Wasser’ – fließend, wandelbar, grenz-überschreitend, dynamisch und ungemein aufnahmefähig. Alles geschieht in Abhängigkeit von Milieu-Einflüssen. Veränderung/Wandlung geschieht überall, oft in Zeitdimensionen, die für uns unvorstellbar sind. Die Evolutionstheoretiker bieten mit ihren Mutationen (’Typ-Veränderung’) doch auch eine wandelbare/vielgestaltige Form an – vom Urkeim-Klümpchen zum Menschen! Das wäre doch gleichfalls in die Lehre der vielgestaltigen Mikrobenwelt, die von innen her wächst und wandelt, einzustufen. Alle Lebewesen müssten der Evolutionstheorie zufolge aus einem Urkeim entstanden sein – nur beim Menschen setzte das Denken ein und damit leider bei wenigen obendrein zu oft viele ’böse Absichten’. Gibt es bei den Lebewesen ohne Denken ’böse Absichten’?

Es ist Tatsache, dass sich unsere Zellen ständig erneuern. Alle paar Monate haben wir eine ’neue’ Nase (so erwähnte es z.B. erst kürzlich ein Wissenschaftler im TV). Das ist auch eine der ständigen Aufgaben unserer Mikroorganismen. Überflüssiges, altes, verbrauchtes Gewebe wird abgebaut und neues aufgebaut.
In unserem täglich, auch gesundem Leben, befinden sich Bakterien nicht nur im Dickdarm sondern in fast allen Körperzellen. An allen Schleimhäuten gibt es für jede Region spezifische, nicht pathogene Bakterienkolonien: im Magen Laktobazillen, im Dünndarm Bifidobakterien, im Dickdarm Kolibakterien und Klostridien, in der Vagina Milchsäurebakterien, in der Mundhöhle Corynebakterien, in der Nasenschleimhaut Meningokokken und in der Mundhöhle/Rachen vergrünende Streptokokken… undsoweiter, die beim gesunden Menschen ganz wichtige Schutz-funktionen erfüllen.

Jahrzehnte haben Sie nun den ’Mikrobenjägern’ in Film, Funk und vielleicht Buch ’zugehört’ – hören Sie doch auch einmal Andersdenkenden zu, die es mit akribisch-technischen Experimenten schon seit 200 Jahren gibt. Ich sagte ’akribisch-technische Experimente’, denn was diese Forscher im Detail erforschten, dass wussten sogenannte Heiler schon vor Tausenden von Jahren.

In Bezug auf “altes Wissen“, hier die symbolische Aussage von einem NASA-Physiker – Dr. Robert Jastrow: „Der Wissenschaftler hat die Berge der Unwissenheit mühsamst und fleißigst erklommen. Er ist dabei, den Gipfel zu erobern, doch als er sich über den letzten Grat hinweg zieht, wird er von einer Gruppe von Mystikern und Religionsstiftern (er meinte sicher nicht ’Kirchenreligionsstiftern’ – das ist ein Unterschied) begrüßt, die dort seit Jahrtausenden auf ihn warten!“

Vor über 200 Jahren gab es in London einen Forscher und Chirurgen namens James Adams, dem die ersten Mitteilungen über Mikroorganismen im Blut zugeschrieben werden. Über grobe Bakterienformen wusste man zu dieser Zeit wohl bereits schon einiges (wie auch ein Demokrit vor fast 2500 Jahren schon etwas von Atomen “ahnte“), aber Adams vermutete noch weitaus zartere Gebilde im Bereich des Mikroorganismus. Noch musste man mit einfachsten Hilfsmitteln, wie Sternlampe, Nernstlampe und Schusterkugel arbeiten (bis ca. 1914). Desweiteren waren es Prof. Antonie Bechamp (Professor für Physik, Toxikologie, medizinische Chemie und Biochemie), K. v. Neergard, Prof. Dr. Günther Enderlein, von Meesen, Takeuchi, Dr. Kobryner, Dr. Nebel, Dr. Olbrich, von Rous, Prof. Nello Mori (Bakteriologe), Thomas Glover (Krebsforscher), Michael Scott (Chirurg), Prof. Claude Bernard (Physiologe), Dieter Gerlach (’Geschichte der Mikroskopie’), Prof. Dr. med. Franz Gerlach, Prof. Dr. W. Dunbar (erste Direktor des Staatlich-Hygienischen Institutes in Hamburg), Max Pettenkofer (Pathologe und Hygieniker – hatte großen Anteil an der Bekämpfung der Cholera in München. Von ihm kommt die Aussage: „Bakteriologen, das sind Leute, die nicht über Dampftopf, Wärmeschrank und Mikroskop hinausschauen“), Dr. Wilhelm von Brehmer (Pharmakologe, Naturwissen-schaftler), Gaston Naessens (Biologe), Henri Chariton Bastian (Biologe), Josef Koch (Arzt und Botaniker), Prof. Christopher Gerner (’Veränderte Blutgerinnung und damit erhöhte Entzündungsneigung durch oxidativen Stress’ – wurde erst kürzlich wieder von Forschern bestätigt), Carl Freiherr von Rokitansky (Pathologe), Alan Cantwell (Dermatologe), Dr. Royal Raymond Rife („jede spezifische Krankheit hat seine eigene elektrische Signatur“; seine Arbeiten wurden vernichtet, er starb unter merkwürdigen Umständen), Prof. Helmut Mommsen, Dr. med. August Zöbl, Dr. med. J. Loibner (dem aktuell gerade in Österreich die Arzt-Lizenz entzogen werden soll, weil er zum Thema ’Impfen’ aus seinem jahrzehntelangen Erfahrungsschatz eine andere Ansicht vertritt … „und wieder einer“ würde Kurt Tucholski schreiben … den man vernichten will!), Dr. med. Karl Windstosser (beschrieb die Historie dieser Forschungsrichtung), Bruno Haefeli (Bluttest-Forschung), Dr. med. Wolfgang Rohner, Dr. Fritz-Albert Popp (Biophysiker) und viele andere, die sich mit Experimenten überzeugen ließen, dass sämtliche Mikroorganismen einen Entwicklungskreislauf besitzen und hierin wandelbare Erscheinungen annehmen.

Bechamp, Enderlein & Co waren weiterhin der Auffassung, dass jegliches mikrobiologisches Leben auf einen ’Urkeim’ (hierzu spielen unsere ’Keimblätter’ eine wichtige Rolle, die man bis vor wenigen Jahrzehnten kaum beachtete bzw. es größtenteils immer noch nicht tut) zurückgeht, der unter bestimmten Milieuänderungen (z.B. Verschiebung des persönlichen pH-Wertes = Säuren-Basen-Haushalt) mit einer Weiter- oder Anders-Entwicklung reagiert und es im Falle dauerhafter Verschiebung in den übersäuerten Bereich (= Azidose) zu Krankheitsformen kommt, die sich an schwächsten Stellen des Körpers manifestieren und sich letztendlich dort die Mikroorganismen in hochentwickelter Formvariante und für uns nun sichtbar zeigen. Die Beobachtungen dieser Forscher ließen erkennen, dass die Vorstufen zu unseren Krankheiten nicht plötzlich von außen auf/in den Körper einfallenden Angreifern kommen konnte (Vergiftungsarten durch Pflanze und Tier sind ein anderes Thema). Ihre Arbeitshypothese führte sie zur Annahme, dass in einem sauren Milieu (verursacht durch vielerlei Faktoren, wie hier im Bericht einige aufgezählt), welches auf lange Dauer dem Organismus schadet, irgendwann bestimmte Mikroorganismen (Viren, Bakterien) auf den Plan gerufen/gesteuert werden, welche die Säuren aufnehmen und in einem der millionenfachen Stoffwechsel- und Ausscheidungsprozesse zur Unwirksamkeit verleiten (wir Menschen haben Mühe zwei Dinge gleichzeitig zu tun – im Körper haben wir sekündlich ein millionenfaches, gleichzeitiges Funktionswechselspiel). Ein dauerhaft chronischer Prozess kann aber nicht dauerhaft von diesen vermutlich biologischen Polizisten bzw. Feuerwehr im Zaume gehalten werden – das sollte uns bewusst sein! Auch wenn ein Mensch verunglückt/gestorben ist, findet nach Dr. Robert Young (Mikrobiologe) im toten Körper ohne Sauerstoff immer eine starke Übersäuerung statt, die Mikroorganismen weckt und sie mit ihrer allerletzten Aufgabe vertraut – die Verwesung des Leichnams. Damit wäre zu verstehen, dass eben jede Lebensphase seine “berufenen“ Funktionswächter hat.
Prof. Dr. Enderlein schuf den Begriff der Endobiose = “Stausucht“ (wird auch in der Schulmedizin verwendet) als Grundlage der chronischen und malignen (= bösartigen) Krankheiten. Selbst Hippokrates oder Hahnemann drückten dies schon, ein wenig in anderer Begriffswahl, aber mit selben Inhalt aus.

Dass ein Mensch auf sich „achten“ muss, um nicht bestimmten chronischen und malignen Krankheiten zu unterliegen – das rief diejenigen auf ein Schlachtfeld, denen diese Selbstverantwortung von Mensch-Sein nicht gelegen war oder diejenigen, die einfach mit ihrem hohen Intellekt nicht von ihrer zugezogenen Denkschiene (Scheuklappenverhalten im Spezialistentum!) äußerer Missetäter abkommen konnte. Für die letzteren sei es nicht böse gemeint, jeder von uns hat irgendwelche Denkschienen (Erziehung, Beruf, religiöser Glauben, Partnerwahl, etc.), die dann nach Jahrzehnten plötzlich in ein ganz anderes Licht treten.

Zudem gibt es ein Phänomen in den Wissenschaften. Wer sich z.B. in die Geschichte bzw. Entwicklung der Mathematik begibt, dem schreitet eine Ahnung entgegen, nämlich dass Mathematik so wie wir sie wahrnehmen oder bisher erklärt bekamen, nicht besteht. Hierzu die Aussage eines Mathematiker-Genies namens Ted Kaczynskis, dem man eine große Zukunft voraussagte – bis er alles hinschmiss. Der Dokumentar-Film ’Das Netz’ von Lutz Dammbeck (wurde früher noch an einigen Unis gezeigt – jetzt wohl nicht mehr) versucht ein wenig den Hintergrund dafür zu liefern. Kaczynski wird auch im Film ’Good Will Hunting’ mit Matt Damon und Ben Affleck erwähnt, das Drehbuch mit äußerst eindrucksvollen Dialogen haben die zwei ’Jungs’, die heute ’Weltstars’ sind, übrigens selbst geschrieben): „…. Mathematiker sind keine Wissenschaftler, sondern Künstler. Abgesehen von der elementarsten Mathematik wie Arithmetik oder der gymnasialen Algebra haben die Symbole, Formen und Wörter der Mathematik überhaupt keine Bedeutung. Die ganze Struktur der höheren Mathematik ist ein monströser Schwindel, ein bloßes Spiel, ein leichtfertiger Schabernack. Sie werden fragen, gibt es denn keinen Renegaten (= Abweichler), der die Wahrheit enthüllt? …. Ja natürlich, aber die Tatsache ist so unglaublich, dass niemand sie ernst nehmen wird, also ist das Geheimnis in keiner Gefahr.“

Ähnlich äußerten sich schon andere Mathematiker, Physiker, Historiker, Schriftsteller mit weltbekannten Namen. Mit einer ’Wurzel aus minus Eins’ können wir kein Haus bauen, mit ’Gödels Thesen’ ist Mathematik nicht die härteste Wissenschaft. Wenn wir die Fraktale Geometrie (ähnlich vereinfacht dem Prinzip des “Russischen Puppenspiels“ gleichend – Puppen innerhalb von Puppen) kennen lernen würden, so wie die Natur eben aufgebaut ist, können wir unsere Zirkel und Dreiecke in die Ecke schmeißen. Es ist leider alles nicht so wie es scheint und das wussten die Weisen von indianischen und fernöstlichen Naturvölkern schon längst, vermutlich auch unsere nordeuropäischen Urvölker, bevor die Wander- und Eroberungs-Kriegsgötter bei Kelten und Germanen ausgerufen wurden. Trotzdem – wir müssen in den Schulen mit irgendetwas anfangen und von daher ist es schon richtig Grundlagen wie die der Geometrie und Arithmetik zu erlernen. Nur – es darf nicht bei dieser Einseitigkeit bleiben. Wenn wir uns einseitig ernähren, werden wir krank, wenn wir uns einseitig informieren – werden wir …… und unsere Gesellschaft ……! Na ja, Sie wissen schon.

Wir sollten also vor allem bei denen skeptisch sein, denen es nicht gelegen ist, wenn der Mensch sich zur großen Selbstverantwortung hinbewegt (der Staat flunkert auch gerne von Demokratie, zensuriert aber gleichzeitig diktatorisch !).
Abraham Lincoln: „Ihr könnt das ganze Volk einen Teil der Zeit und einen Teil des Volkes die ganze Zeit, aber nicht das ganze Volk die ganze Zeit irreführen.“

SIE sprechen zwar über die Medien tagaus-tagein über unsere unbedingt wahrzunehmende Selbstverantwortung – reglementieren aber auf Teufel-komm-raus und verweisen ständig auf Experten in Medizin, Politik, Finanzen – so dass wir überhaupt nicht zu solcher Selbstverantwortung gelangen können. Da passt doch etwas nicht zusammen! Wie schon damals jegliche Naturvolk-Priesterkaste, die Kirchen und der Adel eine Selbstverantwortung für sein Volk nicht wünschte, so wünscht man es heute immer noch nicht. Im Konsumbereich genießen westliche Zivilisationen noch eine große Freiheit der Wahl, hier lässt man die Zügel noch locker und verstrickt uns in eine süß-schmeckende Illusion, zwischen Wahn und Sinn! NIE mochten SIE den Menschen in Selbstverantwortung haben – denn solch ein Mensch ist nicht steuer- und kontrollierbar! Freidenkende Menschen sind für eine Machtansammlung, wie diese derzeit in einer nie dagewesenen Form global abläuft, nicht zu haben.

Salvador Dali (1904-1989): „Eine Tages wird man offiziell zugeben müssen, dass das, was wir Wirklichkeit getauft haben, eine noch größere Illusion ist als die Welt des Traumes.“

Louis Pasteur, ein Chemiker, Robert Koch, ein Arzt, der bei Sitzungen der Kaiser-Wilhelm-Akademie gerne in Militäruniform eines Generalarztes auftrat und Paul Ehrlich (einer der Begründer der Chemotherapie), waren auf jeden Fall zu Zeiten als das Prinzip galt: „Wer gegen Darwin ist, gehört zu den Staatsfeinden“ (George W. Bush: „Wer nicht für uns ist, ist gegen uns“) … „der Stärkere setzt sich durch und in der Natur ist jeder jedes Feind“, “Kampf ums Dasein“ (Struggle of life), “die Stärksten siegen, die Schwächsten erliegen“, “survival of the fittest“ – die größten Widersacher dieser oben genannten Forscher. Sie und Machtgruppen im Hintergrund (Industrie-Lobby, Hochfinanz) erkannten die Gefahr von der anderen Seite und es ergaben sich bittere Feindseligkeiten zwischen den Gegnern (historische Zeitgeschichte, die von Medizin-Studenten fernhalten wird). „Einer wird gewinnen“ (1964-1987) hieß mal eine Sendung vom sympathischen und privat sehr querdenkenen Hans-Joachim Kulenkampff – und so war es dann auch. “Einer“ gewann und von diesem Zeitpunkt an herrschte nur noch die Hypothese mit dem ’Feind von außen’, wenn auch spätere geniale Forscher wieder versuchten daran zu rütteln, aber das bedeutete nach erfolgreichen Anfangsjahren die allmähliche Zerstörung ihrer Existenz, z.B. bei einem Wilhelm Reich.
Dieses darwinistische Streben hat das Vertrauen der Menschen in eine höhere (Kooperations-) Ordnung untergraben und ihre paranoiden Sozialneurosen verstärkt, ihre Angst vor der ’feindlichen’ Natur, vor den ’feindlichen’ Nachbarn, vor den ’feindlichen’ Bakterien, Viren, Pollen u.s.w. Es hat uns zu einem Krieg gegen die Natur verleitet, der schon längst ein Krieg gegen uns selbst geworden ist! Diese Strebensweise (weg von seinem wahren Selbst) kann die Gemüter von Generationen, Jung und Alt, verseuchen. Es wird eine ’Anpassung’ doktriniert, die den Schein von ’Kooperation’ hat. All die ganzen kostspieligen, betrieblichen Wochenend-seminare mit ihren psychologischen Vertrauensspielen sollen uns zur ’Ganzheit’ führen. Es ist nur recht verwirrend, wenn man uns ansonsten sehr wenig Vertrauen in all dem sonstigen ganztäglichen Betriebsleben schenkt. Private Telefongespräche nur mit PIN-Nummer, Verbot von privaten Kopien, keine Schwätzchen auf dem Gang, Ausstempelung zum Rauchen- oder Kaffeekochen (nur ’angestellte’ Politiker und Konzernvorstände dürfen stunden- und tagesweise sich anderen Aufgaben widmen). Die betriebliche Zeit gerecht zu ’achten’ – das wurde uns vor wenigen Jahrzehnten noch von glaubwürdigen Führungspersonen vermittelt – und gut war’s. Wer nicht hörte, bekam ein strengeres Gespräch unter vier Augen – und gut war’s.

Kurz zu Darwin: Wenn er auch mit seinem Intellekt eine selektionstheoretische Denkschiene und eine Art ’Hoppla-Zufalls-Philosophie’ schuf, die eine Vielzahl von Archäologen und Biologen gegenargumentieren kann – er wollte anscheinend nie, dass er mit seinen Forschungen politisch in Szene gesetzt wird. Er traf auf taube Ohren.

Kurz zu Louis Pasteur: Er ist heute noch, obwohl Untersuchungen ergaben, dass er im großen Stil nicht die Wahrheit sagte und mit Unterlagen täuschte, eine der größten Persönlichkeiten im medizinischen Bereich. All dies geht aus seinen privaten Tagebüchern hervor, die er penibel unter Verschluss hielt. Erst dem Princeton-Historiker Prof. Gerald Geison gelang es, Pasteurs Aufzeichnungen 25 Jahre lang genauestens zu studieren. Egal ob es das Impfen oder das Pasteurisieren (warum wird die Milch schlecht, selbst wenn sie pasteurisiert, homogenisiert, sterilisiert im Kühlschrank lagert?), die Tagebuchaufzeichnungen stimmten nicht mit den ’wissen-schaftlichen’ Publikationen überein. Zum gleichen Entschluss kamen Pasteurs Zeitgenossen, wie z.B. Ethel Douglas Hume, Antoine Bechamp oder der Forscher R. B. Pearson. Auch die Süddeutsche Zeitung setzte sich am 18. Februar 1993 mit dieser Thematik auseinander: „Besonders negative Versuchsergebnisse hatte Pasteur nur darin eingetragen, die veröffentlichten Daten dagegen geschönt und manchmal – gerade bei seinen spektakulären Impf-Experimenten – bewusst gelogen.“

Kurz zu Robert Koch: Louis Pasteurs Pendant auf deutscher Seite war Robert Koch. Bereits als 22-jähriger wurde er zum Doktor der Medizin ernannt und war ein Spezialist in der Handhabung von Untersuchungen mit dem Mikroskop. 1882 entdeckte er den ’Erreger’ der Tuberkulose und entwickelte später das Tuberkulin. Lungenheilanstalten schossen wie Pilze aus dem Boden – nur Langzeitheilungen traten nicht ein. Ein Satire-Blatt zu dieser Zeit ’Der wahre Jakob’: „Herr Professor Koch! Mögest du ein Mittel enthüllen gegen die Schwindelsucht-Bazillen.“ Doch spätestens im Mai 1891, als im preussischen Abgeordnetenhaus eine heftige Debatte wegen den Auswirkungen seines angeblichen Wundermittels ’Tuberkulin’ abgehalten wurde, schien der Höhenflug des deutschen Vorzeigemediziners gestoppt. Er bat um seine Entlassung vom Hygiene- Institut in Berlin, dessen Direktor er 1885 geworden war. Er konnte keine Beweise für seine Theorien liefern und man vermutete, dass die Markteinführung des Tuberkulin von langer Hand geplant gewesen ist. Zu diesem Schluss kommt der Heidelberger Medizinhistoriker Christoph Gradmann.
Sigmund Graff (1898-1979, Dramatiker): „Eine der erstaunlichsten Erscheinungen ist, dass man sich einbildet, von abhängigen Menschen unabhängige Meinungen erwarten zu dürfen“
Bis zum heutigen Tage konnte nicht ’live’ nachgewiesen werden, dass Bakterien in einem lebendigen Menschen etwas ’Böses’ anrichten – sie konnten noch nie bei einem zerstörenden Tun beobachtet werden. Nur unter Sauerstoffabschluss (in verschlossenen Laborbehältern und Leichen) produzieren sie ’Gifte’ – aber das schadet dem toten Lebewesen sicherlich nicht.
Das ein wenig zur Geschichte, wie sie ähnelnd in anderen Wissenschaften auch abläuft. Wer gerne Krimis liest, hat hier eine Fülle davon.

Überall wird von Zeit zu Zeit hinterfragt – z.B. im Betrieb, ob alle Prozessketten noch effektiv verlaufen. Ja, manche fragen hin und wieder auch ihre Frau: „Liebst du mich noch?“ Obwohl ein nicht geringer Teil der Medizin, anders kann man es wirklich derzeit nicht beobachten, in fast jede Familie eine Krankheitsakte hineinmanövriert (z.B. zu hoher Blutdruck, zu viel Cholesterin, Schädigungen durch schwermetallhaltige Impf-Stoffe, die nicht über die übliche menschliche Aufnahme-Barriere von signalisierenden Schleimhäuten eingebracht werden, radikale Entfernungen von Blinddärmen, Mandeln, etc., die mit den Funktionen des Lymphsystem verstrickt scheinen), wird hier jede Hinterfragung schon im Keim erstickt, manchmal mit dem verabreichten Gefühl eines Ketzers.

George Bernard Shaw (1856-1950): „Der einzige Mensch, der sich vernünftig benimmt, ist mein Schneider. Er nimmt jedes Mal neu Maß, wenn er mich trifft, während alle anderen immer die alten Maßstäbe anlegen in der Meinung, sie passten auch heute noch“

Was wird noch alles passend gemacht? Die CO2-Klimawandel-Gläubigen erklären, dass winzige Mengen an CO2 (der Lebensgrundstoff unserer Pflanzenwelt, die uns dafür den Sauerstoff liefern) das Klima nachteilig verändern und zu naturgewaltigen Katastrophen führen (wenn wir nicht endlich “Selbstverantwortung“ übernehmen – d.h. unter anderem – oder vor allem – einen Ablass beisteuern).

Peter Orzechowski (Zeitschrift ’Raum&Zeit’): „[…] Du hast Recht, Sie verkaufen uns Erde, Wasser und Feuer. Aber die Luft, die können wir noch frei atmen. Die Luft werden sie uns nie verkaufen können.“ Der Apachen-Schamane Eagle Bear sah den Reporter nachdenklich an und erwiderte. „Wart’s mal ab. Denen fällt schon noch was ein.“ Das Gespräch fand vor gut 17 Jahren statt.

Ob hier mit dem CO2 (der menschliche Anteil soll 0,0019% betragen) der zarte “Schmetterlingsflügelschlag“ zur verheerenden Auswirkung kommt, mag ich durch unsere Verschwisterung mit der Pflanzenwelt bezweifeln. Konzerne, Politik & Co. (auch wir mit unserer nachgebeteten Wegwerf-Mentalität – „es lohnt sich ja nicht zu reparieren“) forcieren aber weiterhin ein technisches Wachstum (ohne natürliche Grenzwerte), holzen Wälder ab (vor allem die großen, die wir nicht sehen), führen Kriege mit Unmengen von CO2-Ausstoß und teeren alles zu – Handlungen, die ’von oben’ keine Zurückhaltung erkennen lassen.
Selbst in der Annahme, dass CO2 ein für die Natur notwendiger und kein ‘von-Hause-aus‘ schädlicher Stoff ist (obwohl CO2 erst kürzlich zu einem ’Giftstoff’ deklariert wurde), werden seitens CO2-Gläubiger Beispiele eingebracht, die ein Überschreiten gewisser Mengengrenzen, z.B. sonst auch gesunder Nahrungsmittel, einen Umkehrpunkt aufweisen und doch ab einer Grenze zur vorerst sanften Schädlichkeit streben. Wenn ich regelmäßig 5 Kilogramm Äpfel hintereinander esse, könnte ich irgendwann wahrscheinlich auch einige (Gär-)Probleme und folgend vielleicht irgendwann ein gewisses ‘Stausucht‘-Problem bekommen (man kann auch zu viel Wasser trinken und an einer Verdünnungs-Hyponatriämie sterben – wird dann irgendwann das Wasser zum ’Gift’ erklärt?). In Bezug auf das Essen eines Apfels wäre das die 40fache Menge. Die 40fache Menge beim CO2 wären 0,076%. Auch noch nicht überragend negativ, für einen Stoff, der ‘von-Hause-aus‘ kein ‘böser‘ Stoff zu sein scheint. Dieses hier sehr naiv-vereinfachte Rechenbeispiel und endlose Diskussionen führen aber zu ’Nichts’, denn jede Rechnerei und Diskussion, von beiden Glaubensseiten, kann über Jahrzehnte hinweg geführt werden und wird nur zur Ohnmächtigkeit führen. Über das Impfen werden schon zweihundert Jahre Diskussions-’Kriege’ geführt, über Amalgam, Religionen, Idealbilder, Frauenrechte (schon als Thema bei den Griechen und Römern kräftigst im Gange), usw. ebenso. Wir zerreden und zerseelen alles und kommen bei keiner Frage auf den ’grünen Zweig’.

Wenn eine durch den Menschen verursachte Vergiftung des Klimas stattfindet, dann sind es die Industrie-Stoffe, die uns jeden Tag vor der Nase und durch die Nase schweben (auch die elektro-künstlichen Frequenzfluten in der Atmosphäre dürften zur Erhitzung und Vergiftung beitragen) – aber darüber finden jeden Tag durch Industrie, Politik und Medien spöttische Besänftigungen statt. Es ist sonderbar, wenn die ’Besänftiger’ sagen, im Impfserum, beim Röntgen, im Amalgam, in den Baustoffen, in den Haushaltsmitteln, mit dem Elektro-Smog technischer Geräte, mit den freiwerdenden Feinstaub- und Nano-Stoffen aus den Müllverbrennungsschornsteinen, etc, sind die geringen Mengen vernachlässigbar und bewirken nichts im menschlichen Körper (hier wird übrigens ein Additions- und gegenseitiges Dynamisierungsverfahren aller Stoffe peinlichst ausgelassen. Ist das wissenschaftlicher Standard?).

Wir haben Naturabläufe (Tag/Nacht, Jahreszeiten, Planetenbahnen, Entwicklungsphasen des Menschen von Geburt bis zum Tode), die Gesetzmäßigkeiten unterliegen und in ähnlicher Weise scheint jeder Krankheits- und jeder Heilungsvorgang an bestimmte zyklische und morphologische Gesetzmäßigkeiten gebunden zu sein, wobei das Groß-, Klein-, Stamm-, Zwischen- und Althirn Steuerungsaufgaben erfüllt, an welche auch die in jedem Menschen vorhandene Mikrobenwelt mit ihren zig-Billionen wahrscheinlichen Helfershelfern gekoppelt ist (zwischen 10 und 100 Billionen Mikroorganismen leben allein unverzichtbar in jedes Menschen Darm). In dieser hypothetischen Gesetzmäßigkeit ist die milieubedingte Entwicklungsfolge, von der ultramikros-kopischen Virusgröße (“lebende Kolloide“) bis zu hochentwickelten Bakterien, Hefen (’Candida’) und Pilzen, integriert. Virus, Kokke, Stäbchen und Pilz sind Phasen des ein- und selben Individuums. Zudem deuten die Pleomorphisten auf eine Rückwärtsentwicklung höherer mikrobieller Entwicklungsstufen zu niederen Formen. Mit der Vielgestaltigkeit dieser Mikroorganismen könnte deutlicher werden, wieso wir bei den Erkältungskrankheiten einmal mit Viren und einmal mit Bakterien zu tun haben oder in unserer Zeit so gerne von Mutationen berichtet wird. Nehmen Sie hierzu einmal die (im allgemeinen immer mit Vorsicht zu genießende) Wikipedia-Erklärung bzw. ’Nichterklärung’ der grippalen Infekte unter die Lupe.

Wikipedia, November 2009 (ich nenne das Datum, denn Wikipedia befindet sich im ständigen Wandel, nicht nur zum Guten. Es hat schon Züge der Wort-, Personen- und Geschichts-Umdeuterei wie im Buch “1984“ von George Orwell beschrieben): „[…] Das Gefährliche an der Influenza sind oftmals nicht die Viren selbst, sondern die bakterielle Sekundärinfektion, die auf eine Grippeerkrankung folgt. Da der Organismus aufgrund der Bekämpfung der Influenza-Viren bereits geschwächt ist, können Bakterien leichter in den Körper eindringen, sich vermehren und dort zu weiteren Krankheiten führen. […]“

Wikipedia, November 2009: „[…] Hefen spielen in der Biologie eine wichtige Rolle […], da sie sich leicht im Labor kultivieren, genetisch verändern und untersuchen lassen. […] ist ihre Ähnlichkeit zu höheren Organismen deutlich größer als die der Bakterien. […] Etwa 700 Hefearten sind heute mit über 5.000 Stämmen bekannt, aber nur wenige wurden genau beschrieben.“

Warum haben viele Krankheiten, z.B. Mumps, Symptome, die sich grippalen Erkältungen ähneln? Könnten das nicht auch Phasen/Stadien wandelnder Mikroorganismen sein, die sich hier eben bei Mumps an der Schwachstelle Speicheldrüse festsetzen und deshalb etwas andere Symptome vorweisen? Solche schulmedizinische ’Erklärungen’ offenbaren sich doch in Richtung ’Pleomorphismus’.

Enderlein erkannte zudem die Bedeutung der geheimnisvollen Blutmikroben (ich wiederhole: Pasteur, Koch, Virchow meinten noch : „Das Blut ist steril!“) als unsere ständige Begleiter vom Mutterleib bis zum Grab – untrennbar verknüpft mit unserem Schicksal. Wir hängen ebenso von ihnen ab, wie sie von uns, sie sind Freunde und Helfer oder Feinde und ’Mörder’ (wenn wir ihnen das ’Signal’ dazu liefern), je nach unserer Lebensweise und freien Entscheidung – Vollzugsorgane eines gerechten, aber strengen Richters (letztere Sätze entnommen aus ’Ein Aufsatz von Kristina Peter’ über Pleomorphismus).

Achte auf deine Gedanken, denn sie werden Wörter,
achte auf deine Wörter, denn sie werden Handlungen,
achte auf deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten,
achte auf deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter,
achte auf deinen Charakter, denn er wird dein Schicksal.
(aus dem jüdischen Talmud)

Pythagoras (582-507 vor Chr.): „Die Götter sind unschuldig an den Leiden der Menschen. Die Krankheiten und Schmerzen des Körpers sind Erzeugnisse der Ausschweifungen”.
Wenn ein Mensch erschossen wird, ist weder der Rauch noch die Kugel (= die Mikroben) der ’Mörder’. Es ist der Mensch, der den Finger am Abzug hat (= die ’falsche’, sich selbst mit Risiko auferlegte Lebensweise)!

Es gab viele große Ärzte des Altertums, die unermüdlich darauf hinwiesen, dass der Mensch selber für seine Gesundheit verantwortlich ist, weil er durch seine Lebensführung und Ernährung (LEBENSmittel, nicht ’tote’ Lebensmittel – mit “Kirlianfotografietechnik“ kann man den Unterschied erkennen) darüber entscheidet, wie seine Körpersäfte zusammengesetzt sind und seine Körperzellen funktionieren. (nicht nur der Geist beeinflusst den Körper, durch die Nahrung beeinflusst der Körper auch den Geist – tja, „das eine schließt das andere nicht aus“). Wir selbst könnten diejenigen sein, die die wirkliche Angriffe auf uns selbst inszenieren!
Japaner haben die längste Lebenserwartung jedes zivilisierten Volkes. Und dabei sind sie eindeutig mit der höchsten Umweltvergiftung belastet. Weil sie LEBEN essen?

Wenn jemand meint, dass man in unserer modernen Zeit nicht mit solchen weisen Greisen daherkommen soll, der verkennt, dass auch z.B. die alten Griechen und Römer in ihren zivilisierten Hoch-Zeiten sehr ähnliche Probleme hatten. Landflucht, Städtebau mit vielstöckigen Häuserwaben, das künstliche Nachahmen der Natur im Städtebau, unfruchtige Haltung gegenüber dem Nachwuchs (weswegen auch schon vor 2000 Jahren staatliche Hilfen gezahlt wurden), das Niederdrücken von Traditionen, mit Gesetzen ausgeartete Eigentumsprobleme, die gesellschaft-liche Ablenkung mit heldenhaften Sportlern in Wettbewerbsspielen – sind ein paar Beispiele hierzu. (Quelle: Oswald Spengler, Geschichtsphilosoph & Kunsthistoriker).

Enderleins Verfahren beruht hauptsächlich auf Blut-Untersuchungen im Dunkelfeld, also atypisch zur schulmedizinischen Lichtmikroskop-Untersuchung, die keinesfalls abzuwerten ist und ebenso wichtige Beiträge zur Diagnostik liefert. Alternativmediziner bevorzugen also beide Verfahren. In der Masse lehnen Schulmediziner aber Dunkelfeld-Untersuchungen ab bzw. haben zu wenig oder gar keine Kenntnis davon – oder beides zusammen ist schlicht zu teuer für das Gesundheitswesen. Ich hoffe, Sie erkennen auch ein wenig, dass mit dem Pleomorphismus die Leidensursachen schon in einem frühen Stadium diagnostiziert werden können, weit bevor die Schulmedizin mit ihren technischen Hilfsmitteln eine kranke sichtbare Manifestation (Symptom) erkennt. In der Dunkelfeld-Diagnostik ist ein Bluttropfen aus der Fingerkuppe vorerst der einzige Einsatz von Ihnen als Ratsuchenden. Aus diesem Tropfen offenbart sich die Mikrowelt in lebender Form, also gegensätzlich zu den häufig angewandten ’toten Objekten’ der Schul-medizin, welche im Standard vor der Mikroskop-Untersuchung eine Chemikalien-Färbung verabreicht bekommen. Damit werden auch die letzten Zuckungen des Blutes vernichtet. Wie bei der Lichtmikroskopie ist auch bei der Dunkelfeldmikroskopie eine berufene Diagnostizier-fähigkeit erforderlich. An solchen berufenen Fähigkeiten “leiden“ leider inzwischen viele Ärzte (sicherlich auf beiden Überzeugungs-Seiten), weswegen die Fehldiagnosen nicht gering sind und ebenso die mathematisch-technischen Programme sowie bildliche Übertragungen in unseren millionenschweren High-Tech-Geräten dazu ihr übriges mit Daten-Fehlerquellen tun.
Sehr wichtig ist auch die Erkenntnis in der Dunkelfeldmikroskopie, dass sich die Bluteiweißkörper keinesfalls nur intrazellulär aufhalten, sondern je nach Bedingung, die Zellkompartimente (= verschiedenartige Reaktionsräume innerhalb einer Zelle) des Blutes wechseln können. Zu weit werde ich jetzt aber in die Matrix des Blutes bzw. Zellpartikeln nicht gehen, für Interessierte gibt es genügend Bücher und Nachschlagewerke im Internet (wobei viele Bücher ihre ’Seele’ haben und kein Internet-Nachschlagewerk in Kurzform mithalten kann). Wenn sie das zauberhafte Spiel tanzender Partikel im Ansatz auf Fotos sehen möchten, lesen sie die Studienarbeit von Daniel Diehler im Internet. Es ist die fraktale Geometrie des “Lebens“ – eine Wahrheit, die wir als Beobachter mitbestimmen.

Hans-Peter Dürr (ehemaliger Leiter des Max-Planck-Institutes für Physik): „Wirklichkeit ist nicht teilchenartig (= materiell), sondern nur Veränderung! Materie ist aus Ur-Verbindungen aufgebaut“.

Auf der Primzahlseite ’13’ (Primzahlen sind der Heilige Gral der Mathematik und werden wohl genauso, wie vieles andere in unserer wahrnehmbaren Welt, ein Geheimnis bleiben) komme ich nun auf Dinge zu sprechen/schreiben, die uns kein Geheimnis sein sollten. Wenn wir durch Angst (welche auch die Medien und Politik inzwischen verstehen heimlich und offen zu verbreiten), vor allem durch die Angst vor dem Tode (ist der Tod wirklich das letzte Geheimnis?), durch unser ewiges Sicherheits- und Vorsorgedenken (= Vollkasko-Mentalität, wir leben “jetzt“ und danach kommt es sowieso meistens anders als gedacht – es gibt nie eine endgültige Sicherheit), Dauerstress im Beruf (’Konkurrenz-Ideologie’) und Privatleben (z.B. in einem ’Schnäppchen-jägerleben’ für Tarife bei Banken/Versicherungen/Telekommunikationgesellschaften, für Kleidung, Schmuck, Kosmetik), durch ideologische (Stress-)Weltbilder mit ’weiter, höher, schneller, klüger, schöner, besser’, durch technische Bequemheit (die uns nur krumme Rücken und schlechte Augen beschert), durch finanzielle Gierigkeit (wer gierig ist, wird nie befriedigt werden können), durch seelische Kränkungen von Mitmenschen (vor allem in Kindesalter), durch Vergiftungen im Essen (schwermetallhaltige Konservierungsstoffe), durch Mangel an Nahrung überhaupt oder Mangel an qualitativen LEBENSmitteln, durch zu eiweißhaltiger (Eiweißmast) und weißzuckerreicher Nahrungszuführung, durch Konsum zu vieler Genussgifte (z.B. Tabak, Alkohol, Kaffee, psychischen Drogen), durch Manipulierung unserer Zellen bzw. in den Schleimhäuten befindlichen Mikroorganismen (vielleicht durch Impfungen!?), durch Nebenwirkungen oder Kreuzwirkungen von Medikamenten, durch Bewegungsmangel, durch risikoreiches und mitunter radioaktives Zahnmaterial wie z.B. Amalgam (das ist außerhalb des Zahnes hochtoxischer Sondermüll), durch verschmutzte Luft, durch verschmutztes Wasser, durch radioaktive Substanzen z.B. im Wasser (von Krankenhäusern, Kernkraftanlagen, militärischen Waffenschmieden in den Wasserkreislauf eingebracht – da versagen alle Filter), durch Frequenzfluten technischer Gebrauchsmittel (Radio, TV, Handy, Mikrowellen, Induktions-küchenherde, Energiesparlampen), durch Gigawatt-Frequenzfluten militärischer Anlagen (HAARP-Anlagen), durch Hitzestau, durch Unterkühlung …. unsere Säfte im Körper versumpfen lassen, dann stocken ganz allmählich irgendwo im Körper die Abläufe (“organspezifische Substanzverlusterkrankungen“) – und wir haben die von Enderlein beschriebene “Stausucht“. Ohne ein Zurücknehmen, ohne eine Besinnen, wird es zeitunbestimmt zu einer Entzündung an irgendeiner geschwächten Stelle/Milieu im Körper kommen. In diesen Entzündungsherden tummeln sich nach kurzer Zeit die Mikroorganismen, deren Rolle in diesem Zeitpunkt sehr, sehr schwierig zu definieren ist. Hier streiten sich ja selbst bei den Pleomorphisten die Geister! Die einen vermuten/sehen die Mikroorganismen positiv als ’Feuerwehr’, die ein biologisches Abkapselungsprogramm abspulen und letztendlich ausleitet (ähnlich unsere Leber arbeitet, die Giftsstoffe ansammelt – sie sind wirklich “fressend“ unterwegs, aber sie “fressen“ totes Zell- und Gewebe-Material und befreien uns von diesem). Hier wird (zugegeben – innerlich nur hypothetisch – bei äußeren Wunden aber so von beiden Wissenslehren erforscht) mit diesen Mikroben ein Zellabbau vom kranken Gewebe unterstützend begleitet, mit dem Ziel, danach einen Neuaufbau zu bewerkstelligen. Oder, und das ist die Meinung der anderen Pleomorphisten-Riege: Die nun entstandenen Mikroben sind nun wirklich mit ’böser Absicht’ unterwegs und lassen ein Zerstörungsprogramm ablaufen (solange die Vernunft des Menschen kein Einsehen hat bzw. dieser das Signal seines Krankwerdens übersieht bzw. nicht wahrnehmen will).
Um noch eins draufzusetzen – es gibt in der Riege von Pleomorphisten, die von bösen Mikroben überzeugt sind, die Meinung, dass zur Eindämmung/Bekämpfung dieser Mikroben, Mittel von ’außen’ angewendet werden müssen. Einige empfehlen Extrakte der alternativen Heilmedizin, andere sind auch aggressiveren Mitteln aus der Schulmedizin nicht abgeneigt. Bitte nichts verkennen, auch unter den Schulmedizinern kennen wir ähnliche Zwist-Probleme nur zugute – auch hier wird nicht überall eine einheitliche Linie vertreten. Ob bei der Pleomorphismus-Denkrichtung etwas, das ’innen’ entsteht auch von ’außen’ bekämpft werden kann – das muss wieder jeder selber abwägen, an sich erfahren oder in der Mitwelt beobachten.

Wenn ein sehr kranker Mensch bei einer Heilung keinen echten Willen zeigt und sich selbst schon das Absturz-Programm „ich-will-nicht-mehr“ einredet und einverleibt (weil er z.B. vielleicht seinem verstorbenen geliebten Partner folgen will oder Bilanz zieht, dass er in seinem Leben nun genügend an Schmerzen ertragen und dementsprechende Kämpfe durchgezogen hat), dann ist ein Schicksal so gegeben. Wir sollten dieses Selbstbestimmen für ein „ich-will-nicht-mehr“-Programm nicht als verwerflich ansehen, vielleicht hat die Natur diese eigene Mächtigkeit im biologischen, natürlichen System aus guten Gründen so verankert? Wenn wir nicht mehr imstande sind unser biologisches Erhaltungssystem selbständig herunterzufahren, wäre Würdelosigkeit in großer Nähe. Wir werden durch Betäubungs-Medikamente, durch technische Lebenserhaltungs-systeme oder durch das Gehirn angreifende Substanzen (Schwermetalle und die Nanotechnik scheinen, der Theorie nach, dazu fähig zu sein) immer mehr vom Selbstdenken und Selbstwollen weggeführt – wobei die zunehmende Demenz in unserer Gesellschaft ein ’Zeichen’ dafür sein könnte. Wenn wir keine eigene Entscheidung mehr treffen können, weil eben das Gehirn durch Demenz blockiert ist – dann garantiert uns das ein Siechen in unwürdigsten Verhältnissen.

Wiederholt sei erwähnt, dass selbst bei den Wissenschaftlern im Pleomorphismus-Bereich nicht eindeutig klar ist, ob die Mikroorganismen nun nur eindeutig helfen/optimieren oder doch auch zur Bösartigkeit ausufern können. Es ist aber ganz bestimmt von größter Wichtigkeit, ihr eventuelles Entstehen von “innen“ (da sind sie sich einig) und ihr Wirken bzw. ihre Arbeit als ’Besinnungszeichen’ zu verstehen. Wie heißt es so schlecht: „Wer nicht hören will (auf sein Inneres), muss (leider) fühlen!“ Ist es nicht positiv zu bewerten, dass wir eine eigene Alarmvorrichtung beherbergen? Durch unsere Hörigkeit nach außen, haben wir verlernt, auf kleinste Zeichen in uns selbst zu achten – dafür kann unser biologisches System aber nichts!
Wie es ein inneres Milieu gibt, dass nach außen seine Symptom-“Schatten“ werfen kann (z.B. mit Hautgeschwüren, Akne, etc.), so ist auch allein das äußere Milieu für einiges an parasitären Anhaftungen an unserer Haut-Außenwelt zuständig, die nicht alle angenehm sind. Solche Außenwelt-Krabbler können zu Mitbewohnern und Symbionten werden (ähnlich unseren inneren Bakterien an den Schleimhäuten mit Schutzaufgaben) oder als kurzfristige Gäste uneingeladen erscheinen (vielleicht gar als Warner). Aus einem Kolonialbuch von 1920: „Sandfloh […] vermehrte er sich ins Ungemessene und wurde zu einer sehr ernsten Plage für die Eingeborenen, zumal seine Erscheinung mit einer Hungersnot zusammenfiel, welche die Leute abstumpfte […]“. Für Läuse gibt es die landläufige Meinung (alte Bauernweisheiten, altes Volkswissen), dass diese mit großer Unachtsamkeit der Körperpflege-Hygiene, ihr Dasein verdanken. Ein Wurmbefall kann (muss nicht) den Menschen zusetzen, aber dann funktioniert eben das nicht, was wir als Immunsystem bezeichnen (obwohl es noch nie jemand gesehen hat!), welches sich durch die Schule der “Kinderkrankheiten“ ausbildete. Sehr häufig kann man beobachten, wie wir in fremden Ländern gewissen Unangepasstheiten ausgesetzt sind. Die Hitze, Schwüle oder Kälte, die Nahrungsumstellung, das Aufgeregt sein, Ärgernisse – und sicherlich das Begegnen mit fremdevolutionären Organismen, mit denen wir noch nicht im “Trainingscamp“ waren, können Faktoren sein, für die wir erst ein “Gedächtnis“ mit zukünftiger entsprechender und automatischer Freundschaft einrichten.

Ein spezielles Beispiel für ’gefährliche’ (böse) Krabbler – die Zecken. Man soll nichts herunterspielen – wer betroffen ist, für den ist es ein fürchterlicher Zustand, der sogar zum Tode führen kann. Aber wie wir bei z.B. bei Dialyse-Patienten nicht mehr hinterfragen, wo eine Ursache dafür zu finden sein könnte (Dialyse-Schwestern, selbst Ärzte, berichten, dass unsere Lebensweise im großen Maße dafür zuständig ist, in großer Prozentzahl auch Medikamente), so verkennt man eventuell auch bei Zecken-’Infizierten’, dass vorher schon eine grobe Schwächung im Körper/Immunsystem stattgefunden hat (und welche Schwächungsfaktoren es sein könnten, habe ich mit Beispielen erwähnt):

FSME: 25 Erkrankungen 5-Jahres-Zeitraum
Straßenverkehr: 5.000 Tote in einem Jahr
Alkohol: 2.500 Tote in einem Jahr

… selbst in Endemiegebieten ist unter 20.000 Zecken …
nur 1 Zecke ’infiziert’ !

Nach dem Biss einer ’infizierten’ Zecke …

- ereignet sich in 60 – 70% nichts,
- in 20 – 30% treten ‘grippale Symptome‘ auf (‘subklinischer Verlauf‘)
- in ca. 10% kommt es zu einer Beteiligung des ZNS (Meningitis und
Enzephalitis).

… unter diesen 10% …
– kommt es in 90 – 95% zu einer Ausheilung,
– in 3 – 10% bleiben Restsymptome zurück,
– 1 – 2 % verlaufen tödlich.

(Quelle: Gold, R., Wietholer, H., Rihs, L., Löwe, J. und L.Kappos)

Allgemein muss offen gelassen werden, ob es trotzdem nicht doch noch irgendwelche Fremdeinwirkungen von außen gibt, die uns noch weitaus unwillkommener sind. Von giftigen Tieren und Pflanzen, die in für Menschen lebensunfähigen Gebieten ihr Terrain verteidigen, wissen wir ja. Es gibt in unserer dualen Welt den wichtigen Satz: „Das eine muss das andere nicht ausschließen“. Zum Tage gibt es die Nacht, zum Pluspol gibt es den Minuspol, zur Freude gibt es die Traurigkeit – muss es dann nicht zum ’Guten’ auch das ’Böse’ geben (können wir denn ohne das Böse das Gute ’erkennen’)? Trotzdem – muss aber die Natur – den Menschen in dieser philosophischen Frage mal ausgelassen – etwas ’erkennen’? Wir Menschen vermutlich schon (zum Weiterlernen – mit Hilfe unseres Denkens oder die fühlenden Tiere mit ihrem Instinkt), denn vielleicht gilt es wirklich, uns aus einer materiellen Illusion aufwachen zu lassen.

Eine der Natur, Tier- und Pflanzenwelt unterstellte willkürliche Bösartigkeit (wozu womöglich aber ein ’Denken’ nötig ist, welches Tiere und Pflanzen nicht haben) – das ist mit Einbeziehung vieler anderer Wissenschaftsbereiche (Thesen: Schöpfung durch Kooperation) nicht ganz stimmig und spricht gegen “das Leben“ selbst. Leben ist Bewegung, Wandel, Transformation, Kooperation, Gleichgewicht. Wir Menschen haben bisher immer künstlich das Böse (und seine Strafen), mithilfe künstlicher Moral (meist des jeweiligen ’Zeitgeistes’ entsprechend), in das Leben hinein interpretiert. Vielleicht hat die Schöpfung Prozesse eingebaut, die uns als unnötig und bekämpfenswert erscheinen, aber sie ist kein Zerstörer oder eine Selbstvernichtungsmaschine. Wenn wir ihren Kreislauf heftigst zusetzen, haben wir eine ’reactio’ zu erwarten (Newtons drittes Axiom: actio <> reactio) – die wir bequem schnell ’schuldgemäß’ (wir sind getrimmt den Schuldigen immer im ’außen’ zu suchen) mit irgendeinem Ding, irgendeiner Person/Gruppe, irgendeinem Abstraktum (z.B. Religion), zu assoziieren und das verursachende Böse unterzujubeln. Die indischen/hinduistischen “Veden“ (Alter: unbestimmt, Ursprung: unbestimmt – aber sicherlich wie bei den Heiligen Schriften: Bibel, Koran, Tanach, Talmud … inzwischen auch an vielen Stellen ’aufbereitet’), mit denen sich schon Werner von Humboldt, Goethe, Hegel, Arthur Schopenhauer, Friedrich Rückert, Hölderlin, die Schlegel-Brüder, heutige Physiker, Mathematiker und Biologen, u.v.a. beschäftigten, beschreiben unsere Zeitphase (“Zeitalter der Fische“) als das “Eiserne Zeitalter“ – das Zeitalter der Versuchungen, Täuschungen, Heuchelei, Streites und Irrungen – das “Spaltende Weltenalter“. Neben gewiss äußerst sachlichen und weltbewegend-praktizierter Lebensforschung, sind oben genannte Persönlichkeiten wohl auch immer neurotische Romantiker gewesen bzw. moderne Forscher sind es noch. Wer diese Art “romantischer Optimismus“ nicht mag, soll so wählen – jeder könnte die “Freiheit der Wahl“ haben. Ich sagte ’könnte’ – denn sowohl alte Schriften (’aufbereitet oder nicht!?), wie auch die moderne (technische) Forschung, haben großen Zweifel an einem “Freien Willen“!

Ein klassisches Beispiel für den Zellab- und aufbau liefert der Tetanusbazillus, Clostridium tetani. Zuerst ereignet sich ein mechanisches Trauma durch Prellung, Quetschung, Zerreißung, Druck, Stich u.ä. – es entstehen Nekrosen. Nach dem Abbau des nekrotischen (abgestorbenen) Gewebes im sauerstoffarmen, anaeroben Milieu verschwinden diese Keime wieder nach getaner Arbeit von selbst, ohne dass diese beseitigt werden müssen. Wichtig sind auch die Beobachtungen, dass wahrscheinlich die Keime beim Zerfall von Zellen immunologische Reaktionen wie Fieber, Husten, Absonderungen u.v.a. auslösen. Um es schulmedizinisch auszudrücken – mit dem Fieber haben wir eine “Bio-Waffe“, die uns schon Millionen von Jahre “zur Seite“ steht. Mit einem unentwegten Vermeiden dieses Fiebers von Kindesalter an, könnten wir diese Waffe zur Wirkungslosigkeit im Erwachsenalter verdammen. Es scheint sich immer mehr zu verdichten, dass ein Nichtdurchstehen von Kinderkrankheiten zu Verschiebungen von Krankheiten (auch neuen) ins Erwachsenenalter führt, wo diese dann aber weitaus extremer ablaufen. Wehe auch, wenn unsere derzeitige Abhängigkeit und Glaube an lebenslang begleitenden Medikamenten einmal nicht bezahlbar ist! Das Fieber können wir nicht zurückkaufen!

Falls die Mikroben das Signal zum biologischen Runterfahren der Lebensenergie bekommen haben, kann ein schulmedizinisches, aggressives Eingreifen zwar die Mikroben (mit dem Programm ’Systemabsturz’) hinwegfegen, aber damit könnte die Ursache nicht behoben sein. In der Mehrzahl wird beobachtet – die (womöglich programmierten) Mikroben kommen nach vielerlei Eingriffen irgendwann wieder (auch hier … weil vielleicht das “Signal/Impuls“ tödlicher Lebensweise oder des ’Sterben-wollens’ immer noch aufrecht erhalten wurde bzw. überwiegt). Nicht der Wind oder die Reife ist die Ursache, dass der Apfel vom Baume fliegt – es ist die Schwerkraft! Nicht der Schnee macht den Winter, aber der Winter den Schnee.
Auch die Resistenzbildung, jenes Phänomen, bei dem unter Einwirkung von Antibiotika die aktuellen Keime verschwinden und andere an ihre Stelle treten, könnte ebenfalls das Prinzip des Pleomorphismus bestätigen – denn: Warum und woher kommen in so kurzer Zeit wieder neue und andere Keime?

Dem Ende des Berichtes entgegen, möchte ich noch zwei ’Dinge’ für unser Gesund- bzw. Kranksein einbeziehen: Unser Erdball wird durch elektromagnetische Phänomene beherrscht (bisher wird immer noch vorwiegend ’chemisch’ und ’klassisch physikalisch’, also noch zu wenig oder gar nicht mit Quantentheorien, erklärt). Es sind die Gezeiten und die Qualität der Weltmeere (vorausgesetzt wir belassen das Wasser in seiner Struktur – was wir aber schon lange nicht mehr tun – auf die Gefahren weist ein genialer Viktor Schauberger in seinen Büchern warnend hin), die von aus dem All kommenden elektromagnetischen Feldern abhängig sind (vielleicht ein wenig Mondkraftfeld, ein wenig Sonnenkraftfeld, ein wenig sonstnochwas – es sind Rätsel und viele dieser Rätsel bleiben unlösbar). Auch der Mensch ist physisch vorwiegend flüssiges Milieu (beide Flüssigkeitszustände, die der Erde und des Menschen haben hier genaue Parallelen – so wie auch die Frequenzen elektromagnetischer Erdstrahlen = “Erdresonanzfrequenzen“ und die Frequenzen des menschlichen Gehirns dies aufweisen!?), folglich ist auch der menschliche Stoffwechsel abhängig von einem dauerhaft arbeitenden, elektromagnetischen Terrain. Unsere Zellen kommunizieren, vor allem bei Wachheit, sekündlich mit äußeren elektromagnetischen Feldern in ständiger Wechselwirkung – hier trifft wirklich etwas ’von außen’ ein, aber nicht als ’Feind’ – ohne diese Felder könnten wir nicht überleben! Es können im Naturumfeld des Menschen verschiedenartige Zustände herrschen, vor allem in Richtung Herbst und Winter, wenn die Natur ihr scheinbares Absterben vollzieht. Dann sollten wir die ansteigende ’Elektrizität’ (= Spannung) in der Atmosphäre verspüren (so sprach schon in alten Zeiten das ländliche Bauernvolk), die uns wahrscheinlich als “Zeichen“ zur inneren Einkehr gegeben ist (“Besinnungs-Phase“). In diesem Atmosphären-Terrain ist es ganz besonders bei Gewittern ersichtlich und erspürbar, wie sich etwas zusammenbraut, entlädt und sich die Atmosphäre danach wieder in großer Klarheit und Schönheit zeigt. Feinfühlige und kranke Menschen erleben dieses Schauspiel intensiver. Man weiß auch, dass langzeitliche Schlechtwetterlagen eine Masse von Menschen in depressive Fühlungen führen kann.

Als enorm wichtig sollten wir einen weiteren Wechselwirkungsfaktor beachten. Ich hatte ja vorher das Wort ’Angst’ erwähnt. Können wir unsere Angst (Wut, Hass, Enttäuschung, “Narben“ aus der Kindheit, …) “fassbar greifen“ – wohl nicht. Diesen nicht greifbaren Emotions-Schienen sind in einer vielfältigen Wirkungswelt eingewebt. Zwar können uns solche negativen Emotionen täglich um ein Vielfaches treffen und wir müssen damit lernen umzugehen, aber nicht jeder schafft es zu jeder Situation – vor allem wenn menschengemachte Zwänge und Zwickmühlen in der Gesellschaft vorbereitet wurden („so musst du funktionieren“, „jetzt ist keine Zeit zum Pause machen“). Wenn ein Geschehen wie ein Blitzschlag einschlägt (z.B. Tod des Kindes) oder die Zustände wie Angst, Hass, Wut, Depression, über eine lange Dauer anhalten, chronisch werden, dann sollten wir tunlichst aufpassen!

Max Planck bei einer Dankesrede:
„Als Physiker, also als Mann, der sein ganzes Leben der nüchternen Wissenschaft, nämlich der Erforschung der Materie diente, bin ich sicher frei davon, für einen Schwarmgeist gehalten zu werden. Und so sage ich Ihnen nach meiner Erforschung des Atoms dieses:
Es gibt keine Materie an sich!
Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und sie im winzigsten Sonnensystem des Atoms zusammenhält. Da es aber im ganzen Weltall weder eine intelligent noch eine ewige Kraft gibt, so müssen wir hinter dieser Kraft einen bewussten, intelligenten Geist annehmen. Dieser Geist ist der Urgrund aller Materie.“

Werner Heisenberg (Nobelpreisträger und einer der bedeutendsten Physiker): „Materie ist Schlacke des Geistes“. „Die Wirklichkeit, von der wir sprechen können, ist nie die Wirklichkeit an sich, sondern […] eine von uns gestaltete Wirklichkeit.

Nun noch mal zum “Cui bono“: Mit einem erbitterten Feind von “außen“ kann auf jeden Fall eine gigantische Angst-, Vorsorge- und Geld-Maschinerie hochgefahren werden. Das erleben wir tagtäglich mit Spielfilmen, Serien, Dokumentationen, Nachrichten im TV, in Kinofilmen, in Bestsellerbüchern, in Zeitungen, in Zeitschriften. Katastrophen-Szenarien ziehen uns mit Spannung unweigerlich in einen Bann – in dieser Weise arbeiteten höhere Zirkel (Kirche, okkulte Logen, etc.) schon immer über Jahrtausende. Es ist das Spiel von Scheingewissheiten, wo Einzelfälle in Windeseile generalisiert und vorläufige Erkenntnisse zur sicheren Gefahr bekannt werden. Als am mysteriösen „BSE europaweit in 10 Jahren ca. 140 Menschen starben, sind in derselben Zeit 140 Kinder durch das Trinken von parfümierten Lampenöl gestorben“ (Gerd Gigerenzer, Direktor des Berliner Max-Planck-Institutes für Bildungsforschung)! Auch gewisse Heilsversprechen (= können scheinaufgebaute Spannung wieder abbauen) sind ein altbewährtes Mittel und haben schon immer auf unser Gewissen gezielt, das wir dann mit Abgaben und Spenden freisprechen bzw. beruhigen konnten.
Nicht vergessen dürfen wir zugleich unsere Mit-Lebewesen – die Tiere. Für die Wissenschaftler im Monomorphismus-Bereich ist das Experimentieren mit Tieren eine “notwendige“ Angelegenheit! Wenn in wissenschaftlichen Berichten nur der Begriff ’Experiment“ auftaucht, dann wäre eigentlich unser tiefes “Ahnen“ gefragt. Statt “Ahnen“, ignorieren wir aber lieber. Zig-Millionen Tiere müssen jährlich für eine juristische Absicherung herhalten. Zig-Millionen Tiere reagieren bei den meisten Versuchen völlig anders wie ein Mensch, weil sie ein völlig anderes Körper-Klimata haben, also ist die Aussagekraft von den meisten Experimenten nicht auf den Menschen übertragbar. Mit Tierversuchen ist wiederum ein weiterer großangelegter Geld-Markt implantiert. Es ist eine fast endlose Kette von Märkten mit dieser Wissenschaftsrichtung gegeben, viele sind hier noch unerwähnt. Es ist gewagt – aber über viele Hintertürchen recherchiert, muss man ferner vermuten, dass einige Rohstoff-Kriege einen gewissen Bezug haben, um dieser Wissenschaft zu dienen.

Nirgendwo anders werden die Begriffe ’Glück’ und ’Pech’ so schwerwiegend gestreut, wie in unseren offiziellen Wissenschaften (wie oft hören Patienten: „Sie hatten wirklich Glück“). Mit Glück- und Pech-Ideologie wird dem tief in Afrika geborenen Kleinkind, das ohne Chance aufwächst, ein ’Pech’-Leben unterstellt. Sind ’Glück’ und ’Pech’ wissenschaftliche Begriffe? Gibt es einen “Sinn des Lebens“, das von solchem zufälligen Pech heimgesucht wird?

Zum ’Impfen’ möchte ich noch die Erkenntnis von Dr. Herbert Fritsche (Biologe) erwähnen, die ich ähnelnd von weiteren älteren Wissenschaftlern (Mediziner, Historiker, etc.) aus sehr alten Büchern entnehmen konnte: „Die Frage, ob die Pockenimpfung heute noch notwendig sei, ob ihre (zweifellos vorkommenden und dann sehr ernsthaften) “Schäden“ den Gewinn “aufwiegen“, soll hier (er meinte: in seinem Buch) nicht näher erörtert werden. Aber es lohnt sich, darauf hinzuweisen, dass die Sterblichkeit an Diphterie, Scharlach, Masern und Keuchhusten in den letzten Jahrzehnten “gleichermaßen abgenommen“ hat, was man hinsichtlich der Diphterie auf Behrings Serum zurückzuführen pflegt. Die anderen drei Kinderkrankheiten, für die kein Serum üblich ist, haben jedoch ganz genauso ihre Gefährlichkeit eingebüßt. Warum? Wie stünde es mit den Pocken, wenn wir keinen Impfzwang hätten?“
Bitte beachten, was früher aus dem Volksmunde kam: Die “Väter der Seuchen“ sind die Kriege! Zu Zeiten vor, während und nach den Kriegen (und es wurden dauerhaft Kriege geführt oder kriegsähnliche Zustände installiert), waren die Völker immer besonders negativ in ihrem Körper-Klimata beeinflusst. In Zeiten der Beruhigung verschwanden auch die Seuchen von selbst. Ist bereits allzuvieles ein “erschwindeltes“ Weltbild-Denken? Ich erinnere an den Satz: „Sieger schreiben die Geschichte“ und an den schon genannten Ausspruch von Archäologen.

Zum Thema ’AIDS’ – Prof. Dr. H.L. Sänger, Robert-Koch-Preisträger, eremetierter Direktor des Max Plack Institutes: „Tatsächlich gibt es keine wissenschaftliche Veröffentlichung, in der die Existenz des AIDS-Virus ’HIV’ schlüssig nachgewiesen worden wäre. Arbeiten, in denen solche Nachweise behauptet werden, basieren auf ausgeprägtem Wunschdenken seitens der beteiligten Wissenschaftler. Die HIV- Tests reagieren auf über 790 Krankheiten positiv. Das Schlimmste an der AIDS- Forschung aber sind die Medikamente, die sie hervorgebracht hat. Ein großer Teil der AIDS- Patienten stirbt gerade an den Wirkungen dieser Medikamente.“
Prof. Dr. Sänger ist lange nicht die einzige bekannte Persönlichkeit, die für uns verwirrende Aussagen hinsichtlich ’AIDS’ trifft.

Dr. Kary Mullis (Biochemiker, Nobelpreis für Chemie 1993): „Wenn es Beweise gibt, dass HIV die Ursache von Aids ist, dann müssen wissenschaftliche Dokumente vorhanden sein, die allein oder zusammen dieses Faktum belegen, zumindest mit einer hohen Wahrscheinlichkeit. Es gibt jedoch kein solches Dokument.“
Frühere Nobelpreisträger und viele Hunderte anderer Wissenschaftler haben ähnliche Meinungen – in den offiziellen Medien werden sie diese Wissenschaftler aber nicht hören und sehen (höchstens vielleicht mal tief in der Nacht im Fernsehen).

Dr. Thomas Kroiss (Arzt für Allgemeinmedizin): „Ich hatte zuvor mit einiger Enttäuschung meine medizinische Ausbildung absolviert. Irgendwie war es das nicht gewesen, was ich mit ursprünglich vorgestellt hatte. Ich hatte mir vorgestellt, dass ich Krankheiten heilen lernen würde; ich hatte mir vorgestellt, dass ich etwas darüber lernen würde, wie man Menschen gesünder machen würde. Ich hatte mir vorgestellt, ich würde lernen, wie etwa ein Rheumakranker mich aufsuchen würde, und ich würde mich hinsetzen, einen Plan machen, und nach einiger Zeit hat dieser Mensch kein Rheuma mehr. Aber so war es nicht gewesen. Ich lernte, dass man Kranken Medikamente verabreicht, damit sie ihre Krankheit leichter ertragen können und dabei krank blieben. Erst später habe ich langsam begriffen, dass dies möglicherweise sogar beabsichtigt war, – ein großes weltweites “Spiel”, das jemandem dient und nützt, aber nicht den Menschen.“

Prof. A. M. Klaus Müller (Buch: ’Die präparierte Zeit’): „Ich würde hier nicht so kritische Worte verlieren, wenn es nicht offensichtlich wäre, dass heute inmitten der universitären Medizin ein blinder Dogmatismus sein Unwesen treibt, der durchaus fruchtbare Ansätze zu anderen Strategien des Heilens ins Abseitige und Sektiererische verweist, um sich dann über die Form der Repräsentanz heuchlerisch erheben zu können.“

Zum Schluss noch etwas Philosophisches über die “Wahrheit“: Sehr viele können dieses Wort “Wahrheit“ und dessen ständige Interpretationen schon gar nicht mehr hören, sind dessen überdrüssig, u.a. weil damit jahrtausendlanger Missbrauch getrieben wurde. Muss man Wahrheit wirklich “suchen“ oder danach “streben“ (wobei letzteres in fast allen westlich- und östlich-religiösen Denkrichtungen zu Hierarchie-Pyramiden führt und hier nicht jeder Mensch ’gleich’ ist)? Wandelt sich die Wahrheit ständig? Ist diese morgen hier und übermorgen dort? Ich denke, diese ist “undiskutierbar“, weil “unverrückbar“ und immer “da“ – nur haben wir es möglich gemacht, dass wir diese nicht mehr wahrnehmen bzw. in uns nicht mehr erahnen können. Zu diesem Thema könnten die Personen Jiddu Krishnamurti oder Zhuangzi (der Konfuzius und Laotse mit ihren Starrheiten und Idealisierungen wenig Verständnis aufbringen konnte und mit Parabeln gegenwirkte) eine Hilfeleistung bieten (sie geben Ihnen aber keine Antworten, auch keine vorgekaute, wie wir es so gerne haben) – erkennen müssen sie es selbst. Es gibt keine Wahrheit über/für dies oder über/für jenes – es gibt nur “eine“ Wahrheit, aber die wurde im Laufe der Weltgeschichte verdunkelt. Es ist der Schleier (Platons oder Isis), den wir zu lüften haben.

„Unser Zeitalter sei gekennzeichnet von der Weigerung, sich zu erinnern“
(Czewslaw Milosz, Nobelpreisträger, 1980, Literatur)

So viele Fragen – so wenig Antworten. Es gibt keine perfekten Menschen oder perfekte Situationen. Es gibt nur perfekte Fantasien.

Vielleicht konnte ich von Prometheus’ Feuer ein paar Funken sprühen lassen. Dem unbekannten Leser wünsche ich alles Gute und bestmögliche Gesundheit.

Eisenbahner in Absurdistan – Exklusiv-Veröffentlichung!

Mittwoch, den 8. September 2010

Wir freuen uns unseren Leserinnen und Lesern ein besonderes “Schmankerl” präsentieren zu können.

Das E-Book im .pdf-Format “Eisenbahner in Absurdistan” vom Autor Andreas Kühne.

Das Buch wurde uns exklusiv vom Autor zur kostenlosen veröffentlichung zur Verfügung gestellt – hierfür herzlichen Dank an Andreas!

Hier ein kleiner Auszug:

Eisenbahner in Absurdistan.

Eine zynische Geschichte zu unbequemen Wahrheiten.

Vorwort

Dieses Buch ist all den Kollegen gewidmet, die für wenig Geld noch (!) ihre Knochen für die DB AG und private Eisenbahnfirmen hinhalten dürfen, und denen, die trickreich aus dem ,,Unternehmen
Zukunft“ gemobbt wurden. Werter Leser, die Handlung dieser Geschichte spielt in Absurdistan – eigentlich Deutschland – aber vieles von dem Erlebten und hier in Auszügen geschilderten ist so makaber, das dieses Land eigentlich umbenannt werden müsste…

Hier geht es zu unserem exklusiven Download:
Eisenbahner in Absurdistan (ca. 1 MB)

Ein Comic über die Finanzkrise und ihre Lösung

Mittwoch, den 8. September 2010

«Der Schatz von Wörgl» ist ein Comic des Dresdner Zeichners Andreas Wehrheim, der auf 28 farbigen Seiten über ein historisches Experiment unterhaltsam berichtet und dabei wieder aktuelle Themen aufgreift: Staatsverschuldung, Wirtschafts- und Finanzkrise. Probleme, welche die Menschen heute wieder in Atem halten. Wiederholt sich hier die Geschichte? Sind die wahren Ursachen bislang verdrängt worden? Wenn Geld nicht kreisen will, stehen alle Räder still. Das weiss 1932 auch Bürgermeister Michael Unterguggenberger nur zu gut. Der kleine Tiroler Ort Wörgl bleibt von der Weltwirtschaftskrise nicht verschont. Doch in schwieriger Zeit finden sich die Dorfbewohner und ihr Bürgermeister zu einer Nothilfe-Aktion zusammen, die in aller Welt für Aufsehen sorgt. Allerdings stehen der Aktion nicht alle wohlwollend gegenüber…

Quelle und Bezug: www.inwo.de
oder
www.humanwirtschaft.de

Der Schatz von Wörgl. Von Adreas Wehrheim (zeichnungen) und Peter Zimmermann (Text). Holzhof-Verlag, 2009. 18x26cm, vierfarbig, 28 Seiten (inkl. Umschlag und redaktioneller Teil). ISBN 978-3-939509-93-4. Einzelpreis: 5,00 €uro / Fr. 8.-

Quelle/Gesamter Text: www.zeitpunkt.ch

Kriegsversprechen

Mittwoch, den 8. September 2010


DVD kaufen:
http://www.nuoviso.tv/index.php?page=…

Die Beweise, dass die von den Medien verbreiteten Hintergründe der grausamen Anschläge vom 11. September 2001 in New York und Washington nicht der Wahrheit entsprechen können, wurden in den letzten 8 Jahren wie ein Puzzle von der amerikanischen Wahrheitsbewegung zusammengetragen und auch in Europa setzt sich die Erkenntnis durch, dass die Fäden der Ereignisse von westlichen Geheimdiensten gezogen wurden.

Selbst die Mainstreammedien haben aufgehört, die offizielle Version weiterhin zu verteidigen und schwenken lieber dazu um, das Thema gänzlich zu ignorieren.

Doch was bleibt, ist ein zunehmendes Misstrauen in die westlichen Regierungen, wenn die von der USA und NATO geführten Angriffskriege weiterhin mit diesen Operationen “Unter falscher Flagge” begründet werden. Jeglichen Aufschrei der westlichen Bevölkerung und ihren Widerstand gegen die Deklarierung von Ankriegskriegen als Selbsverteidigung versucht man mit immer schärferen innenpolitischen Gesetzen zu ersticken, anstatt wieder Moral und Ethik in politische Entscheidungen einfließen zu lassen.

Dass Moral und Ethik aber schon längst keine Rolle mehr bei politischen Entscheidungen spielen, zeigt die Tatsache, dass die NATO Kriege mit völkerrechtswidrigen Waffen führt. Von “Depleted Uranium” hat man bestenfalls schon einmal gehört, wenn man den Film “Todesstaub” des Grimmepreisträgers Frieder Wagner gesehen hat. Aber auch dieser Film wird systemtisch verdrängt und verbannt, obwohl oder gerade, weil er die schrecklichen Auswirkungen des Einsatzes dieser Uranwaffen aufzeigt.

Auch der langjährige Auslandskorrespondent und redaktionelle Leiter der ARD, Christoph Hörstel, ist entsetzt über das Vorgehen der NATO und die Komplizenschaft der BRD, die sich an solchen völkerrechtswidrigen Angriffskriegen beteiligt. Ihm pflichtet Giullietto Chiesa bei, der seinerseits als Abgeordneter Italiens im Europäischen Parlament sitzt und sich über die Unwissenheit und Ignoranz der meisten EU-Abgeordneten beklagt.

Was die Abgeordneten nicht wissen, wird in dem Film “Kriegsversprechen” von Insidern und Whistleblowern erklärt. Annie Machon war beim MI5 als Spionen tätig und berichtet über False Flag Operationen genau wie Andreas von Bülow und Jürgen Elsässer, die durch ihre Tätigkeiten im parlamentarischen Ausschuss zur Überwachung der Geheimdienste über enormes Insiderwissen verfügen und dieses an die Öffentlichkeit bringen wollen.

8 Jahre nach dem 11. September haben sich weltweit Millionen Menschen über das Internet zusammengeschlossen, um gemeinsam gegen die Vertuschung dieses Verbrechens zu rebellieren. Was noch vor wenigen Monaten als wilde Verschwörungstheorie gehandelt wurde, gilt heute als bewiesen und es stellt sich die Frage, wie wir, das Volk, mit dieser Situation umgehen, in welcher unsere Regierenden offensichtlich alles andere im Kopf haben, als das Wohl des Volkes.

Quelle:
http://www.NuoViso.TV

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Bitte unterstützt NuoViso!

Die schleichende Gefahr – ELF-Wellen sind elektromagnetische Wellen – Nicola Tesla hatte schon 1898 das globale Energieproblem beinahe vollständig gelöst – Macht und geldgierige Interessengruppen konnten dies durch den mächtigen Bankier J.P. Morgan jedoch verhindern. Leider kam es deshalb bis heute nicht dazu, dass die Menschheit mit der freien (kostenlosen!) Energie in Berührung kommen konnte – (Dauerartikel)

Mittwoch, den 8. September 2010

ELF-Wellen sind elektromagnetische Wellen deren Frequenz im Bereich unter 100 Hz. liegen.
Diese Wellen waren anfangs unseres Jahrhunderts vom genialen Physiker Nikola Tesla entdeckt worden. Tesla war es gelungen, sich ins Energiefeld, das den Planeten umgibt, einzuklinken und daraus freie Energie zu beziehen. Zur selben Zeit benutzt er das energetische Feld des Äthers für gewisse Formen der Kommunikation und des Energietransports, was andere Energiequellen obsolet gemacht hätte. 1898 hatte er das globale Energieproblem beinahe vollständig gelöst. Macht und geldgierige Interessengruppen konnten dies durch den mächtigen Bankier J.P. Morgan jedoch verhindern. Leider kam es deshalb bis heute nicht dazu, dass die Menschheit mit der freien (kostenlosen!) Energie in Berührung kommen konnte.

Eine mir wichtige Anmerkung möchte ich an dieser Stelle unbedingt einfügen. Was Sie nachfolgend lesen, hat nichts mit einer Verschwörungstheorie oder ähnlichem zu tun. Es ist schlicht eine Information die schon lange bekannt und erwiesen ist. Nur weil es eine unbequeme Tatsache ist, sollte man sich deshalb nicht davon Distanzieren. Im Gegenteil. Sich durch nicht wissen wollen oder Ablehnung zu schützen, ist meiner Ansicht nach absolut fahrlässig.

ELF-Wellen haben eine “natürliche“ Verwandtschaft zu den menschlichen Gehirnwellen und zu der natürlichen Schwingung der Erde (ca. 8Hz – aber steigend!!). Unser Gehirn ist im Wesentlichen für zwei Frequenzen empfänglich. Die eine ist der Mikrowellenbereich wie er auch für Handys benutzt wird und der andere ist der ELF Bereich (extremly low frequencies). ELF Frequenzen arbeiten im Bereich mit sehr tiefen Schwingungen von 1 bis 100 Hertz. ELF-Wellen haben die Fähigkeit, tief in die Erde einzudringen und sie haben auch die Fähigkeit, Krümmungen zu folgen. Mittels ELF-Wellen lassen sich nicht nur Worte ins Unterbewußtsein transportieren, sondern es ist auch möglich, die Gefühle eines Menschen zu steuern.

Der Mensch hat verschiedene Gehirnwellenbänder im ELF-Bereich:
- Delta (1-3 Hz.)…….Tiefschlaf, Koma
- Theta (4-7 Hz.)…….Hypnose, Trance, Traum, tiefer Schlaf
- Alpha (8-12 Hz.)……Meditation, Entspannung
- Beta (13-40 Hz)…..Wachzustand bis höchste Erregung

Die genauen Kenntnisse der elektromagnetischen Felder erlauben den Zugriff auf die komplexen neurokognitiven Prozesse, die mit dem menschlichen Selbst, dem Bewusstsein und dem Gedächnis verbunden sind. Bei Einstrahlung entsprechender Frequenzen auf das Gehirn, werden ab einer bestimmten Intensität, veränderte Hirnwellenmuster erzwungen und die Funktion des Gehirns unterbrochen, was zu ernsthaften Störungen führen kann. Die neurologischen und physischen Funktionen werden durch die Manipulation der mentalen Funktion gestört. Die Auswirkungen auf die Gesundheit können beträchtlich sein, da das menschliche Gehirn und verschiedene andere Organe eben mit elektromagnetischen Wellen im ELF Bereich arbeiten.

Das es heute möglich ist, Menschen durch Bestrahlung zu beeinflussen oder gar zu steuern, wird nicht mehr in Frage gestellt. Wissenschaftliche Studien haben dies schon mehrfach belegt. Die Zeitschrift “Raum&Zeit” hat im Laufe der Jahre mehrere Berichte veröffentlicht, die solche Vermutungen untermauern.

Am 16. Juli 1981 gab der nordamerikanische TV-Sender NBC (National Broadcasting Corporation) bekannt, dass der Nordwesten der USA einige Jahre mit Extreme Low Frequency-Wellen (ELF-Wellen) bestrahlt wurde.
Am 20. Mai veröffentlichte die Nachrichtenagentur Associated Press eine Meldung, in welcher stand, dass dies auch beabsichtigt war. Die UdSSR habe ab ca. 1960 über ein Gerät namens LIDA verfügt, mit dem man das menschliche Verhalten via ELF-Wellen beeinflussen konnte. In der UdSSR sei das Gerät dazu benutzt worden, die Menschen träge zu machen und in einen tranceähnlichen, gleichgültigen Zustand zu versetzen. Man kann damit auch psychische Probleme, Neurosen und Bluthochdruck behandeln, aber ebenso einen Zustand der Aggression oder Depression hervorrufen. Es seien große LIDA-Ausrüstungen benutzt worden, um Einzelpersonen, aber auch Städte und ganze Regionen der UdSSR und der USA mit ELF-Wellen zu bestrahlen, mit dem Ziel, ein bestimmtes Verhalten hervorzurufen. Laut Angaben der US Defence Intelligence Agency ist es möglich, Geräusche und ganze Worte im Gehirn eines Menschen auftauchen zu lassen, ebenso wie Gehirnschläge, Herzversagen und andere Krankheiten durch Fernsteuerung auszulösen.

Die rosenkreuzerische Schrift „Fernsehen als Instrument der verborgenen Mächte” schreibt, das Neueste in der Welt der Spionage und Gegenspionage sind, abgesehen von Laserstrahlen die Mikrowellen und ELF-Strahlen. Die Weltmächte suchen nach einem Mittel, um die Verbindung zwischen den Gehirnzellen und dem übrigen Körper zu zerstören was natürlich nur beim “Feind” angewendet werden soll, um ihn leichter manipulieren zu können. Das ist soviel sauberer, als all der Schmutz, den eine Atombombe verursacht. Mikrowellen und ELF-Strahlen könnten hier die Lösung bringen.”

Eine Bestätigung dieser nicht gerade angenehmen Tatsachen gab Boris Yelzin selbst. In der 1989er Ausgabe der “Microwave News“ sagte er einem Reporter, der KGB besitze ein ELF-Gerät, welches das menschliche Herz zum Stillstand bringen könne. In einem Interview mit Radio Liberty, einer US-Kurzwellenstation im ehemaligen Westdeutschland, sagte Yelzin, dass KGB Agenten ihm anvertraut hätten, sie verfügten über ein Gerät, welches ein machtvolles 7- bis 11-Hz-Signal aussendet, welches das Herz ,stoppen’ kann. Laut Yelzin sagte der KGB-Mann, “wenn keine erste Hilfe“ in der Nähe ist, dann ist alles vorbei”.
Hier mag interessant sein, dass eine große Zahl jener Menschen, die Augenzeugen der Ermordung John F. Kennedys waren (siehe auch ZS Nr. 4, Interview mit Virgil Armstrong), an Herzattacken starben, die US-Regierung ist selbstredend im Besitz ähnlicher Geräte. Ihr Codename ist Jim Keith zufolge “Project Black Beauty“. ELF-Geräte sollen eingesetzt worden sein, als sich der Diktator Manuel Noriega nach der Invasion der US-Truppen in der Vatikan-Botschaft in Panama City versteckte. Die Geräte waren als Lautsprecher getarnt, aus denen ständig überlaut Heavy-Metal-Rockmusik dröhnte. Offiziell wurde gesagt, die Musik solle Noriega depressiv machen. In Wirklichkeit soll die Botschaft mit ELF-Wellen bestrahlt worden sein. Dieselbe Technologie sollen die Amerikaner auch im Irak-Krieg angewendet haben.

Das „Magazin 2000″ berichtete in seiner Ausgabe Nr. 97 vom Dezember 1993: „Erinnern Sie sich an die Bilder vom Golfkrieg, als tausende irakischer Soldaten kapitulierend aus den Schützengräben stiegen, sich sogar Journalisten ergaben, die sie für Soldaten hielten (trotz weißer Fahnen) und zum willkommenen Kanonenfutter für die amerikanische Artillerie wurden? Jetzt sind immer mehr Militärexperten überzeugt, dass nicht etwa die schlechte Versorgung von Saddams Truppen diese plötzliche und lemminghafte Kapitulation bewirkte, sondern Psychotronik-”Mind Control”-Waffen der USA. Einige dieser High-Tech-Superwaffen bedienen sich der Wirkungen von Radiofrequenzwellen auf das menschliche Gehirn. Wie die Jan.-93-Ausgabe der Fachzeitschrift „Aviation Week and Space Technology” berichtet, rüstet jetzt das US-Verteidigungsministerium Raketen mit Gerätschaften aus, die in der Lage sind, elektromagnetische Pulse (EMPs) zu erzeugen, um den Feind lahm zu legen, ohne sich dabei atomarer, biologischer oder chemischer Komponenten bedienen zu müssen. Dieser Waffentyp hat in erster Linie das Ziel, die elektronischen Systeme des Feindes auszuschalten. Andere Geräte erzeugen Ultraschall, ELF (Extreme Niedrigfrequenz-) Schallwellen, die Übelkeit und Erbrechen bewirken und das Orientierungsvermögen der betroffenen Personen extrem stören. Diese Waffen haben einen Wirkungsbereich von mindestens 2’500 Kilometern.

Die Möglichkeiten der Geheimdienstabteilungen gehen heutzutage unendlich viel weiter. Man kann mit gutem Grund sagen, dass das Meiste, was uns heute in Science-Fiction-Filmen vorgesetzt wird, längst Realität geworden ist. Bloß dürfen wir davon nichts wissen. Es scheint, dass die viel gefürchtete Spaltung der Gesellschaft in eine Masse von Unwissenden, die man beliebig manipulieren kann, und eine kleine Elite von Wissenden, die sämtliche Hebel bedienen, viel weiter vorangeschritten ist, als uns dies bewußt ist. Wollen wir uns dieser Tatsache überhaupt bewusst werden?

Vor allem geht es aber um das höchstumstrittene amerikanische Projekt HAARP, das auch andere Ziele verfolgt ausser der Erforschung der Ionosphäre.
In der Ausgabe Nr. 83 der Zeitschrift Raum & Zeit, “Ein Wahnsinnsprojekt aus USA bedroht uns alle” , wird ausführlich darüber berichtet, wie man mit gigantischen Energieschleudern die Ionosphäre erhitzt und sie in einen elektromagnetischen Spiegel umwandelt, um danach mit ELF-Wellen die ganze Erdoberfläche, alle lebenden Systeme und natürlich das menschliche Bewusstsein zu beeinflussen. Auf diesem Wege könnte man Krankheitsmuster elektromagnetisch übertragen, das Wetter beeinflussen Erdbeben auslösen und sogar den Erdpol verschieben. Wie wir vielleicht alle gemerkt haben, das Wetter spielt verrückt und hat sich in den letzten Jahren im Verhalten massiv verändert.

Und HAARP, diese Installation der US Army ist nicht die einzige auf der Welt! Weitere gibt es noch in Arecibo, Dushanbe, Gorkcity, Tromso, Monchegorsk und Sura. Mit Sicherheit gibt es auch andere die immer noch der Öffentlichkeit unbekannt geblieben sind. Die Zeitschrift “Raum&Zeit” hat Beweise dafür, dass es auch in Berlin eine solche Installation gibt. In der Ausgabe Nr. 109 werden wissenschaftliche Analysen veröffentlicht, die belegen, dass es unter dem Flughafen Tempelhof eine kleine HAARP-Installation gibt! Es wurden dabei elektromagnetische ELF-Signale aufgezeichnet, die es in der Gegend gar nicht geben dürfte. Eine Spektralanalyse der Signale zeigte, dass es sich um modulierte ELF-Signale handelt, die Träger von irgendwelchen Informationen sind. Was für Informationen das sind, weiß man nicht, aber eines steht fest, diese Informationen können mittels ELF-Wellen in das menschliche Gehirn eingeschleust werden. Als mögliche Folgen werden CFIDS, ein Syndrom, das zu chronischer Müdigkeit, Antriebslosigkeit und Immunschwäche führt. Für die Existenz der HAARP-Anlage in Berlin gibt es laut der Zeitschrift “Raum&Zeit” auch andere Beweise, wie der überproportional hohe Krankenstand der Berliner Behörden, vor allem des Kraftverkehrsamtes, das direkt neben dem Flughafen am Columbiadamm liegt. Natürlich sind diese Effekte in Berlin am stärksten, aber Messungen haben gezeigt, dass es das gleiche, modulierte ELF-Signal auch in Hunderten von Kilometern Entfernung gibt, denn diese Wellen können sogar die Erde und die Ozeane durchdringen.
In der Ausgabe Nr. 110 der o.g. Zeitschrift werden auch Berichte von Lesern aus vielen Orten Deutschlands präsentiert, die auf eine flächendeckende Ausstrahlung der ELF-Wellen hinweisen. Die Krankheitsbilder stimmen oft mit denen der ELF-Bestrahlung überein. Nicht selten kann man sogar ein Brummen hören, dessen Frequenz bei 4 Hz. und mehr liegt.

Natürlich stellt sich die Frage: Was kann man dagegen tun? Eigentlich nichts, ausser sich selbst zu schützen. Es gibt verschiedene Geräte die jegliche Strahlungen abschirmen sollen, deren Preise zwischen 200 – 2500 Franken liegen und zum grossen Teil absolut nutzlos sind. Es gibt aber auch einen besseren Weg, den ich Ihnen hier herzlich empfehle: die Beherrschung des eigenen Bewusstseins. Es kostet nichts ausser ein bisschen Mühe. Es geht darum, die Frequenz der Gehirnströme in einem Bereich zu halten, in dem sie von den ELF-Wellen nicht beeinflusst werden können. Dies können wir natürlich nur, wenn wir uns der Beeinflussung bewußt sind. Wir müssen also wissen, was um uns herum abläuft.

Leider kommt hier schon wieder die nächste Falltüre. Die meisten Menschen wollen es schlicht nicht wissen. Sie sind froh, wenn sie abends die Beine vor dem Fernseher ausstrecken und billigsten Mist aus der Kiste konsumieren können. Die Subliminals werden gratis dazu geliefert. Ich kann das leider nicht nachvollziehen und dieses gleichgültige Verhalten ist äußerst gefährlich für die ganze Gesellschaft.

Die ELF-Wellen bewirken das “Gleiten” unseres Bewusstseinszustands nach unten, zu den Bereichen Delta und Theta. Dies erklärt die chronische Müdigkeit und Antriebslosigkeit die bei wellen-empfindlichen Personen festgestellt wurde (das CFIDS Syndrom) und die weiter auch zur Ermüdung des Immunsystems führen und somit die Menschen krankheitsanfälliger machen. Ist Ihnen auch aufgefallen, dass unsere Gesellschaft allgemein müder wurde, das wir heute früher “ausgebrannt“ sind als noch vor 20 Jahren, dass die meisten Jugendlichen einfach nur noch chillen und keinen “Saft“ mehr haben?

Ein Zeichen dieses Syndroms ist auch, dass man etwas automatisch und unbewusst macht. Hinterher weiss man dann nicht mehr, was man gemacht hat oder ob man es überhaupt gemacht hat! Anders gesagt, man lebt nicht mehr in der Gegenwart, nicht Jetzt, nicht Bewusst. Und das JETZT ist doch letztendlich das einzige, was wir wirklich besitzen. Oder besitzen Sie noch eine andere Zeit?

Man ist nicht mehr völlig wach und aufmerksam, sondern “schwebt” so vor sich hin durchs Leben, ohne nur zu vermuten, dass etwas nicht stimmt. Die unzähligen Gedanken überwältigen uns und schwächen dadurch unsere Aufmerksamkeit. Die Zeit vergeht wie im Flug, weil man diese gar nicht mehr wahrnimmt. Wer an die Manipulation der Menschen durch verschiedene Mächte glaubt, könnte hier den Beweis dafür finden, dass wir mittels ELF-Signale zu arbeitenden und konsumierenden Automaten gemacht werden, die nicht mehr an menschliche Entwicklung, Evolution und Sinn des Lebens denken. Das passiert natürlich nicht allen Menschen, aber vielen. Hier spielt die Plattform auch wieder eine wichtige Rolle.

Um dies zu ändern, müssen wir also wieder Herr unseres Bewusstseins werden und ständig in der Gegenwart leben, also im Jetzt. Wir müssen uns dem Einfluss der ELF-Wellen ständig entziehen und somit die Frequenz unserer Gehirnwellen in dem oberen Bereich des Beta-Bandes etablieren. Dieser obere Bereich (um 35-40 Hz.) steht für hohe Wachsamkeit, scharfe Aufmerksamkeit und volle Bewusstheit. Das ist Leben in der Gegenwart, das Leben im Jetzt.

Unsere unzähligen Gedanken versetzen ständig unser Bewusstsein in die Vergangenheit oder in die Zukunft, je nach dem woran wir gerade denken. Da wir den Fluss der Gedanken nicht stoppen können, werden wir von diesen beherrscht. An die Gegenwart kann man nicht denken, denn man hat keine Zeit dafür. Die Gegenwart ist kleiner als eine Sekunde und wird schnell zur Vergangenheit, deswegen kann man nicht über sie nachdenken, sondern man kann sie nur Sekunde für Sekunde bewusst erleben. Ich nenne diese Zeit “Punktzeit“. Man kann ihr auch Jetzt sagen.

In diesem Zustand sind wir völlig bewusst und unantastbar! Unser Gehirn arbeitet hocheffizient und kann nicht mehr beeinflusst werden! Wir können bewusst denken, ohne von Gedanken beherrscht zu werden. Somit werden völlige Entspannung und völlige Bewusstheit vereint! Das ist nicht nur Theorie! Wir machen es und erleben diesen Zustand jeden Tag, aber leider noch nicht jede Sekunde. Dafür müssen wir noch üben.
Möglicherweise wird Ihnen auffallen, dass ich Sie dauernd zur Arbeit an sich selbst erinnere. Gezwungen werden Sie nicht. Aber, wer nicht an sich arbeitet, an dem wird gearbeitet.

Um diesen Zustand des Bewusstseins zu erreichen, muss man, wie gesagt, etwas üben. Hier sind einige Anweisungen dafür:

1) Beobachten Sie ständig die umgebenden Objekte. Versuchen Sie ihre Dreidimensionalität zu erfassen. So verdrängen Sie die unnötigen und nicht wichtigen Gedanken und richten Ihre Aufmerksamkeit ständig zur Gegenwart. Anfangs werden Sie es nicht schaffen, denn die Gedanken fangen immer wieder Ihre Aufmerksamkeit und richten sie zur Vergangenheit oder Zukunft. Aber Sie müssen sich immer wieder daran erinnern, die Aufmerksamkeit zu den umgebenden Objekten und somit zur Gegenwart zu richten (z.B. durch ein Zeichen auf der Hand). Das macht man im Stehen und Gehen, überall und mit allen Objekten die man sieht. Starren Sie aber nicht auf einen Punkt, denn das kann zu Autohypnose führen.

2) Entladen Sie jeden Abend die tagsüber akkumulierte elektromagnetische Energie, z.B. in einem Fußbad mit salzigem Wasser. Sitzen Sie so oft wie möglich direkt auf der Erde oder gehen sie Barfuß auf der Erde (nicht in der Wohnung).

3) Versuchen Sie ständig sich zu entspannen! Das befreit die Aufmerksamkeit und ist sehr wichtig für die Bewusstheit (die Fähigkeit, alles bewusst im Jetzt zu erleben). Eine kontinuierliche, wachsame Entspannung ist sehr wichtig für die Beherrschung des eigenen Bewusstseins. Wenn man aufgeregt ist, wird man von Gedanken beherrscht und kann nicht in der Gegenwart leben!

Alle diese Übungen verursachen mit der Zeit den gewünschten Effekt: die Befreiung des Bewusstseins und das Leben in der Gegenwart, wo wir unantastbar sind!

Wellness Trust AG
Dr. med. Matthias Heiliger
Hauptstrasse 68
CH 8280 Kreuzlingen
Tel:+ 41 (0) 71 6771767
Fax:+ 41 (0) 71 6771769

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Quelle/Gesamter Text: www.news4press.com

Allgemeine Erklärung der Menschenrechte – (Dauerartikel)

Mittwoch, den 8. September 2010

Resolution 217 A (III) der Generalversammlung vom 10. Dezember 1948

Allgemeine Erklärung der Menschenrechte

PRÄAMBEL

Da die Anerkennung der angeborenen Würde und der gleichen und unveräußerlichen Rechte aller Mitglieder der Gemeinschaft der Menschen die Grundlage von Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden in der Welt bildet,

da die Nichtanerkennung und Verachtung der Menschenrechte zu Akten der Barbarei geführt haben, die das Gewissen der Menschheit mit Empörung erfüllen, und da verkündet worden ist, daß einer Welt, in der die Menschen Rede- und Glaubensfreiheit und Freiheit von Furcht und Not genießen, das höchste Streben des Menschen gilt,

da es notwendig ist, die Menschenrechte durch die Herrschaft des Rechtes zu schützen, damit der Mensch nicht gezwungen wird, als letztes Mittel zum Aufstand gegen Tyrannei und Unterdrückung zu greifen,

da es notwendig ist, die Entwicklung freundschaftlicher Beziehungen zwischen den Nationen zu fördern,

da die Völker der Vereinten Nationen in der Charta ihren Glauben an die grundlegenden Menschenrechte, an die Würde und den Wert der menschlichen Person und an die Gleichberechtigung von Mann und Frau erneut bekräftigt und beschlossen haben, den sozialen Fortschritt und bessere Lebensbedingungen in größerer Freiheit zu fördern,

da die Mitgliedstaaten sich verpflichtet haben, in Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen auf die allgemeine Achtung und Einhaltung der Menschenrechte und Grundfreiheiten hinzuwirken,

da ein gemeinsames Verständnis dieser Rechte und Freiheiten von größter Wichtigkeit für die volle Erfüllung dieser Verpflichtung ist,

verkündet die Generalversammlung

diese Allgemeine Erklärung der Menschenrechte als das von allen Völkern und Nationen zu erreichende gemeinsame Ideal, damit jeder einzelne und alle Organe der Gesellschaft sich diese Erklärung stets gegenwärtig halten und sich bemühen, durch Unterricht und Erziehung die Achtung vor diesen Rechten und Freiheiten zu fördern und durch fortschreitende nationale und internationale Maßnahmen ihre allgemeine und tatsächliche Anerkennung und Einhaltung durch die Bevölkerung der Mitgliedstaaten selbst wie auch durch die Bevölkerung der ihrer Hoheitsgewalt unterstehenden Gebiete zu gewährleisten.

Artikel 1

Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen.

Artikel 2

Jeder hat Anspruch auf alle in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten, ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Anschauung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand.

Des weiteren darf kein Unterschied gemacht werden auf Grund der politischen, rechtlichen oder internationalen Stellung des Landes oder Gebietes, dem eine Person angehört, gleichgültig ob dieses unabhängig ist, unter Treuhandschaft steht, keine Selbstregierung besitzt oder sonst in seiner Souveränität eingeschränkt ist.

Artikel 3

Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.

Artikel 4

Niemand darf in Sklaverei oder Leibeigenschaft gehalten werden; Sklaverei und Sklavenhandel in allen ihren Formen sind verboten.

Artikel 5

Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden.

Artikel 6

Jeder hat das Recht, überall als rechtsfähig anerkannt zu werden.

Artikel 7

Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich und haben ohne Unterschied Anspruch auf gleichen Schutz durch das Gesetz. Alle haben Anspruch auf gleichen Schutz gegen jede Diskriminierung, die gegen diese Erklärung verstößt, und gegen jede Aufhetzung zu einer derartigen Diskriminierung.

Artikel 8

Jeder hat Anspruch auf einen wirksamen Rechtsbehelf bei den zuständigen innerstaatlichen Gerichten gegen Handlungen, durch die seine ihm nach der Verfassung oder nach dem Gesetz zustehenden Grundrechte verletzt werden.

Artikel 9

Niemand darf willkürlich festgenommen, in Haft gehalten oder des Landes verwiesen werden.

Artikel 10

Jeder hat bei der Feststellung seiner Rechte und Pflichten sowie bei einer gegen ihn erhobenen strafrechtlichen Beschuldigung in voller Gleichheit Anspruch auf ein gerechtes und öffentliches Verfahren vor einem unabhängigen und unparteiischen Gericht.

Artikel 11

1. Jeder, der einer strafbaren Handlung beschuldigt wird, hat das Recht, als unschuldig zu gelten, solange seine Schuld nicht in einem öffentlichen Verfahren, in dem er alle für seine Verteidigung notwendigen Garantien gehabt hat, gemäß dem Gesetz nachgewiesen ist.

2. Niemand darf wegen einer Handlung oder Unterlassung verurteilt werden, die zur Zeit ihrer Begehung nach innerstaatlichem oder internationalem Recht nicht strafbar war. Ebenso darf keine schwerere Strafe als die zum Zeitpunkt der Begehung der strafbaren Handlung angedrohte Strafe verhängt werden.

Artikel 12

Niemand darf willkürlichen Eingriffen in sein Privatleben, seine Familie, seine Wohnung und seinen Schriftverkehr oder Beeinträchtigungen seiner Ehre und seines Rufes ausgesetzt werden. Jeder hat Anspruch auf rechtlichen Schutz gegen solche Eingriffe oder Beeinträchtigungen.

Artikel 13

1. Jeder hat das Recht, sich innerhalb eines Staates frei zu bewegen und seinen Aufenthaltsort frei zu wählen.

2. Jeder hat das Recht, jedes Land, einschließlich seines eigenen, zu verlassen und in sein Land zurückzukehren.

Artikel 14

1. Jeder hat das Recht, in anderen Ländern vor Verfolgung Asyl zu suchen und zu genießen.

2. Dieses Recht kann nicht in Anspruch genommen werden im Falle einer Strafverfolgung, die tatsächlich auf Grund von Verbrechen nichtpolitischer Art oder auf Grund von Handlungen erfolgt, die gegen die Ziele und Grundsätze der Vereinten Nationen verstoßen.

Artikel 15

1. Jeder hat das Recht auf eine Staatsangehörigkeit.

2. Niemandem darf seine Staatsangehörigkeit willkürlich entzogen noch das Recht versagt werden, seine Staatsangehörigkeit zu wechseln.

Artikel 16

1. Heiratsfähige Männer und Frauen haben ohne jede Beschränkung auf Grund der Rasse, der Staatsangehörigkeit oder der Religion das Recht, zu heiraten und eine Familie zu gründen. Sie haben bei der Eheschließung, während der Ehe und bei deren Auflösung gleiche Rechte.

2. Eine Ehe darf nur bei freier und uneingeschränkter Willenseinigung der künftigen Ehegatten geschlossen werden.

3. Die Familie ist die natürliche Grundeinheit der Gesellschaft und hat Anspruch auf Schutz durch Gesellschaft und Staat.

Artikel 17

1. Jeder hat das Recht, sowohl allein als auch in Gemeinschaft mit anderen Eigentum innezuhaben.

2. Niemand darf willkürlich seines Eigentums beraubt werden.

Artikel 18

Jeder hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht schließt die Freiheit ein, seine Religion oder seine Weltanschauung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder seine Weltanschauung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, öffentlich oder privat durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Kulthandlungen zu bekennen.

Artikel 19

Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Artikel 20

1. Alle Menschen haben das Recht, sich friedlich zu versammeln und zu Vereinigungen zusammenzuschließen.

2. Niemand darf gezwungen werden, einer Vereinigung anzugehören.

Artikel 21

1. Jeder hat das Recht, an der Gestaltung der öffentlichen Angelegenheiten seines Landes unmittelbar oder durch frei gewählte Vertreter mitzuwirken.

2. Jeder hat das Recht auf gleichen Zugang zu öffentlichen Ämtern in seinem Lande.

3. Der Wille des Volkes bildet die Grundlage für die Autorität der öffentlichen Gewalt; dieser Wille muß durch regelmäßige, unverfälschte, allgemeine und gleiche Wahlen mit geheimer Stimmabgabe oder einem gleichwertigen freien Wahlverfahren zum Ausdruck kommen.

Artikel 22

Jeder hat als Mitglied der Gesellschaft das Recht auf soziale Sicherheit und Anspruch darauf, durch innerstaatliche Maßnahmen und internationale Zusammenarbeit sowie unter Berücksichtigung der Organisation und der Mittel jedes Staates in den Genuß der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte zu gelangen, die für seine Würde und die freie Entwicklung seiner Persönlichkeit unentbehrlich sind.

Artikel 23

1. Jeder hat das Recht auf Arbeit, auf freie Berufswahl, auf gerechte und befriedigende Arbeitsbedingungen sowie auf Schutz vor Arbeitslosigkeit.

2. Jeder, ohne Unterschied, hat das Recht auf gleichen Lohn für gleiche Arbeit.

3. Jeder, der arbeitet, hat das Recht auf gerechte und befriedigende Entlohnung, die ihm und seiner Familie eine der menschlichen Würde entsprechende Existenz sichert, gegebenenfalls ergänzt durch andere soziale Schutzmaßnahmen.

4. Jeder hat das Recht, zum Schutze seiner Interessen Gewerkschaften zu bilden und solchen beizutreten.

Artikel 24

Jeder hat das Recht auf Erholung und Freizeit und insbesondere auf eine vernünftige Begrenzung der Arbeitszeit und regelmäßigen bezahlten Urlaub.

Artikel 25

1. Jeder hat das Recht auf einen Lebensstandard, der seine und seiner Familie Gesundheit und Wohl gewährleistet, einschließlich Nahrung, Kleidung, Wohnung, ärztliche Versorgung und notwendige soziale Leistungen, sowie das Recht auf Sicherheit im Falle von Arbeitslosigkeit, Krankheit, Invalidität oder Verwitwung, im Alter sowie bei anderweitigem Verlust seiner Unterhaltsmittel durch unverschuldete Umstände.

2. Mütter und Kinder haben Anspruch auf besondere Fürsorge und Unterstützung. Alle Kinder, eheliche wie außereheliche, genießen den gleichen sozialen Schutz.

Artikel 26

1. Jeder hat das Recht auf Bildung. Die Bildung ist unentgeltlich, zum mindesten der Grundschulunterricht und die grundlegende Bildung. Der Grundschulunterricht ist obligatorisch. Fach- und Berufsschulunterricht müssen allgemein verfügbar gemacht werden, und der Hochschulunterricht muß allen gleichermaßen entsprechend ihren Fähigkeiten offenstehen.

2. Die Bildung muß auf die volle Entfaltung der menschlichen Persönlichkeit und auf die Stärkung der Achtung vor den Menschenrechten und Grundfreiheiten gerichtet sein. Sie muß zu Verständnis, Toleranz und Freundschaft zwischen allen Nationen und allen rassischen oder religiösen Gruppen beitragen und der Tätigkeit der Vereinten Nationen für die Wahrung des Friedens förderlich sein.

3. Die Eltern haben ein vorrangiges Recht, die Art der Bildung zu wählen, die ihren Kindern zuteil werden soll.

Artikel 27

1. Jeder hat das Recht, am kulturellen Leben der Gemeinschaft frei teilzunehmen, sich an den Künsten zu erfreuen und am wissenschaftlichen Fortschritt und dessen Errungenschaften teilzuhaben.

2. Jeder hat das Recht auf Schutz der geistigen und materiellen Interessen, die ihm als Urheber von Werken der Wissenschaft, Literatur oder Kunst erwachsen.

Artikel 28

Jeder hat Anspruch auf eine soziale und internationale Ordnung, in der die in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten voll verwirklicht werden können.

Artikel 29

1. Jeder hat Pflichten gegenüber der Gemeinschaft, in der allein die freie und volle Entfaltung seiner Persönlichkeit möglich ist.

2. Jeder ist bei der Ausübung seiner Rechte und Freiheiten nur den Beschränkungen unterworfen, die das Gesetz ausschließlich zu dem Zweck vorsieht, die Anerkennung und Achtung der Rechte und Freiheiten anderer zu sichern und den gerechten Anforderungen der Moral, der öffentlichen Ordnung und des allgemeinen Wohles in einer demokratischen Gesellschaft zu genügen.

3. Diese Rechte und Freiheiten dürfen in keinem Fall im Widerspruch zu den Zielen und Grundsätzen der Vereinten Nationen ausgeübt werden.

Artikel 30

Keine Bestimmung dieser Erklärung darf dahin ausgelegt werden, daß sie für einen Staat, eine Gruppe oder eine Person irgendein Recht begründet, eine Tätigkeit auszuüben oder eine Handlung zu begehen, welche die Beseitigung der in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten zum Ziel hat.

Ansprache zur aktuellen Lage – (Ende der Dauerartikel)

Mittwoch, den 8. September 2010


(Scroll Down for English Translation!)

Hallo euch allen und herzlich willkommen!

Es ist an der Zeit flächendeckend Widerstand zu organisieren. Unsere Westlichen Regierungen wurden meist durch einen kalten Putsch neoliberaler, faschistischer Kräfte zu Marionetten.

Daß in immer mehr Bereichen unseres Lebens etwas nicht stimmt, merken immer mehr Menschen. Ich nenne hier nur den Abbau von Bürgerrechten, Sozialkürzungen, permanent steigende Lebenshaltungskosten und Energiekosten und die forcierte Aufrüstung.

Unsere Regierungen dienen nur noch den wirtschaftlichen Interessen der Elite. Und die Elite hat nichts Gutes mit uns vor.

Die EU-Verfassung – neuerdings Lissabon-Vertrag genannt, wurde von unseren Volksvertretern ohne genaue Kenntnis des Inhaltes meist auf Parteiweisung durchgewunken. In 3 Ländern durfte das Volk per Abstimmung entscheiden und in allen 3 Ländern entschied sich das Volk gegen die EU der Millionäre. In den restlichen Ländern wurden die Bürger erst gar nicht gefragt, obwohl in fast allen Ländern eine Mehrheit gegen die EU-Diktatur steht.

Bei solch grundsätzlichen Fragen muß der Bürger gefragt werden. Aber statt dessen werden uns immer mehr Bürgerrechte eingeschränkt oder aberkannt.

Aber selbst eine legitime demokratische Abstimmung, hindert die Elite nicht an der Fortführung ihrer Neoliberalen Pläne, wie wir alle letztlich beim Irland-Referendum gesehen haben.

Wer seine Stimme nicht erhebt, wer nicht auf die Straße geht, wer das System stillschweigend duldet – unterstützt es.

Wir müssen uns der Situation bewußt werden, in der wir uns befinden! Europa soll zum dritten Mal in einen offenen Weltkrieg gezwungen werden, an dem wieder einmal die steuernde Elite partizipieren wird.

Von dem seit Jahrzehnten geführten und immer intensiver werdenden geheimen Krieg, der mit Wetter- und Naturkatastrophen-Manipulationen mittels HAARP und Chemtrails geführt wird, möchte ich jetzt nicht sprechen, das werden wir später thematisieren. Aber googelt euch selbst durch die Begriffe und beobachtet den Himmel und ihr werdet es mit eigenen Augen sehen.

Es geht hier auch nicht um Rechts oder Links – es geht hier darum zu erkennen, das rechts wie links von dem gleichen Puppenspieler gespielt wird, um die Menschen mit sich selbst zu beschäftigen.
Nicht entzweien ist die Devise, sondern vereint das gleiche positive Ziel verfolgen, – die Befreiung der Menschheit aus dem Joch der Elite.

Rechts wie Links wurde und wird instrumentalisiert und unterwandert und immer wenn gerade dringend Ablenkung von anderen wichtigen Themen gebraucht wird, wird die eine oder die andere Karte ausgespielt und man hat die wichtigen täglichen Schlagzeilen für ein paar Wochen besetzt und kann von wirklich wichtigen Geschehen und tieferem Nachdenken bewahren und ablenken.

Es geht hier auch nicht um Nationalitäten – denn in allen Ländern spielt die Elite ihr falsches Spiel und hetzt so jeden gegen jeden auf.

Hier und heute geht es erneut um unsere Zukunft und die unserer Kinder und Enkel.
Ja, es ist wieder so weit, die Elite hat ihre Pläne zur Weltregierung der Reichen weiter forciert und wir stehen erneut vor den Pforten der Hölle einer Weltwirtschaftskrise und eines Weltkrieges mit diesmal unvorhersehbar verheerenden Folgen für den gesamten Planeten – nur eins dürfte sicher sein – das Überleben der Elite, wenn wir es weiterhin so geschehen lassen.

Dieser Planet kann und wird ein Paradies für alle sein, wenn wir endlich aufstehen, uns von unserem Joch befreien und das Paradies selber gestalten.

Ich weiß das sich diese Worte pathetisch anhören – aber ich weiß auch das wir im Recht sind, auf der Seite der Aufklärung, der Gerechtigkeit und der Wahrheit.

Wir müssen aufstehen und uns wehren, mit allen legitimen Mitteln – gewaltlos und auf dem Boden von Völker- und Menschenrecht. Wir dürfen uns nicht weiter von den Massenmedien verblenden, belügen und manipulieren lassen – wir müssen zusammen stehen gegen diese Maschinerie die nichts anderes im Sinn hat als den Planeten weiterhin zu versklaven.

Es darf keine Gewalt von uns ausgehen. Wir müssen bereit sein Opfer zu bringen – aber alles wird besser sein, als die Elite weiterhin ihr teuflisches Spiel spielen zu lassen.

Aber wir müssen die Maschinerie behindern – wir müssen Streiken, blockieren, demonstrieren, besetzen und alle weiteren legalen Mittel des Zivilen Ungehorsams ausnutzen. Wir müssen und dürfen uns auch sicher sein, das wir viele Unterstützer und Sympathisanten im Polizeidienst, beim Militär und den Geheimdiensten und auch in den Medien und anderen Institutionen haben, denen es genau so geht wie uns und die auch nur auf eine “Initialzündung” warten. Denn es kann nicht im Interesse eines gesunden normal denkenden Menschen sein, gegen die erkannte Wahrheit und Gerechtigkeit zu opponieren.

Wir müssen uns aber ebenso vor weiteren Lügen und falschen Propheten bewahren – sie werden kommen – aber sie werden erkannt werden. Ebenso dürfen wir es nicht zulassen das man uns gegeneinander aufhetzt – ein Lieblingsspiel der Elite. Lasst euch nicht mehr für deren Zwecke instrumentalisieren, übt euch in Toleranz gegenüber jedem Menschen, werdet eine Gemeinschaft die nur ein Ziel hat – das Joch abzuwerfen.

Wir müssen auf dem Boden geltender Gesetze agieren – solange es noch ein Demonstrationsrecht gibt. Und wir müssen unsere Gegner fair behandeln und wirklich unabhängigen Gerichten die Bestrafung überlassen – Gerechtigkeit für alle heißt die Devise!

Liebe Mitkämpferinnen und Mitkämpfer, ab sofort erklären wir, jeden Mittwoch, bis auf weiteres zum Tag des Zivilen Ungehorsams, zeigen wir den paar hundert Eliteköpfen wie viele wir sind!

Unsere Forderungen sind:

– Unabhängige Aufklärung der Vorfälle des 11. September 2001, sowie der Anschläge in Madrid und London,

– Amnestie für Kronzeugen der Vorfälle (Gilt nicht für Haupttäter)

– Wiederherstellung der vollen Souveränität aller Nationalstaaten,

– Ablehnung des bisherigen EU-Konstruktes und Bildung einer Staatengemeinschaft, die nicht wirtschaftliche, sondern die Bedürfnisse der Menschen zum Ziel hat,

– Konsequente Abrüstung und Rückführung der jeweiligen Armeen in Defensiv-Status, sowie Erneuerung und Beeidung der Genfer Konventionen und der Haager Landkriegsordnung durch alle Staaten und Regierungen,

– Rückbau der Rüstungsindustrie auf ein erforderliches Minimalmaß,

– Verbot von Verkauf, Handel, Produktion, Einsatz und Einstellung aller Forschungen und Arbeiten von und an Chemiewaffen, Biologischen Waffen, Atomwaffen, Strahlenwaffen, Funkwaffen, Robotersystemen und ähnlichen und verwandten tödlichen und verletzenden schädlichen Waffen und Systemen,

– Limitierung der Weltweiten Konzernstrukturen, sinnvolle Dezentralisierung der Produktion auf allen Gebieten,

– Weltweiter Schuldenerlass,

– Agrar-Gentechnik: Abschaffung und Verbot von Forschung, Entwicklung, Handel und Anbau,

– Pharma-Gentechnik: Verbot von Mensch- und Tierklonen, Weiterführung der Forschung und Entwicklung nur unter strengster Kontrolle und Auflagen,

– Freigabe der unter Verschluß gehaltenen Freie Energie-Geräte,

– Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens, in Höhe eines neu zu beurteilenden und berechnenden Existenzminimums,

– Abschaffung, Verbot und Ächtung des Zinssystems, Ersatz durch ein auf Silvio Gsells Ausführungen, basierendem Geldsystem,

– Reformierung des Bildungssystems, Abschaffung aller Studien- und Lerngebühren,

und vieles andere, was wir noch gemeinsam erarbeiten und mit dem wir uns noch gemeinsam auseinandersetzen müssen.

Und wenn jetzt jemand sagt, das sind doch alles Utopien, dem kann ich nur erwidern – das momentane System ist viel utopischer und unfinanzierbarer als alle unsere Forderungen und es hat bewiesen, das es nicht im Sinne der Bürger funktioniert, sondern nur die Pfründe der Elite und ihrer Mitläufer sichert – der Mensch macht die Gesetze und bestimmt das System – wir haben es in der Hand!

Und denkt bitte immer daran – Polizisten, Soldaten und Dienstler sind nicht unsere Feinde, sie gehören zu uns – die Elite ist der Feind. Bei allen anderen außer den Verantwortlichen, muß die Devise immer lauten: “We refuse to be enemies – Wir weigern uns Feinde zu sein!” – Dieser Spruch stammt aus Palästina und er hat das Potential Berge zu versetzen!

Also, ab sofort ist jeder Mittwoch Protesttag – trefft euch auf den Plätzen eurer Städte und Dörfer! Als Erkennungszeichen gilt die Farbe Gelb, laßt euch was einfallen!

Wir sind viele – so viele – zeigen wir es Ihnen friedlich!

Wir sind die European New Resistance, die größte gewaltfreie und gefährlichste Bewegung der Welt!

Bis zur Gerechtigkeit!

Bitte weiterleiten.

English Translation (by Robert):

Hello and welcome!
It is about time to organize a global resistance. The majority of our western governments has been rendered to marionettes by a cold coup d’état of fascistic neocon-forces.
The fact, that there is something awfully going wrong in many areas of our lives is recognized by more and more people. There is an ongoing reduction of civil rights; there are shortenings of social welfare, a rising cost of living, roaring energy prices and a defense expenditure which is soon reaching the moon – only to mention a few.
Our governments only exist to serve the economical interests of the elite class.
The EU-Constitution – now called „Treaty of Lisbon“– has been accepted by our parliaments without even being aware of the exact content.
In three countries the people were allowed to vote by plebiscite and in those three countries the people voted against the European Union of Millionaires. In the rest of the European countries, the people were not asked at all – although the majority of the inhabitants were against it.
Such decisive questions demand the participation of the people. But in spite of this, they are cutting or at least reducing our civil rights.
But even a legitimate democratic poll is not an obstacle for the elite to continue their neocon-plans, as we have seen not long ago in the Referendum of Ireland.
Those, who do not raise their voice, who do not demonstrate against it on the streets; those, who tolerate this system, are supporting it.
We have to become aware of the situation in which we currently are! Europe is planned to be pulled into an open world-wide war, from which the elites will benefit.
Since decades there is an ongoing secret war, which is conducted by weather-manipulations (especially by using technologies like HAARP and the so-called „Chemtrails“). Watch the skies with your own eyes and you will see it! This subject is to be treated later on, but for now, you can do your own research using the well-known search engines.
It is not about speaking of left or right. It about recognizing, that “left” or „right“ is played by both the same puppeteer; the aim is to keep the people busy with themselves. Right-wing as well as left wing parties and organizations have been infiltrated and used for playing theater just to pull off the attention from really important subjects and events.
Our aim is not the divide, but to unite, to pursue the same, positive goal: To shake off the yoke that has been planted on the people by the elite.

It is not about nationalities and ethnics – for in all countries the elite plays its false game and brings up people against people.
I am speaking about our children’s and grand-children’s future.
Now it is time again: The elites have continued to put their plans of world-government-of-the-rich into realization, and we are now standing at the hell gates of a world-wide economic meltdown with a following world-wide war. This time it may have unforeseen consequences for the whole planet. The only thing that is guaranteed is the survival of the elites – if we continue to let it happen.
Earth has the potential to become a paradise for all mankind – If we all stand up and break free. It is on us to shape this paradise.
I know that these words may sound pathetical – but I also know that the right is on our side. We are walking the way of enlightenment, justice and truth.
We have to stand up and fight with all legitimate means – nonviolently and according to human and international law. We must not let ourselves be blinded and manipulated by the mass-media. We have to stand up against this machinery that wants to further enslave this planet.
Again: We must not use any form of violence. We have to be prepared to bring sacrifices – but all this will be better than letting the elite further play its diabolic game.
But we have to disturb the system – we have to demonstrate, blockade, to go on strike and use all legitimate means of civil disobedience.
We can be sure that there are many sympathizers and supporters within the police, the military, the secret services, the media and in other institutions, who feel like us and who are also waiting for some kind of “initial ignition”. For being a mentally healthy person it cannot be of interest to oppose against common sense and to fight against the obvious: truth and justice.
It is also of importance to protect us against farther lies and false prophets. They will appear, but they will be unmasked. Furthermore we must not allow them to incite ourselves against each other – it is the favorite elitist’s game. Do not get used by them for their aims, be tolerant of every other human being, become a community with one common aim: to break free from this prison.
As long as there is a right to demonstrate, we have to act according to all rules. We have to treat our enemies fair. It will be up to proper courts to judge them – justice for all, so for the enemy, too!

Dear all supporters and fighters for our common aim! From now on we declare Wednesday as our day of civil disobedience! Let’s show these few hundred elitists how many we actually are!

Our Claims:
1. Independent investigation of the 9/11 incidents, as well as the attacks in Madrid and London.

2. Amnesty for the chief witnesses (but not for the wire pullers)

3. Restoration of full sovereignty of all nation states.

4. Rejection of the current European Union construct and the building of a community of states, which has not the economy but people’s needs as its aim.

5. Consequent disarmament and reorganizing of the armies to a defensive state as well as reviving the Geneva and The Hague Conventions plus their ratification.

6. Reduction of the defense industry to a mere compulsory level.

7. Prohibition of trade, production and use as well as all research and work on chemical, biological, nuclear and energy weapons. This also includes similar fatal and non-lethal weaponry as well as automatic working battle systems like UAVs, robotic cannons and turrets.

8. Taming of worldwide enterprises and corporations, decentralization of production in all fields.

9. Worldwide debt relief.

10. Genetics in the field of farming: Prohibition of research, development, trade and cultivation.

11. Pharmaceutical genetics: Prohibition of cloning animals and humans as well as affiliated experiments. Continuation of R&D in the field of genetics for drug development only under strictest conditions.

12. Release of all scientific results and apparatus concerning free energy.

13. Introduction of a welfare income without condition, which hast to correlate to the subsistence level.

14. Abolishment, prohibition and ostracism of interest. Replacement with a monetary system according to the theories of Silvio Gsell.

15. Reform of the educational systems, abolishment of all school- and university fees.

And much more, on which we are going to talk and work together.
You say these are all utopist’s dreams? Well, the current system is much more utopia than our claims and it has successfully proved, that it is not working for the people, but for the elitists and their supporters. All systems and rules are man-made – now it is up to us to make a difference!

And never forget: The police, the military and other people on duty are not our enemies, they belong to us – the elite is our enemy.
To all other, except for the elite, we say:
“We refuse to be enemies”. This saying is from Palestine, and they say that it is able to move worlds!

From now on every Wednesday is our day of protest. Meet on the places in your cities! Our token of recognition is the color yellow. We are many – let’s show off peacefully!

We are the European New Resistance, the hugest peaceful and dangerous movement in the world.

For justice!

Please distribute this text!

Quelle/Gesamter Text: www.european-new-resistance.org

Bill Gates Foundation Investing In Monsanto?

Dienstag, den 7. September 2010

(…) the latest news is that the Foundation has decided to invest in Monsanto, a company famous for widely abusing intellectual property laws to make people a lot less healthy, to increase the cost of some key foods important to feeding the hungry and to generally scare researchers from sharing important information with one another, for fear that it will be patented and locked up…

Quelle/Gesamter Text: techdirt.com

Zappa an der Trompete

Dienstag, den 7. September 2010

Was ist eigentlich los in Schwerin? Klaus Lenz ärgert sich und spielt ein schönes Konzert

Ein schlacksiger, langhaariger Typ steht da auf der großen, festlich dekorierten Bühne und faltet ganz gemächlich die Schweriner Volkszeitung auf, blättert fast in Zeitlupe von einer Seite zur anderen. Dann sagt er: Was ist eigentlich los in Schwerin? Schauen wir doch mal in die Zeitung: Was gibt’s am Samstag hier zu sehn? Inga Rumpf und Kino. Und noch einmal Inga Rumpf. Nur über Klaus Lenz und sein Abschiedskonzert kein Wort. Kein einziges. Sollen wir das Konzert nun ausfallen lassen?«

400 Jazzfans sind in den schönsten Konzertsaal Mecklenburgs (Saal1 des Capitol-Kinos) gekommen, doppelt soviel wurden erwartet. Bei allen anderen Stationen der Abschiedstournee von Klaus Lenz, dem Nestor der DDR-Jazz- und Rock­szene, hatte es durchweg ausverkaufte Häuser gegeben. Aber wenn was nicht in der Zeitung steht, kann es dann überhaupt wahr sein? Und hatte nicht die Oberbürgermeisterin Angelika Gramkow (Die Linke) jüngst noch behauptet, alles dafür zu tun, um mit dem neuen Glanz der Kulturhauptstadt Schwerin sogar an der Hansestadt Hamburg kulturell vorbeizuziehen?

Nach jahrzehntelanger Konzertpause steht Lenz mit 17köpfiger Big Band auf der Bühne. Das Motto lautet »…it’s real jazz – from ’65 to ’77«. Die letzte Lenz-Platte erschien vor 30 Jahren. Seither hat er nicht mehr öffentlich Trompete gespielt. Alte Mitstreiter und Fans haben ihn aber nun doch noch dazu überredet, als Abschiedsgruß zum 70. Geburtstag sozusagen. Und wenn seine Band auch verjüngt ist, mit Ernst-Ludwig Petrowsky, Hubert Katzenbeier, Conny Bauer sowie den Gesangssolisten Uschi Brüning und Hansi Klemm sind wichtige Weggefährten dabei. Das Repertoire ist stimmig und gut gewählt. Es reicht vom frühen »Afternoon in Berlin« über »Little Tune For Eric« und »Spinning Wheel« bis zu Chick Coreas »La Fiesta«. Am Ende hält es bei »Hi-Di-Ho« niemanden mehr auf den Sitzen.

In seinem roten Jackett sieht Lenz von fern betrachtet aus wie ein Zwillingsbruder von Helge Schneider. Er gilt aber eher als Franz Zappa: »In der kleinen, feinen DDR-Rockjazz-Szene spielte er die Rolle, die in Amerika Frank Zappa einnahm. Für mich ist er deshalb der Zappa des Ostens«, bekennt ein Fan, der sein erstes Lenz-Konzert Mitte der 70er Jahre als Lehrling in Wittenberge erlebte. Für das wohl einmalige Comeback brach er sogar einen Trip zum diesjährigen Fehmarn-Jubiläumsfestival zu Ehren Jimi Hendrix, vorzeitig ab, um in Schwerin dabei sein zu können, denn »so ein Konzert wird es nicht mehr geben«.

In der DDR hat Lenz vielen viel beigebracht. Er ist ein Musikbesessener, der auf viele Kleinigkeiten achtet. Seine Musiker zwingt er auf ein hohes Niveau. Er spielt noch drei Livetermine, am 22.10. in der Altenburger Musical Hall, am 23.10. im Jenaer Volksbad und am 24.10. im berühmt-berüchtigten Ring-Café Leipzig. Danach soll laut Lenz unwiderruflich Schluß sein.

Quelle/Gesamter Text: www.jungewelt.de