Archiv der Kategorie 'Studien und Berichte zur Strahlenbelastung'

Satellitenfahndung in Deutschland ist rechtens

Freitag, den 3. September 2010

Die Überwachung von Terrorverdächtigen in Deutschland mit dem Satellitenortungssystem GPS ist nach einer Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte rechtmäßig…

Quelle/Gesamter Text: www.stern.de

Was in aller Welt verprühen die?

Freitag, den 3. September 2010

von Michael J. Murphy

Teil 1

Betroffene Bürger fordern Antworten über globale Aerosol-Geo-Technologie Programme in der Stratosphäre.

Was würden Sie sagen, wenn man Ihnen erzählte, dass Flugzeuge über allen bedeutenden Gebieten der Erde toxische Aerosole versprühten? Genau das behauptete eine Gruppe von Demonstranten am Rand des jährlichen Treffens der American Association for the Advancement of Science (AAAS)“ (amerikanische Vereinigung für die Förderung der Wissenschaft), das vom 18 – 22. Februar in San Diego stattfand. Innerhalb des Kongresszentrums hörte man jedoch eine andere Geschichte. Die Wissenschaftler kamen zusammen um, unter dem Vorwand einer vom Menschen verursachten Klimaerwärmung, zur Lösung dieses Problems, die Stimmigkeit einer Blockierung der Sonneneinstrahlung durch das Versprühen von aluminiumhaltigen Aerosolen und anderer Partikel zu diskutieren. Nach der Möglichkeit bereits bestehender Aerosol-Programme befragt, stellten sie fest, dass bis heute keine solchen Aerosol-Sprüh-Programme durchgeführt werden. Merkwürdig, oder? Warum sollten sich Demonstranten außerhalb dieses Treffens finden, die behaupten, dass weltweite Aerosol-Programme durchgeführt werden, wenn Wissenschaftler hier nur die Möglichkeit ihrer Durchführung besprachen? Könnte es sein, dass eine dieser Gruppen in die Irre geführt wird?

Mauro Oliveira, der Webmaster von Geoengineeringwatch.org, war einer der Demonstranten. Er behauptet, dass das Programm für die Stratosphärische Aerosol-Geo-Technik, Stratospheric Aerosol Geo-engineering (SAG), dass als CHEMTRAILS bekannt ist, rund um den Planeten längst zum Einsatz kommt. Oliveira stellte fest, dass Zeugen rund um die Erde von starken Aerosol-Sprühaktionen berichten, die fast täglich etwa über jeder Stadt durchgeführt werden. Er fuhr damit fort den Unterschied zwischen einem Kondensstreifen und einem Chemtrail zu erklären und stellte fest, dass, wenn ein Düsenflugzeug in einer bestimmten Höhe fliegt, sich manchmal eine sichtbare Spur von Streifen des Kondenswasser-Dampfs hinter dem Flugzeug formt. Das wird Kondensstreifen genannt. Kondensstreifen sind normal und zerstreuen sich gewöhnlich in ein paar Sekunden. Sie ähneln dem Verhalten von bei Kälte ausgeatmeter Luft. Laut Oliveira verhalten sich die von Srühflugzeugen ausgebrachten Chemtrails deutlich anders. Was man hier sieht ist eine dicke weiße Linie (Chemtrail), die mehrere Stunden am Himmel verweilt. Chemtrails werden in der oberen Atmosphäre zerstäubt und dehnen sich dann zu wolkenähnlichen Gebilden aus. Die Partikel dieser Aerosole fallen dann herab, wo sie in unsere Böden und unser Wasser eindringen und auch eingeatmet werden können.

Eine andere Gruppe von Demonstranten war mehr als 10 Stunden vom kleinen Shasta im nördlichen Kalifornien angereist. Sie sorgten sich um Chemtrails, weil viele Menschen dieser Gemeinde dramatische Veränderungen nicht nur am Himmel, sondern auch am Boden festgestellt hatten. Bäume starben, das Gras wuchs nicht, und viele Farmer hatten Schwierigkeiten beim Anbau aller möglichen Getreidesorten. Hierauf wurde eine Prüfung der Böden durch Biologen veranlasst. Die Ergebnisse waren schockierend. Die Werte von Aluminium, Barium und anderen Elementen überschritten die Normwerte bis um das Tausendfache. Solch hohen Mengen führen zu ungesunden PH-Wertem im Boden, die den Tod von Ökosystemen verursachen können. Diese schockierenden Ergebnisse führten zu zusätzlicher Prüfung des Sees Shasta mit Proben des zufließenden Armes des Pit River, dessen Aluminiumgehalt den für Kalifornien erlaubten Grenzwert für Trinkwasser um mehr als das 4.610-fache überstieg. Weiterhin bestätigen nachgeprüfte wissenschaftliche Studien, dass bioverfügbares Aluminium, das jetzt weltweit in riesigen Mengen im Regenwasser gefunden wird, für die Flora und so das Ökosystem äußerst schädlich ist. Ironischerweise sind dies dieselben Substanzen, die die Wissenschaftler der Tagung in den verschiedenen potenziellen “zukünftigen” Aerosol-Sprüh-Kampagnen beabsichtigen einzusetzen.

Eine große Anzahl weiterer Demonstranten beschäftigte sich mit Chemtrails, weil sie an Tagen an denen angeblich Chemtrails versprüht wurden einen Anstieg von Krankheitssymptomen wie, unter anderem, brennende Augen, Migräne, Angst, unregelmäßigen Herzschlag und hohen Blutdruck festgestellt hatten. Deborah Whitman, Gründerin und Vorsitzende der gemeinnützigen Umweltorganisation „Environmental Voices“ und Produzentin der Dokumentation “Sky Lines” sind diese Symptome nicht fremd. Sie wurde an von ihr so genannten „schweren Sprühtagen“ 51 Mal ins Krankenhaus eingeliefert. Whitman hat ihr Leben der Hilfe von Menschen gewidmet, die angeben unter ähnlichen, durch Chemtrails ausgelöste, Symptomen zu leiden. Sie erhält Anrufe von überall aus den Vereinigten Staaten, als Reaktion auf ihre Website und die Dokumentation. Die von ihr empfohlenen Gesundheitstips finden Sie auf www.environmentalvoices.org. Andere Hinweise, die auf einen möglichen Zusammenhang zwischen Chemtrails und Gesundheitsproblemen hindeuten, finden sich in der innenhalb von fünf Jahren von Platz acht auf Platz drei gestiegenen Sterblichkeitsrate wegen Atemwegserkrankungen und in der Tatsache, dass Neuerkrankungen von Alzheimer und andere mit Aluminium in Verbindung gebrachte Krankheiten, seit Beginn der angeblichen Sprühaktionen, weltweit astronomisch angestiegen sind.

Das AAAS-Treffen wurde von einigen der weltweit führenden Geo-Engineering-Wissenschaftlern veranstaltet. Auf Grundlage jahrelanger Ausbildung und noch mehr Erfahrung auf ihrem geachteten Gebiet betrachteten die Wissenschaftler die Fragestellungen des Geo-Engineering aus verschiedenen Blickwinkeln. Die Themen der Workshops reichten von den Auswirkungen des Geoengineering bis zu dessen möglichen Problemen und berührten auch ethische Gesichtspunkte. Nach Meinung des unabhängigen Journalisten Stewart Howe aus Los Angeles schienen alle Wissenschaftler nach Lösungen des von Ihnen angenommenen Problems der Erderwärmung zu suchen. Laut Howe wägten die Wissenschaftler sorgfältig das Für und Wider von Chemtrails ab, als sie mögliche Kampagnen zur Bekämpfung einer vom Menschen verursachten weltweiten Erderwärmung präsentierten. Viele vertraten wirklich alternative Methoden, angesichts der möglichen Probleme bei der Ausbringung von Chemtrails, die Dürren, eine Abnahme des Sonnenlichts, Reduktion der Ozonschicht, verringerte Wettermuster, die militärische Nutzung der Technologie und andere verschiedene Umwelteinflüsse beinhalten. Howe sagte: „Nach jahrelanger Beobachtung der Aerosol-Sprühflüge war ich vom Diskurs unter den Wissenschaftlern überrascht.“ Howe fügte hinzu, dass die meisten das Projekt begleitenden Wissenschaftler keinerlei Wissen über ein bereits stattfindendes Aerosol-Programm besaßen. Hierzu befragt antwortete der leitenden Geo-Engineering Wisssenschaftler Ken Caldiera, dass er über ein laufenden Sprüh-Programm kein Wissen besitze und erklärte die lange am Himmel verweilenden Streifen von Flugzeugen mit ganz normalen Kondensstreifen.

David Keith, ein anderer führender Wissenschaftler und Experte für Geo-Technologie, besprach die fundierten Studien, welche die möglichen künftigen Risiken wie auch die Vorteile der Geo-Technologie berechenbar machten. Einige der potenziellen Vorteile schließen eine Abkühlung des Planeten, die Verminderung schmelzenden Seeeises und steigender Meeresspiegel ein. Keith erläuterte, welche Aerosol-Partikel zum Erreichen der festgesetzten Ziele des SAG Programms am wirksamsten sein würden. Er fuhr fort zu sagen, dass man anfangs Schwefel bevorzugt habe, Aluminium jedoch weitaus effektiver sei und in einer Größenordnung von 10-20 Megatonnen in die Stratosphäre eingebracht werden kann. Als er auf die Forschungen angesprochen wurde die sich mit der Vorhersage der gesundheitlichen Risiken bei der Ausbringung von Aerosolen befassen, antwortete er, dass viele abgeschlossene Studien nur auf wenige Gefahren hinweisen. Als er jedoch speziell auf die Verwendung von Aluminium als Aerosol angesprochen wurde, sagte er: „Wir haben uns mit Aluminium nie ernsthaft befasst. So könnte etwas Schreckliches geschehen, das wir erst morgen finden, weil wir nicht darauf geachtet haben.“ Nach dem Treffen zeigte Keith den Demonstranten seine Beachtung, indem er außerhalb des Tagungsortes, vor dem sie standen, eine Diskussion über das SAG-Programm mit ihnen führte. Konfrontiert mit ihren Sorgen über das SAG-Programm, sagte er, dass er ähnliche Ansichten teile und vor einer sorgfältigen umfangreichen Prüfung aller möglichen Gefahren die Anwendung von Aerosolen ablehne. Er fügte hinzu, dass er keinerlei Kenntnis über bereits laufende Aerosol-Operationen habe, aber allen wissenschaftlichen Hinweisen darauf nachgehen werde.

Auf Grund der kontinuierlich fortschreitenden weltweiten Veränderung des Himmels, gibt es dringende Hinweise, die auf einen gegenwärtigen Einsatz von massiven Aerosol-Operationen deuten. Könnte es sein, dass wissenschaftliche Daten und Studien verwendet werden, um, ohne das Wissen der an der Forschung beteiligten Spitzenwissenschaftler, umfangreiche Vorläufer des SAG-Programmes durchzuführen? Welche ethischen Überlegungen können wir in diesem Fall von den Wissenschaftlern der Geo-Technologie in Zukunft erwarten? Es fällt schwer zu glauben, dass die weltweit beobachteten merkwürdigen weißen Streifen am Himmel und die im Boden, im Wasser und in der Luft gefundenen Giftstoffe in keinem Zusammenhang stehen und unbekannter Herkunft sind. Wir, die Menschen benötigen eine Partnerschaft mit der Gemeinschaft der Wissenschaftler, die nicht nur die Risiken bezüglich der Umwelt und der Gesundheit im Zusammenhang mit Aerosol-Programmen kritisch hinterfragt, sondern auch die weltweiten Behauptungen auf einen schon begonnenen Einsatzes. Es ist dringend notwendig uns fortzubilden und uns bei der Aufdeckung der Wahrheit über dieses angebliche Verbrechen an der Natur und der Menschheit einzubringen. Die Zukunft unseres Planeten hängt davon ab. Da die weltweiten Besorgnisse über diesen Sachverhalt kontinuierlich zunehmen, finden sich zusätzliche Informationen, auch zu Arbeitsgruppen, auf zahlreichen Websites über Chemtrails und Geo-Technologie.

Teil 2

Sind Aluminium, Barium und andere Substanzen von Aerosol-Geo-Engineering Programmen in der Lage die Ökosysteme weltweit zu zerstören?

Eine nähere Betrachtung.

Was würden Sie tun, wenn man Ihnen sagte, dass giftige Substanzen in den Himmel gesprüht werden, zu Boden fallen und Öko-Systeme rund um den Globus dezimieren? Diese feste Behauptung von besorgten Bürgern am Rand des Treffens der „American Association for the Advancement of Science“ (AAAS), trieben mich zu weiteren Forschungen an.

Das AAAS-Treffen wurde von mehreren führenden Wissenschaftlern der Geo-Techologie veranstaltet, die sich trafen um über die „Wahrscheinlichkeit“ der Einführung verschiedener weltweiter Geo-Technologie-Programme zu diskutieren. Eine der bstimmten Optionen war das stratospheric aerosol geo-engineering (SAG), das sogenannte Chemtrail Programm, in dem die Wissenschaftler die „Richtigkeit“ des Versprühens von Aluminuim- und Barium-Aerosolen, sowie anderer Partikel dikutierten, um, in der Absicht die Erdtemperatur zu senken, die Sonneneinstrahlung zu blockieren.
Im Besonderen zu den möglichen Risiken bei der Verwendung von Aluminium bei der Aerosol Ausbringung befragt, antworteten die Wissenschaftler, dass sie sich wenig mit den Risiken von Aluminium beschäftigt haben und fügten hinzu, dass morgen etwas Schreckliches gefunden werden könne, das sie nicht beachtet haben. Ausdrücklich nach bereits durchgeführten Aerosol Programmen befragt, sagten die Wissenschaftler aus, dass bis heute keinerlei solcher Programme zum Einsatz kämen.

Die besorgten Bürger, die ich außerhalb des Treffens traf, sind fest vom Gegenteil überzeugt. Sie kamen um dagegen zu protestieren, nachdem sie sich von, wie sie glauben, regelmäßigen Aerosol-Sprühungen in den oberen Luftschichten überzeugt hatten. Viele aus dieser Gruppe haben selbst Tests durchgeführt und extrem erhöhte Werte von Aluminium, Barium und anderen Substanzen in ihren Böden, Regenwasser, Trinkwasser und Schnee gefunden. Ironischerweise sind die Substanzen, deren Funde sie berichten, die selben, welche die Wissenschaftler bei der Diskussion über die Durchführung verschiedendener SAG-Programme auf ihrem Treffen in Erwägung zogen. Weiterhin glauben sie, dass diese Substanzen zur Zerstörung von Ökosystemen führen und aus bereits bestehenden SAG-Programmen stammen. Die Ernsthaftigkeit des Problems und mein Wunsch die Wahrheit zu erfahren führten mich nach Shasta County im nördlichen Teil Kaliforniens, um nicht nur die Angaben über die Vorgänge am Himmel, sondern auch die Bestandteile des Regen- und Trinkwassers, des Schnees und des Bodens zu untersuchen, von denen die Bewohner sagten, dass sie von SAG-Programmen stammten.

Der erste Abschnitt dieser Reise führte mich zu dem, den Lake Sashta überblickenden, 2000 Acre großen, schönen Grundstück von Dane Wigington. Auf unserer Tour durch dieses atemberaubende Land deutete er auf viele Streifen, die den Himmel bedeckten. Er behauptete, dass die Streifen an den meisten Tagen über Nord Kalifornien zu sehen sind. Wigington bezeichnete das als einen “gemäßigten Sprüh-Tag”. Wie viele andere Einwohner von Sashta County zog Wigignton hier her, um der massiven Umweltverschmutzung, mit der er als Kind in Süd Kalifornien aufwuchs, zu entgehen. Seine Träume vom Landleben und dem Einswerden mit der Natur werden nun, da er seine Zeit und Energie dem Sachverhalt des Geo-Engineering widmet, ausgebremst.

Wigington begannen die Chemtrails Sorgen zu machen, als er eine dramatische Veränderung des Sonnenlichts bemerkte aus dem er die Energie für sein Haus und Grundstück bezieht. Als Eigentümer einer der größten privaten Solaranlagen Nord Kaliforniens stellte eine große Abnahme der Sonnenenergie fest. Die Abnahme kann an „massiven Sprüh-Tagen“ über 60% betragen. Wigington sagt: „Die Streifen blockieren tatsächlich die Sonneneinstrahlung.“ Weiter führte er aus, dass er bei regelmäßigen Proben der feinen Staubschicht auf den Solar-Flächen und anderen Geräten im Freien immer wieder hohe Werte von Aluminium und Barium findet. Wigington nimmt an, dass sie von den Sprüh-Flügen stammen.

Zur selben Zeit als er die Abnahme der Solar-Energie bemerkte, begann Wigington dramatische Veränderungen, wie das beginnende Sterben von Bäumen, Gräsern und Insekten auf seinem Grundstück wahrzunehmen. Dies veranlasste ihn vor vier Jahren zum ersten Mal zu einem Test des Regenwassers. Die Resultate zeigten schockierende Aluminiumwerte von 7 ug/l oder 7 ppm. Dafür das weltweit kleinere Aluminiumwerte gemessen werden, sprachen Geo-Hydrologen von einem recht hohen Wert. Seit dieser Zeit sind die Aluminiumwerte auf bis zu 3,400 ug/l angestiegen, was einer Steigerung von fast 50.000% entspricht. Das ist sprichwörtlich giftiger Regen. Diese Ergebnisse drängten ihn zusätzliche PH-Tests von zwei USDA Boden-Wissenschaftlern zu bekommen, die weitere schockierende Ergebnisse enthüllten. Der pH-Wert des Bodens betrug 6.6 in einem Gebiet und 7.4 in einem anderen. Das ist mehr als 11mal höher als die normale Alkalität des Bodens, die sich um Werte zwischen 5.0 bis 5.5 bewegen sollte. Es ist wichtig anzumerken, dass die Prüfungen in einem Wald vorgenommen wurden, der weit von jeder Autobahn oder Industrie entfernt ist.

Auf die Frage nach den Folgen dieser Veränderungen auf das Ökosystem sagte er, sie seien verheerend. Weiterhin sagte er: „wenn das so weitergeht, können wir nur annehmen, Dinge zu sehen, die um Vieles schlimmer sein werden. Nicht nur sehen wir unsere Bäume hier, sondern auch einen Großteil unserer Tierwelt und Fische sterben”. Grundsätzlich stellte Wigington gemäß der National Oceanic Atmospheric Administration fest, dass die Lachswanderung, die in diesem Gebiet einst ein Wachstum erlebte, von 769,868 Tieren im Jahr 2002 auf 39,530 Tiere in 2009 gesunken sei. Das entspricht einem Rückgang von über 90%. Erstaunlicherweise begann dieser Rückgang zur selben Zeit, als die Einwohner anfingen die dramatische Häufung von Chemtrails wahrzunehmen. Wigingtons Anstrengungen diese Tatsachen und seine Testresultate bekannt zu machen, sind größtenteils von Regierungsstellen und Beamten ignoriert worden.

Nach einem näheren Blick auf das Eigentum von Wigington führte meine anfängliche Ehrfurcht vor dessen Schönheit und seinen atemberaubenden Anblicken zu Schwermut, Frustration und Wut über die Verunreinigung, die das Ökosystem tatsächlich zerstört. Das brachte mich dazu, weiter nachzuforschen und einen Experten der Biologie aufzusuchen. Ich packte das Auto und fuhr norwärts zu der atemberaubenden Stadt Mt. Shasta. Mt Shasta war für ihre Schönheit und ihre saubere Luft bekannt gewesen und war die Quelle einiger Trinkwasserunternehmen. Viele Menschen aus der ganzen Welt kamen zum Bergsteigen und zum Urlaub in diesen schönen Teil West Amerikas.

Francis Mangels, Bs in Forstwirschaft, Masters in Zoologie und pensionierter Boden-Umweltschützer und Wildtier-Biologe, der mehr als fünfunddreißig Jahre für den amerikanischen Forstdienst arbeitete, begrüßte mich in seinem schönen Haus in Mt. Shasta, um mit mir über die “verborgene”, aufkommende Krise zu sprechen. Mangels warnte vor dem rapiden Verlust von Fischen in den nahe gelegenen Bächen und Flüssen. Er brachte mich zu einem Bach in der Nähe, der vor ein paar Jahren noch einen üppigen Fischbestand enthielt. Weil die Hauptnahrung der Fische im Bach aus Wasserkäfern bestand, führte er eine Standardbeispielmethode durch, um den Bestand der Kerbtiere zu messen. Die Proben, die er vor der angeblichen Aerosol-Sprüh-Kampagne durchgeführt hatte, hatten eine durchschnittliche Anzahl von 1000 Wasserkäfern ergeben. Unsere Probe ergab nur 31. Das entspricht einem Verlust von über 96% im Vergleich zu den vor ein paar Jahren genommenen Proben. Mangels stellte fest, dass die Fische sprichwörtlich verhungern, weil sie von den Kerbtieren leben. Diser rapide Schwund ist wahrscheinlich auf eine chemische Veränderung in Zusammenstzung des Wassers zurückzuführen. Die einzigen Veränderungen, die Mangels bekannt sind, bestehen aus der dramatischen Zunahme von Aluminium, Barium und Strontium, die er auf das SAG-Programm zurückführt.

Auch nahmen wir uns die zeit den ph-Wert des nahe gelegenen Bodens und des Schnees zu messen, deren basische Werte die Norm um mehr als das 10-fache überstiegen. Mangels hat Beweise dafür, dass diese drastische Veränderung des ph-Werts ebenso aus der massiven Zunahme von Aluminíum resultiert. Er legte dar, dass Wälder, Felder und Farm-Ökologie in leicht saueren Böden gedeihen. Das Aluminium wirkt wie ein Puffer, der die Alkalität vergrößert und Ökosysteme in großem Umfang dezimieren kann. Mangels wies auch darauf hin, dass der Schnee von Mt. Shasta getestet und zur Umweltbehörde (EPA) gesandt wurde, deren Resultate ergaben, dass er 61,100 ug/l oder ppm Aluminium und 83 ug/l Barium enthielt. Der normale Aluminiumgehalt im Schnee von Mt. Shasta beträgt 0.5 ug/l. Zulässig für Trikwasser sind 50 ug/l. Das bedeutet, dass der Schnee auf Mt. Shasta 1200mal höher mit Aluminium belastet ist, als Wasserstandards es zulassen. Mangels sagte: „Bergsteiger, die aus der ganzen Welt zu uns kommen, trinken das giftige Wasser vom Schnee auf dem Berg“. Mangels erklärte daraufhin, dass für das Handeln der Regierung ein gemessener Aluminiumgehalt von nur 1000 ug/l erforderlich sei. Obwohl er mehrere Behörden auf die Daten aufmerksam gemacht hat, ist bisher keinerlei Reaktion der Behörden erfolgt.

Mangels brachte mich zu mehreren anderen Orten im Umkreis von Mt. Shasta, an denen ph-Tests von Boden, Trink-, Regenwasser und Schnee auch den normalen Wert um das 10fache überstiegen. Er führte weiter aus, dass diese Änderungen des ph-Wertes des Boden, Wassers oder Schnees sehr ungewöhnlich seien, außer in Gegenden in denen die Menschen ebenfalls von SAG-Programm betroffen sind. Er legte dar, dass diese Veränderungen eine Krise erzeugt, hat bei deren Fortsetzung schreckliche Folgen eintreten. Mangels sagte: „Die wirtschaftlichen Verluste werden unglaublich sein und wir befinden uns auf dem hier dargestellten Weg. Das Wachstum der Bäume wird sich verringern, was einen Verlust von Arbeitsplätzen in der Holzindustrie nach sich ziehen wird. Sie bedingt ebenso die Abnahme des natürlichen Pflanzen- und Graswachstums, das die normalerweise sauren Böden abgeweideter Wiesen benötigt, was den Niedergang der Viehzucht, der Fischindustrie, und was am schlimmsten ist, der bäuerlichen Landwirtschaft Nord Kaliforniens zur Folge haben wird“.

Das Erstaunliche ist, dass diese Untersuchungsergebnisse und viele andere weltweit durch hierfür geschaffene Regierungsbehörden, die zu deren Auswertung verpflichtet sind, weitgehend ignoriert werden. Einige Politiker, wie einer der Stadträte von Mt. Shasta, Ed Valenzuela, mögen beschlossen haben den Sachverhalt zu ignorieren. Als Valenzuela auf einer Sitzung des Stadtrates von der Massenkontamination unterrichtet wurde, machte er deutlich, dass die Stadt die Untersuchung des Wassers auf dessen Aluminiumgehalt ablehne, weil diese Forderung eine „Dose Würmer“ sei, die die „Büchse der Pandorra öffnet“, wofür schließlich die Stadt bezahlen müsse. Obwohl sich mehrere Einwohner bereiterklärten, die Kosten des Tests am EPA Labor von 22,00 $ zu übernehmen, verweigerte der Vorsitzende der Republikaner, Russ Porterfield, ebenso wie Valenzuela die Untersuchung des Wassers. Bürgermeister Stearns stimmte für den Test, wurde aber mit drei gegen zwei überstimmt. Diese Reaktion ist nicht unüblich, wie Mangels bei der Darlegung des Sachverhalts und seiner wissenschaftlichen Daten vor mehr als 15 lokalen- und Bezirksbehörden, einschließlich der Büros von Senator Feinstein und Senator Boxer erfahren hat. Bis heute hat er keine Antwort oder eine Reaktion darauf erhalten.

Ist es Zufall, dass es sich bei den Substanzen, die im Regenwasser, Schnee und Böden dieser Region und weltweit gefunden werden, um eben die Stoffe handelt mit denen Wissenschaftler beabsichtigen rund um den Globus Geo-Engineering Programme durchzuführen? Wenn nicht, warum ignorieren Behörden und Politiker diese Ergebnisse, die das Ökosystem unseres Planeten zerstören? Kann es sein, dass sich Beamte scheuen ein verdecktes ökologisches Weltverbrechen aufzudecken? Oder ist ihnen der Sachverhalt einfach zu umfangreich und das Problem zu kompliziert um es zu bewältigen? Was auch immer der Grund für diese Ignoranz sein mag, müssen wir von den Verantwortlichen unserer Fragen und der schockierenden Untersuchungsergebnisse Rechenschaft verlangen, nicht nur in Shasta County sondern in allen Teilen der Welt: Unsere Zukunft auf diesem Planeten hängt von der Rechenschaft über diesen Sachverhalt ab.

Weil die Bewegung unter dem Beschuss derer steht, die die mit der Durchführung der SAG-Programme verbundenen politischen und unternehmerischen Interessen schützen, ist es notwendig, dass wir alle uns einbringen, und selbst Boden-, Wasser- und Schneeproben von verschiedenen Oberflächen im Freien sammeln, sie untersuchen und die Ergebnisse an die gewählten Politiker und die hierfür zuständigen Umweltbehörden weiterreichen. Wir müssen auch die Menschen erreichen und informieren, die mit der Durchführung von Geo-Engineering Programmen beschäftigt sind und möglicherweise nichts von den weitreichenden ökologischen Folgen dieser Programme wissen. Die Untersuchung auf ph-Werte und Metalle ist einfach und kann überall kostengünstig durchgeführt werden. Einfache Testanleitungen und mehr Information über Geo-Technologie Programme finden sich im Internet unter www.geoengineeringwatch.org. Für weitere Informationen zum Sachverhalt und zu der Durchführung der von ihm angewandten Testmethoden, sowie für weitere Vorschläge bei der Prüfung von Verfahren ist der Biologe Francis Mengels über die E-Mail Adresse: erreichbar. Bitte handeln Sie, untersuchen Sie, teilen Sie ihre Ergebnisse mit und verlangen Sie Antworten zu dieser so bedeutsamen Sachverhalt! Für weitere Informationen setzen Sie sich bitte mit mir in Verbindung.

Übersetzung: grimoire

Quelle/Gesamter Text: truthmediaproductions.blogspot.com

EU Dokument: “HAARP – Ein klimabeeinträchtigendes Waffensystem”

Freitag, den 3. September 2010

Für alle Skeptiker. Haarp ist keine Verschwörungstheorie. Lesen Sie selbst den Auszug aus dem Originalbericht des EU Parlamentes zu den Haarp Anlagen und deren Fähigkeiten.
Europäisches Parlament – Auszug aus dem Bericht über Umwelt, Sicherheit und Aussenpolitik
Verfasser der Stellungnahme: Herr Olsson, Ausschuss für Umweltfragen, Volksgesundheit und Verbraucherschutz

BITTE VERGESSEN SIE NICHT BEIM LESEN, DASS DER FOLGENDE TEXT EIN ORIGINALTEXT DES EU PARLAMENTES IST
QUELLE: Bericht über Umwelt, Sicherheit und Außenpolitik – Ausschuß für auswärtige Angelegenheiten, Sicherheit und Verteidigungspolitik – A4-0005/1999
Mehr auch hier: Schnittpunkt:2012: Haiti, Haarp und Amerika, Dank auch an Franziska Happy
Geistige Landesverteidigung: Podcast http://radio-freie-schweiz.ch/12.4.2008.mp3

Am 5. Februar 1998 führte der Unterausschuß für Sicherheit und Abrüstung des Europäischen Parlaments eine Anhörung u.a. über HAARP durch. Vertreter der NATO und der USA waren eingeladen worden, nahmen jedoch an der Anhörung nicht teil. Der Ausschuß bedauert es, daß die USA keinen Vertreter entsandt hatten, der auf Fragen hätte antworten und die Gelegenheit nutzen können, zu dem vorgelegten Material Stellung zu nehmen.(22)
HAARP, Forschungsprogramm für hochfrequente Strahlenforschung (High Frequency Active Auroral Research Project), wird gemeinsam von der Luftwaffe der USA und dem Geophysikalischen Institut der Universität Alaska, Fairbanks, durchgeführt. Auch in Norwegen laufen ähnliche Untersuchungen, ebenfalls in der Antarktis und auch in der früheren Sowjetunion.(23) HAARP ist ein Forschungsprojekt, bei dem mit einer bodengestützten Anlage mit einem Netz von Antennen, die alle mit einem eigenen Sender ausgestattet sind, Teile der Ionosphäre(24) mit starken Radiowellen erwärmt werden. Die erzeugte Energie heizt bestimmte Teile der Ionosphäre auf, was auch Löcher in der Ionosphäre und künstliche “Spiegel” herbeiführen kann.

HAARP ist für viele Zwecke einsetzbar. Durch Manipulation der elektrischen Eigenschaften in der Atmosphäre lassen sich gewaltige Kräfte kontrollieren. Wird dies als militärische Waffe eingesetzt, können die Folgen für den Feind verhängnisvoll sein. Durch HAARP läßt sich ein fest umrissenes Gebiet millionenfach stärker mit Energie aufladen als mit irgendeiner anderen herkömmlichen Energiequelle. Die Energie läßt sich auch auf ein bewegliches Ziel ausrichten, u.a. auf feindliche Raketen.

Das Projekt ermöglicht auch eine bessere Kommunikation mit U-Booten und die Manipulation der globalen Wetterverhältnisse. Aber auch das Gegenteil, eine Störung der Kommunikation, ist möglich. Durch Manipulation der Ionosphäre kann man die globale Kommunikation stören, gleichzeitig bleiben die Kommunikationsverbindungen des Anwenders erhalten. Eine weitere Nutzungsmöglichkeit des Systems ist eine Röntgenaufnahme der Erde bis in eine Tiefe von mehreren Kilometern (erddurchdringende Tomographie), um Öl- und Gasfelder aufzuspüren, aber auch unterirdisch stationierte Militäranlagen. Eine weitere Nutzung des HAARP-Systems ist Radar, das über den Horizont blicken und Objekte in großer Entfernung erfassen kann. Dadurch lassen sich nähernde Objekte jenseits des Horizonts ausmachen.
Seit den 50er Jahren führen die USA Atomexplosionen im Van Allen-Gürtel durch(25), um zu erforschen, welche Auswirkungen der entstehende elektromagnetische Impuls in so großer Höhe auf Funkverbindungen und die Wirkungsweise von Radaranlagen hat. Diese Explosionen erzeugten neue Magnetstrahlengürtel, die fast um die gesamte Erde liefen. Die Elektronen bewegten sich auf magnetischen Feldlinien und erzeugten ein künstliches Nordlicht über dem Nordpol. Durch diese militärischen Versuche entsteht die Gefahr, daß der Van Allen-Gürtel für lange Zeit schwerwiegend gestört wird. Das Magnetfeld der Erde kann sich über großen Gebieten ausweiten und Funkverbindungen unmöglich machen. Nach Aussagen amerikanischer Wissenschaftler kann es Hunderte von Jahren dauern, bis der Van Allen-Gürtel wieder zu seinem normalen Zustand zurückfindet. HAARP kann Veränderungen der klimatischen Bedingungen bewirken. Das System kann auch das gesamte Ökosystem beeinträchtigen, insbesondere in der empfindlichen Antarktis.
Eine weitere schwerwiegende Folge von HAARP sind die Löcher in der Ionosphäre, die durch die nach oben gerichteten starken Wellen entstehen. Die Ionosphäre schützt uns vor einfallender kosmischer Strahlung. Es besteht die Hoffnung, daß die Löcher sich wieder schließen, aber die Erfahrungen mit den Veränderungen der Ozonschicht deuten in die entgegengesetzte Richtung. Die schützende Ionosphäre weist also große Löcher auf..
HAARP ist wegen der umfassenden Auswirkungen auf die Umwelt eine globale Angelegenheit, und es ist zu bezweifeln, ob die Vorteile dieses Systems wirklich die Risiken aufwiegen. Die ökologischen und ethischen Auswirkungen müssen vor weiteren Forschungsarbeiten und Versuchen untersucht werden. HAARP ist der Öffentlichkeit fast nicht bekannt, und es ist wichtig, daß die Bevölkerung davon Kenntnis erhält.
HAARP steht in Verbindung mit 50 Jahren intensiver Weltraumforschung für eindeutig militärische Zwecke, beispielsweise als Teil des “Kriegs der Sterne”, um die obere Atmosphäre und die Kommunikation zu kontrollieren. Solche Forschungsarbeiten sind als schwerwiegend umweltschädigend anzusehen, sie können unübersehbare Auswirkungen auf das Leben der Menschen haben. Niemand weiß heute mit Sicherheit, welche Auswirkungen HAARP haben kann. Der Geheimhaltung in der militärischen Forschung muß entgegengewirkt werden. Das Recht auf Öffentlichkeit und demokratische Kontrolle militärischer Forschungsprojekte und die parlamentarische Kontrolle müssen gestärkt werden.
Eine Reihe internationaler Übereinkommen (Übereinkommen über das Verbot der militärischen oder sonstigen feindseligen Nutzung umweltverändernder Techniken, der Antarktis-Vertrag, der Vertrag über die Grundsätze zur Regelung der Tätigkeiten von Staaten bei der Erforschung und Nutzung des Weltraums einschließlich des Mondes und anderer Himmelskörper sowie das UNSeerechtsübereinkommen) lassen HAARP nicht nur unter humanen und politischen Aspekten, sondern auch unter rechtlichen Aspekten als äußerst zweifelhaft erscheinen. Der Antarktis-Vertrag schreibt vor, daß die Antarktis nur für friedliche Ziele genutzt werden darf.(26) Dies würde bedeuten, daß HAARP eine Verletzung des Völkerrechts darstellt. Alle Auswirkungen der neuen Waffensysteme müssen von unabhängigen internationalen Einrichtungen untersucht werden. Es sind weitere internationale Vereinbarungen anzustreben, um die Umwelt im Krieg vor unnötiger Zerstörung zu schützen.

hr
(1)
() SIPRI Jahrbuch 1997, Anhang 6A: Aufstellung der Verteidigungsausgaben und Anhang 6B: Aufstellung der Verteidigungsausgaben der NATO.
(2)
() Darstellung und Bewertung potentieller Nutzungsmöglichkeiten militärischer Ressourcen für zivile Umweltschutzmaßnahmen, UN: A46/364 1991, § 74.
(3)
() (Brasilien, Rußland, China, Kanada, Indonesien, USA, Indien, Kolumbien und Kongo) Internationaler Süßwasserkonflikt: Aspekte und Vorbeugestrategie, Grünes Kreuz International 1997, S. 4
(4)
() Ibid, S. 1
(5)
() Ibid, S. 3
(6)
() Sonderausgabe der Zeitschrift “Time” vom November 1997, S. 18
(7)
() Jeden Tag werden 25 Milliarden Tonnen Kohlendioxid in die Atmosphäre freigesetzt
(8)
() Klimainstitut in Washington: Umweltexodus: Eine neue globale Krise.
(9)
() Es befinden sich ca. 100 Millionen Minen in den Depots
(10)
() Am 5. Februar 1998 führte der Unterausschuß für Sicherheit und Abrüstung des Parlaments eine öffentliche Anhörung über HAARP und sogenannte nichttödliche Waffen durch. Dieser Abschnitt stützt sich auf die Anhörung.
(11)
() Solche Waffen werden beispielsweise in den USA, China, Großbritannien, Frankreich, Rußland und Israel hergestellt.
(12)
() Dr. Robin Coupland, Internationales Rotes Kreuz, Sachverständiger bei der Anhörung.
(13)
() Nichttödliche Techniken und Luftwaffe, 1993, Forschungsprojekt.
(14)
() Darstellung und Bewertung potentieller Nutzungsmöglichkeiten militärischer Ressourcen für zivile Umweltschutzmaßnahmen, UN: A46/364 1991 § 26.
(15)
() Auswirkungen der Atomversuche auf Mururoa und Fangataufa, 1995.
(16)
() Nach Angaben der wissenschaftlichen Zeitschrift “New Scientist”, 1998.
(17)
() Zwischen dem 11. und 13. Mai 1998 führte Indien fünf Atomtests durch. Pakistan führte zwischen dem 28. und 30. Mai 1998 sechs Versuche durch.
(18)
() Plutonium, Tödliches Gold des Nuklearzeitalters, IPPNW und IEER 1995, S. 65.
(19)
() 18% der Kernreaktoren der Welt sind dort zu finden, Bellona-Bericht Band II: 1996 Die Russische Nordflotte, S. 10.
(20)
() Atom declassified, 2. Auflage IPPNW Moskau 1996, S. 83.
(21)
() Der Vorschlag ist über Internet zugänglich: www.dfat.gov.au/dfat/cc/cchome.html.
(22)
() Dieser Abschnitt stützt sich auf die Ausführungen der Anhörung
(23)
() Dr. Nick Begich, Sachverständiger bei der Anhörung
(24)
() In der Ionosphäre befinden sich große schützende Magnetfelder, Van Allen-Gürtel genannt. Sie fangen geladene Teilchen auf (Protonen, Elektronen und Alphapartikel).
(25)
() 1958 ließ die Marine der USA drei Bomben mit spaltbarem Material in einer Höhe von 480 km über dem Südatlantik explodieren. Das Projekt wurde vom Verteidigungsministerium und der Atomenergiekommission der USA unter dem Codenamen Projekt Argus durchgeführt. Quelle: Dr. Rosalie Bertell.
(26)
() Artikel 1 Antarktis-Vertrag
(27)
() Amtliche Berichte der schwedischen Regierung SOU 1992: 104, S. 54
(28)
() Verteidigung und Umwelt, FM-Sektorbericht 1995, S. 8
(29)
() Nach Angaben des schwedischen Militärs wurden in einem Jahr 866 199 t Kohlendioxid freigesetzt, ibid S. 60.
(30)
() Handbuch Umwelt für das Militär
(31)
() Umweltleitlinien für den militärischen Sektor, unterstützt vom NATO-Ausschuß für die Herausforderungen der modernen Gesellschaft.
(32)
() Die Agenda 21 und die Erklärung von Rio sind die konkreten Ergebnisse der UN-Konferenz über Umwelt und Entwicklung, die 1992 in Rio de Janeiro stattfand.
(33)
() Darstellung und Bewertung potentieller Nutzungsmöglichkeiten militärischer Ressourcen für zivile Umweltschutzmaßnahmen UN: A46/364 1991.
(34)
() Gesetzesvorschlag 1995/96: 12 – Erneuerung der Wehrpflicht.
(35)
() Ausbildung von Wehrpflichtigen im Umweltdienst und Ausbildung von Umweltwehrpflichtigen, Umweltbrigade in Borås.
(36)
() Der Ausbildungsvorschlag geht aus von dem Regiment in Borås, kann jedoch auch auf andere Truppenverbände angewendet werden.

Quelle/Gesamter Text: www.profreiheit.ch

HAARP – Das Militär als Klimakiller

Freitag, den 3. September 2010

Von Wolfgang Effenberger

Am 7. Dezember – genau am 68. Jahrestag von Pearl Harbor – versammelten sich in Kopenhagen mehr als 15.000 Menschen zur Weltklimakonferenz. 192 Nationen schickten Beobachter, an die 120 Nationen ihre Regierungschefs und über 900 Nicht-Regierungsorganisationen ihre Vertreter. Darunter aber auch Lobbyisten einflussreicher Wirtschaftsnetze: The Business Roundtable, The Rockefeller Foundation, The US Chamber of Commerce, The International Chamber of Commerce, u.a.m. Im Zentrum des Marathon-Gipfels stand der Kampf gegen den angeblich allein schuldigen Klimakiller Kohlendioxid (CO2). Über das vom Militär entwickelte Klimaveränderungsmittel HAARP hingegen wurde offenbar nicht diskutiert.

Mit einem Paukenschlag verkündete die amerikanische Umweltbehörde “Environmental Protection Agency” (EPA) am ersten Tag des Kopenhagener Gipfels(1) : „Kohlendioxid ist gesundheitsgefährdend“ – aber ohne diesen Stoff gäbe es weder Tiere noch Pflanzen noch Menschen. Eilfertig verpflichteten sich die Staaten der EU ihre CO2-Emissionen bis zum Jahr 2020 um mindestens 20 Prozent unter das Niveau von 1990 zu drücken.(2) Wer die CO2-Bilanz zum Maß aller Dinge macht, kommt an keinem Lebensbereich vorbei. Mit der rhetorischen Frage „Brauchen wir ein weltweites CO2-Regime?“(3) stimmte Bild am Sonntag ihre Leser auf das kommende Szenario ein. In Zukunft müssen CO2-Zertifikate nicht nur weltweit gehandelt, sondern vor allem inter­national überwacht werden. Die leichte Berechen- und Überwachbarkeit von CO2-Emissionen dürften zu diesem Dogma des Klimaschutzes beigetragen haben: das vom Menschen verursachte Kohlendioxid (anthropogene CO2) erwärme die Erde und bewirke einen gefährlichen Klimawandel. Dabei wurden auf der Klimakonferenz von Rio de Janeiro neben dem CO2 auch weitere wichtige, vom Menschen verursachte Treibhausgase genannt: Methan und die Fluor-Chlor-Kohlenwasserstoffe (FCKW).(4) Für Jan Veizer, Paleogeologe und Professor der University of Ottawa, ist heute sogar der Wasserdampf als “Treibhausgas” für die stärkste Gefährdung in der Atmosphäre verantwortlich.(5) Könnte eine der wichtigsten Ursachen für den Klimawandel in der Aufzählung vergessen worden sein?
Kriege als schwerwiegendste Bedrohung

Der EU-Untersuchungsbericht (6) vom 14. Januar 1999 gibt darauf eine eindeutige Antwort. Unter dem Hinweis auf die Konferenzen der Vereinten Nationen in Kyoto (1997) und in Rio de Janeiro (1992) werden in diesem Bericht militärische Aktivitäten für eine weitreichende Umweltzerstörung verantwortlich gemacht. Danach sind Kriege die bei weitem schwerwiegendste Bedrohung für Umwelt und Atmosphäre. Als aktuelles Beispiel werden die zerstörerischen Folgen des Golfkriegs mit Hunderten von brennenden Ölquellen und Unmengen an giftigen Stoffen genannt. Das galt dann besonders auch für den folgenden Kosovokrieg – Einsatz von 10 Tonnen Uranmunition und brennende Raffinerien.

Emissionen verschiedener das Klima beeinträchtigender Gase, insbesondere Kohlendioxid, aber auch die Verbrennung fossiler Brennstoffe und die Freisetzung von FCKW mit der damit verbundenen Zerstörung der Ozonschicht, sind nach dem EU-Bericht vor allem auf das Militär zurückzuführen.(7) Besonders umweltschädigend sind in großen Höhen fliegende Flugzeuge und Raketen, sowohl in Form von Lärm- als auch von Treibstoffemissionen.(8) Alle Festbrennstoffraketen setzen große Mengen Salzsäure in den Abgasen frei, und bei jedem Flug mit einer Raumfähre werden etwa 75 t ozonzerstörendes Chlor freigesetzt. Manche Schäden wären möglicherweise irreparabel, so der Bericht. Trotzdem würde das Militär immer stärkere Waffen entwickeln, die weitreichende und zerstörerische Auswirkungen auf die Umwelt haben. Unmissverständlich wird festgestellt: Ein moderner Krieg bedeutet eine größere Umweltzerstörung als jede andere umweltschädigende Tätigkeit. Im Folgenden wird das Militär aufgefordert, alle notwendigen Schritte zur Sanierung und Dekontaminierung der verseuchten Gebiete zu unternehmen und alle Aktivitäten einzustellen, die zu Umwelt- und Gesundheitsschäden beitragen.
Massenvernichtungsmittel HAARP

Dieser mutige EU-Bericht geht noch weiter und zeigt schonungslos die das Weltklima bedrohenden Gefahren der neuen Generation moderner elektromagnetischer Waffen auf. Demnach hat das US-Militär unter dem Namen HAARP (High Frequency Active Auroral Research Project) moderne Techniken entwickelt, mit denen Wettermuster selektiv verändert werden können. Die Technologie, die unter dem “High-Frequency Active Auroral Research Program” (HAARP) perfektioniert wird, ist ein Nebenprodukt des Krieges der Sterne (Strategic Defense Initiative – Star Wars).

Vom militärischen Standpunkt aus handelt es sich bei HAARP um ein Massenvernichtungsmittel, das von der äußeren Atmosphäre her eingesetzt wird und in der Lage ist, landwirtschaftliche und ökologische Systeme in der ganzen Welt zu destabilisieren. Deshalb wird diese klimabeeinträchtigende Waffe HAARP wegen der rechtlichen, ökologischen, klimatischen und ethischen Auswirkungen als äußert bedenklich eingestuft.

Zur Anhörung über HAARP hatte das EU-Parlament am 5. Februar 1998 Vertreter der NATO und der USA geladen. Der Ausschuss bedauerte es, daß die USA sich wiederholt weigerten, einen Vertreter zu entsenden. So erhielt die EU zum vorgelegten Material von den USA auch keine Stellungnahme.(9)

HAARP wurde im Jahre 1992 als Teil einer angloamerikanischen Partnerschaft zwischen der “Raytheon Corporation”, welche die HAARP-Patente besitzt, der US-Luftwaffe, der US-Marine und der “Defense Advanced Research Projects Agency” (DARPA) und der “British Aerospace Systems” (BAES) gebaut. Betrieben wird das Militär-Programm für hochfrequente Strahlenforschung gemeinsam von der US-Luftwaffe (Air Force Research Laboratory), der US-Marine (Office of Naval Research) und dem Geophysikalischen Institut der Universität Alaska, Fairbanks.(10) Bei HAARP handelt es sich um ein netzartiges System äußerst starker Antennen,(11) die in der Lage sind, Teile der Ionosphäre (die oberste Schicht der Atmosphäre) (12) mit starken Radiowellen zu erwärmen. Nach ihrer eigenen Webseite www.haarp.alaska.edu werden mit HAARP kleine, örtlich begrenzte Veränderungen in der Temperatur der Ionosphäre durchgeführt, um damit die physikalischen Reaktionen untersuchen zu können.
Waffe der globalen Kriegführung

Doch der EU-Bericht offenbart Ungeheures: die geheime Manipulation von Wettermustern, Kommunikationssystemen und Elektrizitätsanlagen als Waffe der globalen Kriegführung. Dadurch werden die USA in die Lage versetzt, ganze Regionen ins Chaos zu stürzen. Weiter können die Wirtschaft destabilisiert, Ökosysteme und die Landwirtschaft zerstört werden. Als Menetekel stehen dann Chaos an den Finanz- und Warenbörsen sowie eine größere Abhängigkeit von Lebensmittellieferungen und Getreideimporten aus den USA und anderen westlichen Ländern an der Wand. Deshalb ist für den kanadischen Friedensstreiter und Herausgeber von www.globalresearch.ca, Michel Chossudovsky HAARP „ein Massenvernichtungsmittel, das die landwirtschaftlichen und ökologischen Systeme weltweit zerstören kann.“(13)

Nach dem EU-Bericht kann durch HAARP ein fest umrissenes Gebiet millionenfach stärker mit Energie aufgeladen werden als mit irgendeiner anderen herkömmlichen Energiequelle. Diese Energie läßt sich auch auf bewegliche Ziele ausrichten. So können Ausrüstungen in Raumschiffen und Raketen zerstört werden. Durch Eingriffe in die Ionosphäre kann die globale Kommunikation gestört werden, gleichzeitig bleiben aber die Kommunikationsverbindungen des Anwenders erhalten. Störungen in elektrischen Netzwerken, sowie von Öl- und Gas-Pipelines gehören zu den Folgen ebenso wie negative Wirkungen auf globale Wetterverhältnisse und die geistige Gesundheit der Bevölkerung ganzer Regionen. Eine weitere Nutzungsmöglichkeit des Systems ist eine Röntgenaufnahme der Erde bis in eine Tiefe von mehreren Kilometern (erddurchdringende Tomographie), um Öl- und Gasfelder aufzuspüren, aber auch unterirdisch stationierte Militäranlagen. Auch kann nun das Radar über den Horizont blicken und dadurch Objekte jenseits des Horizonts erfassen.
Teil des “Kriegs der Sterne”

Seit den 50er Jahren führen die USA Atomexplosionen im Van-Allen-Gürtel durch (14), um zu erforschen, welche Auswirkungen der entstehende elektromagnetische Impuls in so großer Höhe auf Funkverbindungen und die Wirkungsweise von Radaranlagen hat.

Diese Explosionen erzeugten neue Magnetstrahlengürtel, die fast um die gesamte Erde liefen. Die Elektronen bewegten sich auf magnetischen Feldlinien und erzeugten ein künstliches Nordlicht über dem Nordpol. Durch diese militärischen Versuche entsteht die Gefahr, daß der Van-Allen-Gürtel für lange Zeit schwerwiegend gestört wird. Das Magnetfeld der Erde kann sich über großen Gebieten ausweiten und Funkverbindungen unmöglich machen. Es könnte Hunderte von Jahren dauern, bis der Van Allen-Gürtel wieder zu seinem normalen Zustand zurückfindet. HAARP kann Veränderungen der klimatischen Bedingungen bewirken und das gesamte Ökosystem beeinträchtigen, insbesondere in der empfindlichen Antarktis. Eine weitere schwerwiegende Folge von HAARP sind die Löcher in der Ionosphäre, die durch die nach oben gerichteten starken Wellen entstehen.

„HAARP ist der Öffentlichkeit fast nicht bekannt“, so der EU-Bericht, und fordert, „daß die Bevölkerung davon Kenntnis erhält“.(15) Nach zehn Jahren sind die Kenntnisse in der Bevölkerung jedoch nicht einmal marginal. Die wenigen Informierten werden als “esoterische Spinner” oder “Verschwörungstheoretiker” abgetan.

HAARP steht in Verbindung mit 50 Jahren intensiver Weltraumforschung für eindeutig militärische Zwecke, beispielsweise als Teil des “Kriegs der Sterne”, um die obere Atmosphäre und die Kommunikation zu kontrollieren. Der EU-Bericht sieht die Forschungsarbeiten als schwerwiegend umweltschädigend an, wobei die Auswirkungen auf das Leben der Menschen unübersehbar scheinen. Auch wird die Geheimhaltung in der militärischen Forschung angeprangert und das Recht auf Öffentlichkeit und demokratische Kontrolle militärischer Forschungsprojekte gefordert.

Auch eine Reihe internationaler Übereinkommen(16) lassen HAARP äußerst zweifelhaft erscheinen. Der Antarktis-Vertrag schreibt vor, daß die Antarktis nur für friedliche Ziele genutzt werden darf.(17) Dies würde bedeuten, daß HAARP eine Verletzung des Völkerrechts darstellt. Abschießend fordert der EU-Bericht weitere internationale Vereinbarungen, um die Umwelt im Krieg vor unnötiger Zerstörung zu schützen.
Gezielte Wetterbeeinflussung

Doch seit mehr als einem halben Jahrhundert arbeiten die US-Militärs an Technischen Mittel zur Einflussnahme auf die Umwelt. Zu Beginn des Kalten Krieges nahm der US-Mathematiker John von Neumann im Auftrag des US-Verteidigungsministeriums seine Forschungen zur Wetterveränderung auf. Bereits damals sah er Möglichkeiten der klimatischen Kriegführung voraus, die viele von uns sich auch heute nicht vorstellen können oder wollen. Inzwischen geben die USA zu, dass sie während des Vietnam-Krieges über fünf Jahre 12 Millionen englische Pfund für das “Wolkensäen” im Rahmen des Projektes “Popeye” ausgegeben haben. Mit den schweren Niederschlägen sollte die Monsumzeit verlängert werden, um die Ernten des Gegners zu vernichten und die Versorgung des Feindes entlang des Ho-Chi-Minh-Pfad zu unterbrechen.(18)

Von den Folgen aufgeschreckt verabschiedete im Jahre 1977 die UNO-Generalversammlung eine internationale Konvention.(19) Darin wird der militärische und aggressive Einsatz von Technologien zur Manipulation der Umwelt mit weitreichenden, lang anhaltenden und negativen Wirkungen verboten. „Technologien zur Manipulation der Umwelt” wurden als Technik definiert, „die der vorsätzlichen Veränderung natürlicher Prozesse dient, d.h. der Veränderung der Dynamik, Zusammensetzung oder Struktur der Erde, einschließlich ihrer Biota (Lebewesen), Lithosphäre, Hydrosphäre und Atmosphäre sowie des nahen Weltraums.“(20)

Neben HAARP dürfte es noch weitere Forschungen zur Wetterbeeinflussung geben, wie eine Studie der US-Air-Force für das Jahr 2025 vermuten lässt. Dem “Document AF 2025 Final Report” der US-Luftwaffe zufolge bietet die Manipulation des Wetters eine breite Palette von Möglichkeiten, den Gegner auf der Erde und im Weltraum zu besiegen. Zu den Möglichkeiten zählen u.a. die Auslösung von Überschwemmungen, Wirbelstürmen, Dürren und Erdbeben: „Die Manipulation des Wetters wird zu einem Teil der nationalen und internationalen Sicherheit und kann auch einseitig durchgeführt werden…, man kann sie defensiv und offensiv einsetzen, auch als Abschreckung. Die Möglichkeit der Erzeugung von Niederschlägen, Nebel und Stürmen auf der Erde und die Veränderung des Weltraumwetters … sowie die Herstellung künstlichen Wetters sind Teil eines integrierten Systems.“.(21)

Obwohl die absichtliche Manipulation von natürlichen Prozessen auf der Erde und im Weltraum von der UN seit 1977 verboten sind, gehört der “Umweltkrieg” mit der absichtlichen Manipulation der natürlichen Ökologie, wie Klima und Wetter, der Erdsysteme wie Ionossphäre, Magnetosphäre und der tektonischen Gegebenheiten zum Kalkül der Militärs. Sogar das Auslösen von seismischen Ereignissen (Erdbeben), ist im Repertoire der strategischen Kriegsplaner. Da hier die Grenze zu Science-Fiktion fließend erscheint, lässt es sich leicht als wilde Komplott-Theorie abtun.
Die Herren des Weltklimas

Für Michel Chossudovsky sind die klimatischen oder Umweltmanipulationen Teil einer militärischen Tagesordnung. Obwohl durch offizielle Regierungsdokumente und das US-Militär belegt, wird für ihn diese Umweltmanipulation aus der Klimadebatte unverständlicherweise herausgehalten. Verständlicherweise schweigen sich die militärischen Analytiker über dieses Thema aus. Die Meteorologen beschäftigen sich nur mit ihrem eigenen Wissenschaftsgebiet, während die Umweltschützer gebannt auf die Treibhausgase und auf die Erderwärmung starren. Es zählen nur das Kyoto-Protokoll und die Berichte der Herren des Weltklimas.(22)

Gemeint ist damit das “Intergovermental Paneel on Climate Change” (IPCC) – zu Deutsch der zwischenstaatliche Ausschuss für Klimaveränderungen mit Sitz in Genf.(23) Dieser “Weltklimarat” wurde von der UN aus politischen Erwägungen ins Leben gerufen und besitzt inzwischen das Meinungsmonopol beim Klimawandel. Wenn der IPCC-Vorsitzende Rajendra Pachauri spricht, schockt er mit der nahenden Apokalypse.

Offiziell soll der Weltklimarat im Hinblick auf die Klimaveränderung relevante wissenschaftliche, technische und sozioökonomische Informationen auswerten. Der UN-Auftrag bezieht sogar Umweltkriegführung (”Geo-Engineering”) mit ein. Doch für igel Calder, Ex-Herausgeber der Zeitschrift “New Science”, ist die wirkliche politische Absicht, „zu beweisen, dass “der Mensch“ am Klimawandel schuld ist.”(24) Die Ergebnisse der Klimaberichte scheinen also vorprogrammiert zu sein. So überrascht es auch nicht, dass auf den Tausenden von Seiten der IPCC-Berichte, die auf dem Fachwissen und den Beiträgen von über 2.000 handverlesenen Wissenschaftlern, Politikern und Umweltfachleuten beruhen, “Climate Warfare” nicht ein einziges Mal behandelt wird. Obwohl diese Art der Kriegführung eine Bedrohung für die gesamte Menschheit darstellt, wird sie auch in dem Bericht des IPCC, für den es 2007 den Friedensnobelpreis erhalten hatte, völlig ignoriert.

Ohne sich mit der militärischen Komponente des Klimakrieges zu beschäftigen, werden mantrahaft die Folgen beschrieben, wenn die Kohlendioxidemissionen auf dem heutigen Niveau verbleiben: die Temperatur auf der Erde würde um 1,5 bis 4,5 Grad zunehmen und der Meeresspiegel bis zum Jahr 2100 um 50 cm steigen. Dagegen werden in der Diskussion um den Klimawandel die Schäden, die durch das Militär angerichtet werden, in allen Betrachtungen negiert. Es wird daher Zeit für eine Bestandsaufnahme. Unabhängig von der Klimadiskussion scheint in der westlichen Überfluss-Gesellschaft eine ethische Reflexion über den unersättlichen Verbrauch von Ressourcen angebracht. Die Verantwortung für unseren blauen Planeten und das Wohl aller ist nicht teilbar! (PK)

Anmerkungen

(1) The 15th Conference of the Parties to the UN Framework Convention on Climate Change (UNFCCC).
(2) Wenn andere Staaten mitziehen, versprechen die Europäer sogar ein Minus von 30 Prozent.
(3) bams vom 13. Dezember 2009, S. 6
(4) AGENDA 21: Konferenz der Vereinten Nationen für Umwelt und Entwicklung Rio de Janeiro, im Juni 1992
(5) Veizer, Jan: Klima, Wasser, Kohlendioxyd und die Sonne, Vortrag in Berlin am 16. Juni 2009
(6) Olsson, Karl Erik: EU BERICHT vom 14. Januar 1999 über Umwelt, Sicherheit und Außenpolitik, aufgerufen unter http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//TEXT+REPORT+A4-1999-0005+0+DOC+XML+V0//DE
(7) Verteidigung und Umwelt, FM-Sektorbericht 1995, S. 8
(8) Nach Angaben des schwedischen Militärs wurden in einem Jahr 866 199 t Kohlendioxid freigesetzt, ibid S. 60
(9) Dieser Abschnitt stützt sich auf die Ausführungen der Anhörung.
(10) Auch in Norwegen laufen ähnliche Untersuchungen, ebenfalls in der Antarktis und auch in der früheren Sowjetunion. Sachverständiger bei der Anhörung war Dr. Nick Begich.
(11) Die Installation von 180 Hochleistungssendern übertrug BAES ihrer US-Tochter BAE System, Inc. Nach einem Bericht in der Defense News vom Juli 2007 wurde das Projekt von der BAES-Abteilung für Elektronische Kriegführung übernommen, übernommen aus http://globalresearch.ca/articles/haarpecologist.pdf
(12) In der Ionosphäre befinden sich große schützende Magnetfelder, Van Allen-Gürtel genannt. Sie fangen geladene Teilchen auf (Protonen, Elektronen und Alphapartikel).
(13) Chossudovsky, Michel: Weather Warfare: Beware the US military’s experiments with climatic warfare, The Ecologist, December 2007
(14) Der Van-Allen-Strahlungsgürtel befindet sich in eine Höhe von 700 bis 25.000 Kilometern und ist ein Torus energiereicher geladener Teilchen, welche überwiegend vom Sonnenwind und der kosmischen Strahlung stammen. Eingefangen werden sie durch das magnetische Feld der Erde. 1958 ließ die Marine der USA drei Bomben mit spaltbarem Material in einer Höhe von 480 km über dem Südatlantik explodieren. Das Projekt wurde vom Verteidigungsministerium und der Atomenergiekommission der USA unter dem Codenamen Projekt Argus durchgeführt. Quelle: Dr. Rosalie Bertell.
(15) Olsson, Karl Erik: EU BERICHT vom 14. Januar 1999 über Umwelt, Sicherheit und Außenpolitik, aufgerufen unter http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//TEXT+REPORT+A4-1999-0005+0+DOC+XML+V0//DE
(16) Übereinkommen über das Verbot der militärischen oder sonstigen feindseligen Nutzung umweltverändernder Techniken, der Antarktis-Vertrag, der Vertrag über die Grundsätze zur Regelung der Tätigkeiten von Staaten bei der Erforschung und Nutzung des Weltraums einschließlich des Mondes und anderer Himmelskörper sowie das UN-Seerechtsübereinkommen.
(17) Artikel 1 Antarktis-Vertrag
(18) Weather War? Daily Express. July 16, 2007
(19) Convention on the Prohibition af Military or Any Other Hostile Use of Environmental Modification Techniques. United Nations Genevas 18 May 1977
(20) ebenda
(21) Weather as a Force Multiplier: Owning the Weather in 2025. Presented To Air Force 2025 by Col.Tamzy J. House, Lt Col James B. Near, Jr. LTC William B. Shields (USA), Maj Ronald J. CelentanoMaj David M. Husband, Maj Ann E. Mercer, Maj James E. PughAugust 1996
(22) Chossudovsky, Michel: Environmental Modification Techniques (ENMOD) and Climate Change,. Global Research December 5 2009; also see D. Dupre,A gory truth about Climate change and mind control, Examiner, December 6, 2009 Convention on the Prohibition af Military or Any Other Hostile Use of Environmental Modification Techniques. United Nations Genevas 18 May 1977.
(23) Das IPCC wurde 1988 vom Umweltprogramm der Vereinten Nationen (Unep) und der World Meteorological Organization (WMO) gegründet, die ebenfalls zur Uno gehört.
(24) Zitiert im Video-Interview von Erste.de: Denkverbote für Klimaforscher Der Weltklimarat und seine unbequemen Kritiker (21.05.2007) aufgerufen unter http://www.br-online.de/das-erste/report-muenchen/bayerisches-fernsehen-report-kontrovers-ID1260455433301.xml am 17. Dezember 2009

Quelle/Gesamter Text: stattzeitung.ch

Streifen am Himmel

Freitag, den 3. September 2010


Chemtrails und Haarp, Vortrag B. Zuber, Dez. 2009

Die schleichende Gefahr – ELF-Wellen sind elektromagnetische Wellen – Nicola Tesla hatte schon 1898 das globale Energieproblem beinahe vollständig gelöst – Macht und geldgierige Interessengruppen konnten dies durch den mächtigen Bankier J.P. Morgan jedoch verhindern. Leider kam es deshalb bis heute nicht dazu, dass die Menschheit mit der freien (kostenlosen!) Energie in Berührung kommen konnte – (Dauerartikel)

Freitag, den 3. September 2010

ELF-Wellen sind elektromagnetische Wellen deren Frequenz im Bereich unter 100 Hz. liegen.
Diese Wellen waren anfangs unseres Jahrhunderts vom genialen Physiker Nikola Tesla entdeckt worden. Tesla war es gelungen, sich ins Energiefeld, das den Planeten umgibt, einzuklinken und daraus freie Energie zu beziehen. Zur selben Zeit benutzt er das energetische Feld des Äthers für gewisse Formen der Kommunikation und des Energietransports, was andere Energiequellen obsolet gemacht hätte. 1898 hatte er das globale Energieproblem beinahe vollständig gelöst. Macht und geldgierige Interessengruppen konnten dies durch den mächtigen Bankier J.P. Morgan jedoch verhindern. Leider kam es deshalb bis heute nicht dazu, dass die Menschheit mit der freien (kostenlosen!) Energie in Berührung kommen konnte.

Eine mir wichtige Anmerkung möchte ich an dieser Stelle unbedingt einfügen. Was Sie nachfolgend lesen, hat nichts mit einer Verschwörungstheorie oder ähnlichem zu tun. Es ist schlicht eine Information die schon lange bekannt und erwiesen ist. Nur weil es eine unbequeme Tatsache ist, sollte man sich deshalb nicht davon Distanzieren. Im Gegenteil. Sich durch nicht wissen wollen oder Ablehnung zu schützen, ist meiner Ansicht nach absolut fahrlässig.

ELF-Wellen haben eine “natürliche“ Verwandtschaft zu den menschlichen Gehirnwellen und zu der natürlichen Schwingung der Erde (ca. 8Hz – aber steigend!!). Unser Gehirn ist im Wesentlichen für zwei Frequenzen empfänglich. Die eine ist der Mikrowellenbereich wie er auch für Handys benutzt wird und der andere ist der ELF Bereich (extremly low frequencies). ELF Frequenzen arbeiten im Bereich mit sehr tiefen Schwingungen von 1 bis 100 Hertz. ELF-Wellen haben die Fähigkeit, tief in die Erde einzudringen und sie haben auch die Fähigkeit, Krümmungen zu folgen. Mittels ELF-Wellen lassen sich nicht nur Worte ins Unterbewußtsein transportieren, sondern es ist auch möglich, die Gefühle eines Menschen zu steuern.

Der Mensch hat verschiedene Gehirnwellenbänder im ELF-Bereich:
- Delta (1-3 Hz.)…….Tiefschlaf, Koma
- Theta (4-7 Hz.)…….Hypnose, Trance, Traum, tiefer Schlaf
- Alpha (8-12 Hz.)……Meditation, Entspannung
- Beta (13-40 Hz)…..Wachzustand bis höchste Erregung

Die genauen Kenntnisse der elektromagnetischen Felder erlauben den Zugriff auf die komplexen neurokognitiven Prozesse, die mit dem menschlichen Selbst, dem Bewusstsein und dem Gedächnis verbunden sind. Bei Einstrahlung entsprechender Frequenzen auf das Gehirn, werden ab einer bestimmten Intensität, veränderte Hirnwellenmuster erzwungen und die Funktion des Gehirns unterbrochen, was zu ernsthaften Störungen führen kann. Die neurologischen und physischen Funktionen werden durch die Manipulation der mentalen Funktion gestört. Die Auswirkungen auf die Gesundheit können beträchtlich sein, da das menschliche Gehirn und verschiedene andere Organe eben mit elektromagnetischen Wellen im ELF Bereich arbeiten.

Das es heute möglich ist, Menschen durch Bestrahlung zu beeinflussen oder gar zu steuern, wird nicht mehr in Frage gestellt. Wissenschaftliche Studien haben dies schon mehrfach belegt. Die Zeitschrift “Raum&Zeit” hat im Laufe der Jahre mehrere Berichte veröffentlicht, die solche Vermutungen untermauern.

Am 16. Juli 1981 gab der nordamerikanische TV-Sender NBC (National Broadcasting Corporation) bekannt, dass der Nordwesten der USA einige Jahre mit Extreme Low Frequency-Wellen (ELF-Wellen) bestrahlt wurde.
Am 20. Mai veröffentlichte die Nachrichtenagentur Associated Press eine Meldung, in welcher stand, dass dies auch beabsichtigt war. Die UdSSR habe ab ca. 1960 über ein Gerät namens LIDA verfügt, mit dem man das menschliche Verhalten via ELF-Wellen beeinflussen konnte. In der UdSSR sei das Gerät dazu benutzt worden, die Menschen träge zu machen und in einen tranceähnlichen, gleichgültigen Zustand zu versetzen. Man kann damit auch psychische Probleme, Neurosen und Bluthochdruck behandeln, aber ebenso einen Zustand der Aggression oder Depression hervorrufen. Es seien große LIDA-Ausrüstungen benutzt worden, um Einzelpersonen, aber auch Städte und ganze Regionen der UdSSR und der USA mit ELF-Wellen zu bestrahlen, mit dem Ziel, ein bestimmtes Verhalten hervorzurufen. Laut Angaben der US Defence Intelligence Agency ist es möglich, Geräusche und ganze Worte im Gehirn eines Menschen auftauchen zu lassen, ebenso wie Gehirnschläge, Herzversagen und andere Krankheiten durch Fernsteuerung auszulösen.

Die rosenkreuzerische Schrift „Fernsehen als Instrument der verborgenen Mächte” schreibt, das Neueste in der Welt der Spionage und Gegenspionage sind, abgesehen von Laserstrahlen die Mikrowellen und ELF-Strahlen. Die Weltmächte suchen nach einem Mittel, um die Verbindung zwischen den Gehirnzellen und dem übrigen Körper zu zerstören was natürlich nur beim “Feind” angewendet werden soll, um ihn leichter manipulieren zu können. Das ist soviel sauberer, als all der Schmutz, den eine Atombombe verursacht. Mikrowellen und ELF-Strahlen könnten hier die Lösung bringen.”

Eine Bestätigung dieser nicht gerade angenehmen Tatsachen gab Boris Yelzin selbst. In der 1989er Ausgabe der “Microwave News“ sagte er einem Reporter, der KGB besitze ein ELF-Gerät, welches das menschliche Herz zum Stillstand bringen könne. In einem Interview mit Radio Liberty, einer US-Kurzwellenstation im ehemaligen Westdeutschland, sagte Yelzin, dass KGB Agenten ihm anvertraut hätten, sie verfügten über ein Gerät, welches ein machtvolles 7- bis 11-Hz-Signal aussendet, welches das Herz ,stoppen’ kann. Laut Yelzin sagte der KGB-Mann, “wenn keine erste Hilfe“ in der Nähe ist, dann ist alles vorbei”.
Hier mag interessant sein, dass eine große Zahl jener Menschen, die Augenzeugen der Ermordung John F. Kennedys waren (siehe auch ZS Nr. 4, Interview mit Virgil Armstrong), an Herzattacken starben, die US-Regierung ist selbstredend im Besitz ähnlicher Geräte. Ihr Codename ist Jim Keith zufolge “Project Black Beauty“. ELF-Geräte sollen eingesetzt worden sein, als sich der Diktator Manuel Noriega nach der Invasion der US-Truppen in der Vatikan-Botschaft in Panama City versteckte. Die Geräte waren als Lautsprecher getarnt, aus denen ständig überlaut Heavy-Metal-Rockmusik dröhnte. Offiziell wurde gesagt, die Musik solle Noriega depressiv machen. In Wirklichkeit soll die Botschaft mit ELF-Wellen bestrahlt worden sein. Dieselbe Technologie sollen die Amerikaner auch im Irak-Krieg angewendet haben.

Das „Magazin 2000″ berichtete in seiner Ausgabe Nr. 97 vom Dezember 1993: „Erinnern Sie sich an die Bilder vom Golfkrieg, als tausende irakischer Soldaten kapitulierend aus den Schützengräben stiegen, sich sogar Journalisten ergaben, die sie für Soldaten hielten (trotz weißer Fahnen) und zum willkommenen Kanonenfutter für die amerikanische Artillerie wurden? Jetzt sind immer mehr Militärexperten überzeugt, dass nicht etwa die schlechte Versorgung von Saddams Truppen diese plötzliche und lemminghafte Kapitulation bewirkte, sondern Psychotronik-”Mind Control”-Waffen der USA. Einige dieser High-Tech-Superwaffen bedienen sich der Wirkungen von Radiofrequenzwellen auf das menschliche Gehirn. Wie die Jan.-93-Ausgabe der Fachzeitschrift „Aviation Week and Space Technology” berichtet, rüstet jetzt das US-Verteidigungsministerium Raketen mit Gerätschaften aus, die in der Lage sind, elektromagnetische Pulse (EMPs) zu erzeugen, um den Feind lahm zu legen, ohne sich dabei atomarer, biologischer oder chemischer Komponenten bedienen zu müssen. Dieser Waffentyp hat in erster Linie das Ziel, die elektronischen Systeme des Feindes auszuschalten. Andere Geräte erzeugen Ultraschall, ELF (Extreme Niedrigfrequenz-) Schallwellen, die Übelkeit und Erbrechen bewirken und das Orientierungsvermögen der betroffenen Personen extrem stören. Diese Waffen haben einen Wirkungsbereich von mindestens 2’500 Kilometern.

Die Möglichkeiten der Geheimdienstabteilungen gehen heutzutage unendlich viel weiter. Man kann mit gutem Grund sagen, dass das Meiste, was uns heute in Science-Fiction-Filmen vorgesetzt wird, längst Realität geworden ist. Bloß dürfen wir davon nichts wissen. Es scheint, dass die viel gefürchtete Spaltung der Gesellschaft in eine Masse von Unwissenden, die man beliebig manipulieren kann, und eine kleine Elite von Wissenden, die sämtliche Hebel bedienen, viel weiter vorangeschritten ist, als uns dies bewußt ist. Wollen wir uns dieser Tatsache überhaupt bewusst werden?

Vor allem geht es aber um das höchstumstrittene amerikanische Projekt HAARP, das auch andere Ziele verfolgt ausser der Erforschung der Ionosphäre.
In der Ausgabe Nr. 83 der Zeitschrift Raum & Zeit, “Ein Wahnsinnsprojekt aus USA bedroht uns alle” , wird ausführlich darüber berichtet, wie man mit gigantischen Energieschleudern die Ionosphäre erhitzt und sie in einen elektromagnetischen Spiegel umwandelt, um danach mit ELF-Wellen die ganze Erdoberfläche, alle lebenden Systeme und natürlich das menschliche Bewusstsein zu beeinflussen. Auf diesem Wege könnte man Krankheitsmuster elektromagnetisch übertragen, das Wetter beeinflussen Erdbeben auslösen und sogar den Erdpol verschieben. Wie wir vielleicht alle gemerkt haben, das Wetter spielt verrückt und hat sich in den letzten Jahren im Verhalten massiv verändert.

Und HAARP, diese Installation der US Army ist nicht die einzige auf der Welt! Weitere gibt es noch in Arecibo, Dushanbe, Gorkcity, Tromso, Monchegorsk und Sura. Mit Sicherheit gibt es auch andere die immer noch der Öffentlichkeit unbekannt geblieben sind. Die Zeitschrift “Raum&Zeit” hat Beweise dafür, dass es auch in Berlin eine solche Installation gibt. In der Ausgabe Nr. 109 werden wissenschaftliche Analysen veröffentlicht, die belegen, dass es unter dem Flughafen Tempelhof eine kleine HAARP-Installation gibt! Es wurden dabei elektromagnetische ELF-Signale aufgezeichnet, die es in der Gegend gar nicht geben dürfte. Eine Spektralanalyse der Signale zeigte, dass es sich um modulierte ELF-Signale handelt, die Träger von irgendwelchen Informationen sind. Was für Informationen das sind, weiß man nicht, aber eines steht fest, diese Informationen können mittels ELF-Wellen in das menschliche Gehirn eingeschleust werden. Als mögliche Folgen werden CFIDS, ein Syndrom, das zu chronischer Müdigkeit, Antriebslosigkeit und Immunschwäche führt. Für die Existenz der HAARP-Anlage in Berlin gibt es laut der Zeitschrift “Raum&Zeit” auch andere Beweise, wie der überproportional hohe Krankenstand der Berliner Behörden, vor allem des Kraftverkehrsamtes, das direkt neben dem Flughafen am Columbiadamm liegt. Natürlich sind diese Effekte in Berlin am stärksten, aber Messungen haben gezeigt, dass es das gleiche, modulierte ELF-Signal auch in Hunderten von Kilometern Entfernung gibt, denn diese Wellen können sogar die Erde und die Ozeane durchdringen.
In der Ausgabe Nr. 110 der o.g. Zeitschrift werden auch Berichte von Lesern aus vielen Orten Deutschlands präsentiert, die auf eine flächendeckende Ausstrahlung der ELF-Wellen hinweisen. Die Krankheitsbilder stimmen oft mit denen der ELF-Bestrahlung überein. Nicht selten kann man sogar ein Brummen hören, dessen Frequenz bei 4 Hz. und mehr liegt.

Natürlich stellt sich die Frage: Was kann man dagegen tun? Eigentlich nichts, ausser sich selbst zu schützen. Es gibt verschiedene Geräte die jegliche Strahlungen abschirmen sollen, deren Preise zwischen 200 – 2500 Franken liegen und zum grossen Teil absolut nutzlos sind. Es gibt aber auch einen besseren Weg, den ich Ihnen hier herzlich empfehle: die Beherrschung des eigenen Bewusstseins. Es kostet nichts ausser ein bisschen Mühe. Es geht darum, die Frequenz der Gehirnströme in einem Bereich zu halten, in dem sie von den ELF-Wellen nicht beeinflusst werden können. Dies können wir natürlich nur, wenn wir uns der Beeinflussung bewußt sind. Wir müssen also wissen, was um uns herum abläuft.

Leider kommt hier schon wieder die nächste Falltüre. Die meisten Menschen wollen es schlicht nicht wissen. Sie sind froh, wenn sie abends die Beine vor dem Fernseher ausstrecken und billigsten Mist aus der Kiste konsumieren können. Die Subliminals werden gratis dazu geliefert. Ich kann das leider nicht nachvollziehen und dieses gleichgültige Verhalten ist äußerst gefährlich für die ganze Gesellschaft.

Die ELF-Wellen bewirken das “Gleiten” unseres Bewusstseinszustands nach unten, zu den Bereichen Delta und Theta. Dies erklärt die chronische Müdigkeit und Antriebslosigkeit die bei wellen-empfindlichen Personen festgestellt wurde (das CFIDS Syndrom) und die weiter auch zur Ermüdung des Immunsystems führen und somit die Menschen krankheitsanfälliger machen. Ist Ihnen auch aufgefallen, dass unsere Gesellschaft allgemein müder wurde, das wir heute früher “ausgebrannt“ sind als noch vor 20 Jahren, dass die meisten Jugendlichen einfach nur noch chillen und keinen “Saft“ mehr haben?

Ein Zeichen dieses Syndroms ist auch, dass man etwas automatisch und unbewusst macht. Hinterher weiss man dann nicht mehr, was man gemacht hat oder ob man es überhaupt gemacht hat! Anders gesagt, man lebt nicht mehr in der Gegenwart, nicht Jetzt, nicht Bewusst. Und das JETZT ist doch letztendlich das einzige, was wir wirklich besitzen. Oder besitzen Sie noch eine andere Zeit?

Man ist nicht mehr völlig wach und aufmerksam, sondern “schwebt” so vor sich hin durchs Leben, ohne nur zu vermuten, dass etwas nicht stimmt. Die unzähligen Gedanken überwältigen uns und schwächen dadurch unsere Aufmerksamkeit. Die Zeit vergeht wie im Flug, weil man diese gar nicht mehr wahrnimmt. Wer an die Manipulation der Menschen durch verschiedene Mächte glaubt, könnte hier den Beweis dafür finden, dass wir mittels ELF-Signale zu arbeitenden und konsumierenden Automaten gemacht werden, die nicht mehr an menschliche Entwicklung, Evolution und Sinn des Lebens denken. Das passiert natürlich nicht allen Menschen, aber vielen. Hier spielt die Plattform auch wieder eine wichtige Rolle.

Um dies zu ändern, müssen wir also wieder Herr unseres Bewusstseins werden und ständig in der Gegenwart leben, also im Jetzt. Wir müssen uns dem Einfluss der ELF-Wellen ständig entziehen und somit die Frequenz unserer Gehirnwellen in dem oberen Bereich des Beta-Bandes etablieren. Dieser obere Bereich (um 35-40 Hz.) steht für hohe Wachsamkeit, scharfe Aufmerksamkeit und volle Bewusstheit. Das ist Leben in der Gegenwart, das Leben im Jetzt.

Unsere unzähligen Gedanken versetzen ständig unser Bewusstsein in die Vergangenheit oder in die Zukunft, je nach dem woran wir gerade denken. Da wir den Fluss der Gedanken nicht stoppen können, werden wir von diesen beherrscht. An die Gegenwart kann man nicht denken, denn man hat keine Zeit dafür. Die Gegenwart ist kleiner als eine Sekunde und wird schnell zur Vergangenheit, deswegen kann man nicht über sie nachdenken, sondern man kann sie nur Sekunde für Sekunde bewusst erleben. Ich nenne diese Zeit “Punktzeit“. Man kann ihr auch Jetzt sagen.

In diesem Zustand sind wir völlig bewusst und unantastbar! Unser Gehirn arbeitet hocheffizient und kann nicht mehr beeinflusst werden! Wir können bewusst denken, ohne von Gedanken beherrscht zu werden. Somit werden völlige Entspannung und völlige Bewusstheit vereint! Das ist nicht nur Theorie! Wir machen es und erleben diesen Zustand jeden Tag, aber leider noch nicht jede Sekunde. Dafür müssen wir noch üben.
Möglicherweise wird Ihnen auffallen, dass ich Sie dauernd zur Arbeit an sich selbst erinnere. Gezwungen werden Sie nicht. Aber, wer nicht an sich arbeitet, an dem wird gearbeitet.

Um diesen Zustand des Bewusstseins zu erreichen, muss man, wie gesagt, etwas üben. Hier sind einige Anweisungen dafür:

1) Beobachten Sie ständig die umgebenden Objekte. Versuchen Sie ihre Dreidimensionalität zu erfassen. So verdrängen Sie die unnötigen und nicht wichtigen Gedanken und richten Ihre Aufmerksamkeit ständig zur Gegenwart. Anfangs werden Sie es nicht schaffen, denn die Gedanken fangen immer wieder Ihre Aufmerksamkeit und richten sie zur Vergangenheit oder Zukunft. Aber Sie müssen sich immer wieder daran erinnern, die Aufmerksamkeit zu den umgebenden Objekten und somit zur Gegenwart zu richten (z.B. durch ein Zeichen auf der Hand). Das macht man im Stehen und Gehen, überall und mit allen Objekten die man sieht. Starren Sie aber nicht auf einen Punkt, denn das kann zu Autohypnose führen.

2) Entladen Sie jeden Abend die tagsüber akkumulierte elektromagnetische Energie, z.B. in einem Fußbad mit salzigem Wasser. Sitzen Sie so oft wie möglich direkt auf der Erde oder gehen sie Barfuß auf der Erde (nicht in der Wohnung).

3) Versuchen Sie ständig sich zu entspannen! Das befreit die Aufmerksamkeit und ist sehr wichtig für die Bewusstheit (die Fähigkeit, alles bewusst im Jetzt zu erleben). Eine kontinuierliche, wachsame Entspannung ist sehr wichtig für die Beherrschung des eigenen Bewusstseins. Wenn man aufgeregt ist, wird man von Gedanken beherrscht und kann nicht in der Gegenwart leben!

Alle diese Übungen verursachen mit der Zeit den gewünschten Effekt: die Befreiung des Bewusstseins und das Leben in der Gegenwart, wo wir unantastbar sind!

Wellness Trust AG
Dr. med. Matthias Heiliger
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Fax:+ 41 (0) 71 6771769

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Quelle/Gesamter Text: www.news4press.com

Schmerzwaffe: human oder riskant?

Mittwoch, den 1. September 2010

Das Justizministerium testet die angeblich ungefährliche Mikrowellenwaffe für den Einsatz in Gefängnissen, ACLU betrachtet sie hingegen als lebensbedrohlich

Letzte Woche wurde bekannt, dass der Rüstungskonzern Raytheon seine “Schmerzwaffe”, die das Pentagon immer mal wieder in Afghanistan und im Irak einsetzen wollte und dann doch zurückgeschreckt ist, einem kalifornischen Gefängnis gegen eine Gebühr von 750.000 Dollar vom Justizministerium zur Verfügung gestellt hat. Dort soll die einst Active Denial System genannte Waffe, die in kleineren Varianten auch unter dem Namen Silent Guardian und nun Assault Intervention Device (AID) beworben wird, an Strafgefangenen gestestet werden, wenn es im Gefängnis zu Aufruhr oder Schlägereien kommt. Wird das Ergebnis der halbjährigen Evalutation für gut befunden, sollen auch in anderen Gefängnissen die Insassen mit der Schmerzwaffe kontrolliert werden.

Mit dem AID, immer noch ein Ungetüm mit 300 kg, das dreh- und fernsteuerbar an der Decke in einem Schlafsaal des Gefängnisses abgebracht werden, wird ein Mikrowellenstrahl mit einer Frequenz von 95 GHz und einer Maximalleistung von 100 kW auf einen Menschen gerichtet, der bis zu einer Entfernung von 30m nur oberflächlich bis zu einer Tiefe von 0,4 mm in die Haut eindringen, aber unerträgliche Schmerzen verursachen soll. Als nichttödlich und ungefährlich wird die Mikrowellenwaffe deswegen genannt, weil der Getroffene aufgrund der Schmerz dem Strahl möglichst schnell ausweicht und dieser mit einer Sperre versehen ist, so dass er bei jedem Abschuss mittels eines Joysticks nach drei Sekunden abgeschaltet wird. Das soll Verbrennungen verhindern, die bei einer längeren Bestrahlung entstehen können.

Der Sheriff erklärte bei der Vorstellung der Schmerzwaffe, dass man die Waffe im Strafvollzug hilfreich sein könne, um der Gewalt der Gefangenen zu begegnen, vor allem der “schwierigeren” Gewaltausbrüche, ohne mit den Folgen der bislang vorhandenen Waffen rechnen zu müssen. Der Clou daran ist, dass man den Strahl an einem Bildschirm fernsteuern kann, so dass der Bediener sicher außerhalb des Raumes bleiben und den Gegner außer Kraft setzen könne, ohne ihn zu verletzen oder außer Gefecht zu setzen. Für Raytheon ist die Mikrowellenwaffe die effektivste und sicherste nichttödliche Waffe, die es gibt. Polizeichef Bob Osborne, zuständig für Technik, stimmt zu. Die Technik sei völlig ungefährlich. Er habe sich dem Strahl schon 50 Mal ohne Probleme ausgesetzt. Das eben sei auch das Schöne an der Waffe, die zwar einen Schmerz verursache, aber keine Verwundung. Im Gegensatz zum Einsatz von Stöcken und Tränengas würde die Waffe keine Spuren hinterlassen und sei deswegen “humaner”. Interessant wäre ja auch gewesen, die Meinung der Gefängnisinsassen zu hören, an denen die Waffe getestet wird.

So harmlos wie Raytheon und das Justizministerium die Schmerzwaffe beurteilen, will die Bürgerrechtsorganisation ACLU sie nicht sehen, die sie vielmehr als “unmenschlich” und als Folterinstrument bezeichnet. In einem Brief an die Polizei wird diese aufgefordert, die ursprünglich für das Militär entwickelte Waffe nicht einzusetzen. Für ACLU verstößt der Einsatz der Waffe gegen die Verfassung, weil sie “unnötig schwere Schmerzen” verursacht und “unnötige Risiken für das menschliche Leben” bis hin zum Tod eingeht.

Die Bürgerrechtsorganisation verweist darauf, dass bei Tests Brandwunden entstanden seien. Ohne entsprechende eingebaute Schutzmaßnahmen könne die Mikrowellenwaffe sogar nach einem Bericht des deutschen Physiker Altmann (US-Army will “Schmerzwaffe” kaufen) zu großflächigen Verbrennungen zweiten und dritten Grades führen und damit eventuell zum Tod. Gerade weil Insassen des Gefängnisses häufig noch gar nicht verurteilt sind, sondern sich in Untersuchungshaft befinden, könnten nicht nur diese zu Opfern dieser “Star-Wars-Technik” werden, so ACLU dramatisch: “Wir könnten alle Brandverletzungen erhalten.” Und in den Gefängnissen käme es zu so vielen Übergriffen gegen die Insassen, dass auch die neue Waffe nicht nur zur Beendigung von Gewalt, sondern missbraucht werden könnte.

Tatsächlich wäre eine Technik, die unerträgliche Schmerzen verursacht, aber keine Spuren hinterlässt, auch eine ideale Folterwaffe, zumal wenn das Opfer sich dem nicht entziehen kann. Und wenn die Strahlen länger als ein paar Sekunden auf ein Opfer gerichtet werden, können eben auch wirkliche Schmerzen und körperliche Schäden bewirkt werden, so dass das AID sowohl als nichttödliche als auch als tödliche Waffe eingesetzt werden kann. Beunruhigend dürfte auch sein, dass die Waffe aus der Ferne wie eine Drohne verwendet werden kann, was zwar die Gefängniswärter schützt, aber die Gefangenen noch mehr zu Objekten im Panopticon macht. Andererseits sind die Risiken wohl bei einem kontrollierten Einsatz geringer als wenn Schlagstöcke, Elektroschockwaffen oder auch Schusswaffen eingesetzt werden.

Quelle/Gesamter Text: www.heise.de

Regeneriert das Hirn vom digitalen Wahn? Wissenschaftler machen Urlaub von ihren digitalen Geräten und debattieren über den Nutzen für das Gehirn

Mittwoch, den 1. September 2010

von Matt Richtel

Todd Braver windet sich aus einem Zelt, das sich an die Wand des Canyons schmiegt. Er ist leicht gebräunt, mit Ausnahme eines schmalen bleichen Bandes rund um sein Handgelenk.
Nach drei Tagen in der Wildnis trägt Braver seine Armbanduhr zum ersten Mal nicht. «Ich habe sie vergessen», sagt er.
Es ist eine Kleinigkeit, jene Art Veränderung, die viele Urlaubsreisende an sich wahrnehmen, wenn sie sich entspannen. Aber Braver und seine Begleiter führen solche Momente zu einer Frage: Was geschieht mit unseren Gehirnen?
Braver, Psychologieprofessor an der Washington University in St. Louis, Missouri, war einer von fünf Neurowissenschaftlern auf einer ungewöhnlichen Reise. Ende Mai verbrachten sie eine Woche mit Rafting auf dem San Juan River, Zelten auf dessen sanften Ufern und Wandern in den Schluchten der Nebenflüsse in dieser abgelegenen Gegend im Süden von Utah.
Es war eine Reise mit einfachster Ausrüstung und einem anspruchsvollen Ziel: Zu verstehen, wie die massive Nutzung digitaler Geräte und anderer Technologien die Art unseres Denkens und Verhaltens verändert und inwieweit ein Rückzug in die Natur diese Auswirkungen wieder rückgängig machen könnte.
Mobiltelefone funktionieren hier nicht, auf E-Mails kann nicht zugegriffen werden und Laptops hat man zurückgelassen. Während sie die engen Windungen, durch die der San Juan sich seinen Weg durch den alten Sandstein gebahnt hat, hinuntersteuern, werden sich die Reisenden – wenig überraschend – entspannen, besser schlafen und den lästigen Zwang verlieren, in der Tasche nachzusehen, ob ein Anruf gekommen ist. Aber die Bedeutung dieser Veränderungen ist ein Thema, das zu Diskussionen unter ihnen führt.
Einige der Wissenschaftler sind der Meinung, ein Urlaub wie dieser rechtfertige kaum eine eingehende Untersuchung. Der Organisator der Reise, David Strayer, Psychologieprofessor an der Universität von Utah aber erachtet das Studium dessen, was geschieht, wenn wir unsere digitalen Apparate verlassen und unseren Gehirnen etwas Ruhe gönnen – vor allem wie Aufmerksamkeit, Gedächtnis und Lernen dadurch beeinflusst werden – für wichtige Wissenschaft.
«Aufmerksamkeit ist der heilige Gral» erklärt Strayer. «Alles, dessen sie sich bewusst sind, alles, was sie aufnehmen, alles, was sie erinnern und vergessen, hängt davon ab.» Unter Wiedergabe anderer Forscher meint er, dass das Verständnis dafür, wie Aufmerksamkeit funktioniert, bei der Behandlung einer Vielzahl von Krankheiten wie Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom, Schizophrenie und Depressionen hilfreich sein könnte. Und bei täglicher Anwendung, sagt er, kann digitale Stimulation «Menschen, die gut funktionieren würden, vereinnahmen und in einen Bereich bringen, wo sie psychologisch nicht gesund sind».
Aber Wegtreten fällt einigen leichter als anderen. Die Reise beginnt mit einer heftigen Verteidigung digitaler Verbundenheit, mit einer Debatte um eine bestimmte wichtige E-Mail.
Unterwegs

Die fünf Wissenschaftler lassen sich lose in zwei Gruppen einteilen: die Überzeugten und die Skeptiker.
Zu den Überzeugten gehören Strayer und Paul Atchley, ein vierzigjähriger Professor an der Universität von Kansas, der den zwanghaften Gebrauch von Mobiltelefonen von Teenagern untersucht. Sie machen geltend, dass massive Nutzung von Technologie tiefes Nachdenken verhindert und Angst auslösen kann und dass das Hinausgehen in die Natur helfen kann. Was ihr eigenes Leben betrifft, bemühen sie sich, regelmässig abzuschalten.
Die Skeptiker nutzen ihre digitalen Apparate uneingeschränkt. Sie sind nicht überzeugt, dass bei der Reise irgendetwas persönlich oder wissenschaftlich Bleibendes herauskommen werde.
Zu der Gruppe gehören der schnell sprechende Todd Braver, 41, Experte für Hirnbildgebung, Steven Yantis, 54, der grossgewachsene und nachdenkliche Vorsitzende der Abteilung für psychologische und Hirn-Wissenschaften an der John Hopkins University, der darüber forscht, wie Menschen zwischen Aufgaben wechseln, und Art Kramer, 57, ein weissbärtiger Professor an der Universität von Illinois, der mit seinen Studien über die neurologischen Vorteile des Übens Aufmerksamkeit erregt hat.
Der Prominenteste in dieser Gruppe akademischer Leuchten ist Kramer. Zum Zeitpunkt der Reise war er gerade dabei, eine mit 300 000 Dollar jährlich dotierte Position als Direktor des Beckman Institute zu übernehmen, ein Forschungszentrum an der Universität von Illinois mit rund 1000 Wissenschaftlern und Mitarbeitern, das mit Dutzenden von Millionen an Zuschüssen finanziert wird.
Sie fahren sechs Stunden von Salt Lake City zum Fluss und halten bei einem Camping-Laden für den Last-Minute-Bedarf. Kramer wartet vor dem Eingang und sieht seine E-Mails auf seinem Blackberry Curve durch. Das löst eine Debatte zwischen den Überzeugten und den Skeptikern aus.
Wieder im Auto erklärt Kramer, er habe sein Mobiltelefon durchgeschaut, weil er auf eine wichtige Nachricht warte: ob sein Labor einen 25-Millionen-Dollar-Zuschuss vom Militär für die Anwendung der Neurowissenschaften auf das Studium der Ergonomik erhalten habe. Er hat seine Mitarbeiter angewiesen, eine SMS auf das Notfall-Satellitentelefon zu schicken, das die Gruppe mitnehmen wird. Atchley meint darauf, er verstehe nicht, warum Kramer sich damit beschäftigt: «Der Zuschuss wird immer noch dort sein, wenn du zurückkommst.» «Natürlich willst du Bescheid wissen, wenn es um einen 25-Millionen-Dollar-Zuschuss geht», entgegnet Kramer.
Es ist eine Auseinandersetzung, die zunehmend alltäglich geworden ist, da die Technologie die Vorstellung darüber, was «dringend» ist, neu definiert hat. Wie zeitnah muss man Informationen erhalten und darauf reagieren? Für die Überzeugten der Gruppe hat das Trommelfeuer eingehender Daten ein falsches Empfinden von Dringlichkeit erzeugt, das die Fähigkeit des Menschen, sich auf etwas zu konzentrieren, beeinträchtigen kann.
Auf dem Fluss

Sie erwachen in der Recapture Lodge, einem rustikalen zweistöckigen Motel, umgeben von amerikanischen Pappeln. In den Zimmern gibt es keine Telefone, aber man hat einen drahtlosen Internetzugang installiert, weil, wie der Besitzer sagt, die Leute es ohne nicht aushalten konnten. Kramer hat noch immer keine Nachricht bezüglich seines Zuschusses. Er stopft seinen Laptop in einen Rucksack und deponiert ihn im Büro des Motels.
Stunden später erreicht die Gruppe den Startplatz, an dem die Schlauchboote stationiert sind, der nach einem Sombrero-förmigen Felsen, der dort hervortritt, Mexican Hat genannt wird. Die Reisenden versammeln sich und packen die Boote, laden Nahrungsmittel für fünf Tage, Bier, Wasserkrüge, eine mobile Toilettenkabine, Zelte und Schlafsäcke, Küchenausrüstung und eine Reiseapotheke. Dann fahren sie ab.
Nach einem kurzen Stück flussabwärts sehen sie sie: eine schmale Stahlbrücke, 150 Fuss oder 46 Meter über dem Fluss – dahinter existiert keine Mobilfunkverbindung mehr. «Das ist das Ende der Zivilisation», scherzt Atchley.
Spätnachmittags schlagen sie ihr Lager am Ufer auf. Sie essen Schweinskoteletts, das Sternbild des Grossen Wagens leuchtet über ihnen, wobei die tausend Fuss hohen Wände des Canyons ihre Sicht des Himmels begrenzen. Sie trinken Bier und unterhalten sich über das Gehirn und denken über eine zukunftsweisende Studie der Universität Michigan nach, die nachwies, dass Leute nach einem Spaziergang im Wald besser lernen konnten als nach einem Spaziergang auf einer belebten Strasse. Die Studie weist darauf hin, dass die Lernzentren im Gehirn beansprucht werden, wenn sie Information verarbeiten sollen, selbst während der verhältnismässig passiven Erfahrung, eine städtische Umgebung aufzunehmen. Infolgedessen sind einige Wissenschaftler der Meinung, dass schweres Multitasking (ständige Mehrfachaufgaben) das Gehirn ermüdet und seine Fähigkeit zur Konzentration erschöpft.
Strayer, der Reiseführer, ist der Meinung, dass die Natur das Gehirn auffrischen kann. «Unsere Sinne verändern sich. Sie werden auf eine Art neu eingestellt – man bemerkt Geräusche wie das Zirpen dieser Grillen; man hört den Fluss, die Geräusche, die Gerüche, man ist mehr mit der physischen Umgebung, der Erde, als mit der künstlichen verbunden.»
Braver lässt die Michigan-Studie gelten, will aber genau verstehen, was im Innern des Gehirns vor sich geht. Und er wundert sich: Warum passt sich das Gehirn nicht an die ständige Stimulierung an, was uns zu immer stärkeren Multitaskern werden lasse? «Genau», sagt der Skeptiker Kramer, «warum werden die Kreisläufe nicht in gewissem Sinne eingeübt, und wir könnten stärker werden?»
Ideen kommen in Gang

Wissenschaftler haben lange darüber nachgedacht, wie die Aufmerksamkeit durch neue Medien – von der Druckerpresse bis zum Fernsehen – beeinflusst wird. Aber die moderne Untersuchung der Aufmerksamkeit entwickelte sich in den frühen 80er Jahren mit der Verbreitung neuer Apparate, die es den Forschern erlaubten, Veränderungen in der Durchblutung und der elektrischen Aktivität im Gehirn zu beobachten. Neuere Geräte erlauben ihnen, die Bereiche des Hirns zu lokalisieren, die aufleuchten, wenn Menschen von einer Aufgabe zu einer andern wechseln oder wenn sie ihre Aufmerksamkeit auf Musik oder einen Film lenken.
Verhaltensstudien haben gezeigt, dass die Leistung leidet, wenn Menschen mehrere Aufgaben gleichzeitig ausführen. Die Forscher fragen sich, ob Aufmerksamkeit und Konzentration einen Schlag bekommen können, wenn die Menschen schon nur den Eingang weiterer digitaler Stimulation annehmen. «Die Erwartung einer E-Mail scheint unser Arbeitsgedächtnis in Anspruch zu nehmen», erklärt Yantis.
Das Arbeitsgedächtnis [auch Kurzzeitgedächtnis] ist eine kostbare Ressource im Gehirn. Die Wissenschaftler stellen die Hypothese auf, dass ein Teil der Hirnkapazität durch die erwartete E-Mail und andere neue Information gebunden ist – und sie denken, dass sie das mit dem Einsatz der Bildgebung [des Gehirns] nachweisen könnten. Das ist der Reiserhythmus: Wie der Fluss fliesst, so fliessen auch die Ideen.
«Es bedeutet echte geistige Freiheit, zu wissen, dass nichts und niemand einen unterbrechen kann», sagt Braver. «Die Zeit wird langsamer», sagt Kramer. Er hat sich zeitlebens schnell bewegt, seit er mit 15 von zuhause weggegangen ist und sich selber in eine einflussreiche Position hinaufgearbeitet hat. Es ist der zweite Tag auf dem Fluss, und er hat sein Zelt fertig gepackt. Er ist der erste, der das an diesem Morgen tut, aber er empfindet keine Eile. Er hat noch keines der Forschungspapiere gelesen, die er mitgebracht hat. Und die 25-Millionen-Dollar-E-Mail? «Ich habe mir nie Sorgen darüber gemacht. Ich habe nicht daran gedacht», sagt er, als ob schon ein solcher Gedanke albern wäre.
Das Syndrom des dritten Tages

Die andern sind ebenfalls entspannter. Braver entscheidet sich gegen Kaffee und übergeht sein übliches Ritual. Am nächsten Tag versäumt er, seine Uhr anzuziehen, warnt allerdings davor, da zu viel hineinzulesen: «Ich vergesse zu Hause öfter meine Uhr anzuziehen, aber fairerweise muss ich sagen, dass ich normalerweise mein Handy bei mir habe, und auf dem hat es eine Uhr.»
Strayer, der Überzeugte, erklärt, dass die Reisenden eine Stufe der Entspannung erleben, die er «Syndrom des dritten Tages» nennt. Dessen Symptome mögen wenig überraschend sein. Aber selbst die skeptischen unter den Wissenschaftlern bestätigen, dass etwas mit ihren Gehirnen geschehe, das ihre wissenschaftlichen Diskussionen stärkt – etwas, das wichtig sein könnte, um Menschen dabei zu helfen, in einer Welt konstanter elektronischer Reizeinwirkung zurechtzukommen.
«Wenn wir feststellen können, dass die Leute ermüdet herumlaufen und ihr kognitives Potential nicht ausschöpfen können», überlegt Braver und fährt nach einer Pause fort, «was können wir tun, um uns zu unserer vollen Leistungsfähigkeit zurückbringen?»
Heimwärts

Als sie, schon etwas später in der Nacht, wieder zurück ins Motel Recapture Lodge kommen, verlangt Kramer an der Rezeption seinen Laptop zurück. Zuerst sagt er, er wolle warten mit dem Einloggen, bis er geduscht und etwas ausgeruht habe. Dann entschliesst er sich, einen kurzen Blick darauf zu werfen. Er hat 216 E-Mails erhalten, aber keine bezüglich des Zuschusses vom Militär. «Die 25-Millionen-Dollar-Saga geht weiter», meint er und loggt sich aus.
Am nächsten Morgen sitzt er mit Braver hinten im Auto, das zum Flughafen fährt, und das Skeptikerpaar teilt Trockenfleisch und einen Ausblick. Die Reise hat sie nicht verwandelt, aber sie hat sie dazu gebracht, die Art und Weise zu ändern, wie sie über ihre Forschung denken – und über sich.
Als er sein Telefon in der Nacht zuvor zurückerhalten habe, sagt Braver, habe es ihm gedämmert, wie sehr er in kleinen Momenten der Langeweile danach gegriffen habe: «Manchmal benutze ich es als Vorwand, um unsozial zu sein.» Wenn er nach St. Louis zurückkommt, plant er, sich mehr auf das Verständnis dessen zu konzentrieren, was geschieht, wenn das Gehirn sich ausruht. Er will Bildgebungs-Technologie dazu einsetzen, um zu sehen, ob man die Wirkung der Natur auf das Gehirn messen kann und ob es andere Wege gibt, mit denen man diesen Effekt reproduzieren kann, zum Beispiel mit Meditation.
Kramer will untersuchen, ob sich der Nutzen für das Gehirn – die klareren Gedanken zum Beispiel – aus der Erfahrung, in der Natur zu sein, aus der Ausübung des Wanderns und Bootfahrens oder aus einer Kombination dieser Faktoren ergeben.
Atchley sagt, er sehe neue Zugänge, um zu verstehen, warum Teenager sich dazu entschliessen, sogar in gefährlichen Situationen wie beim Fahren Texte zu schreiben. Vielleicht führt die Abhängigkeit von digitaler Stimulation zu schlechten Entscheidungen.
Auch ohne zu wissen, wie genau sich die Reise auf ihre Gehirne ausgewirkt hat, sind die Wissenschaftler bereit, eine kleine Auszeit als Weg zu entwirrtem Denken zu empfehlen. In den Worten von Kramer: «Wie viele Jahre haben wir Aspirin verschrieben, ohne den genauen Wirkmechanismus zu kennen?» •

Quelle: International Herald Tribune vom 17.8.2010,
© International Herald Tribune
Übersetzung: Zeit-Fragen

zf. Vielleicht würden einige Schweizer Kantone und ihre Steuerzahler gut daran tun, bei ihren Gymnasien genauer hinzuschauen: Während jenseits des Atlantiks schon das Nachdenken über ein Zeitalter nach dem digitalen Wahn einsetzt, werden bei uns halbe Schulhäuser in elektronische Grossraum-Gruften verwandelt und daselbst «das Lernen im digitalen Raum neu erfunden», wie gewisse Pädagogik-Professoren stolz verkünden. Die Experimentiermasse: die Seelen von 15jährigen Jungen und Mädchen. Sie sollen – statt einst «maturus» zu werden und Staatsbürger zu sein – auf dem schnellsten Wege zu kleinen Wissenschaftsmonstern gemacht werden. Nur um die Chinesen zu überholen?

Quelle/Gesamter Text: www.zeit-fragen.ch

Krebs in Falludscha – Aufsehenerregende Studie: Zur Hinterlassenschaft der US-Armee im Irak gehören die Folgen des Einsatzes von Uranmunition

Dienstag, den 31. August 2010

Vorgeblich soll am heutigen Dienstag der sogenannte US-Rückzug aus Irak beendet sein. Und obwohl es nichts zu feiern gibt, wird das Ereignis propagandistisch gewürdigt. Unter anderem sind eine Rede von Präsident Barack Obama in Washington sowie verschiedene »Feierlichkeiten«. Was bleibt, sind 50000 amerikanische Besatzungssoldaten, die angeblich zur Ausbildung irakischer Soldaten und Polizisten eingesetzt werden, jedoch jederzeit auch militärisch zuschlagen können. Was bleibt, sind Zerstörung, Massenfluchten, eine politisch fragile Lage, die alltägliche Angst und das unermeßliche Leid der Opfer. Es hält an.

Zum Beispiel Falludscha. Die Stadt liegt etwa 50 Kilometer westlich von Bagdad und war ab März 2004 von US- und irakischen Truppen belagert und zerschossen worden. Grund war die besondere Wut der Einwohner auf die Besatzungstruppen. Sie begann am 28. April 2003. Damals forderten etwa 200 Einwohner, daß amerikanische Soldaten eine örtliche Schule räumen. Diese sollte wieder für den Unterricht genutzt werden. Die Besatzer feuerten in die Menge und töteten 17 unbewaffnete Menschen.

Bei einem Protest gegen das Massaker wurden dann erneut zwei Menschen getötet. Danach formierte sich in Falludscha der Widerstand mit einer Fülle von Anschlägen gegen die Besatzungstruppen. Auch vier Angestellte der privaten Söldnerfirma Blackwater wurden gelyncht. Daraufhin begann der Angriff auf die Stadt – als eine Art »kollektiver Bestrafung«. Zehntausende Bewohner gelang noch die Flucht, bevor die Stadt militärisch abgeriegelt wurde. Weißer Phosphor und abgereicherte Uranmunition (DU) dürften eingesetzt worden sein, doch weigert sich die Armeeführung bis heute, darüber Angaben zu machen.

»Falludscha, Irak, Krebs, Leukämie, abgereichertes Uran, Golfkrieg« – unter diesen Stichworten findet man heute in Internet und Bibliotheken die Studie »Krebs, Kindersterblichkeit und Geburtenänderung im Geschlechterverhältnis« von Chris Busby, Malak Hamdan und Entesar Ariabi von 2010. Tatsächlich deuten die hohen Krebsraten und Mißbildungen bei Neugeborenen auf den Einsatz von DU-Munition hin, in dessen Folge sich ein feiner radioaktiver Staub in der Luft, auf dem Boden und im Wasser auflöst und eingeatmet oder über die Nahrungskette aufgenommen wird. Die Langzeitfolgen zeigen sich erst nach fünf bis sechs Jahren.

Erstmals wandten sich Ärzte aus Falludscha im Oktober 2009 mit einem offenen Brief an die Vereinten Nationen und forderten eine Untersuchung. Allein im September 2009 waren 24 Prozent der 170 Neugeborenen innerhalb von sieben Tagen gestorben, 75 Prozent von ihnen hätten schwere körperliche Schäden aufgewiesen, hieß es in dem Schreiben. »Junge Frauen haben Angst, Kinder zu bekommen, weil Babys mit grotesken Mißbildungen geboren werden, ohne Köpfe, mit zwei Köpfen oder einem Auge auf der Stirn (…)«.

Busby, Hamdan und Ariabi stellten daraufhin Fragebogen (in arabisch) zusammen, die Anfang 2010 von speziellen Teams in insgesamt 711 Haushalten in Falludscha verteilt wurden. 4843 Personen antworteten. Die Auswertung ergab, daß sich seit Januar 2005 die Krebserkrankungen in Falludscha vervierfacht hatten. Die Rate liegt 38mal höher als in Ägypten, Jordanien und Kuwait. Erhöhtes Risiko für Leukämie liegt bei allen Altersgruppen vor, gefolgt von Krebs in den Lymphgefäßen, Brustkrebs bei Frauen und Gehirntumoren.

Die Todesrate beträgt bei Neugeborenen 80 von 1000 – in Ägypten sind es 19,8, in Jordanien 17 und in Kuwait 9,7 auf tausend Geburten. Anormal zeigte sich das Geburtenverhältnis von Jungen und Mädchen bis zu vier Jahren. Normalerweise ist das Verhältnis in dieser Altersgruppe 1050 Jungen zu 1000 Mädchen. In Falludscha ist das Verhältnis 860 Jungen zu 1000 Mädchen. Als Grund wird Streß durch genetische Störung angenommen, was gestützt wird von der hohen Anzahl von Mißbildungen. Männliche Embryos überleben weniger oft als weibliche Embryos, die mit Mißbildungen reagieren.

Die Autoren der Studie kommen zu dem Schluß, daß die Einwohner von Falludscha mit einer vergleichweise höheren Rate an Krebs, Leukämie, Kindersterblichkeit und Mißbildungen konfrontiert sind, als es bei den Überlebenden von Hiroschima und Nagasaki in den Jahren nach den Atombombenabwürfen im August 1945 dokumentiert wurde.

Die Studie wurde in der Juliausgabe (2010) des International Journal of Environmental Research and Public Health (www.mdpi.com/journal/ijerph) veröffentlicht.

Quelle/Gesamter Text: www.jungewelt.de

Merkel will Reaktoren 15 Jahre länger laufen lassen

Montag, den 30. August 2010

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die Erwartung auf eine lange zweistellige Verlängerung der Laufzeiten der Atomkraftwerke gedämpft. “Fachlich (sind) zehn bis 15 Jahre vernünftig”, sagte sie am Sonntag im ARD-Sommerinterview. Als Regierungschefin müsse sie aber noch andere Kriterien vor einer Entscheidung berücksichtigen – etwa Sicherheitsaspekte und die Rechtssicherheit einer Entscheidung ohne Zustimmung des Bundesrates. Damit dürfte eine Laufzeitverlängerung weit über zehn Jahre fraglich sein. Vizekanzler Guido Westerwelle sprach von einem Korridor zwischen zehn und 15 Jahren. “Ich sage Ihnen voraus, in dieser Größenordnung wird das dann auch abgeschlossen werden”, sagte er im ZDF…

Quelle/Gesamter Text: derstandard.at

Der Nacktscanner auf der Straße – Eine US-Firma will weltweit Fahrzeuge an Behörden verkauft haben, mit denen sich in andere Fahrzeuge – und unter die Kleidung von Passanten – schauen lässt

Samstag, den 28. August 2010

Es hat Proteste gegen die Einführung der populär als Nacktscanner bezeichneten Röntgenscanner gegeben, die mit der Backscatter-Technik unter die Kleidung schauen können. Mit derselben Technik lassen sich auch andere Oberflächen durchdringen, so dass man sehen kann, was dahinter ist. Street View war gestern, der öffentliche Raum dehnt sich bis in Fahrzeuge, unter die Kleidung und in die Innenräume aus.

Wie gerade durch einen Blog von Forbes bekannt wurde, soll das US-Unternehmen American Science & Engineering (AS&E) nach Aussage des Vize-Marketingchefs Reiss um die 500 Fahrzeuge – Z Backscatter Van (ZBV) – an US-Behörden und ins Ausland verkauft, mit denen sich unterwegs in andere Fahrzeuge sowie in diesen mitgeführte Gepäckstücke oder andere Behälter schauen lässt, um versteckte Gegenstände oder Personen zu entdecken – die Grenzwächter der ehemaligen DDR hätten sich über eine solche Technik gefreut (Video). Käufer habe es in allen Kontinenten geben, vielleicht fahren also auch schon bei uns die Durchblicker-Vans herum, die die Privatsphäre noch entschieden weiter verletzten würden als die Google-Fahrzeuge, die Bilder für Street View aufgenommen haben.

Man könne Waffen, Drogen, schmutzige Bomben, versteckte illegale Einwanderer oder Terroristen oder Schmuggelware erkennen, preist das Unternehmen an. Empfohlen werden die Vans nicht nur zur Grenz- und Hafenüberwachung, sondern etwa auch zur “urbanen Überwachung”. Praktisch dürfte auch sein, dass damit auch unter die Kleidung der Passanten geblickt werden kann; allerdings können, so AS&E, die Körper nicht so genau gesehen werden wie bei den Nacktscannern am Flughafen. Für die US-Bürgerrechtsorganisation ACLU wäre die Auswanderung der Nacktscanner auf die Straßen eine Verletzung der Verfassung, zumal eine Belastung für die Gesundheit durch die Strahlung noch nicht ausgeschlossen werden kann.

Das mag man glauben oder nicht. Jedenfalls können die Bilder gespeichert werden, das Entkleiden und Durchsehen dürfte aber als Durchsuchung zu bewerten sein, wofür eine richterliche Genehmigung erforderlich wäre, zumal eine Durchsuchung im öffentlichen Raum ohne konkreten Verdacht nicht sowieso völlig illegal wäre. Interessant also wäre durchaus, ob es in Deutschland solche Vans gibt und wie sie eingesetzt werden.

Im Prinzip könnte man mit der Technik auch durch Wände sehen (Die Stadt und ihre Gebäude sollen zum Panopticon werden). Die Darpa, die Forschungsbehörde des Pentagon, hätte solche Möglichkeiten natürlich gerne. Damit wäre man nicht mehr bei der dann richtig harmlos scheinenden Street View, sondern mit dem Backscatter-Lauschangriff könnte man in die Häuser und Wohnungen von Autos, Flugzeugen oder Drohnen blicken – nicht nur staatliche Sicherheitskräfte, sondern auch diejenigen, die sich solche Techniken leisten können.

Quelle/Gesamter Text: www.heise.de

Aktuelle Chemtrail/HAARP-Beobachtung aus Berlin

Mittwoch, den 25. August 2010

Es erreichte uns folgender Bericht:

Hallo Günni,
ich hab der Tita schon unter der Überschrift Chemtrail über Mönchengladbach hier bei Dir geschrieben.
Anbei sende ich Dir 27 Fotos mit Kommentaren auf den Fotos,
sodaß ich es mir erspare hier noch einiges zu erläutern.
Dein 14 seitiger Bericht neulich hier bei United war ja denn auch aufschlußreich ;
Wir sollen also auch noch in unserer Entwicklung gehemmt werden , um d. Sklaven zu bleiben.
Da hilft nur weiter Aufklärung wie Du es hier bei United machst.
Gruß an die Chemtrailbekämpfer
von Claus aus Berlin





























Danke an Claus!

“Schmerzwaffe” für Strafgefangene

Dienstag, den 24. August 2010

Der US-Rüstungskonzern sucht für seine nichttödliche Mikrowellen-Waffe, die im Irak und in Afghanistan nicht eingesetzt wurde, neue Anwendungsgebiete

Der Rüstungskonzern Raytheon scheint für seine seit 20 Jahren entwickelte “Schmerzwaffe” weiterhin nach Anwendungen zu suchen, nachdem sie das US-Militär weder im Irak noch in Afghanistan einsetzen wollte. Das hätte eigentlich nahegelegen, sollte man meinen, um zivile Opfer zu vermeiden, aber bei Angriffen auf Talibanstellungen oder einzelne Taliban- oder al-Qaida-Kommandeure würde man die Scherzwaffen ebenso wenig gebrauchen wie zur Abwehr von wirklichen oder vermeintlichen Angriffen.

Mit Mikrowellen, die knapp unter die Haut eindringen und einen angeblich nicht ertragbaren Hitzescherz verursachen, sollten einzelne Personen gezielt vertrieben oder aufgebrachte Menschenmengen kontrolliert werden, um Soldaten vor Übergriffen zu schützen, Gewalt zu deeskalieren und/oder keine tödlichen Waffen zu verwenden. Obgleich bei zahlreichen Tests mit hunderten Versuchspersonen, darunter auch Journalisten, höchstens Brandblasen aufgetreten seien und Raytheon das System als sicher präsentiert, zögerte man doch immer wieder, die Schmerzwaffe gegen Zivilisten einzusetzen. Vermutlich war man sich doch nicht ganz sicher, schließlich entstehen schwere Verbrennungen, wenn der Strahl für mehr als 2 Sekunden auf eine Stelle gerichtet ist, oder die Militärs vor Ort wollten sich letztlich doch lieber auf Schusswaffen verlassen.

Was zunächst unter dem Namen Active Denial System (ADS) als nichttödliche Waffe für das Pentagon entwickelt wurde und zunächst ein massives System von einer halben Tonne war, das nur auf einem Lastwagen transportiert werden konnte (Der 13. September 2003 – und nicht der 11. September 2001), wurde im Lauf der Jahre um ein Drittel geschrumpft und auf dem Sicherheitsmarkt als [extern] Silent Guardian mit einer Reichweite von 500 m angeboten (US-Army will “Schmerzwaffe” kaufen).

Jetzt hat der Konzern eine weitere Einsatzmöglichkeit entdeckt und lässt die Schmerzwaffe, die weiterhin ein ziemliches Ungetüm mit einem Gewicht von 300 kg ist, in einem kalifornischen Gefängnis, der North County Correctional Facility des Pitchess Detention Center, testen. Allerdings sollen womöglich renitente Strafgefangene nun die Bekanntschaft mit der Schmerzwaffe machen, die hier unter dem Namen Assault Intervention System (AIS) präsentiert.

Der zuständige Sheriff will evaluieren, ob sich gewalttätige Angriffe von Insassen damit stoppen lassen. Um die Öffentlichkeit von der Ungefährlichkeit zu überzeugen, durften sich auch einige Freiwillige dem auf 3 Sekunden begrenzten Strahl aussetzen, der vom stellvertretenden Sheriff mit einem Joystick gesteuert wurde. Eine Person habe dem Strahl 1,8 Sekunden standhalten können. Mike Booen, der bei Raytheon für die Schmerzwaffe zuständig ist, kommentierte: “Es ist egal, ob es sich um die gemeinste und härteste Person der Welt handelt. Das wird seine Aufmerksamkeit finden.” Das System, so versicherte er, sei “sehr, sehr sicher”. Was es kostet und ob es vom Militär bereits eingesetzt wurde, wollte er aber nicht mitteilen. Auch die Forschung finde unter Geheimhaltung statt. Ziel aber sei es, eine tragbare Schmerzwaffe zu entwickeln. Die wäre dann auch vielseitig einzusetzen.

Quelle/Gesamter Text: www.heise.de

Russland trocknet aus: Ist US-Klimawaffe im Spiel?

Donnerstag, den 19. August 2010

Wegen der enormen Hitze in den zentralen Gebieten Russlands muss die Wirtschaft mit Riesenverlusten rechnen.
Es wurden bereits etwa 20 Prozent aller Saatflächen vernichtet, was im Winter einen Preisanstieg zur Folge haben kann. Moskau ist von dunklem Rauch eingehüllt, verursacht durch die wütenden Torfbrände. Die Expertenprognosen spenden kaum Trost: Dürre, Orkane und Überschwemmungen werden häufiger eintreten und extremer werden. Der Leiter des Programms «Klima und Energiewirtschaft» der Umweltschutzstiftung WWF, Alexej Kokorin, stellte fest, dass «dieser Trend (Dürre) kein Zufall ist und sich wiederholen wird».1
Die Aussage des WWF-Vertreters zeigt, in welche Richtung sich das Klima entwickeln wird. Dabei geht es nicht um die «globale Klimaerwärmung», die schon lange Thema bei zahlreichen wissenschaftlichen (und pseudowissenschaftlichen) Diskussionen ist.2 Die Theorie von der «globalen Klimaerwärmung» als natürlichem Prozess muss erst noch bewiesen werden, aber die jetzige ungewöhnliche Hitze (die übrigens nur in Russland und auf mehreren nebenan liegenden Territorien ausgebrochen ist) könnte nicht nur natürliche und wissenschaftliche Gründe haben.
Das Problem der Wetterregelung (als eine der Formen der sozialen Regelung) hatte bereits Zbigniew Brzezinski in den 70er Jahren in seinem Buch «Between Two Ages» («Zwischen zwei Zeitaltern») aufgeworfen. Natürlich musste sich der Klassiker der ameri­kanischen Geopolitik Gedanken über die Wahrscheinlichkeit machen, wie nicht nur soziale, sondern auch geopolitische Systeme durch das Klima beeinflusst werden können. Auch andere Experten griffen zu diesem Thema, selbst wenn Informationen über die Entwicklung und Tests von Klimawaffen wohl nie veröffentlicht werden.
Der Wirtschaftsprofessor der Universität Ottawa (Kanada) Michel Chossudovsky schrieb 2000, ein teilweiser Klimawechsel könnte das Ergebnis der Anwendung einer neuen Generation von «nicht-tödlichen Waffen» sein. Die Amerikaner suchen seit Jahren nach Möglichkeiten, das Klima in verschiedenen Regionen der Welt zu steuern. Eine solche Technologie wird im Rahmen des sogenannten High-frequency Active Aural Research Program (HAARP)3 entwickelt und kann Erscheinungen wie Dürre, Orkane, Erdbeben oder Überschwemmungen auslösen.
Aus militärischer Sicht ist das HAARP eine Massenvernichtungswaffe, ein Instrument zur Destabilisierung von landwirtschaftlichen und ökologischen Systemen in dieser oder jener Region.4 Die technische Basis dieses Programms ist ein elektromagnetisches System aus 360 Funksendern und 180 Antennen, jede 22 Meter hoch, das für die Erforschung von Prozessen in der Ionosphäre bestimmt ist.5 Die Station, die 3 600 Kilowatt in den Himmel ausstrahlt, ist die weltweit stärkste Anlage, um Einfluss auf die Ionosphäre in der Welt auszuüben.6 Das 1990 gestartete Programm wird von der Verwaltung für Marineforschungen (Office of Naval Research) und dem Forschungslabor der US-Luftstreitkräfte finanziert. Ausserdem sind daran mehrere grosse Universitäten beteiligt.
Das alles nährt den Boden für Gerüchte und Vermutungen. Man könnte natürlich auch den venezolanischen Staatschef Hugo Chavez auslachen, der das Erdbeben auf Haiti im Januar ausgerechnet durch das HAARP begründete (http://fondsk.ru/article.php?id=2755), aber ähnliche Vermutungen waren auch nach dem Erdbeben in der chinesischen Provinz ­Sichuan im Jahr 2008 zum Ausdruck gebracht worden. Ausserdem zeugen gleich mehrere Faktoren davon, dass das amerikanische Programm zur Klimaveränderung in einzelnen Ländern systematisch ist und sogar teilweise das Weltall betrifft.
So wurde beispielsweise am 22. April 2010 der amerikanische unbemannte Raumapparat X-37B in die Erdumlaufbahn gebracht, der Quellen zufolge neue Laserwaffen an Bord hatte. Laut der «New York Times» wurden diese Meldungen vom Pentagon vehement dementiert, dessen Experten allerdings einräumten, dass dieser Apparat tatsächlich für die Förderung von Militäroperationen und für die Lösung von «Nebenaufgaben» bestimmt ist.7 Die X-37B wurde bereits 1999 im Rahmen eines Nasa-Programms gebaut. Seit 2006 befasst sich die US Air Force mit diesem Programm, wobei sein Etat und seine Zwecke streng vertraulich sind.8
Sowohl in den USA als auch in anderen Ländern verlangt man immer wieder, Informationen zu diesen Experiment in Alaska zu veröffentlichen. In Russland aber waren derartige Forderungen nie wirklich laut geworden. Dennoch sieht es so aus, als wäre die Klimaveränderung als politisches Instrument kein Mythos. Damit können Russland und die ganze Welt in absehbarer Zeit mit einer prinzipiell neuen Gefahr konfrontiert werden. Die Klimawaffen scheinen so weit entwickelt worden zu sein, um Dürren auszulösen, Ernten zu vernichten und «anomale Erscheinungen» auszulösen. •

Zum Verfasser: Dr. Andrej Areschew ist Experte der Stiftung für strategische Kultur.
Die Meinung des Verfassers muss nicht mit der von RIA Novosti übereinstimmen.

Quelle: RIA Novosti vom 30.7.2010 www.interaffairs.ru/read.php?item=231

1 Odnako. – 2010, No 28., p. 33.
2 For details concerning the Wildlife Foundation, see: www.globoscope.ru/content/articles/2892/
3 Program site: www.haarp.alaska.edu/. The HAARP station is located in Alaska, 250 km north-east of Ankoridge.
4 Chossudovsky M. Washington‘s New World Order Weapons Can Trigger Climate Change www.mindfully.org/Air/Climate-Change-Weapons.htm
5 www.haarp.alaska.edu/haarp/gen.html
6 www.kp.ru/daily/24494/648410/
7 Surveillance Suspected as Spacecraft’s Main Role. By William J. Broad, www.nytimes.com/2010/05/23/science/space/23secret.html?_r=1&hp
8 The Times claimed that the secret unmanned vehicle might be testing laser weapons: www.newsru.com/world/24may2010/kosmorazvedhtml
www.fondsk.ru

Quelle/Gesamter Text: www.zeit-fragen.ch

Überschwemmungen in Deutschland, Polen und Tschechien

Dienstag, den 17. August 2010

Von Markus Salzmann
17. August 2010

Das Hochwasser im Dreiländereck Deutschland, Polen und Tschechien hat mindestens zehn Menschen das Leben gekostet. In Tschechien und Polen werden noch immer Menschen vermisst. Vielerorts gibt es Schäden in Millionenhöhe – eine Gesamtsumme ist noch nicht bekannt.

Die Neiße war nach heftigen, anhaltenden Regenfällen und dem Bruch eines Staudammes auf polnischer Seite nahe Görlitz rasant gestiegen und hatte am vergangenen Wochenende zu der schlimmsten Überflutung seit der so genannten Jahrhundertflut im Jahr 2002 geführt. Auch zahlreiche andere Flüsse und Bäche traten über die Ufer. Am schlimmsten betroffen von den Überschwemmungen waren unter anderem die Städte Görlitz und Zittau in Sachsen und das polnische Bogatynia.

Zwar sinken seit Ende der Woche die Pegelstände wieder und die Aufräumarbeiten sind teilweise schon abgeschlossen, doch die Einsatzkräfte an Spree und Neiße bereiten sich auf weitere mögliche Fluten vor. Der Deutsche Wetterdienst erwartet für die kommenden Tage weitere starke Regenfälle und steigende Pegelstände.

Das Hochwasser hat nach den häufigen Katastrophen der letzten Jahre gezeigt, dass die Regierungen der betroffenen Länder weiterhin keine hinreichenden Vorbereitungen auf solche Ereignisse getroffen haben, von einer grenzübergreifenden Koordination ganz zu schweigen.

Darüber hinaus gibt es zahlreiche Gründe, für die ständig wieder auftretenden Hochwasser, wie die künstliche Begradigung der Flüsse, die Versiegelung des Bodens, und die riskante Bebauung von Flussauen, die ein natürliches Abfließen größerer Wassermassen verhindert. In einigen Regionen wurden sogar Subventionen für die Ansiedlung in Gebieten gewährt, die 2002 überflutet wurden, obwohl die Behörden keine Sperrwerke gebaut haben, um eine erneute Überflutung zu verhindern.

Zu den Gründen für die katastrophalen Folgen des gegenwärtigen Hochwassers in Sachsen gehört für den Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) beispielsweise auch die zögerliche Umsetzung der nationalen und europäischen Hochwasserschutzgesetze seitens der Regierungen.

Laut BUND wären „ein generelles Bauverbot in Flussauen und stärkere Restriktionen bei der landwirtschaftlichen Nutzung potentieller Überschwemmungsflächen“ angezeigt. Dies blockieren jedoch vor allem die Regierungen der Bundesländer, die die Interessen der Bauwirtschaft nicht beschneiden wollen.

Die Schäden des Hochwassers für Tausende von Anwohnern sind enorm und wie schon 2002 regt sich nun die Kritik an der mangelhaften oder fehlenden Vorwarnung. Während beispielsweise nach dem Dammbruch in Polen die ersten Ortschaften an der Grenze evakuiert wurden, wussten andere am Fluss liegende Dörfer noch nicht einmal darüber Bescheid.

„Selbst direkt an der Neiße saßen Menschen in ihren Wohnungen, ohne etwas von der drohenden Gefahr zu ahnen. Zu diesem Zeitpunkt versank im 35 Kilometer entfernten Zittau ein ganzer Stadtteil im Wasser der Neiße. Aus dem benachbarten Polen rollte nach einem Dammbruch bereits eine Flutwelle auf Görlitz zu.“, berichtete Focus-online.“

Die Landesregierungen versuchten daraufhin, entweder die polnische Seite für mangelnde Informationen verantwortlich zu machen oder abzuwiegeln. Sachsens Innenminister Markus Ulbig (CDU) verstieg sich sogar zu der dreisten Aussage, „dass der Großteil der Menschen mit dem Katatstrophenmanagement zufrieden gewesen“ sei.

Ebenfalls heftige Folgen hatten die Fluten in der Tschechischen Republik. Im nördlichen Böhmen mussten rund 2000 Menschen evakuiert werden, mindestens fünf Personen starben. Zahlreiche Straßen, Brücken und Bahnverbindungen sind wahrscheinlich für Monate unpassierbar.

Wie die Prague Post berichtete sind in den betroffenen Gebieten rund 5.000 Haushalte ohne Strom und Gas. Die Strom- und Gasanbieter erklärten bereits, es werde Monate dauern die Versorgung wieder herzustellen. Darüber hinaus sind hunderte Haushalte ohne frisches Trinkwasser. Ersten Schätzungen zufolge liegen die Schäden bei rund fünf Milliarden Kronen (208 Millionen Euro). Kv&;ta Šírová, Sprecherin der Region Liberec erklärte gegenüber der Prague Post, dass die tatsächliche Summer der Schäden noch nicht beziffert werden kann und vermutlich weit höher liegt.

„Der Schaden ist enorm. Am meisten Sorgen machen sich die Leute um ihr Eigentum“, zitiert das Blatt den IT-Arbeiter Michal Rohan aus der Stadt Hrádek nad Nisou nahe der deutschen Grenze. „Einige waren versichert, andere nicht. Die nicht Versicherten haben alles verloren“, erklärte er.

Er fügte hinzu, dass gerade die kleinen Geschäfte von der Flut betroffen sind: “Firmen im niedrig gelegenen Teil von Hrádek drohen bankrott zu gehen, weil einige, wie zum Beispiel Pragovka, ihr gesamtes Machinenlager hier hatten. Es ist alles zerstört.”

“Wie viele andere glaubt er nicht an die Unterstützung der tschechischen Regierung: „Die Regierung verspricht nach jeder Flut Hilfe, aber nie passiert etwas.“

Bereits in den letzten Jahren kam es zu verheerenden Flutkatastrophen. Im Mai und Juni dieses Jahres kamen sechs Menschen bei Überschwemmungen in Moravia ums Leben. 2009 waren acht der vierzehn Bezirke des Landes betroffen. Fünfzehn Menschen starben, Tausende mussten evakuiert werden. 2006 starben neun Menschen, darunter zwei kleine Kinder. Die schlimmsten Überflutungen gab es im August 2002. Siebzehn Menschen starben, der Schaden belief sich auf 2,9 Mrd. Euro. Auch 1998 und 1997 kam es zu Überflutungen.

Während die bisherigen Regierungen es noch für nötig erachteten zumindest symbolisch den Betroffenen zu helfen, ist die jetzige Regierung von Premier Petr Necas fest dazu entschlossen, den Forderungen nach Hilfe für die Bevölkerung nicht nach zu kommen.

So können die vierzig Millionen Kronen (1,6 Mill. Euro), die die Regierung für die Flutopfer bereit gestellt hat, nur als Provokation gesehen werden.

Bereits im März hatte die Übergangsregierung von Jan Fischer den drei Milliarden Kronen umfassenden Katastrophenfond geplündert, um die Wahlen im Mai zu finanzieren. Diese Mittel fehlten dann bereits bei der Flut im Mai dieses Jahres. Aber auch der jetzige Finanzminister Miroslav Kalousek weigerte sich strikt, den Fond wieder aufzufüllen.

Um die kriminelle Rolle der politischen Elite zu verschleiern machte Innenminister Radek John gar die Opfer der Katastrophe zu Sündenböcken. „In einem Dorf wurden die Bewohner gewarnt, aber kümmerten sich nicht darum und blieben in ihren Häusern. Später mussten wir sie mit Hubschraubern retten. Das kostet uns weitere Millionen.“

Keine der zentraleuropäischen Regierungen hat die notwendigen Gelder für die Vorbereitungen auf eine solche Katastrophe bereitgestellt. Die Sparpolitik, die in ganz Europa gefahren wird, schließt jede Möglichkeit aus, die notwendigen Mittel für die Verhinderung solcher Katastrophen aufzubringen.

Quelle/Gesamter Text: www.wsws.org

Wie lässt man heutzutage die Zerstörung, Invasion, Aufbauhilfe und “Demokratisierung” eines beliebigen Landes durch unwissende und unbeteiligte dritte finanzieren? – Beispiel Haiti

Dienstag, den 17. August 2010

von Don

Man nehme eine Waffe die es offiziell nicht gibt oder geben kann – in unserem Falle HAARP und erzeugt mittels dieser ein oder mehrere heftige Erdbeben. Nach den künstlich erzeugten Erdbeben lassen wir die übliche Propaganda- und Hilfsmaschinerie anlaufen um möglichst viele Spenden zu bekommen. Diese Spenden werden zum allergrössten Teil oder fast komplett in die – das Unglück verursachende – Infrastruktur transferiert, somit hat man nicht nur die Kosten heraus, sondern auch noch genügend um die Humanitäre Invasion und Aufbauhilfe im Rahmen der offiziellen “Demokratisierung” zu finanzieren.

So geschehen in Haiti (u.v.a.). Die Spender glauben sie unterstützen eine gute Sache und die Urheber und Nutznießer (in obigem Falle höchstwahrscheinlich Pentagon, Monsanto, Raytheon, die übliche UN-Infrastruktur u.v.a. im Hinter- und Vordergrund) feiern Sektparties und überlegen sich den nächsten Coup.

Liebe Leser – auf unserem Planeten läuft es so dermaßen schief, das hoffentlich bald genügend Menschen aufstehen und Ihre verbürgten Grundrechte einfordern. Es kann nicht angehen das wir uns immer mehr und immer dreistere Dinge gefallen lassen, die im Endeffekt nur die Begrenzung unserer Freiheit und die Minimierung des Widerstandes zur Folge haben.

In Deutschland gibt es leider eh keine größeren Widerstände, da hier das alte Konzept von Teile und Herrsche in einer geradezu Perfektion angewandt wird.

Was hierzulande – und in Europa überhaupt – aber immer wieder ignoriert wird, ist die unbewusste Steuerung der Menschen mit ELF-Wellen, ausgestrahlt über alle Mobilfunkmasten. So wird die Bevölkerung sediert und unten gehalten indem sie konzentriert und 24 Stunden täglich – je nach Bedarf bestrahlt wird. Von den mittlerweile unsäglichen Wettermanipulationen mittels derselben Masten möchte ich jetzt erst garnicht anfangen…

Carpe Diem und

bis zur Gerechtigkeit,

Don

Chemtrails: Unterdrückung der menschlichen Entwicklung

Freitag, den 13. August 2010

von Montalk

http://educate-yourself.org/mnt/ctsuppressionhumanevolution29sep00.shtml

Der Autor hat die Chemtrail-Situation in den vergangenen eineinhalb Jahren beobachtet, hat jedoch Abstand davon genommen, einen Artikel darüber zu schreiben, bevor ausreichend Daten zusammengetragen wurden, um eine haltbare Theorie formulieren zu können, die sowohl neuartig ist als auch mehr Erklärungen bietet als jede andere, die es schon gibt. Diese Theorie besteht sowohl aus Widersprüchen als auch aus definitiven Beweisen. Mit anderen Worten, es gibt sie, weil andere Erklärungen nicht wasserdicht sind. Das Unmögliche ist ausgemerzt, und das, was übrig ist, egal wie unwahrscheinlich es auch ist, muss der Wahrheit sehr nahe kommen. In diesem Artikel gibt es Beispiele von Hinweisen auf definitive Beweise, und die Hinweise auf die Widersprüche werden unten zusammengefasst. Beachten Sie, dass die Hinweise nur Beispiele sind; von denen der Wert dieses Artikels nicht abhängt.

Drei falsche Theorien bei dem Versuch, die Chemtrails zu erklären

Chemtrails sind ungewöhnlich lange anhaltende Flugzeug-Kondensstreifen, die das Wetter und die Gesundheit derer, die dem Chemtrail-Fallout ausgesetzt sind, beeinträchtigen. Sie wurden in vielen Teilen des Landes beobachtet, zu jeder Tages- und Nachtstunde, wenn auch die Chemtrail-Sprühaktionen gewöhnlich früh am Morgen beginnen und zum Abend hin abnehmen. Die Flugzeuge, die mit diesem Phänomen zu tun haben, sind Handels- und Militärflugzeuge, wobei die letzteren daran zu erkennen sind, dass sie in Gebiete und Richtungen fliegen, die für Handelsflüge verboten sind.

Wie im Newsletter von Stan und Holly Deyo vom 31. Mai ausgeführt, gibt es drei hauptsächliche Theorien bezüglich einer Erklärung für das Chemtrail-Phänomen:

Wettermanipulation
Massenimpfung
Bevölkerungskontrolle

Diese Theorien sind keine ausreichende Erklärung für die Bandbreite an Daten, die zusammengetragen wurden.

Wettermanipulation

Die Wettermanipulations-Theorie ergibt sich aus zwei Anhaltspunkten. Zum einen nehmen Bewölkung und Niederschläge manchmal am Tag nach einer Sprühaktion zu, und zum zweiten wurde EDB (Äthylen-Dibromid oder Dibromethan) im Chemtrail-Fallout gefunden. Äthynel-Dibromid hat denselben Effekt auf Wolkenformationen wie Silberjodid, eine Chemikalie, die normalerweise benutzt wird, um Wolken entstehen zu lassen.

Diese Theorie erklärt jedoch weder die genmanipulierter Viren und Bakterien in Chemtrail-Rückständen, noch die daraus folgenden epidemischen grippartigen Symptome.

Wenn überhaupt dient EDB teilweise als eine Zellkernverdichtung, um die herum Wasserdampf in der Atmosphäre kondensieren kann, wodurch auf Satellitenbildern breite Chemtrails sichtbar werden.

Massenimpfung

Die Theorie der Massenimpfung ist wahrscheinlicher, da die Verbreitung von Impfstoffen durch die Luft sehr wohl möglich ist, wie in einem früheren Artikel erwähnt. Die Regierung hat keine Mühen gescheut, die Militärkräfte gegen Milzbrand zu impfen. Vermutlich wird durch die Chemtrails versucht, die gesamte Bevölkerung gegen Milzbrand zu impfen.

Warum jedoch sollte Milzbrand der einzige Wirkstoff, wenn nicht der hauptsächliche, sein, der in einem Angriff zur Anwendung käme? Es gibt andere, die genauso wirkungsvoll sind und ebenso einfach zu verbreiten sind. Und angesichts der in aller Öffentlichkeit demonstrierten Bioterror-Bemühungen zum Schutz gegen Milzbrand, besteht die Frage, welche terroristische Gruppe dumm genug wäre, ein Mittel zu wählen, gegen das das Militär und möglicherweise durch die Chemtrails die gesamte Bevölkerung bereits geimpft ist?

Die Regierung ist sich verdächtig sicher, dass Milzbrand das einzige Mittel der Wahl sein wird, was darauf schließen ließe, dass ein solcher Angriff von innerer Zwietracht und nicht von einheimischen oder ausländischen Terroristen ausgehen würde.

Zudem finden die Sprühaktionen in der ganzen Welt statt. Ausländische Regierungen stecken Geld und Risiko in das Besprühen ihrer jeweiligen Bevölkerung. Da Amerika das Ziel eines jeden dieser Angriffe wäre, wäre das Besprühen der restlichen Welt Geld- und Zeitverschwendung. Tatsache ist, dass biologische Angriffe ein räumlich zu begrenztes Geschehen sind, um die Ursache für ein globales Sprühen zu sein.

Die Geheimhaltung des Chemtrail-Phänomens rückt es in den Bereich von Schwarzgeldprojekten und Unternehmungen einer Schattenregierung. Es ist töricht, zu behaupten, die Schattenregierung (dieselbe, die für die Vertuschung des Golfkrieg-Syndroms ist, für gefährliche biologische Versuche an ahnungslosen amerikanischen Bürgern, für die Befürwortung von Fluor in der öffentlichen Wasserversorgung, die gewaltsame Unterdrückung alternativer medizinischer und technologischer Entdeckungen, für die elektronische Schikanierung Andersdenkender und für den Mord an Aufklärern) würde Joe Schmoe in Oklahoma besprühen, damit er am Leben bleibt und zum Problem der Überbevölkerung beiträgt.

Überbevölkerung

Womit wir bei der Überbevölkerung angekommen sind. Wenn die Weltbevölkerung wirklich so drastisch reduziert werden soll wie von der WHO und dem WWF und vielen anderen gefordert, dann müssen Menschen sterben, und nicht nur aufhören, sich zu vermehren. Vermutlich soll dies durch die Chemtrails bewerkstelligt werden.

Das Versprühen einzelner Wirkstoffe, wobei das, was jetzt über der Bevölkerung versprüht wird, letztendlich tödlich wirkt, ist unwahrscheinlich. Im Moment erholen sich die Menschen von durch Chemtrails ausgelösten Krankheiten. Wenn das Versprühen einzelner Wirkstoffe tatsächlich die Vorgehensweise wäre, wären inzwischen mehr Leute gestorben. Und selbst bei einem Wirkstoff, der mit Verzögerung zum Tod führt, würden einige wegen der unterschiedlichen Reaktionen des Immunsystems der betroffenen Personen früher sterben. Da die Anzahl der Todesfälle in Verbindung mit Chemtrails extrem niedrig ist, ist die Wahrscheinlichkeit, dass Chemtrails verzögert wirkende einzelne Wirkstoffe enthalten, ebenso niedrig.

Das Versprühen von zwei Wirkstoffen ist eine andere Möglichkeit. Ein gutartiger Wirkstoff wird jetzt versprüht, und in Kombination mit einem später versprühten, aktivierenden Stoff würde er tödlich wirken. Ein aktivierender Stoff könnte u.a. eine weitere biologische oder chemische Substanz sein oder elektromagnetische Felder wie diejenigen, die potentiell durch HAARP erzeugt werden können. Die elektromagnetische Methode ist reine Spekulation und wird daher als unwahrscheinlich betrachtet.

Der Einsatz des aktivierenden Stoffes würde nur den Tod derjenigen bewirken, die mit dem gutartigen Wirkstoff infiziert waren. Dies bedeutet viel Arbeit, Mühe und Risiko im Vergleich zum Einsatz eines einzelnen Wirkstoffes ohne je mit einem gutartigen Wirkstoff zu tun zu haben. Warum sollte man jetzt zwei Wirkstoffe anwenden und das Risiko sichtbarer Chemtrails und Aufklärer eingehen, wenn man alles bis zuletzt geheim halten kann, bis der einzelne, tödliche Wirkstoff angewendet wird?

Das Versprühen zweier Wirkstoffe ist offensichtlich nicht die angewendete Methode. Da das Versprühen einzelner Wirkstoffe wie oben erwähnt als unwahrscheinlich gilt, ist die Theorie der „Bevölkerungskontrolle“ nicht haltbar.

Nachdem diese wichtigsten Chemtrail-Theorien ausscheiden, brauchen wir eine neue Theorie, die mit den Daten übereinstimmt.

Es gibt drei Teile: Chemtrails, Gen-Therapie und die massenhafte Veränderung von Menschen, und wenn man diese Teile zusammensetzt deuten sie auf die im folgenden aufgeführte Theorie hin. Lassen Sie uns also einen genauen Blick auf die Teile des Puzzles werfen.

Teil 1: Chemtrails

Aus den zahlreichen Analysen, die von Proben aus Chemtrailrückständen erstellt und im Internet aufgelistet wurden, wurden folgende Substanzen hier gesammelt und aufgelistet (wie erwähnt in Quellen wie z.B.: http://www.egroups.com/message/fr2/126?, http://www.carnicom.com/bio1.htm und http://tripod.com/conspiracy2/contrailsanalyzed.htm).

Äthylenedibromide (Dibromethane) – EDB (C2H4Br2) wurde im Jahr 1984 von EPA verboten und ist ein krebserregender Treibstoffzusatz und ein Insektizid mit einem chloroformähnlichen Geruch. Man sagt, es sei dem Silberjodid ähnlich, das man einst zur Wolkenbildung und für Wettermanipulationszwecke verwendete. Wenn EDB aufgenommen wird, verursacht es eine Schwächung des zentralen Nervensystems sowie Lungenödeme, das ist eine Wasseransammlung in den Lungen. Symptome von Lungenödemen sind Kurzatmigkeit, pfeifende Atmung und Husten. Es besteht eine extreme Reizung der Schleimhäute und des Atmungsapparates.

Pseudomonas aeruginosa – Eine gewöhnliche robuste Bakterienart, die in Schmutz vorkommt (was auf eine mögliche Verunreinigung von Chemtrail-Erdproben hinweist), gewöhnlich jedoch von Firmen wie PathoGenesis für verschiedene Zwecke genetisch hergestellt. Man hat gesehen, dass die natürlich vorkommenden Bakterien Krankenhäuser und das Trinkwasser verschmutzen. Wenn diese Bakterien von Patienten mit cystic fibrosis, die immungeschwächte Lungen haben, eingeatmet werden, bilden sie Schleimpropfen, die man (engl.) „biofilms“ nennt und die regelrechte Barrieren gegen den Abwehrmechanismus des Immunsystems und gegen Antibiotika bilden. Sie können genetische Informationen horizontal, d.h. zwischen Arten, durch Transduktion und Konjugation auf den Wirt übertragen. Konjugation bedeutet, dass die Bakterien ein genetisches Päckchen, Plasmid genannt, durch einen „Händedruck“ in eine Wirtszelle injizieren, welche es entgegennimmt und es schließlich in seine eigene DNS einbaut. Transduktion geschieht ähnlich, doch anstatt dass die Bakterien ein Plasmid zum Wirt schicken, schicken sie Viren, die einen Teil der DNS der ursprünglichen Bakterien enthalten und implantieren sie in die DNS des Wirtes.

Pseudomonas fluorescens – Hier handelt es sich um einen weiteren Stamm der Pseudomonas-Auswahl, die man am häufigsten in der Erde und auf Pflanzen findet. Auf Pflanzen produziert es Antibiotika, welche die Pflanze vor Pilz- und Bakterienbefall schützen. Analytisch betrachtet ist es höchst wahrscheinlich ein Verseuchungsstoff.

Enterobacteriaceae (Darmbakterien) – Sie beinhalten E.coli und Salmonellen, die im Fall von Lebensmittelvergiftungen die Verursacher sind. Außerordentlich interessant in der Darmbakterien-Familie ist die Gattung Klebsiella, die für Lungeninfektionen verantwortlich ist.

Serratia marcescens – Das ist ein gefährliches Pathogen, das Lungenentzündung verursachen kann.

Dieser Link berichtet über folgendes:

„Bei einem der größten Versuche wurde Serratia marcescens über San Franzisko versprüht. Dieser Organismus ist besonders nett, denn er produziert rot/pinkfarbene Pigmente, wenn man ihn auf bestimmten Böden wachsen lässt, wodurch es sehr leicht ist, ihn zu identifizieren. Einmal wurden 5000 Teilchen pro Minute von den Küstenregionen landeinwärts versprüht. Während dieser Zeit starb ein Mann (im Krankenhaus) und zehn andere wurden von etwas infiziert, was als „ein Rätsel für die Ärzte“ beschrieben wurde. Obwohl das Militär niemals viele nachfolgende Studien der Tests durchführte, zeigte ein Ergebnis doch, dass fast jede einzelne Person mit dem bei dem Test verwendeten Organismus infiziert wurde. Im Nachhinein, wo einige dieser Informationen der Geheimhaltung enthoben wurden, zeigte sich, dass in den Perioden nach den Sprühtests fünf- bis zehnmal mehr Infektionen auftraten als normalerweise.“

Besuchen Sie den Link des Canadian Intelligence Security Service, um mehr Informationen über die biologischen Tests im Jahre 1950 in San Franziska zu erhalten. Zusammengefasst kann man sagen, dass das Militär Serratia marcescens über die Bevölkerung von San Franzisko versprühte, um die Effektivität eines terroristischen Bio-Angriffs zu testen. Dem folgte ein Ausbruch von Lungenentzündung, wobei ein Mann getötet wurde.

9. Streptomyzin – Streptomyzin wird für die Herstellung der meisten Antibiotika für die Human- und die Veterinärmedizin sowie für die Landwirtschaft benutzt, ebenso wie für Schädlingsbekämpfungsmittel, Herbizide, pharmakologisch aktive Metabolite (z.B. Immununterdrücker).

10. Ein einschränkendes Enzym, das in Forschungslabors benutzt wird, um die DNS zu zerschneiden und zusammenzufügen – ein solches Enzym lässt die DNS offen stehen und ermöglicht es so, dass die gewünschten Segmenten eingefügt werden, bevor sie wieder zusammengefügt wird.

11. Andere Bakterien und giftige Schimmelpilze, die Herzerkrankungen, Enzephalitis (Gehirnentzündung), Meningitis (Gehirnhautentzündung) sowie akute Beschwerden der oberen Atmungswege und Magen/Darmbeschwerden verursachen können.

Es ist bekannt, dass es innerhalb von drei Tagen nach einer speziellen, starken Sprühaktion einen Ausbruch von Atemwegserkrankungen in der betroffenen Bevölkerung gibt. Manche entwickeln eine Lungenentzündung, andere bekommen Erkältungen, grippeähnliche Symptome und haben ein geschwächtes Immunsystem. Fälle von Meningitis und Enzephalitis sind im Verhältnis zu den Sprühaktionen ebenfalls angestiegen.

Beachten Sie, dass oben keine Viren aufgelistet sind, und zwar deshalb, weil Viren im Labor sehr schwer zu entdecken und noch schwieriger zu identifizieren sind. Jedoch reagieren die meisten Erkrankungen nicht auf Antiobiotika, was vermuten lässt, dass sie tatsächlich von Viren verursacht wurden. Spätere Punkte in diesem Artikel zeigen, dass solche Viren sehr wahrscheinlich Retroviren von der Art wie das Adenovirus sind, das für die unheilvolle „Gentherapie“ benutzt wird.

Es wurde darüber gesprochen, was in den Chemtrails enthalten ist, doch wie genau sind sie zusammengesetzt und aus welchen Gründen?

Bericht eines Flugzeugmechanikers

Ein Flugzeugmechaniker beschreibt seine zufällige Entdeckung des Chemtrail-Pumpsystems in einem Handelsflugzeug:

…als ich in den Flugzeugrumpf kam, merkte ich, dass da etwas nicht stimmte. Da waren mehr Tanks, Pumpen und Rohre als normalerweise. Zuerst dachte ich, dass das System verändert worden sei. Es war zehn Jahre her, dass ich an einem gearbeitet hatte. Als ich versuchte, das Problem zu finden, erkannte ich schnell, dass die zusätzlichen Rohre und Tanks nicht mit dem Müllbeseitigungssystem verbunden waren. … Am nächsten Tag war ich am Computer der Firma, um mir ein Drahtsystem anzuschauen. Während dieser Zeit entschloss ich mich, nach der zusätzlichen Ausrüstung zu schauen, die ich gefunden hatte. Zu meinem Erstaunen tauchte in den Handbüchern kein einziger der zusätzlichen Ausrüstungsgegenstände auf, die ich einen Tag zuvor mit eigenen Augen gesehen hatte.

… Das System bestand aus einem großen und zwei kleineren Tanks. In dem beengten Raum war es schwer zu sagen, aber es sah so aus, als könnte der große Tank 50 gallons (ca. 185 Liter) fassen.

Darauf folgt die Antwort eines Luftlinien-Managers bezüglich des Projekts Cloverleaf:

„… Fluglinien in Amerika nehmen seit ein paar Jahren an dem sogenannten Projekt Cloverleaf teil. 1998 ist der erste Zeitpunkt, an den sich jemand erinnert, eingewiesen worden zu sein. Ich wurde 1999 eingewiesen.
…Man sagte uns, dass die Regierung unsere und andere Fluglinien dafür bezahlen würde, dass wir spezielle Chemikalien aus einem Handelsflugzeug versprühen.

Als sie gefragt wurden, welche Chemikalien das seien und weshalb wir sie versprühen sollten, sagten sie uns, dass Informationen nur an diejenigen gegeben würden, die sie unbedingt brauchten, und wir wären nicht für sie zugelassen. Dann sagten sie, die Chemikalien seien harmlos, dass das Programm aber von so großer Bedeutung sei, dass es unter allen Umständen durchgeführt werden müsse. Als wir sie fragten, weshalb sie nicht einfach Militärflugzeuge ausrüsteten, damit diese die Chemikalien versprühten, sagten sie, dass nicht genügend Militärflugzeuge zur Verfügung stünden, um Chemikalien in dem Umfang zu versprühen, wie es notwendig sei. Aus diesem Grunde sei das Projekt Cloverleaf initiiert worden, damit Handelsflugzeuge helfen könnten, diese Chemikalien in die Atmosphäre zu versprühen.

Jemand fragte einen der G-Leute, wenn die Chemikalien harmlos seien, warum man dann der Öffentlichkeit nicht mitteilte, was das für Chemikalien waren und warum man sie versprühte. Die Frage schien ihn nervös zu machen, und er antwortete in einem autoritären Tonfall, dass die Öffentlichkeit darüber nicht Bescheid wissen müsse, dass das Programm aber zu ihrem Besten sei.“

Die Richtigkeit dieser Kommentare ist ungewiss, doch zusammen mit anderen vorliegenden Indizienbeweisen scheinen sie der Wahrheit zu entsprechen. Sie legen nahe, dass zumindest in den vergangenen zwei Jahren Handelsflugzeuge daran beteiligt waren, unbekannte Substanzen während regulärer Flüge zu versprühen, wovon niemand wusste, außer den Müllbeseitigungs-Mechanikern und dem Stab, der unbedingt informiert sein musste.

Wie Chemtrails versprüht werden

Als nächstes stellt sich die Frage, wie genau die Chemtrails versprüht werden. Darauf gab es einen Hinweis im Bericht des Fluglinien-Mechanikers, der drei Tanks mit Flüssigkeiten gesehen hatte. Der Zweck dieser drei Tanks ist offensichtlich, wenn man die derzeitige patentierte Technologie in Betracht zieht.

Hier ist der Auszug von Patent Nr. 03994437:

Es stehen eine Methode und Gerät zum gleichmäßigen Verteilen durch Verbreitungstechniken von Spuren biologisch aktiver Chemikalien wie biologische Baustoffe, Insektizide, Fungizide, Wachstumsregulatoren und dergleichen bereit. Die biologische aktive Chemikalie wird in einen Mikrospender wie z.B. eine Faserröhre mit angepasstem Querschnitt und Länge verkapselt. Die gefüllten Mikrospender werden dann dosenweise in einen beweglichen Trägerstrom, vorzugsweise Luft, entleert, und die Trägerflüssigkeit, die die Mikrospender enthält, wird dann gleichmäßig über dem Gebiet verteilt. In einem wechselweise benutzten Gefäß werden die Mikrospender mit einem zweiten Material überzogen, welches entweder ein biologisch aktives Material sein kann, oder ein Klebstoff, um den Mikrospender an lebende Organismen wie Pflanzen oder Tiere zu befestigen. Methode und Gerät können auch auf biologisch aktive Chemikalien in lamellenartigen Mikrospenderstrukturen zur Verbreitung angewendet werden.

Im eigentlichen Patent bemerkt der Autor jedoch, dass die Strukturgrößen mit einem inneren Durchmesser von 7 bis 50 Zoll (Drahtmaß) und einer Länge von zwei Inches (ca. fünf Zentimeter) ziemlich groß sind. Diese Größen, so der Autor, werden bevorzugt, sind aber nicht unabdingbar. Es ist möglich, dass diese Technologie erneuert wurde, um Mikrofasern wie die „Cobwebs“ herzustellen, die nach Chemtrail-Sprühaktionen vom Himmel fielen.

Worauf es ankommt ist die Einkapselung biologisch aktiver Stoffe in eine polymere Hülle. Die geringste Anzahl von Flüssigkeiten, um dies zu bewerkstelligen, ist drei. Zwei, um Polymere wie Polyester, Polyolefine, Acryl, Modacryl, Polyamide durch die Reaktion, während man sie miteinander mischt, herzustellen, und die dritte ist die biologisch aktive Flüssigkeit. Ein weiteres Patent mit dem Titel „Encapsulation By Interfacial Polycondensation“ 3577515 beschreibt diesen Vorgang ganz genau.

Überblick über das Chemtrail-Phänomen

Chemtrails tauchen weltweit auf, allerdings wird behauptet, dass in China bisher keine gesichtet wurden. Der Autor hat selbst welche in Deutschland gesehen. Zwar könnten Chemtrails im Ausland aus den USA kommen oder von den US-Militärstationen in diesen Ländern, jedoch spricht die Intensität der Sprühaktionen dafür, dass ausländische Regierungen und Wirtschaftsunternehmen daran beteiligt sind. Wie gesagt widerspricht dies der Hypothese, dass Chemtrails versprüht werden, um die Amerikaner vor Milzbrand-Angriffen zu schützen, da die Terroristen keine anderen Länder neben Amerika angreifen würden, besonders nicht viele der weniger bedeutenden Länder, in denen Chemtrails gesichtet wurden.

Diesem vorgenannten Punkt kann man entnehmen, dass Regierungen in aller Welt am aggressiven Besprühen der Bevölkerung mit Mitteln, die biologische Wirkungen haben, beteiligt sind. Wenn man die Häufigkeit und Dichte der Sprühaktionen betrachtet, ist man wohl in Eile, als ob eine bestimmte Frist eingehalten werden müsste. Man hat riskiert, dass das Projekt aufgedeckt wird, da man Handelsflugzeuge in die Sprühaktionen einbezog, und ein solches Risiko ist nur gerechtfertigt, wenn das Projekt selbst ein dringender Fall ist. Man hat die Geheimhaltung auch aufs Spiel gesetzt, indem man tagsüber sprühte, um auf so viele Menschen wie möglich einzuwirken, zu einem Zeitpunkt also, wo jeder von unten sehen kann, dass diese Kondensstreifen alles andere als solche sind.

Welcher weltweite Notfall könnte von solcher Bedeutung sein und eine solche Bedrohung der Weltregierungen darstellen?

Teil 2: Bakterielle Transzession (engl. transcession – Übertragung) und Gentherapie via Übertragung durch Viren

Dieser Abschnitt betrifft die Veränderung der DNS durch das Einbauen fremder DNS von Bakterien oder Viren.

Erster Anhaltspunkt, dass Viren die DNS des Wirts beeinträchtigen.

Der Ausdruck „Transzession“ (Übertragung) taucht in einem Leading-Edge-Artikel auf, Zitat:

„Einer der Hinweise darauf, dass Impfungen in der Tat die genetische Struktur von Menschen verändern könnten, wurde im September 1971 offensichtlich, als Wissenschaftler an der Universität von Genf entdeckten, dass biologische Substanzen, die direkt in den Blutkreislauf eintreten, Teil der menschlichen genetischen Struktur werden könnten. In einem Experiment entnahmen Wissenschaftler in Genf den Herzvorhof aus Froschherzen und tauchten ihn für mehrere Stunden in eine Bakteriensuspension.

Danach fanden sie einen hohen Prozentsatz einer RNA-DNS-Vermischung zwischen der bakteriellen DNS, die den Bakterien derselben Art wie im Experiment verwendet entnommen wurden, und der titrierten DNS, die Herzvorhöfen entnommen wurden, die in die Bakteriensuspension getaucht worden waren. Bakterielle DNS war von den tierischen Zellen aufgenommen worden. Dieses Phänomen wurde Transzession genannt. Es gibt Hinweise darauf, dass dieses Phänomen ständig im menschlichen Körper geschieht. Es ist zum Beispiel denkbar, dass ein Herzschaden, der rheumatischem Fieber folgt, die Folge einer Immunsystem-Reaktion auf seine eigenen Zellen ist, indem es nach Aufnahme fremder DNS einen fremden RNA-Komplex herstellt.“ (Link)

Wer an der Transzessionsfähigkeit von Impfstoffen interessiert ist, beachte folgendes Zitat über Gentherapie:

„Eine weitere Technik ist es, einfach die bloße DNS zu injizieren. Diese Vorgehensweise würde nicht so gut funktionieren wie direkte Injektion in den Blutkreislauf, denn die DNS-zersetzenden Enzyme des Körpers würden sie schnell auflösen. Jedoch haben einige Experimente gezeigt, dass, wenn bloße DNS direkt in das Muskelgewebe injiziert wird (wie bei einer Impfung), die Zellen beginnen, jene Proteine herzustellen, die in der DNS verschlüsselt sind.“ (von diesem Link über Gentherapie)

Mit anderen Worten, Transzession ist der Vorgang, in dessen Verlauf bakterielle DNS zu einem Teil der DNS des Wirtes wird. Der Ausdruck Transzession ist besser bekannt als Transduktion oder Konjugation und wird allgemeiner als horizontaler Gen-Transfer bezeichnet. Horizontal bedeutet zwischen Arten, im Gegensatz zu vertikal, das bedeutet von Eltern zu Kindern.

Verwendung von Viren in der Gentherapie um die DNS des Wirtes zu verändern

Das ist eine Funktionsweise der Gentherapie, die versucht, genetische Erkrankungen zu korrigieren. Besuchen Sie diese Animation; sie ist ein kleiner Kursus darüber, wie Viren in der Gentherapie eingesetzt werden.

Es folgt ein weiterer Auszug aus einem Artikel, der die Verwendung von Viren in der Gentherapie bestätigt:

„Um Viren in Genträger zu verwandeln haben die Wissenschaftler Möglichkeiten entwickelt, um Gene aus Viren herauszuziehen und Kopien der Gene, die sie in die Zellen transferieren wollen, auszutauschen. Der Virus wird dann mit den Zellen, die dem Körper entnommen wurden, vermischt, und diese werden wieder zurückversetzt. Sie können auch direkt in den Körper selbst injiziert werden, wo sie zu den betreffenden Zellen zurückkehren. Retroviren, die ihren genetischen Code direkt in die Chromosomen der Wirtszelle eingeben, werden wegen ihrer Fähigkeit, in Chromosomen einzubrechen und die DNS hineinzugeben, viel verwendet. Andere Viren werden inzwischen auch verwendet. Viren haben einen großen Nachteil: Das Immunsystem kann nicht zwischen schädlichen Viren und solchen unterscheiden, die ein nutzbringendes Gen enthalten. Daher werden viele Viren sehr schnell vernichtet (das natürlich nur, wenn das Immunsystem nicht durch andere chemische/biologische Stoffe so geschwächt ist, dass diese Viren lange genug überleben können, um ihre DNS auf den Wirt zu übertragen).“ (Link)

Methoden, um die Gentherapie durch Virenüberträger beim Patienten anzuwenden

Sanfte Methoden der Gentherapie gibt es schon länger. Ein Team an der Thomas-Jefferson-Universität in Philadelphia erreichte genau das unter Verwendung einer oralen Methode der Gentherapie:

Dr. During und seine Kollegen setzten ein Beta-galactosidas-Gen – das ein Enzym in sich trägt, das Laktose abbauen kann – in einen adeno-verbundenen Virenüberträger ein. Dies verabreichten sie dann mittels eines Röhrchens oral an laktoseunverträgliche Ratten. Das Gen drang in die Zellen entlang des Verdauungstraktes der Ratten ein und brachte sie dazu, die Laktose abzubauen.

„Wir konnten mehrere wichtige Dinge beweisen“, sagte er. „Wir konnten ein Gen ohne gewaltsamen Eingriff platzieren, wir konnten eine langanhaltende Genentfaltung durch den einfachen oralen Weg erreichen, und es war genügend Gen-Expression vorhanden, um eine Krankheit wie Laktoseunverträglichkeit zu behandeln.“

Auch madsci.org hat zu diesen sanften Methoden etwas zu sagen:

Die Gentherapie ist eine der interessantesten und wertvollsten Anwendungen auf dem Gebiet der Gentechnologie. Der Adenovirus, der benutzt wird, um in der Gentherapie das CF-Gen an menschliche Zellen weiterzugeben, ist als Überträger bekannt. Da die meisten Zellen normalerweise keine DNS auf- oder annehmen, brauchen wir ein Belieferungssystem, um das Gen in die Zelle zu bekommen. Der Adenovirus ist ein guter Überträger, da er Zellen im lebenden Organismus infizieren kann oder während sie im Körper sind. Das bedeutet, dass das Gen durch einen Inhalationsapparat an Ort und Stelle gebracht werden kann (anstatt dass man die Zellen in vitro oder im Labor manipulieren muss, um sie danach wieder in den Körper einzubringen). Um den Adenovirus als Überträger nutzen zu können, wurde erst sein Genom verändert, indem fast die gesamte Virus-DNS entnommen wurde, bis auf das nötige Minimum, um den Virus lebensfähig zu halten und ihm zu ermöglichen, die Zellen zu infizieren. Genetisch hergestellte virale Überträger wie dieser sind harmlos und sind gewöhnlich außerhalb des Labors nicht lebensfähig. (Link)

Eine Virenüberträger haben jedoch auch Nachteile:

Alle Versuche mit Viren haben den Nachteil, dass sie die unerwünschte virale genetische Information in den empfangenden Wirt einbringen. Retrovirale Überträger und Adenoviren haben zusätzliche Nachteile. Retroviren eignen sich nur für die Überbringung von DNS an sich reproduzierende Zellen und bergen das Risiko der Umkehrung von reproduktionsfähigen infizierenden Teilchen, während der DNS-Ausdruck (expression) durch das Adenovirus-Belieferungssystem dazu tendiert, kurzlebig zu sein (daher die wiederholten Chemtrail-Sprühaktionen in den vergangenen zwei Jahren über denselben geographischen Gebieten und der Einsatz einer großen Menge von Überträgern, um den Erfolg sicherzustellen, wenn einer scheitert). (Link)

Im weiteren Verlauf des Artikels wird eine Lösung des Problems vorgeschlagen:

„… Daher werden neuartige Überträger für die Gentherapie benötigt, die kein potentielles Risiko durch Benutzung von viralem Material bergen, sondern zuverlässig exogene DNS an bestimmte Zellen oder Orte weitergeben und in einem Maße, das einen therapeutischen Effekt hervorruft.
Ein neuartiger Überträger, der in der Gentherapie benutzt werden könnte, wurde von Professor Beverly Griffin und Kollegen im Department of Infectious Diseases (Abteilung für infektiöse Erkrankungen) am Hammersmith Hospital Campus of Imperial College (1) entwickelt. Ihr Team hat bewiesen, dass pseudocapsids des Polyoma-Virus bei Mäusen, einzig bestehend aus VPI-Protein, dazu benutzt werden kann, um DNS in Säugetierzellen im lebenden Organismus zu transferieren und sich in einem klinisch relevanten Maß über eine Periode von mehreren Wochen zu entfalten.

Der Polyoma-Virus besitzt eine sehr große Wirtsbandbreite, was bedeutet, dass die pseudocapsids im Grunde von jeder menschlichen Zelle oder jeder Zelle anderer Säugetiere aufgenommen werden. Die Entwicklung und Selektion von veränderten VPI-Proteinen, gemeinsam mit bestimmten kreierten Signaturen können die zellspezifische Anvisierung bei Anwendungen im lebenden Organismus ermöglichen. Pseudocapsids, die völlig frei von viralem genetischem Material sind, können leicht und ökonomisch hergestellt werden.

Polyoma pseudocapsids können erfolgreich bis zu 7,2 Kb DNS transferieren, und die Forschung beschäftigt sich mit der Herstellung von übergroßen pseudocapsids. Diese übergroßen pseudocapsids würden den Transfer viel größerer Mengen an genetischem Material als bisher mit Adeno- oder Retroviren-Überträgern ermöglichen.“

Mit anderen Worten, die Technologie, durch die Virusüberträger effektiv die DNS von Wirtszellen verändern, existiert bereits. Das ist nicht Science Fiction. Ein Unternehmen von vielen, AEA Technology, betreibt derzeit die Forschung und den Verkauf von Sprühprodukten (eigentlich Inhaliergeräte, jedoch für die Atmosphäre erweiterbar) für den Gebrauch in der Gentherapie.

Körperliche Symptome von Beschwerden durch Virusüberträger

Es gibt verschiedene Arten von Virusüberträgern, u.a. retrovirale, adenovirale, adenoassoziierte, herpes simplex und Kuhpocken-Überträger (Quelle). Die Universität von Rochester Biosafety Committee gab folgende Vorsichtsmaßnahmen bei der Verwendung von Adenovirus- und Herpes-Virus-Überträgern in der medizinischen Forschung heraus:

Adenovirus: Adenoviren sind infektiöse menschliche Viren, die oftmals leichte Atemwegserkrankungen verursachen. Seltene Fälle schwerer Erkrankungen können vorkommen, und daher verlangt der Gebrauch als genetischer Überträger eine angemessene Ausrüstung und Verfahren zur Eindämmung. Biosicherheitsstufe 2 (Biosafety Level BL) ist für viele Formen angemessen (siehe oben). Besondere Sorgfalt sollte man bei den Überträgern walten lassen, die Gene enthalten, die Produkte erzeugen, die den Produkten von getilgten Adenovirus-Genen ähnlich sind.

Herpesvirus: Herpesviren schließen infektiöse menschliche Viren wie Herpes simplex Virustyp-1 (HSV-1) ein, das am meisten benutzte Überträgersystem. HSV-1 ist in der allgemeinen Bevölkerung häufig, kann aber in seltenen Fällen Enzephalitis verursachen. Seine Verwendung als Überträgersystem rührt von seiner großen Wirtszellen-Bandbreite her, seiner Fähigkeit, Neuronen umzuwandeln, und von seiner großen Einbau-Kapazität.. Biosicherheitsstufe 2 (BL2) ist für viele Formen angebracht (siehe oben).

Den zugänglichen Beweisen zufolge scheinen die Adenovirus-Überträger die Missetäter bei den Chemtrail-bezogenen Erkrankungen zu sein.

Zusammengefasst kann man sagen, dass sowohl Bakterien als auch Viren die Fähigkeit haben, etwas von ihrer eigenen genetischen Information in Wirtszellen einzubringen. Bakterien tun dies durch Transduktion und Konjugation und Viren durch direkte Infektion der Zelle.

Die Verbindung zu den Chemtrails

Es ist denkbar, dass jemand entweder von den Bakterien oder dem Virus infiziert wird und sich danach krank fühlt. Nun tun die Bakterien oder Viren ihre Arbeit und verändern langsam die zellulare DNS der Person, bevor sie später vom Immunsystem des Körpers ausgelöscht werden. Die Krankheit ist besiegt, die veränderten Zellen jedoch bleiben und vermehren sich weiter. Manchmal entwickelt sich bösartiger Krebs, wenn der Gen-Transfer grob und fehlerhaft (wie bei Impfungen) ist, und manchmal sind die Veränderungen so subtil, dass der Körper funktioniert wie zuvor, oder das Opfer dies zumindest glaubt (wie durch die Einwirkung von Chemtrails).

Wie erwähnt, beinhalten die Chemtrails genmanipulierte Wirkstoffe und machen die Menschen krank. Deutet dies nicht auf den absichtlichen Versuch der Anwender des Chemtrail-Programms hin, eine Massen-Gentherapie bei der Bevölkerung vorzunehmen? Es stellt sich die Frage, ob diese Gentherapie zu unserem Nutzen oder zum Nutzen der Anwender ist. Wenn man in Betracht zieht, wie viele Menschen krank wurden, einige sogar starben, und welch übergreifende mysteriöse Geheimnistuerei stattfindet, kann man sicherlich behaupten, dass das Chemtrail-Programm finstere Ursachen hat.

Wenn Regierungen nicht zum Wohle der Bevölkerung und aus Altruismus heraus sprayen, dann besprühen sie die Bevölkerung, um sich selbst zu schützen. Wenn man bedroht wird, greift man die Quelle der Bedrohung an. Und was greifen die Chemtrails letztendlich an? Unsere zellulare DNS.

Daher gibt es also etwas in unserer DNS, was die Machtstrukturen bedroht. Da die Chemtrails ein neuartiges Phänomen sind, muss diese Bedrohung ebenfalls neuartig sein. Wenn die DNS eines Bürgers zuvor nicht bedrohlich war, es aber jetzt ist, dann muss sie vor kurzem ihre Struktur grundlegend geändert haben. Darauf passt die Bezeichnung „Mutation“.

Das dritte Puzzleteilchen zeigt, weshalb derartige Bemühungen unternommen werden, um die Gene der Massen zu beeinflussen.

Teil 3: menschliche Massen-Mutation, Evolution und schließlich Aufstieg

Was ist Mutation? Im Wörterbuch heißt es:

„Der Prozess, durch den eine plötzliche, strukturelle Veränderung geschieht, entweder durch Veränderung des atomaren (nucleotiden) Aufbaus des DNS-Codes eines Genes oder durch eine Veränderung im physikalischen Aufbau eines Chromosoms.“

Der Aufstieg mutierter Menschen

Es gibt eine große Anzahl von Quellen, die behaupten, dass in den vergangenen zehn Jahren neue Linien von Menschen aufgetaucht seien. Nicht alle dieser Quellen sind wissenschaftlich, doch das ist bei einem so aktuellen Thema zu erwarten.

Ein Beispiel ist Drunvalo Melchizedek, der in einem Interview mit Diane Copper (siehe Link) sagte:

„Nun, es gibt drei Arten von Kindern, die ich identifizieren konnte, die heute in der Welt auftauchen. Die ersten heißen „supermediale Kinder Chinas“. Die zweiten heißen „Indigo-Kinder“ und die dritten heißen „AIDS-Kinder“. Über die ersten, die „supermedialen Kinder Chinas“, sprachen wir in den Flower-of-Life-Seminaren. Wenn Sie sich erinnern, das erste Kind wurde 1984 entdeckt, das unglaubliche mediale Fähigkeiten hatte.

… Nun, es sind meistens Kinder, aber inzwischen findet man auch solche Erwachsenen – ganz nach der Theorie des hundertsten Affen. Nun werden alle Arten von Menschen davon beeinflusst und es verbreitet sich schnell. Erinnern wir uns, es fing erst vor fünf Jahren mit fast niemandem an, und nun verbreitet es sich – genau wie eine Krankheit. Es ist wie ein Ausbruch, und das ist nur der Anfang.

… Die menschliche DNS verändert sich tatsächlich. Barbara Marciniak sprach über den Übergang zu einer DNS mit zwölf Strängen, und ich spreche von einer Chromosomen-Veränderung. Viele von uns haben darüber gesprochen – doch nichts davon wurde von der Wissenschaft wahrgenommen. Nun wird es wahrgenommen und es wurde dokumentiert.“

Sehr interessant ist, dass er die „supermedialen Kinder Chinas“ erwähnt. Es gibt angeblich keine Chemtrail-Aktivitäten in China. Könnte da ein Zusammenhang bestehen?

Und Barbara Maciniak führt in ihrem Buch „Bringers of the Dawn“ zum Thema DNS außerdem aus:

„Der ursprüngliche Mensch war ein wunderbares Wesen, dessen 12 DNS-Stränge durch eine Vielfalt empfindungsfähiger Zivilisationen zustande kamen. Als die neuen Herren (die Reptos) auf den Plan traten, arbeiteten sie in ihren Laboratorien und erschufen Versionen von Menschen mit einer anderen DNS – der Doppelhelix-DNS mit zwei Strängen. Sie nahmen die ursprüngliche DNS der menschlichen Rasse und legten sie auseinander. Das ursprüngliche DNS-Muster blieb in den menschlichen Zellen erhalten, doch es blieb außer Funktion; es war auseinandergerissen, ausgestöpselt.“

Marciniak führt im Weiteren aus, dass die „ausgestöpselte“ DNS der Menschen heute reaktiviert wird. Ob die Aktivierung einer auseinandergelegten DNS als „Mutation“ gelten kann ist eine semantische Frage, hier jedoch soll es so genannt werden.

Der erhellendste Artikel ist unter diesem Link zu finden, ein Artikel mit Dr. Berrenda Fox:

„Jeder Mensch hat eine Doppelhelix-DNS Wie wir sehen gibt es weitere Spiralen, die gebildet werden. In der Doppelspirale sind zwei DNS-Stränge, die in einer Spirale aufgewickelt sind. Meinem Verständnis nach werden wir zwölf Spiralen entwickeln. Während dieser Zeit, die wie es aussieht etwa vor fünf bis 20 Jahren begonnen hat, sind wir mutiert. Dies ist die wissenschaftliche Erklärung. Es ist eine Mutation unserer Art in etwas, dessen letztendliches Resultat noch unbekannt ist.

Die Veränderungen sind nicht öffentlich bekannt, weil die Wissenschaft glaubt, es würde die Bevölkerung beängstigen. Es ist jedoch so, dass Menschen sich auf zellularer Basis verändern. Ich arbeite derzeit mit drei Kindern, die drei DNS-Spiralen haben.

Diese Kinder können Gegenstände im Raum bewegen, indem sie sich einfach auf sie konzentrieren, oder Gläser mit Wasser füllen, einfach indem sie sie anschauen. Sie sind telepathisch. Wenn man diese Kinder kennt, könnte man fast meinen, sie seien halbe Engel oder übermenschlich, doch das sind sie nicht. Ich glaube, sie sind das, in das wir innerhalb der nächsten Dekaden hineinwachsen.

Die DNS zu verändern geht am einfachsten durch einen Virus.“ (In diesem Fall ist es so, dass die Mutation der DNS am einfachsten durch einen Virus unterbunden wird. Chemtrails verursachen keine Mutationen, da Kinder mit dieser neuen, mutierten DNS geboren werden. Wenn Chemtrails tatsächlich Mutationen verursachen würden, dann würden wir erwarten, dass ältere Menschen diese neue DNS besitzen würden, da sie den Chemtrails länger ausgesetzt waren, doch das Gegenteil ist der Fall.)

Zwei Arten der Mutation

Dieses neue Phänomen der Mutation beinhaltet, wenn es nicht durch Chemtrails unterbrochen wird, zwei Aspekte:

Die brachliegende DNS der heute Erwachsenen wird aktiviert und/oder ihr genetischer Code wird verändert.

Viele Kinder werden mit neuartiger (zuvor nicht bekannter) DNS oder mit aktivierter brachliegender DNS geboren.

Wann dieses Phänomen seinen Einzug hielt, ist unklar. Berücksichtigt man, dass es unterschiedliche Kategorien der Mutation geben könnte, von denen einige lediglich die Aktivierung latenter Gene und andere einen völlig neuen genetischen Code beinhalten, so kann man mit Sicherheit sagen, dass dieses neue Phänomen aus Phasen besteht. Zum Beispiel kann eine Art der Mutation in den 70er Jahre begonnen haben, während ein anderer mit den Kindern, die nach 1995 geboren wurden, begonnen hat.

Auswirkungen von Mutationen

Das Thema Mutation und seine Auswirkungen sind bei der Erklärung von Chemtrails von großer Bedeutung. Wie bereits erwähnt, fühlen sich die Mächtigen von dem, was vor sich geht, bedroht und greifen deshalb unsere DNS an. Die Mächtigen betrachten Mutationen als bedrohlich, weil erstens das Hervorkommen von Menschen, die sich vom Rest der Bevölkerung durch ihre paranormalen Fähigkeiten unterscheiden, Panik und zivile Unruhen bewirken kann (verbunden mit Rassismus, wie in dem x-Men-Film angedeutet wird), was zu einer verfrühten Verhängung des Militärrechts und daraus folgend zum Risiko einer Revolution führen würde. Zweitens wird mit der steigenden Zahl „erleuchteter“ Menschen die Illusion, die uns durch die Mächtigen oktroyiert wurde, zusammenbrechen – wenn auch nur durch das Phänomen des hundersten Affen, wohingegen Erleuchtung sich schnell verbreitet und für viele ansteckend sein wird, wenn erst einmal ein kleiner, initiierender Teil der Bevölkerung als Same fungiert.

Gewöhnlich wird Mutation einer eingeschränkten Gen-Erneuerung zugeschrieben, wobei Fehler im Erneuerungsprozess zu immer weiteren Kopien defekter DNS führen. Dies ist ein Grund, weshalb wir altern. Zu zufälliger Mutation können standardgemäß auch ultraviolette Strahlen der Sonne führen (welche kleine Teile der DNS zerstören, deren Reste möglicherweise kopiert werden können, wenn sie nicht schnell vom Körper korrigiert werden, was dann eventuell zu Hautkrebs führen kann), kosmische Strahlen, Umweltverschmutzung und ionisierende Strahlung. Dadurch jedoch entstehen zerstörerische Mutationen, aus denen Tumore, Krebs und Missbildungen entstehen. Das, was geschieht, um das Chemtrail-Programm niederzuschlagen, ist konstruktive Mutation, die auf lange Sicht gewöhnlich Evolution genannt wird. Im Folgenden werden weitere wahrscheinliche Gründe für Mutationen genannt.

Reaktivierung brachliegender DNS

Sich verändernde Erdfrequenzen sind die wichtigsten Gründe für eine Reaktivierung. Die Magnetfeldstärke der Erde hat sich nach und nach erhöht. Laut Infos in FAQ über Magnetismus auf der NOAA-Webseite kann man auf der Grundlage von Feldmessungen seit 1850 eine Umkehrung auf der Basis eines linearen Modells in 1300 Jahren erwarten. Wenn das Modell natürlich in der Tat exponentiell ist, könnte dies in den nächsten zwanzig Jahren geschehen.

Es ist nachgewiesen, dass die DNS durch ihre kristalline spiralförmige Struktur sehr sensibel auf niedrige Stärke einerseits, andererseits aber gegenüber spezifischer magnetischer Frequenzen und Wellenformen reagiert. Abhängig von der Feldstärke und von Fourier-Komponenten reicht die Bandbreite der Wirkungen von Verjüngung bis hin zu Krebs, wovon eine mögliche Auswirkung die Aktivierung bzw. die Unterdrückung blockierter DNS ist. In dem Wissen, dass das Magnetfeld der Erde das integrale Rückgrat eines globalen, esoterischen elektromagnetischen Gitternetzsystems ist, das in alten Zeiten eingerichtet wurde, dass brachliegende DNS während dieser Zeit unterdrückt wurde und dass die Abnahme der Magnetfeldstärke in letzter Zeit während einer Periode, die mit der Aktivierung brachliegender DNS bei vielen Menschen einher geht, ein bedeutsames Level erreicht hat, kann man die Hypothese aufstellen, dass – wer immer das ursprüngliche Gitternetzsystem eingerichtet hat – dies tat, um unser genetisches Potential zu unterdrücken. Diese Unterdrückung hat jedoch in letzter Zeit ihre Gewalt verloren, und zwar zum Teil aufgrund eines abnehmenden geomagnetischen Feldes.

Interessanterweise scheint HAARP ein elektromagnetischer Aspekt eines vielschichtigen Versuchs zu sein, dieser Abnahme künstlich entgegenzuwirken und die Mutation zu unterdrücken. Chemtrails sind der biochemische Aspekt desselben Programmes. Leading Edge berichtet in diesem Link, dass die nach unten gerichteten reflexiven Frequenzen bei „etwa 1,1 GHz resonanter Frequenz menschlicher DNS“ liegen und somit eine „Stadiumssperre des Zellsystems“ bewirken.

Die resonanten Frequenzen der Erde nach Schumann (in Bezug darauf, wie lange eine EM-Welle braucht, um die Peripherie der Ionosphäre der Erde zu umkreisen) schwächen Magnetfelder und bleiben zudem nicht konstant. Auch dies hat eine Auswirkung auf unser Bewusstsein und unsere DNS. In einem Forschungsauszug mit dem Titel „Schumann Resonanz-Parameter-Veränderungen beim Niederschlag hochenergetisierter Teilchen“ wird behauptet, dass Quellen hochenergetisierter Teilchen wie zum Beispiel Sonnenstürme die Schumann-Resonanz beeinflussen. Dies deutet auf eine Verbindung zwischen der Erdresonanz und der Sonne hin. Demzufolge gibt es eine, wenn auch sehr subtile, Verbindung zwischen der Sonnenaktivität und unserer DNS. In den vergangenen Monaten gab es sehr wilde Sonnenaktivitäten; dies wird sich genetisch bei der Bevölkerung als Reaktivierung brachliegender DNS äußern (als Reaktivierung deshalb, weil wilde Veränderungen Unvorhersagbarkeit bedeuten, und da das vorhersagbare Erdfeld von den Mächtigen etabliert wurde, trägt alles Unvorhersagbare dazu bei, es zu zerstören).

Veränderung der DNS-Folge

Ein Zustrom von Walk-ins (außerirdische Seelen) oder von angehafteten Wesenheiten sind für diese Veränderung verantwortlich. Die DNS reagiert nicht nur auf elektromagnetische Felder sensibel. Sie reagiert auch auf die Seelen-Natur des Körpers. Die Seelen-Natur ist die vibrierende ätherisch/astrale Zusammensetzung oder Kennzeichnung einer bestimmten Seele. Die genetische Struktur und die Seelen-Natur sind eng verbunden; eine Veränderung der einen kann mit etwas Verzögerung zu einer Veränderung der anderen führen.

Walk-ins sind Seelen, die den Platz der ursprünglichen Seele in einem Körper einnehmen. Wenn die Seelen-Natur variiert, dann wird sich auch die DNS entsprechend verändern. Walk-ins können außerirdische Seelen sein, obwohl dies nur in Fällen so ist, wo negativ gesinnte Außerirdische die Seele besetzen wollen, denn positiv gesinnte sind nicht bereit, den freien Willen zu verletzen, und eine ursprüngliche Seele aus den Körper zu werfen stellt ganz gewiss eine Verletzung des freien Willens dar. Die meisten Menschen sind nicht bereit, freiwillig zu gehen.

Angehaftete Wesenheiten sind Seelen, die in den Körper der dort wohnenden Seele eindringen und ihn mit ihr teilen. Das sind normalerweise kranke Menschen, die sich in unzurechnungsfähigen Zustand oder unbeabsichtigt zu einer lebenden Person hingezogen fühlen. Die beiden Seelen-Naturen überlagern sich und beeinflussen gemeinsam die DNS und die Physiologie (die Gesichtszüge schizophrener Patienten verändern sich oft bedeutend nach dem Beginn der Geisteskrankheit, die oft auf eine Invasion durch auf vielfache Weise angehafteter Wesenheiten zurückzuführen ist). Es gibt auch Fälle von Opfern einer geistigen Anhaftung, die eine Krankheit entwickeln, nachdem sie eine angehaftete Wesenheit in deren früherem Leben beeinträchtigt hatten.

Was das Mutations-Phänomen betrifft, das die Chemtrails bekämpfen sollen, wenn Walk-ins wirklich ein Grund für die Veränderung der DNS ist, dann sind die Seelen, die hereinkommen, Außerirdische. Wenn sie Menschen wären, würde das keine Bedrohung darstellen, da dies seit tausenden von Jahren stattgefunden hat.

Zusammenfassung der Hypothesen darüber,
was das Chemtrail-Programm bekämpfen soll

Die treffendsten Hypothesen angesichts der Bandbreite von Daten bezüglich Chemtrails und Seelen-Dynamiken sowie des Ufo-Phänomens, zeigen, dass das Chemtrail-Programm potentiell einige oder alle der folgenden unterschiedlichen Gruppen angreift:

gewöhnliche Bürger, deren brachliegende DNS sich gerade im Prozess der vollständigen Aktivierung befindet – eine Folge der Abnahme des magnetischen Feldes der Erde, der Erhöhung der Resonanzfrequenz, der Verstärkung globalen Bewusstseins (was das kollektive morphogenetische Feld der Menschheit erhöht und einen entsprechenden genetischen Effekt auf die Individuen hat), und möglicherweise weiterer esoterischer Gründe wie z.B. eine Veränderung in der Struktur von Zeit und Raum im Vorfeld des großen dimensionalen Zusammenhanges von 2012-2013.
Kinder, die mit voll aktivierter DNS geboren wurden – der gleiche Grund wie bei Fall 1, doch im Wachstum befindliche fetale Zellen sind empfänglicher für Erdfelder als die voll integrierten Zellen Erwachsener.

Kinder mit Erbanlagen von Außerirdischen durch physische Kreuzung mit den Grauen – unzweifelhaft haben einige Kinder von Entführten Gene von Außerirdischen, wenn auch nur so feine Spuren, dass wenige oder keine physiologische Anzeichen darauf hindeuten. Heimtückischer ist ein Szenario, das in den x-Akten vorgebracht wird, nämlich dass Außerirdische uns mittels eines Virus‘ in ihre eigene Art verwandeln (Filme und TV-Shows bieten oft Anhaltspunkte darauf, was tatsächlich vor sich geht, eine Methode positiver Splittergruppen von Geheimgesellschaften, um den Menschen zu helfen). Sollten tatsächlich Menschen en masse gekreuzt werden, besonders von Innen durch Viren oder durch Manipulationen des irdischen Gitternetzes durch Außerirdische, dann hat die Regierung einen Grund, mittels Chemtrails dagegen zu kämpfen. Doch die Menschen, die derzeit von diesen Veränderungen betroffen sind (was immer sie bedeuten), sind positiver, verantwortungsvoller, intelligenter und bewusster als zuvor. Deshalb würde man nicht schlussfolgern, dass die Chemtrails hilfreich sind.

menschliche Babys, die mit einer Alien-Seele geboren werden, deren DNS sich sehr schnell von einer menschlichen in die eines Außerirdischen verwandelt – diese Menschen werden mit Seelen einer neuen Gruppe von Außerirdischen geboren, und da die Seelen-Natur und die DNS miteinander verbunden sind, wird sich der menschliche Körper bald zur Zufriedenstellung der Außerirdischen-Seele genetisch verändern. Man spricht von einer neuen Gruppe von Außerirdischen, da die alten Gruppen von Außerirdischen die Masse menschlicher Seelen sowieso umfasst. Da die Chemtrails ein neues Phänomen sind, muss es sich – falls in der Tat außerirdische Seelen in menschlichen Körpern geboren werden – um außerirdische Seelen einer neuen Gruppe handeln. Zieht man die positive Natur dieser Mutanten in Betracht, so handelt es sich hier wahrscheinlich um eine positive Gruppe, die den Menschen hilft, den bevorstehenden Endzeittumult zu überstehen.

Schlussfolgerung

Die Menschheit entwickelt sich und erhebt sich über die vergangenen Jahrmillionen von abgrundtiefer Dunkelheit und Tyrannei. Die Mächtigen, die wissen, dass ihr Reich in den letzten Zügen liegt, haben unermüdlich und mit letzter Anstrengung daran gearbeitet, uns unterdrückt zu halten. Chemtrails sind nichts als eine kleine von vielen Waffen, die sie einsetzen, um dies zu erreichen.

Ihr letztendliches Ziel ist die Neue Weltordnung, globaler Totalitarismus und die Wiedereinsetzung ihrer absoluten Macht. Die NWO wird scheitern, wenn Bürger genetisch befähigt werden, aufzuwachen und mit übermenschlichen Fähigkeiten gegen die Tyrannei kämpfen. Dies geschieht bereits, und die Chemtrails können letztendlich das Unvermeidliche nicht abwenden.

Wenige kennen den wahren Zweck des Chemtrail-Programms, und den meisten, die es anwenden, wurden Lügen erzählt. Sie glauben an das „Massen-Impfungs“-Szenario und dass das, was sie tun, für die Bürger gut ist. Leider wird sich diese Illusion, genau wie alle anderen, die die Mächtigen kreiert haben, in absehbarer Zeit auflösen.

Diese Zeit nähert sich schnell. Chemtrails verzögern allerhöchstens das, was vorherbestimmt ist, und was vorherbestimmt ist, ist die glorreiche Wiederauferstehung der menschlichen Souveränität und der Sieg des menschlichen Geistes.

Montalk

Quelle/Gesamter Text: www.montalk.net

Danke an Amkador!

Waldbrände in Russland – Keine radioaktive Gefahr für die Schweiz

Donnerstag, den 12. August 2010

Die mit radioaktiven Partikeln verschmutzte Luft aus den Waldbrandgebieten in Russland stellt nach Ansicht der Behörden keine unmittelbare Gefahr für die Schweiz dar.

«Wir haben nirgends Hinweise auf erhöhte Radioaktivität, auch nicht bei unseren europäischen Partnerorganisationen», sagte Christian Fuchs, Sprecher der Nationalen Alarmzentrale (NAZ) am Mittwoch. Die Berechnungen zeigten, dass mindestens bis Freitag keine Luftmassen aus Russland bis in die Schweiz gelangten.

«Die Luftströmungen laufen kurzfristig eher Richtung Ostseeraum und Baltikum und nicht nach Westeuropa», sagte auch Heinz Maurer von MeteoSchweiz. Wegen der Brände auf radioaktiv verseuchten Gebieten berechnet MeteoSchweiz seit Dienstag im Auftrag der NAZ, mit welcher Geschwindigkeit und Richtung sich die Luftmassen aus Russland bewegen.

Auch bei einer veränderten Wetterlage geht die NAZ davon aus, dass nur sehr kleine Mengen radioaktiver Partikel bis in die Schweiz gelangen könnten. Definitive Aussagen über Auswirkungen für Mensch und Umwelt könnten aber erst dann gemacht werden.

Sehr tiefe Werte

«Wir haben keine erhöhte Radioaktivität gemessen – trotz äussert empfindlicher Messstationen», erklärte Philipp Steinmann von der Sektion Umweltradioaktivität beim Bundesamt für Gesundheit (BAG).

Er geht davon aus, dass sich die Partikel nur lokal verbreiten. «Es gab auch schon in früheren Jahren Waldbrände in radioaktiv verseuchten Gebieten in Russland. Auch damals konnten wir in der Schweiz keine erhöhten Messwerte feststellen», sagte Steinmann.

«Derzeit messen wir nur zwischen 0,2 und 1,5 Mikro-Bequerel pro Kubikmeter, das heisst nur ein Millionstel oder weniger des Grenzwertes».

Zugelassen ist in der Schweiz ein maximaler Immissionsgrenzwert von 3 Becquerel pro Kubikmeter Luft (Bq/m3). Bei einem Wert von 30 Bq/m3 prüfen die Behörden Massnahmen zum Schutz der Bevölkerung. Die Einheit Bequerel misst den Zerfall radioaktiver Teile pro Sekunde.

Empfindliche Messstationen

Das BAG betreibt ein Netz von Hoch-Volumen-Aerosolsammlern (HVS), die bereits auf kleinste Erhöhungen der Radioaktivität reagieren. In 5 Messstationen an den Standorten Oberschrot bei Plaffeien/FR, Monte Ceneri/TI, Güttingen/TG, Cern bei Genf und Klingnau/AG werden Aerosole auf grossen Filtern gesammelt und wöchentlich ausgewertet.

Zudem verfügt der Bund über das Messnetz RADAIR, das bei erhöhter Strahlung automatisch Alarm schlägt. Informiert werden die Behörden in der Schweiz zudem über Partnerorganisationen in Europa. Sollten tatsächlich radioaktive Partikel aus Russland nach Europa gelangen, würden Finnland und Polen als erste Alarm schlagen, sagte Steinmann.

Quelle/GEsamter Text: www.20min.ch

Top US Senator Assassinated As Obama “Weather War” Plunges World Into Chaos

Donnerstag, den 12. August 2010

A new report prepared for Prime Minister Putin by Russia’s foreign military intelligence directorate (GRU) states that a former top United States Senator, Ted Stevens, was assassinated this week after he attempted to gather evidence “proving” that President Obama has unleashed America’s devastating “weather weapons” against the World.

As we had previously reported on in our August 3rd report titled “Russia Burns, China Drowns: US To Blame?” Russian research scientist Dr. Andrey Areshev has joined the ranks of International scientists and experts stating their belief that the extreme weather chaos currently battering our Planet is being caused by the Tesla technology based weapons systems directed from Alaska’s High Frequency Active Auroral Research Program, otherwise known as HAARP.

Now according to this GRU report, Senator Stevens was approached less than a fortnight ago by his longtime friend and Alaskan bush pilot Theron “Terry” Smith whose son-in-law, Alaskan Air National Guard Major Aaron W. Malone, was killed on July 28th after having his C-17 US Military aircraft “targeted” by a HAARP “Tesla Beam” while in the air over Anchorage, Alaska causing it to crash and explode upon impact killing all aboard. [Note: The Russian translation for “targeted” as used in this report does not assign HARRP blame as it includes an “accidental” verb component.]

Upon Senator Stevens beginning his investigation into HAARP’s causing the crash of the Major Malone’s C-17, this report continues, he enlisted the aid of two powerful Washington power brokers, oil fortune heir William “Bill” Phillips Sr. and former NASA administrator Sean O’Keefe.

Phillips was a longtime ally and supporter of Senator Stevens and as the heir to the Phillips Petroleum fortune is said in these reports to have in the past used his vast fortune to privately finance US intelligence “activities” to support his countries efforts to gain access to Global oil reserves.

Phillips had long warned Americans that the United States does not have any big oil companies. And it’s true: the largest American oil company, Exxon Mobil, is only the 14th largest in the World and is dwarfed by the really big oil companies — all owned by foreign governments or government- sponsored monopolies — that dominate the World’s oil supply.

With 94% of the World’s oil supply locked up by foreign governments, most of which are hostile to the United States, the relatively puny American oil companies do not have access to enough crude oil to significantly affect the market and help bring prices down. Thus, ExxonMobil, a “small” oil company, buys 90% of the crude oil that it refines for the US market from the big players, i.e., mostly-hostile foreign governments.

O’Keefe was the former administrator for the Untied States space agency NASA from 2001-2005, and whose reign included the Space Shuttle Columbia disaster that occurred on February 1, 2003, when upon its reentry into Earth’s atmosphere disintegrated over Texas, and which this report says O’Keefe “always” blamed on HAARP because at the exact time of this tragedy it had begun transmitting in what is called “deep sea communication mode”.

[Note: During the "Navy Deep-Sea Communication" operational mode, the shortwave radio pulses are all, with military precision, exactly 6.25 seconds long with either exactly 15 or 30 second spaces between pulses. Those long and short binary spaces in between the pulses are actually the coded message. Something like the dits and dahs of very slow Morse code. In this mode, the power is usually at maximum. Unlike the research mode, which mostly runs at night, the US Navy communication mode can be at any time of the day or night, any month of the year. The transmissions may run continuously for about 10 to 30 hours, or from one to several days.

Following the 9-11 World Trade Center attack, and just minutes after the President declared the highest Defense Condition Four (DefCon4), HAARP began transmitting at highest power for 18 hours in "deep-sea communication" mode. This is the only way to communicate the DefCon4 condition and updated battle commands to the US nuclear submarines on station miles deep in the ocean.]

The various transmission ranges of HAARP are important to note, this report says, as “immediately prior” to Senator Stevens plane going down Russian satellites orbiting over the Arctic detected a “powerful” 3.39 megahertz signal emanating from HAARP’s Copper Valley Area, Gakona, Alaska base and “directed” over the region this tragedy occurred in.

According to US news reports Phillips was killed in this crash [photo 2nd left] and O’Keefe is in hospital in critical condition, and with Senator Stevens being killed also means their investigation into HAARP has died along with them.

To the chaos erupting all over the World as the result of Obama’s allowing the use of these catastrophic HAARP “weather weapons” it can only be described as being “biblical” in the apocalyptic destruction it is causing, and which includes:

Ø The greatest heatwave and destructive fires Russia has experienced in over 1,000 years.

Ø The greatest flooding Central Europe has experienced in over 800 years.

Ø Flooding in Pakistan so epic the United Nations has named this megadisaster as being worse than the 2004 tsunami that shattered the Indian Ocean basin.

Ø Flooding so catastrophic in China the death toll is soaring into the thousands.

Ø A heatwave so terrible in Japan it has caused its hospitals to be flooded with over 21,000 heatstroke victims.

Ø A heatwave of unprecedented proportions that has gripped the eastern and southern parts of the United States this summer and shows no signs of abating.

Ø Temperatures so low in the western United States that farmers in California are now reporting their fruits and vegetables are being destroyed.

Ø A catastrophic drought hitting Africa that has put over 10 million people in immediate danger of starvation death.

Ø A catastrophic winter occurring in South America that has killed in Bolivia alone between 3-6 million fish and thousands of cattle in Brazil, and hundreds of people.

To what is linking these Global weather catastrophes we can read as reported by Britain’s Channel 4 News science correspondent Tom Clarke who in his video report titled “Turbo-Charged Monsoon Confounds Forecasters” states:

“Normally the jet stream is a giant loop of high speed winds that whip round the upper atmosphere. The jet stream isn’t involved in day to day weather – it’s too high up – but because it pushes the atmosphere around it’s very important in steering large scale weather patterns below.

The stream has split in two. One arm has gone north, another south. The patch in the middle is Russia’s drought. A circulating pattern of air has been sitting over Russia for far longer than normal, causing the extreme temperatures and wildfires they’ve had there.

But what’s happening over Pakistan is even stranger. The southern arm of the Jet stream has looped down so far it has crossed over the Himalayas into north western Pakistan. Experts at the Met Office tell me this is very unusual.

And the result is that the fast moving jets stream winds high up has helped suck the warm, wet, monsoon air even faster and higher into the atmosphere – and that has caused rains like no-one can remember. It has turbo charged the monsoon if you like. They’re not sure that’s ever happened before.”

To HAARP’s ability to affect our Earth’s jet streams we can further read from a report prepared in the 1990’s by the US Air Force and which, in part, states:

“HAARP (High Frequency Active Auroral Research Program), being constructed for the Air Force and Navy by an ARCO subsidiary, is such a project. Touted as scientific research, HAARP is a thinly disguised project to “perturb” the ionosphere with extremely powerful beams of energy to see what military uses it can serve. According to the HAARP RFP, these energy beams will be used to “control ionospheric processes in such a way as to greatly enhance the performance of C3 systems (or, to deny accessibility to an adversary).” That sounds like a weapon to this writer. Other such projects go by the code names BIME, RED AIR, CRRES, EXCEDE, CHARGE IV, WISP, ACTIVE, HIPAS, RADC, AIM, etc..

Nuclear bombs exploded in high altitude tests in the late fifties and early sixties by both the U.S.S.R. and the U.S. caused weather and jet stream changes that lasted almost 20 years. Do the HAARP heaters offer the same potential as they “perturb” the ionosphere? The ionosphere is home to many beneficial natural phenomena among them filtering the sun’s harmful rays and reflecting radio waves used for communications. Although not totally understood, the ionosphere also directly effects the weather systems and the jet streams.”

To the reasons for Obama unleashing of HAARP weapons upon our World we had touched on in our August 3rd report “Russia Burns, China Drowns: US To Blame?” and though not conclusive contains:

Ø The catastrophic flooding in China and apocalyptic heat and fires in Russia put both of these US enemies in the position of having to ask the Americans for food aid as their summer crops are being destroyed on an unprecedented basis.

Ø The epic flooding occurring in Pakistan is effectively destroying that Nations ability to both feed and defend itself and whom Obama has labeled as one of the Americans number one enemies.

Ø The devastating heat occurring in the United States will enable Obama to push through the US Congress a “Global Warming” tax agenda many believe will be the “final nail” needed to destroy the United States as a major World Power.

To the “unintended consequences” of Obama’s “weather war” against the World we can now only glimpse as the wholesale destruction of summer crops in the Northern Hemisphere is now warned will cause food riots as inflationary pressures upon what little food is left to feed our Planet can very well push us all into Total Global War.

And finally, though we do not know what the outcome of these momentous events will be, it is in our knowing to warn, that above all else, everyone reading these words should make the storing of food their top priority as this Summer of Woe will surely become a Winter of Discontent…

Quelle/Gesamter Text: www.whatdoesitmean.com

NASA fördert radioaktive Tierversuche an Affen

Donnerstag, den 12. August 2010

PETA startet Online-Petition zur Rettung von 30 Totenkopfäffchen

New York / Gerlingen, 11. August 2010 – Das New Yorker Tierversuchslabor „Brookhaven National Laboratory“ wägt derzeit ab, Steuergelder der NASA (US-amerikanische Luft- und Raumfahrtbehörde ) zu akzeptieren, um damit Tierversuche durchzuführen. Mit rund 2 Millionen US-Dollar sollen nach Plan der NASA bis zu 30 Totenkopfäffchen einer gesundheitsschädlichen Dosis Weltraumstrahlung ausgesetzt werden. Dann soll in jahrelangen Experimenten der Schaden an Gehirn und Körper der Äffchen erforscht werden. In der Vergangenheit haben ähnliche Experimente dazu geführt, dass die intelligenten Affen an grauem Star, Wahrnehmungsstörungen, Gehirntumoren und anderen gravierenden Krankheiten litten. Aus diesem Grund fordern die Tierrechtsorganisationen PETA USA und PETA Deutschland e. V. jetzt, die Tierversuche an den Affen nicht durchzuführen. Laut PETA gibt es ausreichend In-Vitro- und klinische Forschungsmethoden, die den Effekt von Weltraumstrahlung auf den menschlichen Körper zuverlässiger vorhersagen könnten, als Tierversuche. Auf http://www.peta.de/web/home.cfm?p=3640 PETA eine Online-Petition zur Rettung der Totenkopfäffchen gestartet – alle mitfühlenden Menschen werden dazu aufgerufen, an der Petition teilzunehmen.

Quelle/Gesamter Text: www.scharf-links.de