Archiv der Kategorie 'Durchgeknallt'

YouTube-User filmt Verkehrskontrolle: Verhaftet

Samstag, den 7. August 2010

Dem 25-jährigen US-Bürger Anthony Graber stehen bis zu 16 Jahre Haft bevor. Grund ist ein von ihm veröffentlichtes Video, in dem ein Polizist den jungen US-Bürger auf dessen Motorrad anhält und bei der Kontrolle seine Waffe zieht. Nachdem Graber seine Aufnahme eine Woche später auf der Videoplattform YouTube veröffentlicht hatte, stand auch schon die Polizei vor seiner Tür und beschlagnahmte seine Kamera, Computer sowie externe Festplatten…

Quelle/Gesamter Text: www.schweizmagazin.ch

Wikileaks-Informant: Ruf nach Exekution

Mittwoch, den 4. August 2010

Die Enthüllungen des Internetportals Wikileaks sorgen weiter für Aufregung. Ein US-Abgeordneter fordert nun harte Konsequenzen. pätestens seit vergangener Woche ist Wikileaks, das regelmäßig US-Militärs und Politiker mit seinen Enthüllungen ins Schwitzen bringt, vielen ein Begriff. Das Internetportal veröffentlichte mehr als 90.000 geheime US-Militärakten. Zum Verhängnis könnte das Bradley Manning werden.

Der 22-jährige US-Soldat wird verdächtigt, mutmaßlicher Zuträger des mittlerweile berühmten und unter US-Militärs berüchtigten Internetportals zu sein. Er soll dabei geholfen haben, die Daten von Computern des US-Militärs zu entwenden und sie an Wikileaks weitergegeben haben.

(…)

Politiker fordern harte Konsequenzen

Nicht zuletzt wegen der hohen Anzahl an veröffentlichten und oftmals streng geheimen Informationen, fordern US-Militärs und Politiker harte Konsequenzen für Wikileaks und seine Informanten. Doch was ein Kongressabgeordneter nun fordert, geht manchen doch zu weit: Der republikanische Abgeordnete Mike Rogers, der auch Mitglied im Geheimdienstausschuss des US-Kongresses ist, vertrat in einem Interview mit dem Radiosender WHMI die Meinung, dass sich Manning wegen Hochverrats in Kriegszeiten schuldig gemacht hat. Sollte er für schuldig befunden werden, so Rogers, sollte man den US-Soldaten exekutieren.

Manning sitzt derzeit in Einzelhaft in einem Militärgefängnis im US-Bundesstaat Virginia, wo er auf seine Anklage wartet. Neben der Veröffentlichung der geheimen Akten, wird ihm unter anderem vorgeworfen, an der Veröffentlichung von dramatischen Videoaufnahmen einer tödlichen US-Hubschrauberattacke im Irak beteiligt gewesen zu sein. Bei einer Verurteilung drohen ihm bis zu 52 Jahre Haft.

Bereits seit geraumer Zeit, werden über das Internetprojekt Wikileaks brisante Dokumente aus anonymer Quelle öffentlich zugänglich gemacht. Renommierte Medien wie die Zeitungen New York Times und das Nachrichtenmagazin Der Spiegel greifen mittlerweile immer wieder auf Dokumente von Wikileaks zurück.

Quelle/Gesamter Text: kurier.at

Eva Herman: Tote bei Sodom und Gomorrha in Duisburg

Montag, den 26. Juli 2010

Eva Herman veröffentlichte ihre Sicht der Dinge zur Loveparade-Tragödie auf der Internet-Seite des Kopp-Verlags: ” Sex- und Drogenorgie Loveparade: Zahlreiche Tote bei Sodom und Gomorrha in Duisburg”. – Der Beitrag wurde wenige Stunden nach Veröffentlichung wieder gelöscht. Die Empörung bleibt.

Update: Beitrag von Eva Herman ist wieder online – war aber für einige Stunden “verschwunden”.

Die frühere Tagesschausprecherin Eva Herman ist bekannt, für ihre “etwas anderen Ansichten”. Doch ihr Kommentar zur Loveparade Tragödie löst nun deutschlandweit Empörung aus.(…)

Herman ist der Ansicht, dass die Veranstaltung das Verkommenste ist, was die Moderne zu bieten hat und dass es ein Skandal sei, das sowas auch noch von der öffentlichen Hand unterstützt wird. Sie spricht von einem “Sodom und Gomorrha mit katastrophalen Folgen”…

Quelle/Gesamter Text: www.mmnews.de

Erfolgreicher Drohnen-Einsatz in Frankfurt

Dienstag, den 4. Mai 2010

Die Neuerwerbung von US-Predator-Drohnen hat sich in Frankfurt schon bezahlt gemacht.

In einem grandiosen Einsatz gestern Nachmittag konnten mittels Sprengraketen folgende mutmaßlich Terroristischen Individuen unschädlich gemacht werden:
3 Banker oberes Management
24 Banker mittleres Management
43 Börsenmakler
4 Pädophile Priester
2 Immobilienmakler
6 Arge-Manager
24 Industrie-Lobbyisten
3 Pharma-Referenten
7 Politiker
leider wurde als Kolateralschaden 3 Straßenzüge der Frankfurter Innenstadt verwüstet wobei etwa 175 Personen leicht verletzt wurden – andere Schadensmeldungen liegen nicht vor.

Nichtsdestsotrotz freut sich EIDS als Vermittler des Rüstungsgeschäftes über den erfolgreichen Jungfernflug der Predator-Drohnen in Frankfurt und sieht den Einsatz als Verkaufswerbung für andere Deutsche und Europäische Großstädte.

Bundeswehr muß 24 Stunden vorher Bescheid geben…

Dienstag, den 20. April 2010

(…) Wenig Verständnis hat man dort auch für die Vorschrift, dass alle größeren Operationen der Isaf-Truppen 24 Stunden vorher den afghanischen Behörden gemeldet werden müssen. Damit soll die Zivilbevölkerung die Chance erhalten, sich in Sicherheit zu bringen…

Quelle/Gesamter Text: www.bild.de

Sabotage als Programm – Israel erklärt internationaler Friedensbewegung den Krieg. Reut-Institut ruft zu kriminellen Handlungen im Ausland auf

Mittwoch, den 24. Februar 2010

Das renommierte Reut-Institut in Tel Aviv sieht in Kritikern der israelischen Politik eine ernste Gefahr für die Existenz des Landes und hat daher eine umfassende globale Strategie zu deren Bekämpfung vorgelegt. Die geht so weit, die Regierung Benjamin Netanjahus zu kriminellen Handlungen gegen Bürger und Organisationen befreundeter Staaten aufzufordern.
Erhebliche Ressourcen
Das Reut-Institut berät die israelische Regierung seit Jahren in militärpolitischen und anderen Sicherheitsfragen. In einer Serie von Artikeln, Berichten und Präsentationen macht es nun die weltweite Bewegung für Gerechtigkeit, Gleichheit und Frieden mit den Palästinensern als »existenzielle Bedrohung« für den Nahost-Staat aus. Israel müsse daher erhebliche Ressourcen für einen »Angriff« zur Verfügung stellen gegen die diversen Bürgerrechtsbewegungen, die weltweit verbreitet, aber insbesondere in London, Madrid, Toronto und San Francisco konzentriert seien. Bei diesem »Netzwerk zur Delegitimierung Is­raels« handelt es sich dem ehemaligem Regierungsberater und Reut-Direktor Gidi Grinstein zufolge um Menschenrechtsorganisationen, Friedensgruppen und Aktivisten der Kampagne zum Boykott israelischer Waren (BDS – Boykott, Desinvestment, Sanctions).

Das »Delegitimierungsnetzwerk« mobilisiere regelmäßig zu Protesten gegen Auftritte israelischer Amts- und Würdenträger, wie z. B. die des Präsidenten Schimon Peres an britischen und US-amerikanischen Universitäten. Die gutorganisierten Aktionen hätten Veranstaltungen, etwa zur Rechtfertigung des Krieges in Gaza, in ihr Gegenteil verkehrt. Auch Kampagnen wie die inzwischen weit verbreiteten »Israelischen Apartheid-Wochen« und die juristischen Initiativen, um israelische Kriegsverbrecher vor Gericht zur Verantwortung zu ziehen, werden von Reut zu dem zu bekämpfenden »Netzwerk« gerechnet.

Laut Grinstein ist das international operierende »Delegitimierungsnetzwerk« für die Fortexistenz des zionistischen Staates mindestens ebenso gefährlich wie das sogenannte Widerstandsnetzwerk, das hauptsächlich aus Hamas und Hisbollah bestehe. In ihrem am 14. Februar vorgestellten Bericht »Das Delegitimierungsproblem: Die Schaffung einer politischen Brandmauer« versteigen sich die Reut-Autoren sogar zur der provokativen Behauptung, die beiden Netzwerke seien eine »unheilige Allianz« eingegangen. Ein kombinierter Angriff von »Widerständlern« und »Delegitimierern« – so Reut – sei von strategischer Bedeutung und könnte sich schon in wenigen Jahren zu einer umfassenden, existentiellen Bedrohung entwickeln.

Statt dem Kabinett der israelischen Regierung zu empfehlen, das Verhalten gegenüber den Palästinensern zu ändern, schlägt das Institut eine aggressive und kriminelle Gegenoffensive vor. Dabei geht Reut am Problem vorbei. Zur Erinnerung: Gegen das Südafrika der Apartheid-Ära hatte es in den 70er und 80er Jahren auch eine internationale Protestkampagne gegeben. Diese war jedoch keine existentielle Bedrohung für das Land. Südafrika existiert immer noch. Der Staat ist international respektiert. Einzig das Rassistenregime ist überwunden.
Aktivisten angreifen
Statt den südafrikanischen Weg zu wählen hat Reut-Chef Grinstein anläßlich der jüngsten Herzliya-Konferenz zum Thema »Israels nationale Sicherheit« die Nachrichtendienste seines Landes aufgefordert, sich auf die »bekannten und noch ungekannten Knotenpunkte« des internationalen Delegitimierungsnetzwerkes zu konzentrieren und deren Aktivisten anzugreifen. Im bereits erwähnten Bericht über die Schaffung einer politischen Firewall empfieht das Institut, »Multiplikatoren des Netzwerkes« zu »sabotieren«. (siehe unten)

»Sabotage« wird allerdings international strafrechtlich verfolgt. Die Reut-Empfehlungen an die israelischen Geheimdienste sind mithin nichts anderes, als der Aufruf zu kriminellen Handlungen im Ausland, insbesondere in mit Israel befreundeten Staaten, darunter Spanien, Großbritannien und die USA. Im harmlosesten Fall ist damit Computersabotage gemeint, aber auch schwerere Verbrechen sind nicht ausgeschlossen. Tel Avivs Dienste sind dafür bekannt, nicht zimperlich zu sein, auch wenn es nur um eine eingebildete »existentielle Bedrohung« Israels geht.

Quelle/Gesamter Text: www.jungewelt.de

Russischer Bauer sichert Feld mit Tretminen

Sonntag, den 14. Februar 2010

Ein russischer Bauer hat sein Feld mit Tretminen geschützt, weil er oft beklaut wurde. (…) Mit selbstgebauten Tretminen hat ein Landwirt in Russland sein Feld vor Dieben geschützt und damit einen Spaziergänger schwer verletzt. Ein Gericht in der Region Primorje im Fernen Osten Russlands habe den Mann deshalb zu zweieinhalb Jahren Haft auf Bewährung verurteilt, sagte ein Justizsprecher am Freitag nach Angaben der Agentur Ria Nowosti…

Quelle/Gesamter Text: www.op-online.de

Nazikeulen-Amok Aktuell

Donnerstag, den 19. November 2009

In letzter Zeit häufen sich die Nazikeulen-Artikel im Mainstream und – leider auch in der Blogosphäre. Die Urheber sind unserer Meinung nach entweder uninformiert oder werden von profitierenden Auftraggebern dafür bezahlt.
Nur das kein falscher Eindruck entsteht – auch wir sind gegen Faschismus in all seinen Facetten – aber die Nazikeule wird bewußt eingesetzt – unter anderem um bestimmte Märkte oder Bewegungen die bestimmten Firmen/Konzernen ein Dorn im Auge sind zu diskreditieren – und das nehmen wir nicht so einfach hin.

Das neueste und absurdeste aus genau oben genannten Quellen ist hier zu lesen:
Wie viel Nazi steckt im Bio-Essen?

So geht es nicht – mit einer Überschrift eine ganze Bewegung in den Sack stecken und draufhauen – dieser Schuß wird definitiv nach hinten losgehen.

Wirklich zum Kotzen…

Unfassbar! – WWF wirbt fuer Chemtrail-Genozid

Freitag, den 30. Oktober 2009


“Unser” guter alter WWF, ein Liebling meiner Kinder, macht unverholen Werbung in der SonntagsZeitung fuer den Chemtrail-Genozid. Krank. Liebe Schulkinder, krank. Und wenn ihr auf www.wwf.ch den Suchbegriff Chemtrails eingibt, dann kommen 0 (NullkommaNull) Hinweise. Auf Google erscheinen ueber eine Million Eintraege zu diesem Menschenverrat!

Aber wie schon 1939… keiner sieht es, keiner merkt es… und doch ist UNSER Himmel voll vom Geschlarge… Global Warming is a Hoax… better to wake up while it is still warm.

Fragt mal Euer Lehrer, was sie zu Chemtrails zu berichten haben. Und sagt Eueren Goettis und Groseltern, sie sollen sich Euren Mitgliederbeitrag beim WWF zu Weihnachten sparen. Auch Greenpeace oder amtl. Stellen offerieren NullkommaNull insight, waehrend auf google zu Chemtrails ueber eine Million Links erscheinen!

Tax land and privilege, share a Buerger-Dividende, and be free! Be who you are… kein Untertan, but a free human being!

www.wealthandwant.com

Niederlande: 21 Euro 60 pro Youtube Video

Donnerstag, den 8. Oktober 2009

Die holländische Musikrechte-Verwertungsgesellschaft Buma/Stemra will zukünftig 21 Euro 60 dafür kassieren, wenn Blogger (oder wer auch immer) einfach so YouTube-Videos mit Musik (die bei der Buma/Stemra gelistet ist) drin veröffentlichen. Alternativ kann man auch ein Jahresabo abschliessen. Das hab ich auf der Website der „holländischen Gema“ mal nachgeprüft: Wenn ich im Jahr so mal grob gerechnet 50 Videos mit registrierter Musik poste, wollen die 1300 Euro von mir. Plus Mehrwertsteuer. Auch wenn mein Blog keinen Umsatz erwirtschaftet. Und die Musiker davon am Ende nichts sehen. Niederländische Politiker haben bereits Einwände geäussert…

Quelle/Gesamter Text: 11k2.wordpress.com

Paris warnt vor “Zäpfchen-Bombern” – Neue Terrormethode: Verschärfte Fluggastkontrollen notwendig

Dienstag, den 6. Oktober 2009

Der französische Geheimdienst hat vor einer neuen Methode islamistischer Selbstmordattentäter gewarnt: Al Kaida setze auf Attentäter, die den Sprengstoff in Form eines Zäpfchens im eigenen Körper transportieren. Das berichtete die Zeitung “Le Figaro” unter Berufung auf einen Bericht des französischen Geheimdienstes.

Darin wird beschrieben, wie sich im vergangenen August ein Selbstmordattentäter in der Villa des saudi-arabischen Vize-Innenministers in die Luft gesprengt hat. Der Mann habe den Sprengstoff im Körper gehabt und per Mobiltelefon gezündet. Nach Einschätzung des Geheimdienstes handelt es sich um eine neue Methode der Terroristen, die zu verschärften Fluggastkontrollen führen müsse.

Innenminister Brice Hortefeux kündigte vor diesem Hintergrund an, ausländische Passagiere, die nach Frankreich fliegen wollen, künftig bereits beim Kauf des Tickets genauer zu kontrollieren. Die Fluggesellschaften sollen nicht mehr nur die Namen, sondern auch die Adresse und die Unterkunft in Frankreich an die Polizei übermitteln.

Dies wird seit einem Antiterror-Gesetz von 2006 bereits mit Passagieren aus einer begrenzten Zahl von Ländern gemacht, unter anderem Iran, Afghanistan und Pakistan. Hortefeux möchte dies nun auf alle Ausländer ausweiten, die nach Europa einreisen wollen. Unter der spanischen EU-Ratspräsidentschaft im kommenden Jahr soll der Plan konkretisiert werden.

Quelle/Gesamter Text: derstandard.at

Das dänische Militär lancierte eine angeblich von Terroristen stammende Buchübersetzung im Internet – übersah aber die Funktion, die den Verfasser anzeigt

Samstag, den 3. Oktober 2009

Sie hatten Unrecht und brachten Leib und Leben dänischer Soldaten in Gefahr. Das dänische Gericht, das es abgelehnt hatte, das Buch eines Elitesoldaten zu verbieten und die Tageszeitung Politiken, die mit der Begründung eine Zensur verhindern zu wollen dieses Buch vollinhaltlich abgedruckt hatte. Denn nichts konnte wohl besser beweisen, dass die in diesem verbreiteten Informationen eine „Gebrauchsanweisung für al Qaida“ darstellten, als die Tatsache, dass die „Terroristen“ sich sofort die Mühe gemacht hatten, das gesamte Buch umgehend ins Arabische zu übersetzen.

Drei Tage nachdem das dänische Militär mit seinem Verbotsantrag gerichtlich gescheitert war, trat Verteidigungsministers Søren Gade mit Hinweis auf eine bereits im Internet kursierende arabische Fassung erst vor den verteidigungspolitischen Ausschuss des Parlaments und dann vor die Medien. Und stellte die rhetorische Frage, ob denn nun wirklich noch jemand das Interesse des „Feindes“ an dem Buch des Jägersoldaten Thomas Rathsack und damit die Berechtigung des Zensurversuchs des Militäroberkommandos bezweifeln könnte. Mit dem Erfolg, tatsächlich für eine Weile Betroffenheit auszulösen.

Seltsam nur, das der von einer Zeitung engagierte Dolmetscher für Arabisch diese „Übersetzung“ als völlig unverständlich abtat. Wie sich zeigte, war sie einfach mit Hilfe des maschinellen Übersetzungsprogramms „Google-translate“ erstellt worden und stellte sich als bloßes wirres Kauderwelsch dar. Noch peinlicher wurde es für das Militäroberkommando, als ein mit den Grundbegriffen von Microsoft-Word vertrauter Journalist bei dem im „doc.“-Format verbreiteten Dokument auf „Eigenschaften“ klickte und als Verfasser der Übersetzung das – Militäroberkommando fand…

Quelle/Gesamter Text: www.taz.de

Mit Kameras gegen Problem-Familien

Mittwoch, den 5. August 2009

Neues zum Thema Jugendgewalt: Die britische Regierung will bis 20 000 Problem-Familien einer Rund-um-die-Uhr-Überwachung unterstellen. Dies soll für Stabilität sorgen. Kritiker sprechen von Orwell-Zuständen. Rund 2000 Familien haben bereits so genannte Familien-Interventions-Projekte durchlaufen. Der für Kinderfragen zuständige Staatssekretär Ed Balls will nun gemäss Medienberichten bis zu 20 000 der «schlimmsten Familien» Englands während 24 Stunden überwachen lassen, wobei auch Kameras zum Einsatz kommen sollen. Damit will die Regierung bewirken, dass die Kinder die Schule besuchen, rechtzeitig ins Bett gehen und richtige Mahlzeiten zu sich nehmen.

Private Sicherheitsfirmen sollen sporadisch Kontrollen vornehmen und die Eltern Unterstützung bei der Bekämpfung von Alkohol- und Drogenmissbrauch erhalten. Die Regierung hofft, damit die Zahl der Kinder reduzieren zu können, die wegen chaotischen Familienverhältnisse in die Kriminalität abgleiten. Ed Balls spricht von «ziemlich harter und nicht verhandelbarer Unterstützung, um das Problem an der Wurzel zu bekämpfen». Er hoffe, dass sämtliche lokalen Behörden die Massnahmen unterstützen.

Jugendkriminalität ist in Grossbritannien ein verbreitetes Übel. Die Pläne aus London stossen dennoch auf Kritik. Die Rede ist von einer Verschwendung von Steuergeldern – je nach Schätzung könnte das Programm bis zu einer Milliarde Franken kosten. Linke Kritiker warnen vor Zuständen wie in George Orwells «1984». In dieser düsteren Zukunftsvision werden private Wohnungen von Big Brother mit Kameras überwacht.

Quelle/Gesamter Text: www.20min.ch

Oberstes US-Gericht berät über Patente auf Geschäftsmethoden und Software

Dienstag, den 2. Juni 2009

Der Oberste US-Gerichtshof bereitet eine Grundsatzentscheidung über Patente auf Geschäftsmethoden und Software vor. Der Supreme Court hat dazu einen Revisionsantrag des Erfinders Bernard Bilski in einem Beschluss (PDF-Datei) vom gestrigen Montag zugelassen. Dieser hatte gegen die viel beachtete Ablehnung seines Patentanspruchs auf ein ökonomisches Verfahren durch das Berufungsgericht in Washington Anfang des Jahres Einspruch erhoben. Die obersten Richter sollen klären, ob der vom Court of Appeals for the Federal Circuit aufgestellte Stufentest für den gewerblichen Rechtsschutz für Geschäftsmethoden und Softwarepatente Bestand hat. Für Bilski und seinen Partner Rand Warsaw handelt es sich dabei um einen “Rückfall ins 19. Jahrhundert”.
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Das Oberste US-Gericht hatte zuletzt 2007 die Erteilung von Trivialpatenten eingeschränkt. Gegner der Ausweitung des Patentrechts auf Computerprogramme hoffen daher, dass dem Supreme Court die vom Berufungsgericht vorgegebenen Hürden noch nicht weit genug gehen. Die Richter der niederen Instanz seien im Fall Bilski “extrem vorsichtig” gewesen, bemängelt etwa Georg Jakob vom Förderverein für eine Freie Informationelle Infrastruktur (FFII). Der entwickelte zusätzliche Test lege es nur darauf an, “unter den dümmsten Patenten wenigstens die allerdümmsten zu vermeiden”. Damit sei der Supreme Court offenbar nicht einverstanden. Auch Patentbefürworter räumen ein, dass es mit dem Urteil der Berufungsrichter möglich sei, sich “computerimplementierte Erfindungen” schützen zu lassen. In dieser umstrittenen Praxis übt sich auch das Europäische Patentamt in einer weiten Auslegung des Europäischen Patentübereinkommens, die von der Großen Beschwerdekammer der Münchner Behörde aber auch überprüft werden soll.

Bilski und Warsaw hatten einen zeitlich beschränkten Monopolschutz für ein Verfahren beansprucht, mit dem angeblich durch Faktoren wie schlechtes Wetter verursachte Schwankungen in der Verbrauchernachfrage nach allgemein verfügbaren Gütern wie Energie vorhergesagt werden können. Das US-Patentamt hatte den Antrag zurückgewiesen, da er als rein ökonomisches Verfahren ohne expliziten Bezug zur Technik nicht schutzwürdig sei. Dieser Ansicht hatten sich die Berufungsrichter angeschlossen und darauf verwiesen, dass patentierbare Programme oder Verfahren auf eine spezielle Maschine oder einen Apparat bezogen sein oder einen bestimmten Gegenstand in einen anderen Zustand oder eine andere Sache umwandeln müssen. Mit dem Urteil des Supreme Court wird nicht vor Mitte 2010 gerechnet.

Quelle/Gesamter Text: www.heise.de

Belgien demonstriert, wo es mit der Demokratie in Europa hingeht: Mann zu einem Jahr Haft wegen Stalking verurteilt, weil er angeblich in 5 Jahren (!) 132 Kommentare, Bemerkungen und Beschwerden an die zuständigen Behörden geschickt hat

Freitag, den 29. Mai 2009

Google-Übersetzung des Original-Artikels – Maschinenübersetzung:

Heinrich V., der Mann, der die Stadt Blankenberge Jahr mit Beschwerden Mails bombardiert, von einem Strafgericht in Brügge Jahren Gefängnis erhalten Stalking. Henry V. was voorzitter van de petanqueclub Blankenberge. Vorsitzender des Boule-Club Blankenberge. Toen hij in 2002 met zijn club uit het Leopoldpark in Blankenberge moest vertrekken, zond hij tientallen klachtenbrieven en -mails naar het stadsbestuur. Als er im Jahr 2002 mit seinem Klub aus der Leopold-Park in Blankenberge verlassen musste, schickte er Dutzende von Beschwerde-Mails und Briefe an die Stadt. Tussen september 2002 en april 2007 kreeg de stad liefst 132 mails. Zwischen September 2002 und April 2007 hat die Stadt viel wie 132 E-Mails. De meeste stonden vol met vragen, opmerkingen, beschouwingen en verwijten. Die meisten waren mit Fragen, Kommentare, Bemerkungen und Beschwerden.

In 2007 diende de Stad Blankenberge een klacht in. Im Jahr 2007, die Stadt Blankenberge eine Beschwerde. Blankenberge wou op deze manier de niet aflatende stroom mails en brieven een halt toe roepen. Blankenberge wollte auf diese Weise, den anhaltenden Zustrom von E-Mails und Briefen fordern ein Ende.

Naast een effectieve celstraf kreeg Henri V. Zusätzlich zu einer wirksamen Gefängnis war Henry V. ook een boete van 1.100 euro, waarvan de helft met uitstel. eine Geldstrafe von 1.100 Euro, mit der Hälfte ausgesetzt. Aan de Stad Blankenberge en de gedupeerde burgemeester en schepenen moet hij 1 euro betalen. Die Stadt Blankenberge getäuscht und der Bürgermeister und Beigeordneten zu zahlen 1 Euro.

Het is de eerste keer dat een burger veroordeeld wordt voor het stalken van een gemeente of stad. Es ist das erste Mal, dass ein Bürger in der Vergangenheit Stalking eine Stadt oder Gemeinde. Het openbaar ministerie vroeg zijn onmiddellijke aanhouding, maar dat werd door de rechter afgewezen. Die Anklage fragte seine sofortige Festnahme, aber das wurde vom Gericht abgelehnt.

Quelle/Gesamter Text: www.standaard.be

Der Gefängnis-Wahnsinn in Kalifornien – Zu viele Insassen sitzen in den Gefängnissen, der Staat kann sie aber nicht in Freiheit entlassen, weil die hochbezahlten Wärter zu mächtig sind

Dienstag, den 26. Mai 2009

(…) Kalifornien hat auch 33 Gefängnisse mit gegen 170’000 Einsassen. Mehr noch. Das geltende Strafrecht hat dazu geführt, dass rund 750’000 Menschen in Kalifornien entweder im Knast sitzen oder auf Bewährung draussen betreut werden. Dass hat dazu geführt, dass Kalifornien nicht nur in der IT Weltmarktführer ist (Silicon Valley), sondern auch in der Gefängnis-Industrie…

Quelle/Gesamter Text: www.bernerzeitung.ch

Das Wort zum Sonntag: Zitat Köhler – Schlimmster Teil der Krise liegt hinter uns

Samstag, den 23. Mai 2009

Man muß es nur glauben, denn Glaube verletzt Zwerge – äh – benetzt Schergen – äh – versetzt Werke – äh – egal – Amen 8)

Quelle des Zitates: www.google.com

Football in Dessous

Samstag, den 23. Mai 2009

In den USA findet Football mit leicht bekleideten Spielerinnen immer mehr Fans. Bald gibts sogar eine eigene Liga. Eine der populärsten Sportarten in den USA ist Football. Eine neue Variante dieser Sportart wird ab dem kommenden Herbst die Amerikaner zusätzlich erfreuen. Nachdem vor ein paar Jahren Models spasseshalber begonnen haben, in Dessous zu spielen, bekommen sie eine eigene Liga. Die Lingerie Football League startet mit zehn Mannschaften in zwei Gruppen. Die spärlich bekleideten Football-Spielerinnen waren erstmals vor fünf Jahren in der Halbzeitpause des Super Bowl aufgetreten. Das Football-Endspiel der Saison 2004 war offensichtlich der Anfang einer neuen Sportbewegung, die nun im Rahmen einer richtigen Meisterschaft ihre Fortsetzung findet.

Quelle/Gesamter Text: bazonline.ch

Stasimethoden beim Abfangen von Paketen in Deutschland – traditionelle Glühbirne wird verbotene Schmuggelware

Montag, den 18. Mai 2009

von petrapez

Die Staatsräson will uns vorschreiben, was wir zu essen, zu lesen haben, welche Informationen uns gut tun und welche nicht. Wasser und Energiewahl? Zwangsanschlüsse zur Wasserversorgung oder Fernwärmeleitung in den Kommunen sind keine Seltenheit.

Auch die Art der Leuchtmittel in unseren Wohnungen wird reglementiert. Die Europäische Union hatte am 8.Dezember 2008 eine Richtlinie verabschiedet, nach der Glühbirnen verboten werden sollen. Ab 1.September dürfen im Handel keine 100 Watt-Glühbirnen mehr angeboten werden und zu einem späteren Termin bis zum Jahr 2012 werden die leistungsschwächeren Glühbirnen vom Markt genommen – im Namen der Umwelt und Industrielobbyisten. Im Haushalt noch vorhandene Glühbirnen dürfen weiter verwendet werden. Kleine Glühbirnchen (15W E14), die zum Beispiel zur Beleuchtung im Backofen eingesetzt werden, werden nach Angaben auch darüber hinaus zu erhalten sein – mit besonderer Kennzeichnungspflicht als Stromfresser.

Wenn Sie nun denken, gut, bestelle ich die von mir geschätzte Glühbirne im nichteuropäischen Ausland – über das Internet stellt das heutzutage kein Problem dar – werden Sie unter Umständen bis zum Sankt Nimmerleinstag auf Ihr Päckchen warten. Der Grund dafür ist das Eingreifen der Staatsgewalt, die Sie und Ihre Lieben in gütiger Voraussicht vor der Sünde der Umweltverschmutzung durch Energieverschwendung bewahrt.

Eine solche verbotene Paketsendung muss als solche auch identifiziert werden können – Postgeheimnis geschützt durch Artikel 10 Absatz 1 des Grundgesetzes hin oder her-, wie dieses Vorgehen bewerkstelligt werden soll, wird nach Auskunft eines Sprecher des Bundeswirtschaftsministeriums morgen durch Vertreter des Bundesfinanzministeriums und der Länder im Bundeswirtschaftsministerium beraten.(1)

Erfahrungen zum Erkennen spezieller kritisch-technischer Ware enthaltenden Paketsendungen aus dem NEU (Nichteuropäische Union) könnten bei diversen ehemaligen Mitarbeitern des MfS eingeholt werden, die beste Erfahrungen mit dem Öffnen und Durchleuchten von “Westpaketen” aus dem NSW hatten.

Genau wie in der DDR eine abgefangene Paketsendung durch die Zoll-Behörden dem Empfänger keine strafrechtlichen Konsequenzen drohten (war man doch über diese Art an Ware zu kommen erfreut), beruhigt man auch jetzt: “Strafbar sei das Bestellen außerhalb der EU nicht, sie müssten daher nur mit dem Verlust ihres Geldes rechnen” meint der Rechtsexperte Daniel Pauly.

Wie gut es unser Staat doch mit uns meint, eine Anzeige wegen Schmuggelware wird nicht vom Zoll ins Haus flattern.

Die beschlagnahmten Glühbirnen werden vernichtet – was für ein Umweltfrevel, bedenkt man den Energie- und Materialaufwand ihrer Produktion.

Eine andere Möglichkeit zur Verwertung bildet die Versteigerung an ausländische Interessenten. Sollen sie doch ruhig zu Hause mit diesen gefährlichen Dingern ihre Umwelt verpesten, was gehts die EU an – solange es sich Geld damit – nicht nur durch den Verkaufserlös der Birnen sondern auch mit dem Emissionsrechtehandel – verdienen lässt!

Im Übrigen sind die Herstellung und die eingesetzten Materialien in den neuen energiesparenden Leuchtmitteln (Energiesparlampe) nicht unbedingt unbedenklich zu nennen – im Gegenteil! Energiesparlampen sind als Sondermüll zu entsorgen!

Energiesparlampen (Kompaktleuchtstofflampen) in Betrieb verdampfen hochgiftiges Quecksilber – welche Herstellungsfirma kann garantieren, dass hier nicht bei dem einen oder anderen Exemplar einige gasförmige Atömchen in Ihren Wohnbereich diffundieren?

Im Gegensatz zu Glühlampen enthalten Kompaktleuchtstofflampen Quecksilber und ihre Vorschaltgeräte Elektronik. Daher müssen Kompaktleuchtstofflampen nach Gebrauch als Sondermüll bei den kommunalen Entsorgungsstellen (kostenfrei) entsorgt werden. Die Rücklaufquote beträgt etwa 70–80 %, im privaten Bereich jedoch nur etwa 25 %.(2)

Im Gegensatz zu der guten alten Glühbirne, die ruhig und bescheiden ihr warmes Licht spendete, könnten sich die europäischen Lichtfavoriten je nach Modell auch durch ein geräuschvolles Eigenleben (durch Magnetostriktion in der Drossel) in Form von Brummen im 50-Hz- bzw. 100-Hz-Frequenzbereich bemerkbar machen oder emittieren hochfrequente leitungsgebundene und nicht leitungsgebundene Störungen, die sich auf elektrische Geräte auswirken können.(3)
Der im direkten Umfeld erzeugte hohe Elektrosmog (elektromagnetische Felder) ist bedenklich, als Schreibtischlampe sollte eine Energiesparlampe nicht verwendet werden.

Da die Lebensdauer der Energiesparlampen von ihrer Einschaltquote abhängt, werden Verbraucher diese in vielen Fällen einfach eingeschaltet lassen, um das teurere Stück nicht vorzeitig zu verschleissen.

Umweltschutz ist vor allem auch Gesundheitsschutz. Das Verbot der Glühlampen und ihr Ersatz durch Kompaktleuchtstofflampen in der Europäischen Union ist mit Sicherheit kein gut überlegter Beitrag…

Quelle/Gesamter Text: www.radio-utopie.de

Erfinder will Patent auf Tötungs-Chip

Montag, den 11. Mai 2009

Ein Mann aus Saudiarabien wollte in Deutschland einen implantierbaren Chip zur Überwachung und Tötung von Menschen patentieren lassen. Das zuständige Amt lehnte ab. Es klingt wie ein Auszug aus George Orwells «1984»: Ein Erfinder aus Saudi Arabien hat einen so genannten Killer-Chip entwickelt und wollte diesen in München patentieren lassen. Das berichtet die Nachrichtenagentur DPA.

Chip mit Strafkammer

Dem Patentantrag zufolge soll der Chip operativ oder per Injektion in den Körper eingepflanzt werden. Neben einem ersten Modell, das nur zur Überwachung diene, habe er einen zweiten Chip entwickelt, der über eine «Strafkammer» mit Gift verfüge. Es sei «sicher eingekapselt, ausser wenn wir diese Person aus Sicherheitsgründen eliminieren wollen», heisst es in dem Antrag. Dann werde dieses Mittel durch Fernsteuerung über Satelliten freigesetzt.

«Gefahren für die Staatssicherheit»

Der Antragsteller begründet seinen Antrag mit Sicherheitsproblemen, etwa bei Pilgerfahrten in seinem Land, bei denen Menschen gelegentlich im Land bleiben, fliehen oder verloren gehen könnten, sowie «Gefahren für die Staatssicherheit durch gefährliche Straftäter und Terroristen». Am Freitag liess das Patentamt ausrichten, dass die Erteilung eines Patents in diesem Fall ausgeschlossen sei. Patente auf Erfindungen, die gegen die guten Sitten oder die öffentliche Ordnung verstossen würden nicht erteilt.

Quelle/Gesamter Text: www.tagesanzeiger.ch