Archiv der Kategorie 'Motzblog'

Funky Towel

Samstag, den 25. Mai 2013


(Joes Apartment)

Bienen und Mobilfunk-Strahlung

Samstag, den 25. Mai 2013

Veranstaltungshinweis zu Bienen und Mobilfunk-Strahlung

Varroamilbe, Faulbrut sowie Insektizide und Pestizide stehen in der öffentlichen Diskussion um Schäden bei Bienen jeweils an oberster Stelle. Leider wenig bekannt ist, dass auch hochfrequente elektromagnetische Felder bzw. Mobilfunk-Strahlen ein gefährliches Gift für Bienen darstellen.

Der Biologe und erfahrene Imkerberater Dr. Daniel Favre aus der Westschweiz, berichtet über seine aktuellen Forschungsarbeiten auf diesem Gebiet. Im Anschluss an den öffentlichen Vortrag besteht die Möglichkeit für Fragen und Diskussionen.

Montag, 10. Juni 2013 im “Torggel”, Bärenstrasse 6, 8280 Kreuzlingen

Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen können dem angehängten Flyer entnommen werden.

Quelle: www.strahlungsfrei.ch

Quelle/Gesamter Text: www.buergerwelle.de

Schüler-Experiment zu Mobilfunkstrahlung: Pflanzen keimen nicht in der Nähe von Netzwerk-Routern

Samstag, den 25. Mai 2013

Wissenschaftler zeigen Interesse

Ein einfaches Experiment dänischer Schülerinnen zur angeblichen Strahlen-Schädlichkeit von Mobilfunkstrahlung sorgt international und auch bei Wissenschaftlern für Kontroverse Diskussionen und Interesse. In Keimtest mit Kresse in strahlungsfreien Räumen und direkt neben aktiven Netzwerk-Routern zeigte sich, dass die den elektromagnetischen Strahlungsquellen ausgesetzten Samen nicht keimen wollten. Jetzt wollen Wissenschaftler das Experiment unter Laborbedingungen wiederholen.

Mit ihrem Experiment haben die fünf Neuntklässerinnen der dänischen Hjallerup Skole einen regionalen Forschungspreis gewonnen. Begonnen habe alles mit einer sich aus den Beobachtungen der Schülerinnen ergebenden Frage, nach dem Einfluss schon Mobilfunkstrahlung. Immer dann, wenn die Schülerinnen ihr Mobiltelefon nachts dicht neben dem Kopfkissen positioniert hatten, glaubten sie am nächsten Tag Konzentrationsschwächen bei sich selbst festzustellen.

Nachdem die Schulleitung ein Experiment abgelehnt hatte, in dem die Schülerinnen die Wirkung von Mobilfunkstrahlung auf Menschen testen wollten, erstellten die Mädchen einen Versuchsaufbau, mit dem sie die Strahlungswirkung von Mobilfunknetzen auf Pflanzen überprüfen wollten.

In ihrem Experiment platzierten sie sechs Trägerschalen mit Gartenkresse-Samen zum einen in einem Raum ohne Router, zum anderen in einen Raum, der mit zwei Routern ausgestattet war, dessen Strahlungsleistung der von gewöhnlichen Mobiltelefonen entspracht. Im Lauf der folgenden 12 Tage vermaßen und dokumentierten die Schülerinnen den Fortschritt des Keim- und Wachstumsverhaltens der Kresse.

Die Ergebnisse, so berichtet u.a. der dänischen TV-Sender “DR” (www.dr.dk), waren offensichtlich: Jene Kressesamen, die in der Nähe der Router platziert waren, zeigten im Vergleich zu denen in den strahlungsfreien Räumen absolut keine Keimung und entsprechend auch kein Wachstum.

Laut der Klassenlehrerin der jungen Forscherinnen, habe sich schon ein Neurowissenschaftler des schwedischen Karolinska Instituts für das Experiment interessiert und plane, es schon bald unter kontrollierten wissenschaftlichen Bedingungen zu wiederholen.

Quelle/Gesamter Text: grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de

Apples Steuertrick: ein Grund mehr für die Vergesellschaftung von Privateigentum

Samstag, den 25. Mai 2013

Am 20. Mai veröffentlichte das Ständige Untersuchungskomitee des US-Senats einen Bericht, wonach der Elektronik-Riese Apple Inc. Steueroasen im Ausland nutzt, um für den größten Teil seiner Einkünfte keine Steuern zu zahlen. So prellte Apple den US-Staat allein im Jahr 2012 um neun Milliarden Dollar.

Am selben Tag zerstörte ein Tornado die Stadt Moore, Oklahoma, und tötete vierundzwanzig Menschen. Sieben davon waren Schulkinder, die eng zusammengedrängt in Fluren und Toiletten ihrer Grundschule starben, weil den Behörden die Mittel fehlten, um Schutzräume zu bauen.

Die Gegenüberstellung dieser beiden Ereignisse spricht Bände über die amerikanische Gesellschaft. Lebenswichtige Bedürfnisse, wie Rettungsdienste und anständige Schulen, werden nicht befriedigt, weil angeblich kein Geld da ist, um sie zu bezahlen.

Dabei akzeptiert das Establishment praktisch widerspruchslos die Tatsache, dass das weltweit größte Unternehmen dem Staat systematisch Dutzende von Milliarden Dollar vorenthält.

Bei einer Anhörung vor dem Senat am Dienstag zu Apples Steuerhinterziehung forderte kein einziger US-Senator eine strafrechtliche Untersuchung, geschweige denn, dass das Unternehmen auch nur einen Teil der vorenthaltenen Steuern nachzahlen müsse.

Als die Senatoren dem Apple-Chef Tim Cook in der mündlichen Verhandlung Fragen stellen konnten, warfen sie sich praktisch vor dem Konzern in den Staub. “Ich liebe Apple. Ich liebe Apple!”, schwärmte die demokratische Senatorin Claire McCaskill während ihrer Ausführungen. “Apple ist ein großartiges Unternehmen”, erklärte Demokrat Carl Levin, der Vorsitzende des Ausschusses.

Der Republikaner Rand Paul betonte: “Wir müssen uns bei Apple entschuldigen und die Firma loben, weil sie Arbeitsplätze schafft.”

Cook nutzte seinen Auftritt vor dem Senatsausschuss – bei dem er sich angeblich wegen Fehlverhaltens rechtfertigen sollte – um eine drastische Senkung der US-Körperschaftssteuer von fünfunddreißig auf zwanzig Prozent zu fordern. Aber anstatt ihn für seine unverschämte Anmaßung anzugreifen, stimmten ihm die Senatoren, Republikaner und Demokraten gleichermaßen, euphorisch zu, dass der Weg, um Unternehmen wie Apple zum Zahlen ihrer Steuern zu bewegen, darin bestünde, die Körperschaftssteuer zu senken. Das ist keine Überraschung, da die Hälfte der Mitglieder dieses geschätzten Gremiums selbst Millionäre sind.

In den Vereinigten Staaten wird mittlerweile jede einzelne gesellschaftliche Frage dem Zwang unterworfen, das Haushaltsdefizit zu senken, ohne die Steuern für die Reichen zu erhöhen. Im Namen des Kampfes gegen die drohende Haushaltskatastrophe unterzeichneten der Kongress und das Weiße Haus ein Gesetz über Ausgabenkürzungen von 1,2 Billionen Dollar noch in diesem Jahr. Gleichzeitig fordert Barack Obama Kürzungen von weiteren mindestens fünfhundert Milliarden Dollar bei Medicare und Social Security, was zur Verarmung von Millionen alten Menschen führen wird.

Während der Haushalt immer weiter in die Krise schliddert, müssen die meisten Unternehmen praktisch keine Steuern mehr zahlen. Im Jahr 1952 machten die Unternehmenssteuern noch ein Drittel der Steuereinnahmen aus, heute sind es weniger als neun Prozent.

Gleichzeitig wird den Arbeitern eine ständig wachsende Steuerlast aufgebürdet, um Kriege und Bailouts zu finanzieren. Die von der Arbeiterklasse getragene Lohnsteuer summiert sich auf einundvierzig Prozent aller Steuern in den Vereinigten Staaten – von ehemals 9,7 Prozent im Jahr 1952.

Die Unternehmer können gewaltige Steuervergünstigungen und Schlupflöcher nutzen: Nach einer Schätzung des Congressional Joint Committee on Taxation würden, wenn alle “Offshore”-Einkünfte der US-Konzerne zum normalen Satz besteuert würden, zweiundvierzig Milliarden Dollar pro Jahr mehr in die Staatskasse fließen. Das ist schon die Hälfte der diesjährigen ‘Zwangs-’ Einsparung, die dazu führt, dass eine Million Arbeiter im öffentlichen Dienst beurlaubt, Schulen geschlossen und die Arbeitslosengelder für Hunderttausende von Menschen drastisch gekürzt werden.

Auch die Behauptung, die unversteuerten Unternehmensgewinne blieben dauerhaft außer Landes, ist ein durchsichtiger Betrug: Zwar sind Apples Tochtergesellschaften in Irland ansässig, aber ihre Aufsichtsratssitzungen finden in Kalifornien statt, und ihr Vermögen halten sie in New Yorker Banken. Diese Steuerschlupflöcher sind bewusste Manöver der kapitalistischen Politiker, damit die US-Unternehmen ihre effektiven Steuern senken können.

Weit davon entfernt, ihre enormen Gewinne zu nutzen, um Arbeitskräfte einzustellen, Forschung zu betreiben und die Produktion auszuweiten, horten die Unternehmen ihre riesigen Einkünfte. Die US-Konzerne sitzen auf 1,7 Billionen Dollar Bargeld, und ein Gutteil davon gehört Apple. Das Unternehmen hält einhundertfünfzig Milliarden Dollar in bar, das ist eine doppelt so große Summe wie die für den diesjährigen Haushalt vorgeschriebenen Lohnkürzungen.

Mittlerweile sind Hunderte Millionen von Menschen auf der ganzen Welt arbeitslos, und weitere Milliarden arbeiten in Ausbeuterbetrieben, wie bei Apples Lieferanten in China, die zum Teil Anti-Selbstmord-Netze rund um die Dächer ihrer Fabriken spannen.

Das deutlichste Merkmal der heutigen Gesellschaft ist die Diskrepanz zwischen dem einerseits großen, unproduktiven Reichtum, den die herrschende Klasse anhäuft, und dem Elend, der Armut und der chronischen Arbeitslosigkeit in der Arbeiterklasse, die mit ihrer Arbeit den gesamten Reichtum der Gesellschaft hervorbringt.

Die Wirtschafts- und Finanzelite hat den Crash von 2008 benutzt, um ein Programm der sozialen Konterrevolution einzuleiten und die Errungenschaften von Generationen von Arbeitern zu zerstören. Seither explodiert die soziale Ungleichheit. Überall auf der Welt wächst der Widerstand, aber die wichtigste Frage ist der Aufbau einer neuen Führung der Arbeiterklasse, die sich von den Gewerkschaften und pseudo-linken Organisationen abgrenzt, welche die Arbeiter weiterhin den Wirtschaftsparteien unterordnen.

Ein Establishment, das auf die massive Steuerhinterziehung eines Konzerns wie Apple mit der Forderung nach Senkung der Unternehmenssteuern reagiert, wird auch gegen die klaffende Ungleichheit nichts unternehmen. Die Konzerne werden die Gesellschaft so lange weiter plündern, bis die Arbeiterklasse den Kampf für die Reorganisation der Gesellschaft aufnimmt.

Nicht der Versuch, die bestehende Gesellschaft zu flicken, muss diesen Kampf bestimmen, sondern die Notwendigkeit, sie auf der Grundlage sozialer Bedürfnisse – und nicht des privaten Profits – zu reorganisieren.

Riesige Konzerne wie Apple müssen unter die demokratische Kontrolle der Arbeiterklasse gestellt werden, und die gewaltige Geldmengen, die sie aufgehäuft haben, muss für die Gesellschaft genutzt und eingesetzt werden: um Schulen, Straßen und Brücken zu bauen, und um jedem Menschen angemessenen Wohnraum, Gesundheitsversorgung, Bildung und alles, was für ein menschenwürdiges Leben nötig ist, zur Verfügung zu stellen…

Andre Damon

Quelle/Gesamter Text: www.wsws.org

Obama versucht, gezielte Tötungen zu verteidigen

Samstag, den 25. Mai 2013

von Joseph Kishore

US-Präsident Barack Obama hatte am Donnerstag bei seiner Rede an der National Defense University in Washington DC große Mühe, außergerichtliche Tötungen zu verteidigen. Er gab außerdem erstmals öffentlich die Ermordung des amerikanischen Staatsbürgers Anwar al-Awlaki im September 2011 zu.

Obamas Erklärungen waren von einem tiefen Widerspruch gekennzeichnet. Er versuchte, Drohnenmorde zu verteidigen, gab aber gleichzeitig zu, dass sie ebenso rechtswidrig sind wie ein Großteil der Dinge, die die amerikanische Regierung in den letzten zehn Jahren getan hat.

In Obamas Ausführungen schwang eine gewisse Nervosität und Abwehrhaltung mit, an der sich das Wissen der herrschenden Klasse zeigt, dass ihre Taten nicht nur rechtswidrig sind, sondern auch zunehmend unpopulär. Bezeichnenderweise wurde die Rede mehrfach von einer Frau unterbrochen, die die Regierung für ihre Drohnenmorde und das Lager in Guantanamo Bay kritisierte.

Obamas Eingeständnis, dass er Awlakis Ermordung angeordnet hatte, ist Teil des Versuchs der Regierung, das Mordprogramm „an die Öffentlichkeit“ zu bringen, es zu institutionalisieren und in ein dauerhaftes politisches Werkzeug zu verwandeln.

Obama betonte: „Amerikas Handeln [die außergerichtlichen Ermordungen] ist rechtmäßig… Am 11. September 2001 wurden wir angegriffen. Innerhalb einer Woche genehmigte der Kongress mit überwältigender Mehrheit die Anwendung von Gewalt. Nach nationalem und internationalem Recht befinden sich die USA im Krieg mit Al Qaida, den Taliban und ihren Verbündeten.“

Obama weiß aber genau, dass das Mordprogramm verfassungs- und völkerrechtswidrig ist, und dass er als Präsident mehrere Verbrechen begangen hat, die seine Amtsenthebung rechtfertigen würden. Er erinnerte sein Publikum mehrfach daran, dass die Führung des Kongresses wiederholt über diese Praxis unterrichtet wurde, als würde er befürchten, allein für sie zur Rechenschaft gezogen werden.

Obama sagte: „Nachdem ich das Amt übernommen hatte… begann meine Regierung, die entsprechenden Ausschüsse des Kongresses über alle Militäraktionen außerhalb des Iraks und Afghanistans zu informieren. Ich möchte es noch einmal wiederholen: Der Kongress hat nicht nur die Anwendung von Gewalt genehmigt, er war auch über jede amerikanische Militäraktion unterrichtet, auch über die Ermordung des amerikanischen Staatsbürgers Anwar Awlaki, der Chef der Auslanndsoperationen von AQAP [Al Qaida auf der Arabischen Halbinsel] war.“

Er sagte weiter: „Ich möchte außerdem anmerken, dass ich es nicht für verfassungsgemäß halte, wenn die Regierung einen amerikanischen Staatsbürger ohne ordentliches Gerichtsverfahren tötet – egal ob mit einer Drohne oder einem Gewehr. Auch sollte kein Präsident bewaffnete Truppen auf amerikanischem Boden einsetzen.“

Aber die Regierung hat genau das getan und es jetzt öffentlich zugegeben: mindestens vier amerikanische Staatsbürger wurden ohne ein rechtsstaatliches Verfahren ermordet, was eine Verletzung des fünften Zusatzartikels zur Verfassung darstellt. Sie wurden nicht wegen eines Verbrechens angeklagt und hatten – genauso wenig wie alle anderen Drohnenopfer – die Gelegenheit, sich dagegen zu wehren, dass ihre Namen auf Obamas Todeslisten auftauchten. Die Regierung hat nie einem Gericht irgendwelche Beweise für ihre Anschuldigungen geliefert.

Obama wählte seine Worte mit Bedacht, um die Verteidigung dieser Morde mit diesen Tatsachen in Einklang zu bringen. Er sprach nicht von einem „rechtsstaatlichen Verfahren“, wie es die Verfassung vorschreibt. Der Grund dafür ist, dass die Regierung behauptet, die Forderung nach einem solchen Verfahren würde bereits durch die inneren Abläufe der Exekutive, des Präsidenten und seiner engsten Berater erfüllt werden und erfordere keine Einmischung der Gerichte.

Obamas Aussage zur Anwendung von Drohnen über amerikanischem Boden zur Ermordung amerikanischer Bürger war ebenfalls gut durchdacht: er sagte nicht, dieser Einsatz von Drohnen sei verfassungswidrig, sondern nur, dass der Präsident sie seiner Meinung nach nicht verwenden sollte. Anfang des Jahres hatte Justizminister Holder erklärt, dass der Einsatz des Militärs zur Ermordung amerikanischer Staatsbürger innerhalb der USA nicht rechtswidrig sei.

Obama sagte weiter: „Aber wenn ein amerikanischer Staatsbürger ins Ausland geht, um Krieg gegen Amerika zu führen, und aktiv daran arbeitet, amerikanische Staatsbürger zu töten, und wenn weder die USA noch unsere Verbündeten in der Lage sind, ihn festzunehmen, bevor er diese Pläne umsetzt, sollte seine Staatsbürgerschaft ihn genauso wenig schützen wie sie einen Heckenschützen vor der Polizei schützt, wenn er in eine unschuldige Menschenmenge schießt.“

„Anwar Awlaki war eine solche Person“, erklärte Obama und listete eine Reihe von unbewiesenen Anschuldigungen auf. „Er hat immer wieder versucht, Menschen zu töten. Er war an der Terrorverschwörung im Jahr 2010 beteiligt, Sprengsätze in zwei Frachtflugzeugen zu zünden, die in die USA unterwegs waren. Er war an dem im Jahr 2009 Plan beteiligt, eine Passagiermaschine zu sprengen. Als Farouk Abdulmutallab, der ‚Weihnachtsbomber‘, im Jahr 2009 in den Jemen ging, war Awlaki sein Gastgeber, ermutigte ihn bei seinem Selbstmordanschlag, half ihm bei der Aufzeichnung eines Märtyrervideos, das nach dem Anschlag veröffentlicht werden sollte; seine letzte Anweisung war, das Flugzeug erst über amerikanischem Boden zu sprengen.“

Nichts davon hat mit der grundlegenden Frage zu tun. Die Verfassung erfordert es, dass illegale Aktivitäten vor einem Gericht bewiesen werden. Kein Gericht hat bisher die Richtigkeit dieser Behauptungen bestätigt, also ist Awlakis Ermordung verfassungswidrig.

Um seinem Vorgehen mehr rechtlichen Schutz zu bieten, schlug Obama vor, der Kongress solle erwägen, ein Verfahren zu etablieren, um die Entscheidungen des Präsidenten zu kontrollieren und das bereits Geschehene nachträglich zu legalisieren. Das könnte die Einrichtung eines „Sondergerichtes“ erfordern, das „tödliche Aktionen bewertet und autorisiert,“ oder die Einrichtung eines „unabhängigen Aufsichtsgremiums für die Exekutive.“ Beide würden jedoch nur die Entscheidungen des Präsidenten durchwinken.

Diese Argumente kombinierte er mit einer Reihe von aufschlussreichen Aussagen über den Zustand der amerikanischen Demokratie: „Vom Einsatz von Drohnen bis hin zur Verhaftung von Terrorverdächtigen, definieren unsere Entscheidungen, welche Nation und welche Welt wir unseren Kindern hinterlassen,“ erklärte er. „Amerika steht also am Scheideweg. Wir müssen den Charakter und das Ausmaß dieses Kampfes definieren, oder er wird uns definieren. Wir müssen uns an die Warnung von James Madison erinnern, dass keine Nation ihre Freiheit bei andauernder Kriegsführung bewahren kann.“

Obama gibt also zu, dass die Reste der amerikanischen Demokratie nicht so sehr von Al Qaida oder dem internationalen Terrorismus bedroht sind, sondern vom amerikanischen Staatsapparat selbst. Das Vorgehen des Staates, vor allem unter der Obama-Regierung, hat die amerikanische Gesellschaft verändert und die Lebensfähigkeit demokratischer Herrschaftsformen in Frage gestellt.

Bei seinen Aussagen über Guantanamo Bay kehrte Obama zum gleichen Thema zurück. Er wiederholte seine Forderung, die Anlage zu schließen, und schlug unter anderem vor, einen Stützpunkt für Militärkommissionen innerhalb der USA aufzubauen. Danach warnte er: „Die Geschichte wird ein hartes Urteil über diesen Aspekt unseres Kampfes gegen den Terrorismus fällen, und über diejenigen von uns, die ihn nicht beenden können. Stellen Sie sich eine Zukunft in zehn oder zwanzig Jahren vor, in der die Vereinigten Staaten immer noch Menschen, denen kein Verbrechen zur Last gelegt wird, auf einem Stück Land gefangen halten, das nicht zu unserem Staat gehört… Sind das wir?… Ist das das Amerika, das wir unseren Kindern hinterlassen wollen?“

Durch ihr eigenes Handeln beantwortet die Obama-Regierung diese Fragen mit „Ja.“

Obamas Rede zeigt die tiefe Krise des amerikanischen Staates, der gewaltsam und endgültig mit der bürgerlichen Demokratie bricht. Zumindest in Teilen der herrschenden Klasse herrscht die Furcht, dass der Staat als ganzes den Verlust seiner Legitimität in den Augen der amerikanischen und der Weltbevölkerung verliert. Diese Angst ist völlig gerechtfertigt.

Quelle/Gesamter Text: www.wsws.org

March Against Monsanto

Samstag, den 25. Mai 2013

von ethecon – Stiftung Ethik & Ökonomie

Weltweiter Aktionstag – Samstag, 25. Mai – Aktionen & Demonstrationen u.a. in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Krefeld, Leer (Ostfriesland), München und Saarbrücken

Text von ‘March Against Monsanto’, der in Vorbereitung der weltweiten Aktionen zu MONSANTO am 25. Mai die Grundlage bildet:

Belegte Auswirkungen der Gentechnik

GVO = gentechnisch veränderte Pflanzen (in Englisch GMO genannt = genetically modi- fied organism) stehen in dringendem Verdacht, unsere Gesundheit zu schädigen. Diese sind so verändert, dass sie resistent sind gegen Pestizide, müssen aber während der Wachstumsphase mehrfach mit Pflanzenschutzmitteln besprüht werden. Es gibt einige Biotech-Agrar-Riesen, die dieses Saatgut und – passenderweise – auch gleich dazu das passende Spritzmittel verkaufen, hier ist aber die Rede von MONSANTO.

Aus Ländern, in denen GMO oder Bt- Saaten bereits in Verwendung sind gibt es folgende Erfahrungsberichte:

Bisher gab es keine Studien zu den Auswirkungen auf Menschen, aber im Tierversuch zeigte sich, dass GMO-Futter zu präkanzerösem Zellwachstum führte, zu Unfruchtbar- keit, schweren Nierenschäden, solchen am Darm und der Leber. Weiters steigt dadurch das Risiko für Hormonstörungen, neurologischen Störungen, Krebsanfälligkeit und Ge- burtsmißbildungen.

Hawaii: Viele der Versuchsfelder liegen an Dörfern, also Wohnhäusern und Schulen. Das signifikante Ansteigen von Frühgeburten, Diabetes II und Krebs während der letzten zehn Jahre lässt die Bewohner denken, dass das alles auf Vergiftungen zurück zu führen ist.

In Argentinien zeigt Dr. Seveso mit einer Statistik am Computer eine Grafik, die zwei steil ansteigende Kurven zeigt. Eine zeigt den steigenden Soja-Anbau während der letzten 15 Jahre, die andere die Steigerung der Geburts-Mißbildungen in der gesamten Provinz während desselben Zeitraumes. Verblüffend – de facto ein Spiegelbild. “Ich ordiniere hier seit 30 Jahren”, führt sie aus “vor 20 Jahren gab es überhaupt keine Missbildungen hier”.

Dr. Sevesos Annahme, dass die glyphosat-basierten Pflanzenschutzmittel dafür verant- wortlich seien für das, was sie als “Epidemie an Geburtsmißbildungen” bezeichnet, was auch Argentiniens führender Embryologe, Prof. Andres Carrasco unterstreicht, der der Leiter des Molekular Embryologie Labors der Universität Buenos Aires ist.
Er untersuchte vor zwei Jahren den Zusammenhang zwischen Glyphosaten und kindli- chen Missbildungen unter Laborbedingen. Immerhin wurde in Argentinien erstmals ein Prozeß gegen MONSANTO geführt.

Das Urteil:
Tatsächlich hat das Gericht nach einem langen Prozess die Gesundheitsschäden bestä- tigt. In seinem Urteil erklärte es den Sojaproduzenten Francisco Parra und den Piloten eines Sprühflugzeuges, Edgardo Pancello, für schuldig, “Gesundheitsschäden der Ein- wohner von Ituzaingó Anexo billigend in Kauf genommen” zu haben. Die beiden Männer wurden zu jeweils drei Jahren Haft verurteilt. Für einen dritten Angeklagten, den Soja- farmer Jorge Gabrielli, endete das Verfahren aus Mangel an Beweisen mit einem Freispruch.

Das geht uns alle nichts an, weil es am anderen Ende der Welt passiert? Irrtum!

Mit dem Namen MONSANTO verbinden sich zahllose Probleme und auch Verbrechen. Immerhin hat dieser Konzern zusammen mit einigen anderen Konzernen das Giftgas ge- liefert, das die US-Armee in Vietnam flächendeckend einsetzte (Agent Orange) und von dem die Menschen dort in vierter und bereits auch fünfter Generation noch heute mas- senhaft schwere gesundheitliche Schäden erleiden.
Auch hat der Konzern den Anspruch, die gesamte Lebensmittelproduktion der Welt unter seine Kontrolle zu bekommen. Eine ernste Gefahr für die Ernährung der Menschheit.

Mehr Informationen zu all diesen Themen finden Sie hier und hier.

Der erste Schmähpreis unserer Stiftung, der Internationale ethecon Black Planet Award 2006, ging an die verantwortlichen Manager und Großaktionäre des Agrar-, Chemie- und Gentechnik-Konzerns MONSANTO. Die Schmährede hielt damals Prof. Dr. Schöndorf.

Deshalb beteiligt sich die Stiftung an den Demonstrationen am kommenden Samstag, 25. Mai unter dem Motto “March Against Monsanto” und verbreitet dazu ein entsprech- endes Fluglatt zu MONSANTO (Sie können das Flugblatt hier herunterladen).

Die Preisträgerin unseres Positiv-Preises, des Internationalen ethecon Blue Planet Award 2007, die indische Polit- und Umweltaktivistin Vandana Shiva, unterstützt den Aufruf zum “March Against Monsanto” übrigens mit dieser Video-Grußbotschaft.

Unsere Kampagne “MONSANTO stoppen!” geht weiter und braucht Unterstützung durch Förder- mitgliedschaften und Spenden.
Natürlich suchen wir auch weiterhin Anspar-Zu- stiftungen und StifterInnen.
Bitte unterstützen Sie uns mit einer Spende unter dem Stichwort “MONSANTO stoppen!”

Damit wir Sie weiterhin informieren und Protest äußern können, wie zum Beispiel gegen das erst kürzlich in den USA verabschiedete MONSANTO- Schutzgesetz, das wir in dieser Pressemitteilung kritisiert haben. Weitere aktuelle Informationen finden Sie wie immer auf unserer Facebook-Seite.

ethecon – Stiftung Ethik & Ökonomie
Ahrenshooper Str. 73
13051 Berlin


www.ethecon.org

Quelle/Gesamter Text: www.scharf-links.de

Journalisten decken Datenleck auf und werden daraufhin angeklagt

Samstag, den 25. Mai 2013

Die Geschichte klingt ein wenig paradox: Nachdem zwei amerikanische Reporter ein Datenleck bei Telekommunikationsunternehmen aufgedeckt haben, werden sie von den Unternehmen als “Hacker” bezeichnet und von ihnen angeklagt. Interessant wird es jedoch wenn man sich anschaut wie die “hackenden” Reporter an die Daten gekommen sind – nämlich per einfacher Suchanfrage bei Google…

Quelle/Gesamter Text: netzpolitik.org

drosselkom: Online-Petition erreicht über 55.000 Mitzeichner

Samstag, den 25. Mai 2013

In nur vier Tagen knackte die E-Petition von Johannes Scheller beim Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages die Marke von 50.000 Teilnehmern. Damit sollen Internet-Provider gesetzlich dazu gezwungen werden, sich in Hinblick auf die weitergeleiteten Inhalte völlig neutral zu verhalten. In dem Fall wäre die von der Telekom geplante Abschaffung der DSL-Flatrates unmöglich.

Die Einhaltung der Netzneutralität durch die Internet-Provider wird in Berlin schon seit längerer Zeit debattiert. Rein theoretisch haben sich alle im Bundestag vertretenen Parteien dafür ausgesprochen. Bislang gab es für die Regierungskoalition aus CDU/CSU und FDP aber offenbar noch keine Notwendigkeit für einen derartigen Gesetzentwurf. Manche Internet-Anbieter argumentieren, sie könnten die Qualität bestimmter Dienste nur garantieren, wenn es ihnen erlaubt sei, aktiv in den Datenverkehr ihrer Kunden einzugreifen. Im Fall der Telekom sind damit wahrscheinlich die eigenen Dienste gemeint, die bei der Berechnung des verbrauchten monatlichen Datenaufkommens nicht berechnet werden sollen.

Als Begründung gab der Petent an, die Netzneutralität sei ein wichtiger und elementarer Grundbaustein eines freien Internets. Ohne Netzneutralität bestünde ansonsten die Gefahr eines “Zwei-Klassen-Internets”, in dem die Internetanbieter kontrollieren, auf welche Dienste und Inhalte Nutzer zugreifen können. Die Internet-Anbieter sollen weder bestimmte Daten zensieren oder priorisieren, um eigenen Angeboten einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen. Die Drossselpläne der Telekom sieht Scheller als Hinweis dafür, dass der freie Wettbewerb des Marktes nicht dazu in der Lage ist, ohne gesetzliche Regelungen die Netzneutralität sicherzustellen.

Aufgrund des großen öffentlichen Interesses und der Teilnehmerzahl der E-Petition könnte das Thema im Plenum im Rahmen einer Aktuellen Stunde behandelt werden. Auch eine Befragung der Bundesregierung wäre denkbar. Der Ausschuss wird voraussichtlich in der ersten Juni-Woche über das weitere Vorgehen diskutieren.

Wer mitzeichnen will, kann dies hier tun. Die Petition läuft noch bis zum 18. Juni. Der Student bedankte sich bei allen Unterstützern und kündigte via Twitter an, das nächste Ziel, das er erreichen wolle, seien 100.000 Unterschriften.

Quelle/Gesamter Text: www.gulli.com

Jobcenter prüfen offenbar die Jagd in sozialen Netzwerken

Samstag, den 25. Mai 2013

Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz, Peter Schaar, schlägt Alarm. Um Leistungsmissbrauch zu verhindern, wollen anscheinend mehrere Jobcenter und andere Behörden Hartz-IV-Bezieher im Internet überprüfen…

Quelle/Gesamter Text: newspresso.gulli.com

Technische Probleme…

Samstag, den 25. Mai 2013

Update: Wir haben uns einen gebrauchten Router gekauft, damit wir wieder halbwegs regelmäßig arbeiten können. Aufgrund unserer weiterhin bestehenden Computerprobleme versuchen wir so oft und so schnell es halt geht – mit unserer Steinzeitmöhre die auf dem letzten Loch pfeift – für euch wieder da zu sein. Danke an alle Spender.

Hier geht es zu unserer Spendenseite.

Vielen Dank.

In eigener Sache… (und Anfang der Dauerartikel)

Samstag, den 25. Mai 2013

Liebe Leser/innen,

um unsere laufenden Kosten decken zu können sind wir auf Spenden angewiesen. Pro Quartal (alle 3 Monate) brauchen wir etwa 150.- €, für unsere Server-, Provider- und Bankkosten.
Da – laut einigen Rückmeldungen – Überweisungen durch Banken an uns nicht ausgeführt wurden, bitten wir unsere neuen Kontendaten zu beachten.

Da wir Werbefrei und “wirklich” unabhängig Arbeiten, haben wir keine weiteren Einnahme-Quellen und sind auf eure Spenden angewiesen.

Wenn sich eine Leserin oder ein Leser dazu imstande sieht uns einen größeren Betrag zu sponsern – würde das unsere Arbeit immens Unterstützen. Viele – oder mittlerweile fast alle unsere Vorhaben und Projekte liegen wegen Finanzmangel auf Eis, es wäre also toll… – nun ja, die Hoffnung stirbt zuletzt…

Näheres per Mail unter !

Zum Spenden/Sponsern – bitte hier klicken.

Danke für eure Unterstützung,

bis zur Gerechtigkeit,

euer United-Mutations-Team

Die Erdbebenwaffe – Anleitung nach Nikola Tesla

Samstag, den 25. Mai 2013

Siehe hier: www.youtube.com

Eine kurze Bestandsaufnahme unserer Gegenwart

Samstag, den 25. Mai 2013

von Don

Eine kurze Bestandsaufnahme unserer Gegenwart

Wo leben wir?

Wie leben wir?

Warum leben wir so?

Wird sich etwas ändern?

Der folgende Bericht versucht diese Fragen zu beantworten. Er erhebt natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit, da dies in unserer täglich komplexer werdenden Welt so gut wie unmöglich erscheint. Fangen wir an mit der Beantwortung von Frage 1:

Wo leben wir? – Oberflächlich gesehen leben wir alle auf einem wunderschönen Planeten, der, wenn er richtig bewirtschaftet und regiert würde, für alle Menschen, Tiere und Pflanzen genügend Freiraum und Entfaltungsmöglichkeiten bietet, sowie alle erforderlichen “Lebensmittel” bereitstellt. Niemand muß in der heutigen Zeit hungern, niemand muß in der heutigen Zeit Kriege oder Kämpfe – um was auch immer – ausführen.

Die in unseren Systemen vorgegaukelte Realität sieht so aus: Es ist nicht von allem genug für alle da, deswegen müssen wir unsere “Freiheit” notfalls auch mit Waffengewalt verteidigen. Dahinter steckt ein Jahrhunderte altes System der Unterdrückung und Machterhaltung der Elite. Nur kurz angeschnitten – für die, die es noch nicht wissen – die sogenannte Elite hält sich seit Jahrhunderten mit selbsterzeugter Angst und Krieg an der Macht, die moderne Variante heißt im Moment “Krieg gegen den Terror”, früher gab es andere Slogans wie z.b. Krieg dem Kommunismus, Bolschewismus usw. usf. Nun hat man also einen äußerst flexiblen “Gegner” – den “Terror” erfunden, der natürlich überall und zu jeder Zeit, jeden treffen kann, egal wo er ist. So jedenfalls möchte man uns glauben machen.

Kurz zusammengefasst – das System funktioniert heutzutage so: Die Elite faßt einen Plan den sie so schnell wie möglich umsetzen will. Die Elite-Marionetten in Medien, Politik und Wirtschaft werden angewiesen diese Planung umzusetzen. Man muß aber wissen das in diese Pläne in allen Ländern Regierung und Opposition, Linke wie Rechte eingebunden sind. Man spielt der Bevölkerung ein schäbiges Theater vor und mangels Bildung oder Information werden diese Pläne dann auch von der jeweiligen Mehrheit der Bevölkerung getragen. Eine Wahlmöglichkeit war und ist von vornherein nicht vorgesehen und ausgeschlossen, da sich ja alles innerhalb der vorgegebenen Realität abspielt. Und so gut wie niemand bemerkt es oder beschwert sich und wenn doch, ist man mit Gewißheit ziemlich schnell weg vom Fenster, jedenfalls wenn man zuviel an Einfluß gewinnt. – Ein fast perfektes System, jedenfalls für die Elite.

Wir leben also in einem System, das zwar diese hier niedergeschriebene Meinungsäußerung “noch” zuläßt, aber nur solange nicht zuviele davon erfahren oder es glauben. Würde z.b. die BILD morgen so etwas drucken, tja, was würde passieren? Wahrscheinlich flögen erstmal alle Verantwortlichen raus, dann würde alles irgendeiner schnell erfundenen Terrororganisation in die Schuhe geschoben und der Rest würde ganz schnell wieder in die Schublade gepackt wo er schließlich auch hingehört – Verschwörungstheorien und Spinner.

Nun gut, versuchen wir das Bild noch etwas zu komprimieren, die Elite kämpft an vielen Fronten gleichzeitig, erklärtes Ziel ist die uneingeschränkte Weltherrschaft, auch New World Order (NWO) genannt. Das immer mehr außer demokratischer Kontrolle gleitende Militär, die außerhalb aller demokratischen und völkerechtlichen Kontrollen agierenden Geheimdienste, die Rüstungs-, Chemie-, und Pharmaindustrie sowie deren private Geheimdienste und Söldner-Armeen (ja, die gibt es) müssen wir als einen kompakten Block betrachten (nachfolgend MGRCP-Block genannt), der die Elite-Interessen weltweit Skrupellos und ohne Nachfrage ausführt und erfüllt. Der Rest ist sozusagen schmückendes Beiwerk. Es wird auf dieser Welt momentan wohl kein Land geben, in dem die Korruption des MGRCP-Blocks nicht stattfindet. Es werden sich immer, die von uns gerne als “Kettenhunde des Systems” bezeichneten Schreiberlinge und Personen des öffentlichen Rechts finden, die nur auf ihren Einsatz warten – sobald auch nur das zarteste Pflänzchen “echter” Opposition sich irgendwo auf der Welt ans Licht der Sonne gegraben hat, steht es im Schatten dieser “Kettenhunde” – erst wird es abgeschirmt vom Sonnenlicht und dann nach kurzer Zeit zertrampelt und untergepflügt.
Dieses System greift, weltweit und altbewährt, von Staat zu Staat noch unterschiedlich gehandhabt, dort wird gemordet, hier passieren Unfälle oder unvorhersehbare tödliche Krankheiten… – die Palette der Möglichkeiten ist mittlerweile immens.

Und so lebt jeder in der ihm vorgegebenen oder von ihm gewählten Realität und ist – ob bewußt oder unbewußt, ein Sklave dieses Jahrhunderte alten Systems.

Nun zu Frage 2:

Wie leben wir? – Von der Beschreibung im ersten Abschnitt kann man natürlich schon vieles ableiten, aber versuchen wir auch hier konkreter zu werden. Der Mensch bindet sich gerne an Rituale und fühlt sich in einer sozialen Gemeinschaft erst richtig wohl. Dieser Umstand wird natürlich ausgenutzt. Es werden Ein- und Ausgrenzungen vorgenommen die im Zweifelsfalle immer der Machterhaltenden Schicht dienen oder sie bedienen.

Die Überwachung – jetzt, hier und heute, nicht morgen oder zukünftig – hat Dimensionen angenommen die immer unüberschaubarer werden. Eine nette Flash-Animation zum Thema befindet sich hier. Jeder von uns steht schon mit seinen Daten in zig Datenbanken, in Öffentlichen und Privaten mit unterschiedlichen “Profilen”. Es geht aber im Endeffekt nur darum, den Menschen noch besser steuern zu können und auf Schritt und Tritt zu wissen wer, wo, mit wem war und weshalb. Diese Lückenlose Überwachung ist schon heute Realität, sie findet nicht erst in der Zukunft statt! Sie wird täglich verfeinert, erweitert und noch mehr pervertiert. Hauptauftraggeber auch hier – der MGRCP-Block. Der offizielle Streit um die Technik der Überwachung oder die Umsetzung bestimmter Teile davon dient nur zur Ablenkung und Verwirrung. Wenn einige von uns wüßten, was über sie in den verschiedenen vernetzten Datenbanken schon alles gespeichert ist – würde eine Welle der Empörung und Entrüstung kurz vom linken Schläfenlappen zum rechten Schwappen, weil – das ist ja alles in Ordnung und dient ja nur zu unserer Sicherheit um uns vor den bösen Terrorischten zu schützen. Jedenfalls entnimmt Otto-Normalbürger dies täglich so aus dem ihm zuteil werdenden Massen-Nachrichten. Wem es in Wirklichkeit dient dürfte allen noch nicht komplett geistig erstarrten Menschen klar sein.

Der Optimalzustand der Überwachung wird erreicht sein, wenn jeder Geheimdienst-Lümmel bis zur örtlichen Polizeidirektion und Ordnungsämtern, GEZ-Zentralen, Versandhäusern usw. – einen direkten persönlichen Einblick in jede gewünschte “Datenbank” direkt und ohne Anträge oder sonstige Umschweife erhält. Nehmen wir ein paar fiktive Fälle an:

Die GEZ interessiert sich für Klara X. Studentin, neu im Studentenwohnheim. Da wird in Zukunft niemand mehr vorbeikommen (höchstens um Kameras und Mikros zu reparieren) – ein Tastendruck genügt – ein Schwenk durchs Zimmer mit der Kamera, zuätzlich ein kurzer RFID-Ferncheck und schon ist bekannt was abgerechnet werden muß.

Oder der ALG2-Empfänger – lebt er noch alleine oder in einer Bedarfsgemeinschaft? Der Arbeitsagentur-Betreuer braucht nur noch einen Kurzcheck der gespeicherten Video-Überwachung der letzten Monate (24/7) und schon ist klar – die Gelder werden gestrichen.

Oder du erhältst E-Mail Werbung für Produkte die in deinem RFID-Gechecktem Kühlschrank fehlen. Übrigens auch perfekt zur Präparation für evtl. Geheimdiensteinsätze, vergiftete Milch oder ähnliches wird problemloser Realisierbar.

Mit Bargeld durch die Fußgängerzone zu gehen wird immer riskanter. Geschäfte und Taschendiebe sind undenkbar ohne RFID-Scanner. Man weiß den genauen Bargeldbetrag den jeder mit sich führt und wird eben erleichtert – von der einen oder der anderen Seite. RFID wird dadurch auch maßgeblich zur von der Elite geforderten Bargeldlosen Welt führen.

Krankheiten und DNA-Mängel werden zum Ein- und Ausgrenzungskriterium. Da alles im Ausweis oder der Krankenkarte gespeichert ist, ist es auch kein Problem mehr, diese Daten – auch ungewollt auszulesen.

Wir sehen – man hat über alle Aspekte eines jeden Lebens detaillierte Aufzeichnungen und wird diese weiter verfeinern – ob da eine Online-Durchsuchung offiziell kommt oder nicht – ist schnuppe – das läuft auch ohne.

Von der Geburt bis zum Grab – die totale Überwachung und Steuerung eines jeden Individuums ist und wird noch “bessere” Realität.

Zu Frage 3:

Warum Leben wir so? – Natürlich kann man auch hier vieles aus den vorhergehenden Abschnitten herleiten, aber auch hier der Versuch der Vertiefung.

Ersteinmal ist vielen Menschen ihre Realität in dieser Form garnicht bewußt. Sie wissen nicht das sie in einer Pseudo-Realität als Sklaven geknechtet sind – und sollen es auch nie erfahren. Weiterhin kann man sich meist eine andere Realität mangels Alternative, Perspektive oder Phantasie nicht vorstellen. Man ist sich nicht bewußt, das das Potential der Veränderung in einem selbst liegt, da man ja praktisch von Geburt an eingeimpft bekommt das man sowieso am Lauf der Dinge nichts großartig verändern kann und das man alleine sowieso nichts machen kann und andere ähnliche Dinge.

Dringendst muß uns auch bewußt werden, das wir Mental gesteuert werden – dies in Psychologischer und in einem nie gekannten Ausmaß in jüngster Zeit durch technologische Hilfsmittel wie Mobilfunkmasten und Handys – spätestens jetzt dürfte für einige Leser der Zeitpunkt kommen in dem sie die doktrinierte Schublade “Verschwörungstheorien und andere Spinner” öffnen und diesen Bericht und uns ad acta legen – weil nicht sein kann was nicht sein darf. Nun, leider ist dem nicht so. Es gibt mittlerweile genügend Beweise und mannigfaltige Patente die zu dieser Technik teils schon vor Jahrzehnten eingereicht wurden. Siehe hier.
Es ist Fakt das wir durch ausgesendete Impulse in gewisse Zustände versetzt werden. Diese Zustände reichen von Lethargie bis Euphorie und noch weiter. Warum gibt es in letzter Zeit keine Massendemonstrationen mehr bei uns? Die momentanen Politischen, Wirtschaftlichen und Sozialen Zustände hätten noch vor 20 bis 30 Jahren Hunderttausende – wenn nicht Millionen auf die Straßen getrieben. Wir werden unbewußt durch mentale Impulse die von Mobilfunktürmen und Handys ausgesendet werden – 24 Stunden täglich – ruhig gehalten. Forscht selber nach – verfolgt die Links.

Wir sehen – die Methoden haben sich verfeinert und werden immer Skrupelloser, weil – man steuert mittlerweile den großteil des Widerstandes über solche Mentalen Impulse und macht aus Demonstranten Couchpotatoes – auf Deutsch – Knabbergebäckverspeisende Scheißegal-Menschen. Die, die man nicht über diese Impulse erreicht, werden über Medien und Umfeld diszipliniert oder ausgegrenzt.

Nun zur letzten Frage:

Wird sich etwas ändern? – Wenn sich das Bewußtsein – dieses Wort ist in seiner Bedeutung gemeint – ändert – dann geht was! Da, wie wir nun erkannt haben, das System auch bis in den letzten Winkel unseres Seins ausstrahlt, wird es natürlich ein schwieriger Prozess, dieses Bewußtsein zu wecken. Aber – nichts ist unmöglich.

    Was muß sich ändern?

– Das Grundübel ist der Zins – der Zins muß abgeschafft werden, es gibt mittlerweile genügend erprobte Systeme die einen vernünftigen Wirtschaftskreislauf ohne Zinsen ermöglichen. Dann muß das bedingungslose Grundeinkommen eingeführt werden, auch hier gibt es mittlerweile genügend Wissenspotential das die Funktionsweise und Finanzierung erklärt und ermöglicht. Abschaffung der Zentralbanken und des Fed-Systems, verurteilung der amtierenden und nicht mehr amtierenden Kriegsverbrecher in Politik, Wirtschaft und Medien sowie Enteignung der federführenden Elite. Dies alles natürlich Gewaltfrei und auf dem Boden existierender Gesetze.

Jeder muß in seinem eigenen Umfeld anfangen die Menschen wachzukitzeln und jeder erwachte hat die Pflicht dies in seinem Umfeld weiter zu führen bis wir eine Kritische Masse erreichen die auch wieder furchtlos auf die Straße geht – ohne Angst niedergeknüppelt oder verhaftet zu werden – denn alles ist besser – als weiterhin der Elite als Versuchskaninchen oder Kanonenfutter zu dienen!

Eine wirklich freie Welt ist möglich, wer nicht handelt – wird behandelt!

Don

Kommentar: Wir wollen hier noch einmal Don die Ehre geben – mit einem seiner Artikel aus dem Jahre 2007.

Dat is doch normaal

Samstag, den 25. Mai 2013


Wilfried Schmickler

Experiment Bolivien: Weltbank wollte den Regen privatisieren

Samstag, den 25. Mai 2013


Aguas del Tunari, eine Tochterfirma von International Water Ltd., einem Firmenkonsortium mit Beteiligung der US-Baufirma Bechtel und des Energieunternehmens Edison aus Italien, handelte ohne öffentliche Beteiligung und hinter verschlossenen Türen mit der bolivianischen Regierung einen 40-jährige Monopolvertrag der Wasserver- und -entsorgung aus. Die Konzession beinhaltete die Konfiszierung und damit Enteignung gemeinschaftlich errichteter und genutzter Brunnen. Kurz darauf erfolgten Preiserhöhungen für die Konsumenten, deren Wasserrechnungen zwischen 50 und 250 Prozent anstiegen. Auf Proteste wurde mit äusserster Gewalt geantwortet.

Erstaunliche Chemtrail -Antwort vom österreichischen Wetterdienst wetter.at

Samstag, den 25. Mai 2013

(…) Der österreichische Wetter.at – Dienst sendete folgende erstaunliche Antwort an einen CHEMTRAIL- Fragesteller. CHEMTRAILS sind hier jedenfalls nicht unbekannt und scheinbar auch keine „Verschwörungs- Theorie“:

Sent: Thursday, March 29, 2012 12:53 PM
Subject: AW: [wetter.at]: Chemtrails

Sehr geehrter Herr ———

da es sich bei den sogenannten “Chemtrails” um kein meteorologisches sondern ein “industrielles” Phänomen handelt, werden diese bei der Wettervorhersage nicht berücksichtigt, da man auch ihre Entstehung nicht vorhersagen kann.
Ob es sich tatsächlich um Chemtrails oder um Kondenzstreifen handelt, können und wollen wir nicht festlegen…

Quelle/Gesamter Text: chemtrail.de

Belgischer Abgeordneter über Anschläge unter falscher Flagge und inszenierten Terrorkrieg

Samstag, den 25. Mai 2013


Der Abgeordnete des belgischen Parlaments Laurent Louis sprach am 17. Januar über die wahren Hintergründe der Anschläge des 11. September und darüber, wie Nordafrika und der Nahe Osten gezielt durch vom Westen unterstützte radikale Islamisten destabilisiert werden.

Ausbildung zum Systemsklaven

Samstag, den 25. Mai 2013

Schulden, schuften, pauken, schlafen. Der Stress des Geldsystems hat besonders die junge Generation erbarmungslos im Griff. Ausbildung und Studium sind heutzutage nichts anderes mehr als eine gefühlslose Galeere in Richtung Berufsleben. Selbst Kinder bekommen dies schon zu spüren.

Während einerseits die Zinslast und Abgaben systembedingt immer schneller steigen, gibt es auf der anderen Seite immer weniger Menschen, die die erforderliche Arbeit verrichten können. Das System braucht Nachschub, und zwar schnell!

Die Einschulung erfolgt immer früher, das Gymnasium wird verkürzt, die Bachelor- und Master-Studenten werden im Eiltempo durch die Hochschulen gepeitscht und Schule und Ausbildung werden zum Drill. Viele junge Leute klagen, sie hätten keine Zeit, sich zu verlieben – und nun wissen wir auch, warum. Der Nachwuchs muß möglichst schnell dem als „Arbeitsmarkt“ bezeichneten Sklavenmarkt zur Verfügung gestellt werden. Dabei muß er sich schon von Kind an daran gewöhnen, von früh morgens bis spät abends dem System zu dienen und das auch noch als normal zu empfinden.

Die Studiengebühren und der Zinsanteil in der Miete und in den übrigen Lebenshaltungskosten erfüllen dabei gleich zwei Aufgaben: Sie verstärken den Zeitdruck auf die Studierenden noch mehr und treiben sie oft von Anfang an in die Schuldenfalle, damit sie später noch gefügigere Sklaven werden. Und durch diverse Praktika werden die Nachwuchssklaven auch noch daran gewöhnt, sich dafür zu bedanken, daß sie kostenlos arbeiten dürfen.

Ist der Beruf dann einmal erlernt, kommen auch schon die Finanzparasiten um sich mit Lebensversicherungen, Bausparverträgen sowie Riester- und Rürup-Renten an den Früchten ehrlicher Arbeit zu bereichern. Politiker schaffen gerne die gesetzlichen Grundlagen für solche Betrugsmodelle, denn schließlich profitieren auch sie von den daraus entstehenden Gewinnen. Eine Aufklärung über derartige Knebelverträge hat man auf dem Bildungsweg natürlich nicht erhalten.

Was die Kinder in den öffentlichen Belehrungsanstalten eingetrichtert bekommen, dient fast ausschließlich dem Erhalt des Systems. Rechnen, Schreiben, vorgegebene Methoden auswendig lernen und alles auf Befehl wiedergeben. Die offizielle Lehrmeinung über Wissenschaft, Geschichte, Politik und Wirtschaft muß auswendig gelernt werden – natürlich ohne die fragwürdigen Inhalte und die Motive der Autoren zu hinterfragen. Eigenständiges, kritisches Denken bekommt man von Anfang an abgewöhnt. Setzen, sechs!

Seine Kinder dem Systemdrill namens Schule zu entziehen und ihnen statt dessen selbst etwas Nützliches und Wahres zu lehren, ist selbstverständlich verboten, zumindest für die Sklaven. Deren Kinder müssen schließlich zu gefügigen Turbo-Sklaven gedrillt werden, denn wer soll sonst die wachsende Schuldenlast sowie die Renten und Pensionen auch morgen noch erwirtschaften? „Wachstum, Wachstum über alles…“ könnte das Motto der Systempolitiker lauten – „denn schließlich dienen die Menschen der Wirtschaft und nicht umgekehrt.“

Quelle/Gesamter Text: www.steuerboykott.org

United Mutations Motzpics…

Samstag, den 25. Mai 2013

…auf vielfachen Wunsch hier noch einmal der Link zum Motzpic-Viewer:

www.united-mutations.info/webmotz/index.htm

Viel Spazz,

euer UM-Team

Brisantes US-Patent zum Ausbringen von Partikeln durch preissubventionierte Treibstoffe

Samstag, den 25. Mai 2013

US Patent– und Waren­zei­chen– Amt

US Patent – Anwen­dun­gen 20090032214

Klas­sen­chif­fre A1

Vom 5. Februar 2009

Sys­tem und Methode der Kon­trolle des Erd­kli­mas und sei­nes Schut­zes gegen Erwär­mung und von Klima– Kata­stro­phen wie z.B. Wir­bel­stür­men ver­ur­sacht durch Erwärmung.

Zusammenfassung

Die­ses Sys­tem der Kon­trolle und des Schut­zes des Erd­kli­mas ver­läßt sich in ers­ter Linie auf zivile Flug­ge­sell­schaf­ten, wel­che ( bevor­zugt preis­sub­ven­tio­nierte ) Son­nen­ab­schat­tende, ( Son­nen­strah­len­blo­ckie­rende / Son­nen­strah­len­re­flek­tie­rende ) Treib­stoffe in gro­ßen Höhen der Atmo­sphäre ver­bren­nen, im Auf­trag, die Inten­si­tät der sola­ren Strah­lung zu redu­zie­ren, wel­che die Erd­ober­flä­che erreicht.

Die Benut­zung von Son­nen­strah­len blo­ckie­ren­den Flug­ge­sell­schafts­treib­stof­fen für den Schutz der Erde vor sola­rer Strah­lung fin­det seine Par­al­lele in der Benut­zung von Son­nen­schutz­cremes zum Schutz des Individuums.

Die Erfin­dung ent­spricht dem Küh­lungs­ef­fekt des Erd­kli­mas wel­cher durch große Vul­kan­aus­brü­che, Aste­ro­iden– Kol­li­si­ons­stäube oder den Abküh­lungs­ef­fekt, den wir nach einem gro­ßen Atom­krieg zu erwar­ten hätten.

Diese Erfin­dung schlägt die Erzeu­gung von einem „mini­nu­klea­ren Win­ter“ vor, mit ande­ren Wor­ten einer Abküh­lung, wel­che durch die zuneh­mende Licht­bre­chung der Atmo­sphäre oder durch die zuneh­mende Abschat­tung der Erd­ober­flä­che durch Par­ti­kel in den gro­ßen Höhen der Atmo­sphäre ver­ur­sacht wird.

Deut­sche Über­set­zung obi­gen US-Patents und fol­gende Anmer­kung von Wer­ner Altnickel:

Die­ses US-Patent stützt meine seit Jah­ren geäu­ßerte Ver­mu­tung, daß zivile Flug­ge­sell­schaf­ten eine Preis-Subventionierung über die Treib­stoffe erhal­ten ‚quasi als Gegen­leis­tung für das Aus­brin­gen von reflek­tie­ren­den Partikeln!

P.S.

( Ein Bekann­ter aus Ber­lin erhielt übri­gens bei einem Flug mit Ryan-Air auf die pro­vo­ka­tive Frage, wo man wohl am bes­ten Chem­trails aus dem Flug­zeug­fens­ter her­aus foto­gra­fie­ren könne, die ver­blüf­fende flap­sige Ant­wort eines Mit­glieds des Bord­per­so­nals: „Was glau­ben Sie denn, warum Sie so bil­lig mit uns flie­gen kön­nen– den­ken Sie, daß wir den Sprit bezah­len müssen? )

Quelle/Gesamter Text: www.chemtrail.de