Archiv der Kategorie 'Strassenblogger'

Mit Strassenkreiden gegen die Lüge des 11. September

Dienstag, den 8. September 2009

In der offiziellen Darstellung der Attentate vom 11. September hat es nach wie vor so viele Lücken, dass nur ein Schluss möglich ist: Die Version mit der Täterschaft von 19 arabischen Laienpiloten ist falsch. Nichtsdestotrotz wurden auf dieser basis eine Reihe von gesetzen erlassen, die die Bürgerrechte erheblich einschränken.

Um die Erinnerung an die unaufgekärten Seiten dieses gigantischen Terroraktes nicht zu vergessen, plant die Gruppe «We are Change» zum 11. September einer Reihe von Aktivitäten: Auf ihrer Website lesen wir:
Die Strassen gehören am 11. September 2009 uns. Wir wollen ein Zeichen setzen auf friedliche und legale Art und Weise.

In der Nacht vom Freitag dem 11. September 2009 auf Samstag den 12. September treffen wir uns um 23:55 Uhr in Deiner nächsten “9/11 ist eine Lüge”-Event-Stadt.

Wir werden mit einfacher Strassenkreide die Strassen bemalen mit Schlagwörtern und zum denken anregenden Mitteilungen. Alles was in dieser Verbingung zu “9/11 ist eine Lüge” passt, ist erlaubt und natürlich erwünscht. Die Einkaufsstrassen in Deiner City scheint für dieses Datum ideal um möglichst viele zu erreichen und Aufmerksamkeit zu erregen. Nehmt bitte selbständig genug Kreide mit für Eure Mal-Bedürfniss. Bei jedem Wetter! (Es gibt ja schliesslich genug bedeckte öffentliche Plätze)…

Quelle/Gesamter Text: www.zeitpunkt.ch

Solidarität und Eigennutz

Donnerstag, den 28. Mai 2009

wie-lange-noch
wie-lange-noch2
Liebe Freunde,

zwei Bilder, die ich in Bochum aufgenommen habe. Ich finde die Frage einen Volltreffer. Durch möglichst massenhafte Nachahmung und Weiterverbreitung könnten wir beides, Solidarität und Eigennutz vorbildlich mit einander verknüpfen. Vergesst nicht, dass es diese Verknüpfung ist, was die Evolution weitergebracht hat.
Die Idee mit dem Gehsteig als Medium hat wohl damit zu tun, dass niemand ernsthaft von Sachbeschädigung reden kann zwischen all den Kaugummis und Hundehaufen. Und im Lauf der Zeit verschwindet es von selbst.

Mit 1000 Grüßen,

Jan

Aufruf zu gemeinsamen Plakat-Aktionen!

Sonntag, den 22. Juni 2008

von Günni

Angeregt durch eine Mail von Raffael, möchte ich euch hiermit zu gemeinsamen Plakat-Aktionen aufrufen. Wenn mehrere zusammenlegen ist so etwas auch besser finanzierbar und es macht insgesamt mehr “Spass”. Wie es geht, seht ihr hier.

Ich rufe hier nur zu “legalen” Plakat-Aktionen auf, nicht zum Wildplakatieren!

Verabredet euch hier über die Kommentarfunktion, tauscht eure Mail-Adressen aus, trefft euch, macht was, dokumentiert es und schickt es mir zur Veröffentlichung.

Die Themen können natürlich außer Chemtrails auch andere aktuelle sein. Wer Bilder, Infos usw. braucht meldet sich – und es wird geholfen werden.

Es könnte alles so einfach sein! ;)

Strassenbloggen – Wichtige Info!

Donnerstag, den 18. Oktober 2007

Heute erreichte uns anonym nachfolgende Mail und Bilder. Wir machen hiermit noch einmal alle interessierten Leser darauf aufmerksam, das wir hier ausdrücklich nicht und keinesfalls dazu aufrufen öffentliches oder privates Eigentum zu beschädigen oder zu verunstalten. Wir distanzieren uns von jeglicher nicht gesetzeskonformen und somit illegalen Handlung im Zusammenhang mit Strassenbloggen. Weiterhin sind wir für eventuell verursachte Schäden durch dritte nicht verantwortlich oder haftbar zu machen.
Auch die verwendung unserer oder anderer Web-Adressen für solche Aktionen obliegt nicht unserer Verantwortung. Wir möchten ausdrücklich betonen, dass wir keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte oder jegliche sonstigen Belange jedweder Strassenblogger Aktion haben oder ausüben. Wir zitieren oder dokumentieren einzig und allein das Zeitgeschehen im Rahmen der freien Meinungsäußerung.

Folgende anonyme Mail erreichte uns heute:

Hallo zusammen,

Straßenbloggen ist einfach und sehr preisgünstig.
600 der dafür notwendigen Etiketten bekommt man
bei Ebay bereits für fünf Euro.

Damit das Resultat wetterfest wird, beklebt man es
von oben mit einem durchsichtigen Klebeband. Am
besten eignen sich Unis oder Orte, an denen viele
Passanten vorbeigehen.

Mit ein paar Euro und ein bißchen Zeit läßt sich eine
ganze Stadt zuspammen.

Nieder mit der NWO!

Viel Spaß dabei!









“Überwachungswahn” in Schäubles Heimatstadt

Sonntag, den 23. September 2007

“Warum in die Ferne schweifen, wenn das Böse liegt so nah?”
Parallel zur heute in Berlin stattfindenden Großdemonstration “Freiheit statt Angst” führten AktivistInnen im idyllischen Gengenbach im Schwarzwald, Schäubles Heimatstadt, eine nichtangemeldete Aktion gegen Überwachung und Polizeistaat durch.
Ca. 20 AktivistInnen zogen mit Transparent und Soundsystem durch die Gengenbacher Altstadt, um für eineinhalb Stunden den Marktplatz zu besetzen.

Installation von Überwachungskameras

Autonome SicherheitstechnikerInnen installierten unter anderem am Rathaus ca. 10 Überwachungskameras.

Online-Polizei

Ein als Online-Polizist verkleideter Aktivist sorgte dafür, dass die PassantInnen ausreichend über das Thema Innere Sicherheit informiert wurden. Er ließ es sich auch nicht nehmen, zu den zahlreich anwesenden Touristengruppen zu sprechen.

Flyer

Mehrere hundert Flyer ( vom AK Vorratsdatenspeicherung und dem “Bündnis für eine herrschaftsfreie Umverteilung” ) zum Thema Überwachung und Polizeistaat wurden in den umliegenden Cafes und an PassantInnen verteilt.

CD zur PC-Sicherheit

Es wurden CDs verschenkt, auf denen sich eine Installationsanleitung und die entsprechenden Programme ( natürlich Open Source ) zur Verschlüsselung von E-Mails und Daten befanden.

Soundsystem

Von einem Fahrradanhänger aus wurde der Marktplatz mit zur Thematik passenden Songs und einem eigens kreierten Jingle beschallt und somit für die nötige Aufmerksamkeit und Stimmung gesorgt.

Die AktivistInnen waren von der positiven Resonanz auf ihre Aktion überrascht. Es wurden viele Gespräche geführt, alle Flyer und CDs verteilt.
Die Polizei erschien erst nach einer Stunde, schaute sich die Szene kurz aus dem Streifenwagen an und fuhr unverrichteter Dinge wieder davon.
Eine kleine Spontandemo durch die Altstadt bildete den Abschluss der Aktion.

Kein ruhiges Hinterland!
Gegen Überwachungswahn und Polizeistaat – für eine herrschaftfreie Gesellschaft!

Quelle/Gesamter Text: de.indymedia.org