Fragen Sie Dr. Don! - 13.05.2008

13. Mai 2008

Auch heute (wie jeden Tag 24 Stunden lang) ist Dr. Dons Sprechzimmer geöffnet. Wir erwarten eure Fragen zu allen Lebenslagen und Situationen. Schickt eure Frage einfach per Kommentarfunktion (direkt hier unten am Beitrag) - und Dr. Don wird sich der Frage annehmen… ;)

Chemtrail-Jäger Berichte 13.05.2008

13. Mai 2008

Aktuelle Chemtrail-Jäger Berichte über die Kommentarfunktion!

Berichte und Meldungen ohne Bilder über die Kommentarfunktion. So kann man schnell auf evtl. neue Gegebenheiten reagieren.

Wir werden diese Rubrik täglich neu einsetzen - Also Liebe Chemtrail-Jäger - Los gehts!

“Niemand weiss vom Tode auch nur, ob er nicht der Güter grösstes ist; sie fürchten ihn aber, als wüssten sie gewiss, dass er der Übel grösstes ist.”

13. Mai 2008

Platon - Philosoph - 427 v. Chr. - 347 v. Chr.

Fanfare For the Common Man

13. Mai 2008



Emerson, Lake & Palmer

Leserberichte 13.05.08

13. Mai 2008

Hier könnt ihr über die Kommentarfunktion Aktuelles und Informatives einstellen.
Die Rubrik wird täglich neu gesetzt und wird wie alle Kommentare Moderiert.

Forderungen nach neuen Untersuchungen des 11. September werden immer lauter

13. Mai 2008

Am 26 April hat die texanische 9/11 Gruppe North Texans for 911 Truth zum ersten Mal Flugwerbung gemacht, mit der Forderung nach einer neuen Untersuchung der Anschläge des 11. September.
Der Text des Flugbanners lautete Re-Investigate 911 - Google WTC7. Ziel war das International Byron Nelson Golf Tournament mit ca. 40000 Besuchern
Es gibt inzwischen Pläne diese Werbung massiv einzusetzten in einer konzertierten Aktion in der Woche um den 4. Juli, dem Unabhängigkeitstag in den USA.
Mehrere große Aktionen befinden sich im Rahmen der sogenanten “Week of Truth” in der Planungsphase…

Quelle/Gesamter Text: www.911video.de

Microsoft Unterstützt polizeiliche Ermittlungen mit Spionagetool

13. Mai 2008

Mit einem von Microsoft entwickelten Untersuchungstool soll es Ermittlungsbehörden möglich sein, Sicherheitsbeschränkungen in Windowssystemen zu überwinden. Mit einem speziell entwickelten USB-Gerät ist eine Extraktion von forensischen Daten möglich. Einsatzgebiete sollen über 15 Länder sein, darunter auch Deutschland.

Hinter dem Namen “COFEE”, was für Computer Online Forensic Evidence Extractor steht, verbirgt sich ein USB-Stick in der Größe eines Daumens. Bereits im letzten Juni wurden diese an diverse Vollzugsbehörden unter Ausschluss der Öffentlichkeit ausgeliefert. Im Funktionsumfang des Geräts sind 150 Befehle, welche eine enorme Zeitersparnis bieten, um digitale Beweismittel ans Tageslicht zu befördern. Das Gerät kann beispielsweise Passwörter entschlüsseln und Daten sowie die Internetaktivität des Benutzers analysieren.

In der zweiten Jahreshälfte 2007 berichtete Microsoft, dass die Zahl der durch Trojaner und anderen Downloadtools infizierten Rechner um über 300 % gestiegen sei. Hierbei muss man jedoch klar differenzieren, denn bei den meisten Trojanern ist das Hauptmotiv die Erschleichung von Kontodaten und Passwörtern. Mit dem Tool von Microsoft sollen Behörden schnell und ohne Hindernisse an forensisch relevante Daten kommen.

Der Konzern aus Redmond stellt mehr als 2,000 Ermittlern auf der ganzen Welt das Gerät kostenlos zur Verfügung. Besonders Interpol will die Zusammenarbeit und Unterstützung des Softwareherstellers loben. Brad Smith von Microsoft über das nicht ganz uneigennützige Verhalten: “Genau wie jeder andere Softwarehersteller profitieren wir vom Verkauf von Technologien an unsere Kunden.”

Quelle/Gesamter Text: www.gulli.com

Hunde lösen Terroristen ab - In Grossbritannien wird das nutzlose Überwachungskameranetzwerk zum Aufspüren von Hundehäufen eingesetzt

13. Mai 2008

(…) Wie mittlerweile ans Licht der Öffentlichkeit dringt, wird das mit einem Milliarden-Budget installierte System von Überwachungskameras im Vereinigten Königreich von Grossbritannien und Umgebung zu allem Möglichen genutzt. Nur nicht zum erfolgreichen Fangen von Terroristen oder Kinderschändern.

Statt dessen erfährt man, dass die Verwaltung von Derby City, Bolton, Gateshead und Hartlepool damit Leute dingfest machte, die es zuliessen, dass ihre Waldis aufs Trottoir kacken. In Bolton wurden ausserdem Verbrecher gefasst, die ihren Müll nicht in den Mülleimer warfen. In den Londoner Stadtteilen Kensington und Chelsea wurden Falschparker überführt, die einen gefälschten Behindertenausweis benutzten. Und die furchtlose Gemeindeverwaltung von Conwy überwachte einen krankgeschriebenen Schwarzarbeiter damit. So. Und deswegen brauchen auch wir in Deutschland viel, viel mehr Überwachung. Danke.

Quelle/Gesamter Text: www.theinquirer.de

Deutsche Bahn will offenbar nach der Teilprivatisierung rund 9000 Beschäftigte in bis zu 30 Tochtergesellschaften ausgliedern

13. Mai 2008

(…) “Bild am Sonntag” zufolge gibt es wegen der Bahn-Pläne massive Kritik an Hansen, der auf seinem neuen Posten für die Auslagerungen verantwortlich sei. “Die Glaubwürdigkeit der gesamten Bahnreform steht auf dem Spiel - falls Hansen Bescheid wusste, kann er sein neues Amt nicht antreten.”, sagte der SPD-Abgeordnete Hermann Scheer dem Blatt. Auch die Lokführergewerkschaft GDL kritisierte Hansen scharf. Der bei der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi für den Schienenverkehr zuständige Referatsleiter Stefan Heimlich sagte, es sei eine “Schweinerei”, wenn ein öffentliches Unternehmen Wettbewerb ausschließlich über die Lohnkosten austragen wolle. Der Bahn warf er vor, einen Weg des Lohndumpings beschreiten zu wollen…

Quelle/Gesamter Text: www.ftd.de

Das Gift schleicht in der Nahrungskette nach oben - Seit Ende April liegen dem Umweltministerium Informationen über die PFT-Verseuchung von Rindfleisch vor. Doch die Öffentlichkeit erfuhr nichts davon

13. Mai 2008

Noch immer weitet sich der PFT-Skandal in Nordrhein-Westfalen aus. Aus Unterlagen, die der “Welt am Sonntag” vorliegen, geht hervor, dass der krebserregende Stoff die Nahrungskette unaufhaltsam emporklettert. Das Gift ist in Fischen, Tieren und Getreide vorhanden. Noch immer hat NRW-Umweltminister Eckhard Uhlenberg (CDU) die fortschreitende PFT-Verseuchung entlang der Ruhr nicht effektiv eingedämmt. Und das Ausmaß des Skandals wird offenbar weiter unter den Tisch gekehrt.

Spätestens seit dem 25. April hat das NRW-Umweltministerium Kenntnis über die PFT-Verseuchung von Rindfleisch. Dies belegen Informationen der “Welt am Sonntag”. Doch eine Warnung oder auch nur eine Information der Öffentlichkeit blieb bis jetzt aus…

Quelle/Gesamter Text: www.welt.de

“Ich konnte ihren Kopf nicht sehen” - Die Tötung von Wafer al-Daghma

13. Mai 2008

Wafer Shaker al-Daghma war eine 34-jährige Lehrerin an einer UN-Grundschule im Gazastreifen. Vergangenen Mittwoch starb sie an der Türschwelle ihres Hauses. Verwandte berichteten, dass ihre Kinder mit ansehen mussten, wie Wafers Kopf abgerissen wurde, als israelische Soldaten die Haustür in die Luft sprengten. Soldaten sperrten die Kinder im Alter von zwei bis 13 Jahren anschließend für fünf Stunden ein, während der verstümmelte Körper ihrer Mutter an der Türschwelle liegen blieb.

Einige Stunden zuvor begann die israelische Armee ihre Operation in der Stadt Khan Yunis im südlichen Gazastreifen, um „verdächtige Elemente“ festzunehmen. Schon seit einigen Stunden, berichtet UNRWA-Sprecher Chris Gunnes, hörten die Kinder das Gewehrfeuer, wusste aber nicht woher es kam. Als ein israelischer Panzer vor dem Haus der Familie anhielt, schickte Wafer ihre Kinder in ein Schlafzimmer des Hauses, band sich ihr Kopftuch um und lief zur Eingangstür.

Sie habe die Tür für die israelischen Soldaten öffnen wollen, erzählt ihre 13-jährige Tochter Samira später ihrem Vater. Dann habe sie eine sehr laute Explosion gehört. Die Soldaten stürmten in das Haus und sperrten Samira, ihre vierjährige Schwester Ruba und ihren zwei-jährigen Bruder Qusay in einen Raum. „Sie haben uns nicht heraus gelassen. Ein Soldat stand an der Zimmertür. Ich fragte ihn: ’Wo ist meine Mutter?’ Er sprach Hebräisch und ich verstand ihn nicht.“

Keiner der Hausbewohner wurde von der israelischen Armee gesucht. Das Haus wurde lediglich als Station gebraucht, um „vermeintliche Militante“ zu beobachten, erklärt UNRWA-Sprecher Chris Gunnes. Erst nach fünf Stunden verließen die Soldaten schließlich das Haus. Samira kroch mit ihren Schwestern in ein anderes Zimmer, versuchte das Haus zu verlassen, um Hilfe zu holen.

„Es waren immer noch viele Panzer vor unserem Haus und wäre ich heraus gegangen, hätten sie micht gesehen. Ich versuchte meinen Vater auf dem Jawwal (palästinensische Mobilfunkfirma) anzurufen, aber es gab kein Netz,“ erzählt Samira. Ich hob den Teppich hoch und sah etwas von meiner Mutters Kleidung. Ich konnte ihren Kopf nicht sehen.“

In derselben Nacht verwundete die israelische Armee weitere 20 Menschen im Gazastreifen und verschleppte mehr als 40. Wafer wurde am nächsten Tag bestattet, während die UNRWA eine Untersuchung der Tötung ihrer Lehrerin forderte. Eine Sprecherin der israelischen Armee bedauerte den Vorfall und der israelische Premierminister Olmert kündigte „starke Aktionen“ gegen „Militante“ im Gazastreifen an. Acht Menschen starben seitdem im Gazastreifen…

Quelle/Gesamter Text: www.ism-germany.net

Hugo Chavez demaskiert Angela Merkel

13. Mai 2008

Tagesschau.de echauffiert sich darüber, dass der Präsident von Venezuela, Hugo Chávez, die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel als Nachfahrin Hitlers beschimpft habe. Das hat er jedoch nicht gesagt. Laut Schweizer Fernsehen hat Hugo Chavez wörtlich gesagt:

“Sie gehört der deutschen Rechten an, der selben, die Hitler unterstützt hat, die den Faschismus unterstützt hat. Das ist die Kanzlerin des heutigen Deutschland.”

Hätte das jemand im freien Deutschland gesagt, so hätten freie und unabhängige deutsche Richter eine solche Äußerung sicherlich verboten. In Venezuela gelten die großzügigen Regeln der real existierenden deutschen Demokratie zur Meinungsfreiheit jedoch nicht. So erklärt es sich wohl, dass die Tagesschau nun aus der Äußerung von Hugo Chavez ihre ganz eigene Form von Wahrheit fabriziert.

Zum Hintergrund, wie es im Vorfeld der Reise von Angela Merkel nach Südamerika zu der Äußerung von Hugo Chavez gekommen sei, erklärt der anonyme Autor bei Tagesschau.de:

“Merkel hatte die südamerikanischen Staats- und Regierungschefs aufgefordert, sich von Chavez zu distanzieren und erklärt, der venezolanische Präsident sei nicht die Stimme Lateinamerikas.”

So ein ganz klein wenig mehr war da aber doch. Harald Neuber erklärte zu der Reise von Angela Merkel nach Südamerika vor einer Woche in einem Artikel bei Telepolis:

Während Präsident Uribe selbst immer stärker mit Menschenrechtsverbrechen in Verbindung gebracht wird und die Opposition in Kolumbien immer lauter Neuwahlen fordert, wird die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel Mitte Mai zu einem Freundschaftsbesuch in Bogotá erwartet.

Weiter ist dort zu erfahren, dass die CDU sich mal wieder - die im letzten Jahr von der Konrad-Adenauer-Stiftung organisierte Mafia- und Terroristenkonferenz in Berlin ist noch nicht vergessen - offen mit der terroristischen Rechten von Lateinamerika solidarisiert:

In einem aktuellen Newsletter der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung wird die Prioritätensetzung der regierenden Christdemokraten deutlich. Die “populistischen und autoritären Strömungen auf dem Kontinent beurteilen wir als äußerst besorgniserregend”, heißt es in dem elektronischen Schreiben vom Dienstag dieser Woche. Für die Stiftung gelte daher, “die demokratischen Regierungen zu unterstützen und das Engagement zusammen mit unseren Partnern in dieser Region zu stärken”. Dass die kolumbianische Staatsführung zu diesen Partnern gezählt wird, ist nicht nur fragwürdig. Es hat in den vergangenen Wochen auch für Debatten im Regierungslager gesorgt; vor allem das sozialdemokratisch geführte Außenamt opponiert gegen die offene Rückendeckung für die lateinamerikanische Rechte.

Schonungslos offenbart Harald Neuber auch die Strategie der CDU, in ganz Südamerika unter dem Vorwand der Stärkung der Demokratie ein politisches Signal durch einen Aufwertungsbesuch bei rechten Wahlfälschern zu setzen:

… dass wir als Demokraten in Europa eindeutig Position beziehen und uns auch eindeutig an die Seite derer stellen, die in Lateinamerika mit demokratischen Mitteln versuchen, die Situation ihrer Länder zu meistern und zu verbessern. (…) Deswegen wird die Bundeskanzlerin (…) eben auch Mexiko, Brasilien und Kolumbien besuchen. Das halten wir für ein ausgesprochen wichtiges politisches Signal.

Dass die Union damit nahtlos an das hässliche Spiel des rechtsextremen Terrorpaten Franz-Josef Strauß anknüpft, wird in der Tagesschau nicht natürlich berichtet. Da könnte ja jemand einen falschen Eindruck von der Partei des Wirtschaftswunders bekommen.

Auch, dass der Propaganda-Meister Jeffrey Gedmin vom Enkel des großen Hitler-Förderers Prescott Bush zur Unterstützung von Angela Merkel nach Deutschland geschickt wurde, geht niemanden etwas an. Natürlich berichtet die Tagesschau auch nicht, dass eben diese großen Förderer von Angela Merkel im Jahr 2002 in Venezuela einen faschistischen Putschversuch unternommen haben. Wen interessiert das schon, wo es nun um so wichtige Dinge wie das Ansehen der deutschen Bundeskanzlerin geht.

Darauf, dass die deutsche Rechte nach der Befreiung Deutschlands mit demselben Personal weitergemacht hat, geht die Tagesschau vorsichtshalber nicht ein. Das sähe auch blöde aus, denn da könnte man ja den Eindruck bekommen, dass Hugo Chavez mit seiner als beleidigend empfundenen Äußerung schlicht und einfach recht hat.

Hugo Chavez wagt es sich des öfteren, das auszusprechen, was Menschen, die in Diktaturen leben, vielleicht denken dürfen, aber nicht aussprechen können, weil sie sonst damit rechnen müssten, dafür schwer bestraft zu werden. Bitte schön, Angela Merkel mag, wenn sie Demokratin ist und Mut zur Debatte hat, auf die Äußerungen von Hugo Chavez nun antworten.

Abschließend entblödet sich die Tagesschau nicht, dem erstaunten Publikum zu erklären, das der spanische König Juan Carlos auf einen Zwischenruf von Hugo Chevez mit den Worten “Warum hältst du nicht den Mund?” reagierte. Das täte der Tagesschau wohl so passen. Die Antwort von Hugo Chavez darauf unterschlägt der rechte Medienmanipulator bei der Tagesschau seinen Lesern natürlich, denn die gefiel dem König der untergehenden Monarchie gar nicht:

“Der König mag König sein, aber er kann mich nicht zum Schweigen bringen. … Der, der hier schlecht aussieht, ist derjenige, der die Kontrolle verloren hat, der uns befohlen hat, den Mund zu halten, als ob wir immer noch Untertanen wie im 17. oder 18. Jahrhundert wären. Auch der Indio Evo Morales ist Staatschef wie der König Juan Carlos von Bourbon. … Der König ist genauso Staatschef wie ich, mit dem Unterschied, dass ich dreimal gewählt worden bin.”

In anderen Ländern hat das Recht der freien Rede, auch wenn es dem anonymen Lohnschreiber bei der Tagesschau nicht passt, eben einen anderen Stellenwert als in Deutschland. Das Venezuela von Hugo Chavez steht für das Menschenrecht auf freie Rede wie kaum ein anderer Land auf der Welt.

Die ständigen Manipulationsversuche der Tagesschau sind hingegen genauso lächerlich wie die billigen Peinlichkeiten der “renommierten” transatlantischen Milliardärspresse.

Quelle/Gesamter Text: www.radio-utopie.de

Briefwechsel zum Streik bei den Berliner Verkehrsbetrieben - Verdi-Vertrauensmann verteidigt Ausverkauf und beschimpft die Arbeiter

13. Mai 2008

Am Pfingstwochenende erhielt die Redaktion der WSWS einen Brief von einem Verdi-Vertrauensmann, der die Erklärung der Redaktion “Verdi unterschreibt Ausverkauf des Verkehrsarbeiterstreiks in Berlin - Stimmt in der Urabstimmung mit Nein!” (http://www.wsws.org/de/2008/mai2008/bvg-m07.shtml) heftig kritisiert. Er wirft der Redaktion Falschdarstellung von Fakten und Ereignissen, Überschätzung der Kampfbereitschaft der Arbeiter und Unkenntnis der tatsächlichen Stimmungslage vor.

Während der Verdifunktionär an keinem Punkt die sachliche Richtigkeit der WSWS-Analyse des Verhandlungsergebnisses widerlegt, behauptet er, die Reduzierung des Streiks vor Ostern sei notwendig gewesen, weil viele Arbeiter über die Feiertage nicht streiken, sondern die Feiertagszuschläge kassieren wollten. Außerdem verteidigt er die Lohsenkung und tariflichen Verschlechterungen durch den TV-N und behauptet, Verdi habe die Auseinandersetzung mit dem Senat führen wollen, doch unter den Beschäftigten habe es noch nicht einmal die Bereitschaft gegeben, sich an einer Kundgebung vor dem Roten Rathaus zu beteiligen.

Nachfolgend veröffentlichen wir den Brief im Wortlaut und eine Antwort der Redaktion. Angesichts der provokativen Äußerungen dieses Verdifunktionärs rufen wir die BVG-Beschäftigten auf, sich selbst zu Wort zu melden und ihre Meinung zum Streik und zum Verdi-Abschluss bekannt zu machen…

Quelle/Gesamter Text: www.wsws.org

The Pentagon’s Toxic Legacy

13. Mai 2008

JEFFREY ST. CLAIR and JOSHUA FRANK
Counterpunch
Monday, May 12, 2008

The nation’s biggest polluter isn’t a corporation. It’s the Pentagon. Every year the Department of Defense churns out more than 750,000 tons of hazardous waste — more than the top three chemical companies combined.

Yet the military remains largely exempt from compliance with most federal and state environmental laws, and the Environmental Protection Agency (EPA), the Pentagon’s partner in crime, is working hard to keep it that way. For the past five decades the federal government, defense contractors and the chemical industry have joined forces to block public health protections against perchlorate, a component of rocket fuel that has been shown to effect children’s growth and mental progress by disrupting the function of the thyroid gland which regulates brain development.

Perchlorate, which are salts derived from perchloric acid, has been leaking from literally hundreds of defense plants and military installations across the country. The EPA has reported that perchlorate is present in drinking and groundwater supplies in 35 states. Center for Disease Control and independent studies have also overwhelmingly shown that perchlorate is existent in our food supplies, cow’s milk, human breast milk. As a result virtually every American has some level of perchlorate in their body.

Currently only two states, California and Massachusetts, have set a maximum allowable contaminant level for perchlorate in drinking water. But the EPA won’t follow these states’ lead. In the Colorado River, which provides water for over 20 million people, perchlorate levels are high. Perchlorate is most prevalent in the Southwest and California as a result of the large number of military operations and defense contractors in the region.

In 2001 the EPA estimated that the total liability for the cleanup of toxic military sites would exceed $350 billion, or five times the Superfund Act liability of private industry. But the federal government has been complacent and allowed perchlorate to run rampant throughout our water supplies. This negligence and lack of regulatory oversight has left the Pentagon, NASA and defense contractors free to set their own levels, trimming the high, but necessary costs of restoring groundwater along the way.

While the situation has become dire in recent years, it was the Clinton administration that didn’t do nearly enough to begin cleaning up these sites and certainly did not keep a close eye on how the Pentagon spent the money it received. During the 1990s the Defense Department spent only $3.5 billion a year cleaning up toxic military sites — much of that on studies, not actual work. In 1998, the Defense Science Review Board, a federal advisory committee set up to provide independent advice to the secretary of defense, looked at the problem and concluded that the Pentagon had no clear environmental cleanup policy, goals or program, which led lawyer Jonathan Turley, who holds the Shapiro Chair for Public Interest Law at George Washington University, to call the Pentagon the nation’s “premier environmental villain.”

“If they can spend $1 million on a cruise missile, it seems kind of ridiculous they won’t spend $200,000 to see if our food is contaminated with rocket fuel,” says Renee Sharp, a scientist with Environmental Working Group. But if the Clinton program was chintzy, the Bush plan has been downright penurious.

While Bush has boosted overall Pentagon spending by billions, the administration has simultaneously slashed its environmental remediation program. Moreover, the Bush defense plan has called for “new rounds of base closures” to “shape the military more efficiently.” Efficiency is usually a code word for sidestepping environmental rules.

These military sites, which total more than 50 million acres, are among the most insidious and dangerous legacies left by the Pentagon. They are strewn with toxic bomb fragments, unexploded munitions, buried hazardous waste, fuel dumps, open pits filled with debris, burn piles and yes, rocket fuel. An internal EPA memo from 1998 warned of the looming problem: “As measured by acres, and probably as measured by number of sites, ranges and buried munitions represent the largest cleanup program in the United States.”

When a site gets too polluted, the Pentagon has chosen simply to close it down and turn it over to another federal agency. Over the past three decades, the Pentagon has transferred more than 16 million acres, often with little or no remediation. The former bombing areas have been turned into wildlife refuges, city and state parks, golf courses, landfills, airports and shopping malls.

Serious contamination of streams, soil and groundwater is a problem at nearly every military training ground. The sites are often saturated with heavy metals and other pollutants as well as unexploded weapons. The Government Accountability Office’s list of the kinds of unexploded munitions left behind on many training sites reads like a catalogue for a Middle East arms bonanza: “hand grenades, rockets, guided missiles, projectiles, mortars, rifle grenades, and bombs.”

But the government has gone to great extents to cover up its deadly legacy. In 2002 the Pentagon, defense contractors and perchlorate makers persuaded the editors of a prestigious journal to rewrite an article on the chemical’s health effects without the lead author’s knowledge or consent. Then in 2005 the White House loaded a National Academy of Science panel, which was set up to assess the health risks of perchlorate, with paid consultants of the rocket fuel industry, which, not surprisingly, recommended that exposure levels be set many times higher than the lower doses recommended by numerous independent research studies.

“Perchlorate provides a textbook example of a corrupted health protection system, where polluters, the Pentagon, the White House and the EPA have conspired to block health protections in order to pad budgets, curry political favor, and protect corporate profits,” Richard Wiles, Executive Director of the Environmental Working Group, told the Senate Environment and Public Works Committee on May 7 during a hearing held by committee Chair Barbara Boxer (D-CA) who would like to see national safety standards for perchlorate in drinking water.

“All the pieces needed to support strong health protections are in place,” said Wiles. “This is a nightmare of epic proportions for the Department of Defense and its contractors, and rather than address it head-on, they have spent 50 years and millions of dollars trying to avoid it.”

Quelle/Gesamter Text: www.prisonplanet.com